Auf der CES in Las Vegas hat SanDisk eine spezielle SD-Card vorgestellt, die mit einem integrierten USB-Anschluss gemäß USB 2.0 ausgestattet ist. Somit lassen sich entsprechende Speicherkarten leicht mit dem PC verbinden, um darüber auch ohne Speicherkartenadapter bequem auf die Daten auf der SD-Card zuzugreifen.
Der Flash-Speicher-Spezialist SanDisk übernimmt das israelische Unternehmen MDRM, mit dem die Firma schon zuvor eng zusammengearbeitet hatte. MDRM entwickelt End-to-End-Lösungen zur sicheren Verteilung digitaler Inhalte, beispielsweise um kopiergeschützte Schulbücher auf einem USB-Stick mitnehmen zu können.
SanDisk bietet neue Speicherkarten auch für den industriellen Bereich an, darunter Compact-Flash-Karten mit bis zu 8 GByte und PC-Cards mit bis zu 16 GByte Kapazität. Aber auch neue SD- und TransFlash-Karten für raue Umgebungen nimmt SanDisk ins Programm.
SanDisk hat unter dem Namen MobileMate zwei sehr kompakte Speicherkartenleser für unterwegs vorgestellt. Der Anschluss an den PC oder das Notebook erfolgt wie üblich per USB 2.0.
SanDisk hat jetzt eine TransFlash-Speicherkarte mit 256 MByte vorgestellt, die noch in diesem Jahr zu haben sein soll. Das kleine, speziell für Handys ausgelegte Speicherkartenformat wurde von SanDisk erstmals im Februar 2004 vorgestellt und ist etwa ein Viertel so groß wie eine normale SD-Card.
SanDisk geht rechtlich gegen STMicroelectronics vor und drängt auf einen Verkaufsstopp wegen möglicher Patentverletzungen durch STMicroelectronics. Zugleich will SanDisk gerichtlich feststellen lassen, dass die eigenen Produkte nicht gegen Patente von STMicroelectronics verstoßen.
In den letzten beiden Monaten fielen die Preise für Speicherkarten vom Typ CompactFlash (CF) Secure Digital (SD) mit einer Speicherkapazität von 1 GByte abermals deutlich. So werden CF-Karten mit 1 GByte schon ab 66,- Euro verkauft, während es SD-Cards mit 1 GByte bereits ab 77,- Euro gibt. Auch den Memory Stick Pro mit 1 GByte gibt es nun deutlich günstiger, allerdings kostet die Speicherkarte immer noch über 150,- Euro. Auch xD-Picture-Card haben einen Preisrutsch erfahren.
SanDisk hat auf der Photokina 2004 in Köln eine Erweiterung seiner CompactFlash-Speicherkartenlinie angekündigt. Die SanDisk Ultra II gibt es jetzt in Form einer CompactFlash-Type-I-Karte mit einer Kapazität von 8 GByte. Auch einen Memory Stick Pro mit 4 GByte und eine SD-Card mit 2 GByte wurden angekündigt.
Der Speicherkartenhersteller SanDisk bietet mit dem "SanDisk Photo Album" ein Gerät an, das es Nutzern erlaubt, Fotos und Videos auf dem Fernseher wiederzugeben. Dabei unterstützt das Gerät acht Speicherkartenformate sowie externe USB-Laufwerke. Auch MP3-Dateien kann das Gerät wiedergeben.
SanDisk hat auf der Photokina in Köln eine neue Generation von Speicherkarten vorgestellt: Die CompactFlash- und SD-Karten der Serie "SanDisk Extreme III" sollen Schreib- und Lesegeschwindigkeiten von mindestens 20 MByte/s erreichen, die MemoryStickPro-Ausführung 18 MByte/s.
Flash-Speicherkarten sinken zunehmend im Preis, doch gerade Karten mit großen Kapazitäten waren bislang überproportional teuer. Nun scheinen die Preise auch für Karten mit Kapazitäten von 1 GByte deutlich ins Rutschen zu geraten.
SanDisk hat eine SD-Karte angekündigt, die sowohl ein winziges WLAN-Modul (802.11b) als auch 256 Megabyte Flash-Speicher enthält. Das briefmarkengroße Modul soll beispielsweise WindowsCE-PDAs, die mit einem SDIO-kompatiblen Speicherkartenslot ausgerüstet sind, WLAN-fähig machen.
SanDisk hat einen 6-in-1-Adapter für den PC-Card-Slot vorgestellt, mit dem man die kleinen Speicherkarten beispielsweise im Notebook auslesen und beschreiben kann. Bislang waren höchstens Adapter für vier unterschiedliche Speicherkartenformate erhältlich.
Immer mehr Handys werden mit Speicherkarten-Slots ausgerüstet, um dort beispielsweise MP3-Dateien, aber auch Fotos und Videos aufzuzeichnen und Anwendungsdaten und -programme zu sichern. SanDisk hat nun einige Flashspeicher-Produkte für derartige Handys angekündigt.
