Das russische Designstudio Art Lebedev will mit der Optimus Popularis einen Nachfolger seiner Spezialtastatur vorstellen, die mit Bildschirmen auf den Tasten versehen ist. Sie soll deutlich billiger werden.
Mit einem Layout für World of Warcraft wird die 1.500 US-Dollar teure Tastatur auch für Spieler des Onlinerollenspiels interessant. Mit Bildern auf den kleinen Bildschirmen der Tastatur kann der Spieler auch im Dunkeln erkennen, welchen Zauberspruch er gerade angewandt hat.
Das russische Designstudio Art.Lebedev hat eine weitere, mit Displays bestückte, programmierbare Tastatur angekündigt. Wie die Optimus Mini Three ist die Optimus Pultius als Ergänzung zu bestehenden Tastaturen gedacht und kann beliebige Buchstaben oder Grafiken darstellen.
Kaum wird die OLED-Tastatur Optimus Maximus ausgeliefert, denkt das russische Designstudio Art.Lebedev schon über einen Nachfolger nach. Ähnlich der Optimus Tactus, die sich ebenfalls in Entwicklung befindet, soll auch die neue Tastatur aus einem einzigen LC-Display bestehen, statt in jede Taste ein einzelnes und vor allem teures OLED-Display einzusetzen.
Das US-Patent- und Markenamt hat einen Patentantrag von Apple veröffentlicht, der eine Tastatur beschreibt, bei der jede Taste ein einzelnes kleines OLED-Display ist. Das Ganze erinnert stark an die "Optimus Maximus" getaufte Tastatur von Art.Lebedev.
Statt wie bei der "Optimus Maximus" jede Taste als einzelnes Display auszuführen, setzt das russische Design-Studio Art.Lebedev bei der "Optimus Tactus" auf ein zusammenhängendes, berührungsempfindliches Display, das eine Tastatur darstellt. So kann die Tastatur auf Wunsch auch Videos anzeigen.
Langsam nimmt die OLED-Tastatur des russischen Designstudios Art.Lebedev Gestalt an. Die ersten Exemplare sollen bereits ausverkauft sein, ausgerechnet im US-Laden des Wired-Magazins wird die Tastatur bereits ausgestellt. Mit vier verschiedenen Konfigurationen soll die Tastatur für weitere Nutzer erschwinglich werden.
Das russische Designstudio Art.Lebedev will ab dem 20. Mai 2007 endlich Vorbestellungen für seine verspielte Luxus-Tastatur "Optimus Maximus" entgegennehmen. Ihre Tasten - jede besteht aus einem kleinen Display - machen sie zu etwas ganz Besonderem, sorgen aber auch für einen nun endgültig feststehenden Preis, der so gesalzen ist, dass er im Bereich eines Mittelklasse-Notebooks liegt.
Pünktlich zur CeBIT präsentiert das russische Designstudio Art.Lebedev die diesmal endgültige Version der OLED-Tastatur. Von allen Sparversuchen hat sich das Studio verabschiedet. Es gibt wieder mehr Tasten, die zudem alle ein OLED-Display besitzen. Dementsprechend hat sich der Preis nach oben bewegt.
Unter dem Namen "Upravlator" hat das russische Design-Studio "Art.Lebedev" eine Mischung aus Display und Tastatur vorgestellt. Auf einem 10,8-Zoll-Display sitzen insgesamt zwölf transparente Tasten.
Das russische Designstudio Art.Lebedev will ab dem 20. Mai 2007 endlich Vorbestellungen für seine verspielte Luxus-Tastatur "Optimus Maximus" entgegennehmen. Ihre Tasten - jede besteht aus einem kleinen Display - machen sie zu etwas ganz Besonderem, sorgen aber auch für einen nun endgültig feststehenden Preis, der so gesalzen ist, dass er im Bereich eines Mittelklasse-Notebooks liegt.
Langsam nimmt die OLED-Tastatur des russischen Designstudios Art.Lebedev Gestalt an. Die ersten Exemplare sollen bereits ausverkauft sein, ausgerechnet im US-Laden des Wired-Magazins wird die Tastatur bereits ausgestellt. Mit vier verschiedenen Konfigurationen soll die Tastatur für weitere Nutzer erschwinglich werden.
Statt wie bei der "Optimus Maximus" jede Taste als einzelnes Display auszuführen, setzt das russische Design-Studio Art.Lebedev bei der "Optimus Tactus" auf ein zusammenhängendes, berührungsempfindliches Display, das eine Tastatur darstellt. So kann die Tastatur auf Wunsch auch Videos anzeigen.
Das russische Designstudio Art.Lebedev hat eine weitere, mit Displays bestückte, programmierbare Tastatur angekündigt. Wie die Optimus Mini Three ist die Optimus Pultius als Ergänzung zu bestehenden Tastaturen gedacht und kann beliebige Buchstaben oder Grafiken darstellen.
Ab sofort soll das Android-Tablet AT200 von Toshiba verfügbar sein. Eigentlich sollte das dünne 10-Zoll-Tablet noch 2011 auf den Markt kommen. Trotz der Verzögerung läuft das AT200 nur mit Android 3.2 alias Honeycomb.
(Android Tablet)
Apple hat das iPad 4 vorgestellt - ungefähr ein halbes Jahr, nachdem das iPad 3 angekündigt wurde. Mit einem LTE-Modul, das auch in Deutschland funktioniert, und einem neuen Prozessor soll Microsoft die Surface-Premiere vermasselt werden.
(Apple Ipad 4)
AVMs Fritzbox 7390 ist die erste, für die es das neue Fritz OS 5.20 gibt. Ab diesem Firmware-Update kann der Datenverkehr bei einem Ausfall der Internetverbindung auch auf einen beliebigen anderen WLAN-Router umgeleitet werden.
(Fritzbox 7390)
Apple hat eine neue Version des iPad 4 mit einem verdoppelten Speichervolumen vorgestellt. Bislang war bei den iOS-Geräten bei 64 GByte Schluss.
(Ipad 4)
Zwischen den Klötzchengiganten Minecraft und Lego bahnt sich eine Zusammenarbeit an: Im Rahmen eines Communityprojekts könnte es eine offizielle Minecraft-Edition der Plastikblöcke geben.
(Minecraft)
Nikons Bridgekamera Coolpix P510 sieht mit voll ausgefahrenem Zoom ziemlich gewaltig aus. Der Brennweitenbereich von 24 bis 1.000 mm (Kleinbild) wirkt sich auf die Größe des Objektivs aus.
(Nikon P510)
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