Das ursprünglich von Palm entwickelte Palm OS wird mittlerweile von Access angeboten, neue Geräte sind allerdings seitdem die absolute Ausnahme. Palm OS war zunächst auf PDAs sehr verbreitet. Mit den Treo-Modellen kamen Smartphones hinzu. Palm wird keine neuen Geräte mehr mit Palm OS auf den Markt bringen und setzt voll auf WebOS.
In den USA sind mittlerweile mehr Smartphones mit Googles Android als mit anderen Betriebssystemen im Einsatz. Die meisten im Einsatz befindlichen Smartphones sollen dabei laut Comscore-Marktforschern von Samsung und LG stammen.
Microsoft hat alte Patente von Palmsource, der Firma, die hinter dem PalmOS steckt, lizenziert. Damit ist die Firma aus Redmond besser gegen Patentstreitigkeiten bei Smartphones gewappnet.
Access hat eine kostenlose Graffiti-Eingabe für Android veröffentlicht. Damit kann die aus alten Palm-OS-Tagen bekannte Texteingabe auf Android-Geräten verwendet werden. Die Graffiti-Eingabe arbeitet systemweit.
Ab sofort bietet Styletap den gleichnamigen Palm-OS-Emulator für das iPhone in einer (fast) fertigen Version an. Eigentlich sollte es den Emulator schon seit fast zwei Jahren geben, aber lange Zeit war nichts Neues zu hören. Den Emulator gibt es aber nur für gehackte iPhones.
Mit 2TwitMe ist ein Twitter-Client für die PalmOS-Plattform erschienen. Damit lässt sich der Internet-Kurznachrichtendienst auch auf Geräten mit PalmOS nutzen. Die Software läuft im Hintergrund, so dass der Nutzer bei Twitter angemeldet sein kann, während er andere Applikationen offen hat.
Mit TealWheel hat TealPoint Software wie angekündigt einen neuen Programmstarter für PalmOS-Geräte veröffentlicht. Den von WebOS inspirierten Vorgänger TealOS haben die Entwickler auf Druck von Palm eingestellt.
Mit TealOS 1.0 kam die WebOS-Bedienung vom Palm Pre auf bisherige PalmOS-Geräte. Seither haben TealPoint-Entwickler fast täglich eine neue Betaversion veröffentlicht. Nun steht eine Finalversion bereit, die als besonderen Clou den Wellenstarter zum Taskwechsler macht.
Das Softwarehaus Tealpoint hat mit TealOS einen alternativen Programmstarter für PalmOS entwickelt, der WebOS-Bedienung auf bisherige Geräte bringt. Das Kartensystem von WebOS wird vollständig unterstützt und auch den Wellenstarter gibt es, über den sich in allen Applikationen mit einem Fingerstrich andere Programme öffnen lassen.
Auf der CES 2009 in Las Vegas stellt Palm neue Smartphones vor, in denen erstmals der PalmOS-Nachfolger Nova zum Einsatz kommt. Palm verspricht neue Ansätze bei der Mobiltelefonnutzung und will damit sowohl berufliche als auch private Anforderungen optimal erfüllen.
Der PalmSource-Nachfolger Access hat zwei neue Versionen seiner Linux-Plattform vorgestellt. Neben der Access Linux Platform 3.0 gibt es dabei eine Minivariante, die speziell für weniger leistungsfähige, mobile Geräte gedacht ist.
StyleTap will einen PalmOS-Emulator für das iPhone und den iPod touch vermarkten und damit die rund 20.000 Programme, die es für das Betriebssystem gibt, mit einem Schlag für Apples Handy und den Musikspieler bereitstellen.
Für Smartphones mit Windows Mobile oder Symbian S60 3rd Edition steht eine überarbeitete Fassung des mobilen Brockhaus zur Verfügung. "Brockhaus multimedial mobil 2008" umfasst nun auch Videos, Animationen, Tondokumente und Bilder. Außerdem gibt es die aktuelle Version auch ohne diese Multimedia-Zugaben dann auch für PalmOS.
Wer sich in Hannover nicht auskennt, kann sich den bekannten Stadtplandienst in einer mobilen Variante auf das Smartphone laden. Allerdings deckt die Gratisversion nur einen Teil des Stadtgebietes von Hannover ab, was jedoch für die meisten CeBIT-Besucher ausreichend sein sollte.
Das Unternehmen StyleTap hat von dem gleichnamigen PalmOS-Emulator eine Variante für das iPhone entwickelt. Ein Video zeigt, wie PalmOS-Applikationen auf einem iPod touch laufen. Ob es StyleTap aber jemals als Produkt für das iPhone bzw. den iPod touch geben wird, ist noch offen.