Die von SanDisk und Toshiba seit 1999 gemeinsam entwickelten 4-Gigabit-Multi-Level-Cell-NAND-Flash-Speicher-Chips sollen ab 3. Quartal 2004 auf den Markt kommen und in 90-nm-Technik gefertigt werden. Entsprechende Flash-Speicher-Karten werden laut SanDisk im Vergleich zu bisheriger Technik eine doppelt so hohe Kapazität erreichen.
SanDisk hat seine ersten Reduced-Size MultiMediaCards (RS-MMC) vorgestellt, die vor allem in Mobiltelefonen Verwendung finden sollen. Die Speicherkarten messen mit 24 x 18 x 1,4 mm nur die Hälfte einer normalen MultiMediaCard. Sie können mit einem Steckschuh auch in normalen MMC-Slots verwendet werden.
SanDisk bringt mit T-Flash das nach eigenen Angaben bislang kleinste, austauschbare Flash-Speicher-Format auf den Markt. T-Flash hat ähnliche Abmaße wie entsprechende Embedded-Chips, lässt sich aber austauschen, um beispielsweise Mobiltelefone mit höherer Speicherkapazität zu versehen.
SanDisk hat eine 4-GByte-CompactFlash-Karte angekündigt, die sowohl im FAT16- also auch im FAT32-Modus arbeiten kann. Dies soll sicherstellen, dass man auch in Kameras, die nur den 16er-Modus unterstützen, entsprechende Speicherkapazitäten nutzen kann.
SanDisk hat eine 1-GByte-SD-Memory-Card vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit Sharp entwickelt wurde. Durch eine besondere Stapelung der Speicherbausteine konnte diese Speichergröße ohne Vergrößerung des Kartenformates erreicht werden. Bereits im April 2003 hatte Panasonic eine Karte angekündigt, die diese Speichergröße aufweist.
SanDisk zeigt auf der CES mit dem Cruzer Titanium einen besonders robusten Speicher-Stick für USB 2.0, der sich zudem durch eine besonders hohe Schreib- und Lesegeschwindigkeit auszeichnet.
Auf der CES 2004 in Las Vegas stellt SanDisk einen Memory Stick Pro mit einer Kapazität von 2 GByte vor, der im Februar 2004 auf den US-Markt kommen soll. Einen Marktstart und einen Preis für den deutschen Markt nannte das Unternehmen noch nicht.
Toshiba und SanDisk haben mitgeteilt, dass man den Bau einer neuen 300-mm-Wafer-Fabrik auf Toshibas Yokkaichi-Werksgelände plane, um der wachsenden Nachfrage nach NAND-Flash-Speicherchips zu begegnen. Dadurch werde die Massenproduktion im neuen Werk bereits in der zweiten Hälfte des Toshiba-Geschäftsjahres 2005 starten und nicht erst, wie ursprünglich geplant, im Geschäftsjahr 2006, wie Toshiba im Dezember vergangenen Jahres bekannt gegeben hatte. Toshiba plant zurzeit, mit dem Bau der Werkshalle in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2004 zu beginnen.
Im Patentstreit mit Ritek musste SanDisk Corporation vor dem US-District-Court im Northern District of California eine Niederlage einstecken. Das Gericht war der Ansicht, die CompactFlash-Speicherprodukte von Ritek verletzen SanDisks US-Patent 5,602,987 ("Flash EEPROM Systeme") nicht.
SanDisk kündigte jetzt im Vorfeld der IFA 2003 mit der SanDisk-Ultra-II-Serie neue Flash-Speicherkarten an, die Schreibgeschwindigkeiten von 9 MByte pro Sekunde bzw. Lesegeschwindigkeiten von 10 MByte pro Sekunde erreichen sollen. SanDisks Ultra-II-Speicher ist dabei als CompactFlash- wie auch als SD-Card erhältlich.
Unter dem Beinamen Duo und Duo Pro stellt Sony jetzt weitere Familienmitglieder seines Flash-Speichermediums vor, die nur gut ein Drittel der Größe und ca. die Hälfte des Gewichts eines herkömmlichen Memory Sticks aufweisen. Die neuen Produkte, die auch in einer PRO-Duo-Version für hohe Speicherkapazitäten erhältlich sein werden, sollen nicht nur durch geringe Größe, sondern auch durch ihre Geschwindigkeit von bis zu 160 MByte/s und parallele Speicherverarbeitung sowie mehr Speicherkapazität als bislang glänzen.
Der Flash-Speicher-Hersteller SanDisk hat Klage gegen den deutschen Chip-Hersteller Infineon eingereicht. SanDisk will damit gerichtlich feststellen lassen, dass Vorwürfe seitens Infineon gegen SanDisk haltlos sind.
