Cryptome ist gehackt und mit einer Schadsoftware infiziert worden. Der Schadcode hatte alle Seite das Angebotes befallen, das deshalb komplett wiederhergestellt werden musste.
Das Botnetz Kelihos ist wieder aktiv - über das Netz werden wieder Spammails verschickt. Möglicherweise wird es sogar von zwei verschiedenen Betreibern kontrolliert.
Das IT-Sicherheitsunternehmen Symantec warnt vor der Schadsoftware Android.Counterclank in einigen Android-Anwendungen. In den Augen des IT-Sicherheitsunternehmens Lookout handelt es sich dabei allerdings nicht um Schadsoftware.
Die technischen Hürden einer Linux-Installation auf UEFI-Geräten werden sich überwinden lassen. Nutzerfreundlich wird das wohl aber nicht, befürchtet Entwickler Matthew Garrett.
Facebook und ein Hamburger haben die Identität der Programmierer der Schadsoftware Koobface ermittelt, mussten aber auf Anordnung des FBI jahrelang stillhalten. Die Malwareentwickler agierten die ganze Zeit ungeniert in der Weböffentlichkeit.
Auf ARM-basierten Geräten mit Windows 8 soll es nach den Vorgaben von Microsoft nicht möglich sein, Secure Boot auszuschalten. Damit ließe sich ein alternatives Betriebssystem nur dann installieren, wenn der Hersteller einen Schlüssel mitliefert.
Das BSI rät Anwendern, ihre Rechner nach der Schadsoftware DNS-Changer zu untersuchen. Im März 2012 sollen die Ersatz-DNS-Server abgeschaltet werden, die das FBI prophylaktisch eingesetzt hatte.
Die Hackergruppe Dharmaraja hat Sourcecode der Antivirensoftware von Symantec erbeutet. Laut Symantec handelt es sich dabei um vier bis fünf Jahre alten Quellcode.
Ein Angriff auf eine SQL-Schwachstelle betrifft inzwischen zehntausende IIS- und Coldfusion-Webserver in Deutschland. Opfer werden dabei auf die Domain Lilupophilupop.com umgeleitet, auf der Scareware angeboten wird.
Die Sourceforge-Betreiber starten ein Verzeichnis, in dem freie Software zu finden ist, die nicht auf der Webseite entwickelt wird. Damit soll eine weitere zentrale Anlaufstelle für freie Software entstehen, bei der die Downloads keine Malware enthalten.
28C3 Der diesjährige Kongress 28C3 hat eine kämpferische Hackerszene offenbart. Der Veranstalter CCC feierte seine Entdeckung des Staatstrojaners und die Hacker hackten sich in Hörgeräte.
Durch das Zerschlagen mehrerer großer Botnetze ist der Versand von Spam 2011 stark reduziert wurden. Dafür ist die Zahl der gezielte Attacken stark gestiegen, wie der US-Softwarehersteller Symantec in seinem Jahresbericht zur Computersicherheit feststellt.
Laut dem Entwickler Fyodor bündelt Download.com den Portscanner Nmap mit einem proprietären Installer. Das verstoße gegen Marken- und Lizenzrechte und der Installer sei Malware, schreibt Fyodor.
Mit einem Update kann Apple nun über die integrierte Schutzfunktion XProtect alias File Quarantine den Flashback-Trojaner in der Variante B erkennen. Für das Update hat Apple allerdings fast einen Monat gebraucht und deckt damit vermutlich nicht alle Varianten des Trojaners ab.
Der Skandal um den Staatstrojaner für die Onlinedurchsuchung weitet sich immer weiter aus. Jetzt hat der Chaos Computer Club (CCC) eine neuere Version der Malware untersucht. Mit fast dem gleichen Ergebnis wie bei der ersten Enthüllung.
Die Verteilung der Schlüssel für Secure Boot sei ganz einfach, sagt Entwickler Matthew Garret. Nutzer sollen weitere Schlüssel von externen Medien aus installieren können. Dazu muss die UEFI-Spezifikation leicht angepasst werden.