Garmin will die Navigationssoftware Garmin Mobile XT für Smartphones um zwei Zusatzfunktionen erweitern: So können sich die Nutzer nun auch zu Zielen leiten lassen, die Googles lokale Suche als Ergebnis findet oder die auf Google Panoramio als Foto mit Geodaten hinterlegt sind.
Der PalmSource-Nachfolger Access hat für sein Smartphone- und PDA-Betriebssystem auf Linux-Basis nun Entwicklerwerkzeuge veröffentlicht. Damit sollen Softwareanbieter bereits in der Lage sein, Applikationen für die "Access Linux Platform" zu schreiben, bevor erste Geräte mit dem System auf den Markt kommen.
Palm hatte erste Smartphones auf Basis der neuen PalmOS-Plattform erst für Mitte 2009 in Aussicht gestellt. Nun konnte der Hersteller verkünden, doch bereits Anfang 2009 erste Geräte zeigen zu können. Nach wie vor sollen die Arbeiten am PalmOS-Nachfolger Ende 2008 abgeschlossen sein.
Für Nokias Internet-Tablets N770, N800 und N810 entwickelt Access eine spezielle Version von GarnetOS, um auf den Linux-Geräten beliebige PalmOS-Applikationen nutzen zu können. Damit können Besitzer der Nokia-Geräte mehr als 30.000 PalmOS-Programme verwenden, eine erste Beta-Version steht zum Ausprobieren bereit.
Mit einem Update schreibt die Office-Software DocumentsToGo 10 nun auf PalmOS-Geräten auch das Dateiformat von Office 2007. Durch das Update lassen sich nun nicht mehr nur Word- und Excel-Dateien in dem neuen Dateiformat öffnen, sondern auch wieder abspeichern. Außerdem wurde die fehlende Unterstützung für das Dateiformat von PowerPoint 2007 nachgereicht.
Palm wird erste Smartphones auf Basis der kommenden PalmOS-Generation erst Mitte 2009 auf den Markt bringen können. Bereits Anfang Oktober 2007 musste Palm-Boss Ed Colligan eingestehen, dass die Arbeiten an dem angekündigten PalmOS auf Linux-Basis ein Jahr länger dauern und erst Ende 2008 abgeschlossen sein werden.
Derzeit arbeitet das kanadische Unternehmen StyleTap an einem gleichnamigen PalmOS-Emulator für Symbian-Smartphones, um PalmOS-Applikationen auf entsprechenden Geräten auszuführen. Eine erste interne Alpha-Version von StyleTap ist bereits fertig und die Final-Version wird im ersten Quartal 2008 erwartet.
Eigentlich sollte das angekündigte PalmOS auf Linux-Basis noch in diesem Jahr fertig werden. Daraus wird aber nichts, wie Palm-Chef Ed Colligan eingestehen musste. Nun soll die nächste PalmOS-Generation erst Ende 2008 fertig werden.
SIPphone hat mit dem Gizmo Project einen kostenlosen Instant-Messenger für die Treo-Smartphones und einige weitere PalmOS-PDAs veröffentlicht. Außer dem Gizmo-Netzwerk werden zahlreiche verbreitete Instant-Messaging-Netze unterstützt. Allerdings fehlt hierbei eines der wichtigsten Instant-Messaging-Netzwerke: das ICQ-Netz.
Auf einer Analysten-Konferenz hat Palm enthüllt, dass der Smartphone-Hersteller das bisherige PalmOS 5 alias GarnetOS so umbauen will, dass dieses auf einen Linux-Kernel setzen wird. Erste Geräte mit diesem angepassten PalmOS sollen Ende 2007 auf den Markt kommen und dann möglicherweise mit Operas Webbrowser bestückt sein.
Wie Opera bekannt gab, hat der norwegische Browser-Bauer von Palm den Auftrag erhalten, Opera Mobile erstmals auf die PalmOS-Plattform zu bringen. Palm darf den mobilen Browser dann mit künftigen Geräten ausliefern. Wann Opera Mobile 9 für PalmOS erscheint, ist noch nicht bekannt.
Mit DocumentsToGo 10 hat DataViz das erste Office-Produkt für Smartphones und PDAs auf den Markt gebracht, das mit dem neuen Dateiformat von Office 2007 klarkommt. Die Office-Suite für PalmOS ist ab sofort verfügbar und liest Word- und Excel-Dokumente, wenn das neue Office-2007-Dateiformat zum Einsatz kommt. Eine Unterstützung für OpenDocument ist hingegen nicht enthalten.