SanDisk und Sony haben sich über eine Ausweitung ihrer Kooperation bezüglich des von Sony entwickelten Speicherkartenformats Memory Stick geeinigt. SanDisk will demnach noch in diesem Quartal mit der Produktion und dem Verkauf von Memory Sticks aller Sorten beginnen.
SanDisk bringt mit der miniSD-Card eine verkleinerte SD-Memory-Card auf den Markt. Das von der SD Card Association spezifizierte Format soll der SD-Card den Weg in Mobiltelefone ebnen und eine möglichst hohe Kapazität auf kleinstem Raum bieten.
SanDisk hat auf der CeBIT eine 2- und eine 4-Gigabyte-CompactFlash-Karte vorgestellt. Die verbauten NAND-Flashspeicher sind mittels 0,13-Micron-Prozessorfertigungstechnologie hergestellt worden. Darüber hinaus wurde eine 1-GByte-SD-Speicherkarte im Briefmarkenformat gezeigt.
SanDisk bietet in den USA neue Speicherkarten der Formate Compact Flash (CF), Secure Digital (SD) sowie einen Memory Stick Select an. Die neuen CF- und SD-Karten zeichnen eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit aus und wahlweise auch eine höhere Resistenz gegen extreme Temperaturen, während der Memory Stick keine Besonderheiten aufweist. Angaben zu Preisen und Verfügbarkeiten in Deutschland wurden nicht genannt.
Mit dem Digital Photo Viewer (DPV) stellt SanDisk auf der CES ein Gerät vor, mit dem sich digitale Fotos auf einfache Art und Weise auf dem heimischen Fernseher ausgeben lassen sollen. Der Digital Photo Viewer nimmt dazu direkt die Speicherkarten der Digital-Kamera auf.
SanDisk kombiniert WLAN nach 802.11b und Flash-Speicher auf einer CompactFlash- oder SD-Memory-Card. So bringt SanDisk beispielsweise ein WLAN-Modul und 256 MByte Flash-Speicher auf einer SD-Memory-Card unter.
Auf der CES in Las Vegas hat SanDisk eine SD-Speicherkarte mit einer Kapazität von 256 MegaByte vorgestellt. Die winzige Karte verwendet 1-Gigabit-NAND-Flash-Chips mit der Multi-Level-Cell-Technologie.
SanDisk hat eine CompactFlash-Speicherkarte mit der Kapazität von einem Gigabyte vorgestellt. Dies ist nach Unternehmensangaben bislang die größte Speicherdichte für eine CompactFlash-Speicherkarte überhaupt.
Der Speicherspezialist SanDisk hat bei einem kalifornischen Bezirksgericht Klage gegen Memorex, Pretec, Ritek und PQI eingereicht. SanDisk beschuldigt die Unternehmen, sein Patent im Bereich Flash Memory verletzt zu haben.
Heute stellte SanDisk spezielle CompactFlash-(CF-)Speicherkarten vor, die eine erhöhte Datenrate aufweisen. Mit den Ultra-CF-Cards will man besonders Profi-Fotografen ansprechen, die in schneller Folge hochauflösende Bilder knipsen wollen.
Der Speicherspezialist SanDisk hat auf Grund der veränderten Marktlage angekündigt, seine bisherigen Vorhersagen für das dritte Quartal 2001 nicht aufrechterhalten zu können. Die Umsätze sollen verglichen mit dem zweiten Quartal 2001 um bis zu 35 Prozent niedriger liegen, während man bislang davon ausging, dass zumindest ein Nullwachstum realisierbar wäre.
SanDisk und Sony wollen im Bereich Memory Sticks zusammenarbeiten, das gaben die Unternehmen jetzt bekannt. Demnach wird SanDisk die von Sony stammenden Speicherriegel unter eigener Marke verkaufen und im Gegenzug Sony mit NAND-Flash-Memory versorgen. SanDisk gehört neben Panasonic und Toshiba zu den Initiatoren des Konkurrenzformats SD Memory Card.
Toshiba hat eine 128-Megabyte-Version einer Secure Digital (SD) Memory Card vorgestellt, die die Produktlinien des Herstellers im Bereich nichtflüchtiger Speicherkarten erweitern soll.
Der Speicherspezialist SanDisk hat eine 128 MB fassende Secure Digital (SD) Memory Card vorgestellt. Die Speicherkarten im Format einer kleinen Briefmarke (32 mm x 24 mm x 2,1 mm) können in dieser Kapazität mehrere Stunden komprimierter Musik oder nach Herstellerangaben bis zu 40 Minuten MPEG-4 Video speichern.
SanDisk hat eine 512-MB-CompactFlash-(CF-)Speicherkarte vorgestellt. Mit 512 MB handle es sich dabei um die CF-Karte mit der höchsten Kapazität am Markt, die in einen normalen CF-Type-I-Slot passt, so SanDisk. Das Unternehmen stellte auch eine 128-MB-SmartMedia-Karte vor.