Ein Anbieter von Antivirensoftware soll den Staatstrojaner so angepasst haben, dass der Angriff nicht angezeigt wurde. Das geht aus einem unbestätigten Medienbericht hervor.
Die offizielle Webseite des CSU-Abgeordneten Hans-Peter Uhl ist von Anonymous gehackt worden. Das Kollektiv störte sich offenbar an Uhls gestriger Rede im Bundestag, bei der er den Einsatz von Staatstrojanern verteidigte.
Die Sicherheitsfunktion File Quarantine von Mac OS X ist das Ziel eines neuen Trojaners, der so tut, als wäre er ein Installationsprogramm für den Flashplayer. Per Social Engineering wird versucht, den Nutzer zur Aufgabe seiner Sicherheit zu überreden.
Die Virenforscher von Symantec haben einen auf Stuxnet basierenden Trojaner gefunden. Das W32.Duqu genannte Programm greift zwar keine Industrieanlagen an, ist jedoch eine clever gemachte Malware, die für das Stehlen von Daten gebaut wurde.
Mit der Funktion Secure Boot, die Windows 8 voraussetzt, könnten freie Systeme ausgeschlossen werden. Dagegen macht die Free Software Foundation mobil.
F-Secure hat den Staatstrojaner-Installer entdeckt, Kaspersky Lab hat weitergeforscht - und die offene Zusammenarbeit der Konkurrenten hat funktioniert: Der deutsche Staatstrojaner ist in einer deutlich verbesserten Version entdeckt worden.
Was taugt der Trojaner eigentlich, den vor allem Landesbehörden zur Quellen-TKÜ eingesetzt haben? Softwareentwickler finden, er war mangelhaft und viel zu teuer.
Verisign, Betreiber der Top Level Domains .com, .net und .name, hat von der Icann das Recht gefordert, Websites, die Schadsoftware verbreiten oder gegen Behörden vorgehen wollen, vom Netz nehmen zu dürfen.
Eine laut Chaos Computer Club von staatlicher Seite programmierte Schadsoftware ist in die Hände der Hacker gelangt. In einer Analyse entdeckten sie, dass der Trojaner zusätzlich gefährliche Sicherheitslücken in infizierte Systeme einschleust.
Mit Hilfe geheimer Gerichtsanordnungen hat Microsoft im Rahmen von "Operation b79" das Kelihos-Botnetz "neutralisiert". Zugleich wurde gegen die mutmaßlichen Botnetz-Betreiber Anzeige erstattet.
Die Webseite Mysql.com ist vorübergehend mit Schadsoftware infiziert worden. Besucher der Seite wurden auf eine weitere Webseite umgeleitet, die wiederum versuchte, über Schwachstellen im Browser Malware auf die Rechner des Opfers zu installieren.
Build Windows "Reimagining Windows": Unter diesem Motto hat Microsoft auf seiner Konferenz Build erstmals Windows 8 im Detail vorgestellt. Wir konnten das System ausprobieren.
Schadsoftware, die sich tief in einem System festsetzt, lässt sich kaum entfernen, ohne das System neu aufzusetzen. Beim Mebromi-Trojaner hilft nicht einmal der Tausch einer Festplatte.
Der Einbruch in die Server des niederländischen Zertifikatsanbieters Diginotar hat weitreichendere Folgen als bisher bekannt, meldet die niederländische Regierung. Und ein erstes Zwischengutachten belegt grobe Fehler von Diginotar.
Die größte Schwachstelle an einem Rechner ist der Nutzer - zu diesem Schluss könnte kommen, wer sich den Morto-Wurm anschaut: Er nutzt keine Softwareschwachstelle, sondern geht nur simple Passwörter durch. Die Angreifer wollen so per RDP Rechner übernehmen.
Veraltete Software, vernachlässigte Server: Bei Zynga gibt es angeblich eine Reihe kritischer Sicherheitslücken. Spieler von Socialgames wie Farmville, Cityville oder Empires & Allies droht unter anderem Schaden durch Phishing-Angriffe.
Gamescom G-Data bietet bald eine Sicherheitssoftware für Windows-basierte Heimserver. Damit lassen sich auch bis zu fünf weitere PCs schützen.