Mit Universe 3 steht ab sofort der Release Candidate 1 des Open-Source-Browsers für die PalmOS-Plattform für alle Interessierten zum Download bereit. Der interner Beta-Test läuft bereits seit Oktober 2006. Der Browser beherrscht Tabbed-Browsing und kann RSS-Feeds verwalten. Die Final-Version wird gegen Bezahlung angeboten.
Die Berliner Softwarefirma Envi.con und Stadtplandienst.de bieten für Smartphones und PDAs eine kostenlose Variante des PDA-Stadtplandienstes der Stadt Hannover anlässlich der CeBIT 2007 an. Die Sonderausgabe umfasst einen Kartenausschnitt von Hannover und deckt damit nicht das gesamte Stadtgebiet ab.
Mit SilentGuard bieten die Entwickler von Eurostudio eine Software für PalmOS-Smartphones, die ein gestohlenes Gerät wiederfindet. Nach einem unbefugten Wechsel der SIM-Card verschickt die Software selbsttätig eine SMS mit der betreffenden Rufnummer, um das Smartphone zu lokalisieren und so wiederzubekommen.
Access hat den PalmOS-Nachfolger namens "Access Linux Platform" (ALP) fertig gestellt und das "Product Development Kit" (PDK) nach eigenen Angaben bereits an Lizenznehmer ausgeliefert. Erste Geräte mit dem PalmOS-Nachfolger sollen gegen Ende des Jahres erscheinen. Von welchem Hersteller sie stammen könnten, wollte Access nicht verraten.
Für das PalmOS-Smartphone Treo 680 steht ab sofort ein Update bereit, um darüber die Push-E-Mail-Funktion des Exchange-Servers zu nutzen. Neben der Übermittlung neuer E-Mails werden darüber auch neue Kalendereinträge sowie Kontakte aktualisiert.
Access verpasst dem populären PDA- und Smartphone-Betriebssystem PalmOS einen anderen Namen und hat außerdem ein neues Logo vorgestellt, um das bisherige "Palm Powered"-Logo zu ersetzen. Dieser Schritt ist bereits seit Mai 2005 absehbar, weil alle Rechte für den Markennamen "Palm" seitdem komplett bei dem PDA- und Smartphone-Hersteller Palm liegen.
Mit iPhony laufen die Arbeiten an einem Programmstarter für PalmOS, der sich am Erscheinungsbild der iPhone-Oberfläche orientiert. Noch Anfang der Woche machten Apples Anwälte gegen Verlinkungen der Version 0.1 von iPhony mobil. Die aktuelle Version ist bei Redaktionsschluss als Download abrufbar.
Nur wenige Stunden waren sie online: Bedienoberflächen für Windows-Mobile-Geräte sowie die PalmOS-Smartphones der Treo-Linie, die sich optisch an der iPhone-Oberfläche orientieren. Denn nur kurze Zeit später wurden die Macher von Apples Anwälten aufgefordert, die betreffenden Forenbeiträge zu den Produkten zu löschen.
Eigentlich sollte der PalmOS-Nachfolger "Access Linux Platform" (ALP) noch in diesem Jahr erscheinen. Diesen Termin kann der Hersteller Access aber nicht einhalten, so dass die kommende PalmOS-Generation erst in der ersten Jahreshälfte 2007 fertig wird.
Palm hat eine Vereinbarung mit Access geschlossen, wonach der PDA- und Smartphone-Hersteller vollen Zugriff auf den Quellcode von PalmOS Garnet alias PalmOS 5.x erhält. Palm ist somit in der Lage, das Betriebssystem nach Belieben zu erweitern, anzupassen und nach den eigenen Bedürfnissen zu modifizieren.
Das kanadische Unternehmen StyleTap hat einen gleichnamigen PalmOS-Emulator für die WindowsCE-Plattform vorgestellt, um PalmOS-Applikationen auf entsprechenden PDAs und Smartphones laufen zu lassen. Damit erlangen auch Besitzer eines WindowsCE-Geräts Zugriff auf den umfangreichen Softwarefundus für die PalmOS-Plattform.
Der PalmOS-Hersteller Access will noch 2006 ein Application Framework für die Access Linux-Plattform (ALP) als Open Source veröffentlichen. Damit soll vor allem die Popularität des PalmOS mit Linux-Basis unter Entwicklern gesteigert werden. Auch Änderungen am Linux-Kernel sollen veröffentlicht werden.