Weil osCommerce von vielen Shopbetreibern nicht aktualisiert wird, werden tausende Onlineshops zur Malware-Plattform. Das BSI fordert die Betreiber zum Update auf.
SK Communications, eines der größten südkoreanischen Internetunternehmen, ist Ziel eines Angriffs über das Internet geworden. Unbekannte verschafften sich Zugang zu einer Nutzerdatenbank mit 35 Millionen Datensätzen.
Microsoft hat in Unterschleißheim bei München ein neues Forschungslabor gegründet. Die Mitarbeiter dort sollen das Microsoft Malware Protection Center (MMPC) bei der Bekämpfung von Schadprogrammen unterstützen.
Googles Websuche warnt neuerdings davor, wenn auf dem Computer des Anwenders bestimmte Schadsoftware aktiv ist. Die betreffende Schadanwendung gibt sich laut Google als Virenscanner für Windows-Systeme aus.
Open-Source-Software würde zu häufig für die Verbreitung von Malware missbraucht. Diese Fälschungen beunruhigen VLC-Entwickler Ludovic Fauvet. Doch den Open-Source-Entwicklern fehlt meist das Geld, um dagegen vorzugehen.
Microsoft bietet eine Betaversion seiner Desktop-Management-Lösung Intune 2.0 an. Über den Cloud-Dienst können Desktop-PCs verwaltet und künftig auch mit Software bestückt werden.
Abermals wurde Schadsoftware an Google vorbei im Android Market veröffentlicht. Damit scheitert Google ein weiteres Mal damit, die Neueinstellung von Schadsoftware im Android Market in den Griff zu bekommen.
Google wird künftig in den Trefferlisten seiner Suchmaschine keine Links zu Websites in der Domain .co.cc anzeigen. Damit will das Unternehmen seine Nutzer besser schützen.
BKA-Beamte haben Wohn- und Geschäftsräume sowie Rechenzentren in mehreren Bundesländern durchsucht. Die Aktion war Teil einer Ermittlung des FBI gegen international agierende Internetbetrüger.
Eine Sicherheitslücke im Internet Explorer wird aktiv ausgenutzt. In dieser Woche hat Microsoft einen Patch für den Internet Explorer veröffentlicht, um diesen und zehn weitere Fehler im Browser zu beseitigen.
Schwachstellen in Anwendungsprogrammen und Softwarekomponenten sind per Drive-By-Exploits der neue Hauptangriffspunkt für Cyberkriminelle geworden. "Schadprogramme haben nur eine Einsatzdauer von wenigen Tagen, bevor sie durch eine neue Variante ersetzt werden, die nicht mehr von Virenschutzprogrammen entdeckt wird", erklärte das BSI.
Googles Android Market hat erneut Schadsoftware verbreitet. Dieses Mal handelte es sich um Tools rund um das beliebte Spiel Angry Birds. Erneut erkannte Google die Schadsoftware nicht vor der Veröffentlichung.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 12 veröffentlicht. Chrome 12 bietet eine verbesserte Hardwarebeschleunigung, soll Nutzer besser vor Malware schützen und gibt ihnen mehr Kontrolle über Flash-Cookies.
Nur wenige Stunden nachdem Apple mit dem Sicherheitsupdate 2011-003 die Schadsoftware Mac Defender unschädlich gemacht hat, haben die Angreifer ihre Software angepasst. Eine neue Variante erkennt Mac OS X 10.6 nicht mehr. Ein Katz- und Mausspiel beginnt.
Über Googles Android Market wurde in den vergangenen Tagen abermals Schadcode verteilt. Diesmal wurden bereits bekannte Android-Anwendungen ohne Wissen der ursprünglichen Entwickler modifiziert erneut im Android Market veröffentlicht.
Mit dem Sicherheitsupdate 2011-003 installiert Apple eine Definitionsdatei, die in der Lage ist, die Schadsoftware Mac Defender auf Macs zu deaktivieren. Außerdem aktualisiert Mac OS X ab sofort seine Definitionsdateien selbst.
Die Anti-Virus-Software F-Secure Anti-Virus gibt es nun auch für Mac OS X. Bisher gab es sie nur für Windows.