Mit Universe 3 laufen derzeit die Arbeiten an einem Open-Source-Browser für die PalmOS-Plattform. Als Besonderheiten bringt der neue Browser Tabbed-Browsing und einen Feed-Reader. Noch befindet sich das Produkt im internen Beta-Test. Die Final-Version wird dann gegen Bezahlung zu haben sein.
DataViz hat eine neue Version von DocumentsToGo Premium veröffentlicht, die Dokument-Formatierungen besser als die Vorversion bewahren soll. Zudem bringt DocumentsToGo 9 überarbeitete Programmkomponenten. Vor allem die Textverarbeitung bringt mehr Bearbeitungsmöglichkeiten.
PalmSource, der Hersteller und Anbieter von PalmOS, trägt ab sofort den Namen Access. Zudem wurde ein neues Unternehmenslogo vorgestellt und eine Webseite bündelt die bislang eigenständigen Angebote von PalmSource und Access unter einem Dach.
Mit dem PalmFiction Reader steht erstmals eine Software für PalmOS bereit, die auch das OpenDocument-Format lesen kann. Aber auch sonst gibt sich der Dokumenten-Reader äußerst universell und kann auch Microsofts Word-Formate anzeigen. Die Open-Source-Software seht in der Version 0.14r bereit und kann bereits ausprobiert werden.
Mit dem Stand vom Mai 2006 bietet der Buchladen Libri kostenlos ab sofort eine Offline-Variante der Wikipedia an, um ohne Internetverbindung in der freien Enzyklopädie schmökern zu können. Wie die bisherige Offline-Ausführung der Wikipedia setzt auch die Libri-Ausführung den Mobipocket Reader voraus und kann damit auf einer Reihe von Betriebssystemen verwendet werden.
Der beliebte alternative Terminkalender für die PalmOS-Plattform DateBk liegt nach langem Betatest in der Version 6 vor und bringt eine neue Heute-Ansicht. Außerdem werden nun die Felder der aktuellen PalmOS-Adressbücher berücksichtigt und der Kalender- sowie Aufgabenbereich erhielt einige Neuerungen.
Die Access-Tochter PalmSource präsentiert sich mit einigen kleinen Neuerungen auf der LinuxWorld-Konferenz in San Francisco. Unter anderem ruft Access ein Entwickler-Netzwerk ins Leben und veröffentlicht eine neue Software-Bibliothek als Zusatzkomponente des SQLite-Pakets. Außerdem hat der Netzbetreiber Orange die künftige mobile Linux-Plattform von Access als genehmigte Plattform abgesegnet.
Das Telefonbuch gibt es ab sofort in einer mobilen Variante für Smartphones und PDAs. Damit soll das Nachschlagen nach Rufnummern erleichtert werden, ohne dass eine Internetanbindung erforderlich ist. Auf Smartphones wird jeder eingehende Anruf mit den Telefonbuch-Daten abgeglichen, so dass der Name des Anrufers im Display erscheint, obwohl das Smartphone-Adressbuch die betreffende Rufnummer nicht kennt.
Lange Zeit verband den PDA- und Smartphone-Hersteller Palm und den PalmOS-Entwickler PalmSource eine enge Partnerschaft. Seit der Übernahme von PalmSource durch Access wird die Zusammenarbeit der beiden Firmen immer stärker getrübt. Nun gab Palm bekannt, nur noch minimale Lizenzzahlungen an die Access-Tochter zu leisten, weil vereinbarte Entwicklungsschritte von PalmSource angeblich nicht eingehalten wurden.
Eine Kluft so groß wie ein Ozean trennt Europa von den USA, wenn es darum geht, welche Smartphone-Plattform auf den jeweiligen Kontinenten beliebter ist. In den drei größten europäischen Nationen hat Nokia mit seinen Symbian-Smartphones klar die Nase vorn, während die US-Amerikaner auf PalmOS-Smartphones der Treo-Linie schwören oder die BlackBerry-Modelle vorziehen.
Nachdem im Juni 2006 der Patentrechtsstreit zwischen Palm und Xerox in eine neue Runde ging, haben sich die beiden Kontrahenten außergerichtlich geeinigt. Palm lizenziert drei Xerox-Patente einschließlich des Unistrokes-Patents und zahlt dafür 22,5 Millionen US-Dollar an Xerox.
Der in der Sega-CD-Welt bekannte Entwickler "Mask of Destiny" arbeitet derzeit an einer Open-Source-Variante von PalmOS und sucht noch Mitstreiter für sein Projekt. Mit einer Open-Source-Variante will er vor allem eine Alternative zum kommenden PalmOS bieten, das als Unterbau auf Linux setzen wird.