Warum Adblocker für Golem.de ein Problem sind
Warum Adblocker für Golem.de ein Problem sind (Bild: Golem.de)

In eigener Sache Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

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Werbung im Internet kann gehörig nerven und irgendwann kommt für viele der Punkt, an dem sie zu einem Adblocker greifen, um sich der Werbung zu entledigen. Das kann ich gut nachvollziehen, denn ich muss mir die ganze Werbung ansehen: Ich nutze keinen Adblocker, schon aus Berufsgründen. Und was man dadurch oft im Netz ertragen muss, ist unglaublich: mehrere Banner und Layer-Ads, die sich gegenseitig überlagern und mit einem winzigen Schließen-Symbol einzeln weggeklickt werden wollen. Oder Banner, die ungefragt Ton abspielen. Manchmal schalte ich einfach den Ton aus, um mir die Suche nach dem dafür verantwortlichen Tab zu sparen, bei dem auf der dritten Seite ein lärmendes Banner dudelt.

Oder ich frage mich, warum eigentlich der Lüfter seit einer Viertelstunde auf Hochtouren läuft, nur um festzustellen, dass Flash, verursacht durch irgendwelche Werbeanimationen, einen CPU-Kern zu 100 Prozent auslastet. Entweder schließe ich nun ein Tab nach dem nächsten in der Hoffnung, den Übeltäter zu erwischen, oder ich schieße einfach Flash ab. Das benötigt man ohnehin eigentlich nur, um Videos abzuspielen.

Aber auch ich, wie das ganze Team von Golem.de, verdiene mein Geld mit Werbung. Sie ist dabei Mittel zum Zweck: genau die IT-Website zu machen, die wir selbst gerne nutzen würden. Uns geht es vor allem darum, für unsere Leser relevante Inhalte in hoher inhaltlicher Qualität zu bieten. Mittlerweile arbeiten rund 20 Menschen an Golem.de, die dieses Ziel vereint. Alle bringen großen Einsatz, um Golem.de besser zu machen, jeden Tag ein bisschen. Denn ja, wir sind nicht perfekt. Wir machen Fehler, aber wir versuchen, daraus zu lernen. Dabei machen wir bewusst einiges anders.

Werbung muss nicht so nervig sein

Für uns ist es eine Gratwanderung mit dem Ziel, eine sinnvolle Balance zwischen den Interessen der Nutzer und der Werbekunden herzustellen: auf der einen Seite der Wunsch, den gewünschten Inhalt schnell und ungestört nutzen zu können, auf der anderen der Wunsch, wahrgenommen zu werden. Nur wenn es uns gelingt, die richtige Balance zu finden, wird das Ganze langfristig funktionieren, und das ist unser Ziel.

Daher schränken wir die Werbemöglichkeiten auf Golem.de bewusst ein, um unsere Nutzer nicht zu nerven. Grundsätzlich gilt: Werbung, die die Nutzung unterbricht, ist nicht erlaubt. Konkret bedeutet das:

  • Keine Layer-Ads, die sich ungefragt über Inhalte legen und erst weggeklickt werden müssen.
  • Unterbrecherwerbung, die vor beziehungsweise zwischen einzelne Seiten geschaltet ist und erst nach gewisser Zeit oder auf Klick zu den eigentlichen Inhalten weiterleitet, erlauben wir nicht.
  • Werbung darf sich nur großflächig über die Inhalte legen, wenn der Nutzer die Werbung explizit anklickt. Fährt man nur mit der Maus über die Werbung (Mousover), sind nur Effekte in kleinem Umfang erlaubt, die auch von allein schnell wieder verschwinden. Solche Werbung wird bei uns aber extrem selten geschaltet.
  • Werbeformen wie die grünen Links von IntelliTXT mitten im Text, die auf Mousover reagieren, erlauben wir zwar, zeigen sie aber nur auf älteren Artikeln an, um unsere Stammnutzer zu schonen.
  • Werbung darf nicht ungefragt Ton abspielen. Auch das ist nur nach einem Klick auf die Werbung erlaubt.
  • Videos, die in die Werbung eingebettet sind, dürfen nur einmal abgespielt werden, nicht in einer Endlosschleife.
  • Werbung, die beim Laden oder Verlassen der Seite neue Fenster öffnet - Pop-ups oder Pop-under -, ist nicht erlaubt.
  • Werbung, die offensichtlich unseriös ist, lassen wir auf Golem.de nicht zu. Das war in der Vergangenheit vor allem bei Werbung, die über Google Adsense eingespielt wird, immer mal ein Problem. Wir haben aber auf entsprechende Hinweise reagiert und die Werbenden auf eine Blockliste gesetzt, wie so mancher Nutzer bestätigen kann.
  • Werbung, die die CPU übermäßig belastet, wird abgeschaltet, bis eine Version vorliegt, die unsere Kriterien erfüllt. Auch das kommt immer mal wieder vor.
  • Sollte es Probleme mit Anzeigen auf bestimmten Geräten oder in bestimmten Browsern geben, wird die Werbung für diese Geräte/Browser deaktiviert, bis eine Korrektur vorliegt.
  • Die Zahl der gleichzeitig sichtbaren Banner auf unseren Seiten ist eng begrenzt. Wir animieren unsere Werbekunden eher dazu, eine großflächige und aufwendig gestaltete Anzeige zu schalten als kleine, blinkende Banner. Werbung sollte nicht mehr Raum einnehmen als unsere Inhalte. Da aber bei jedem Seitenaufruf der Adserver automatisch entscheidet, welche Werbung wo angezeigt wird, kann es passieren, dass diese Regel verletzt wird. Dann sind wir für Hinweise samt Screenshots dankbar. Nur so können wir eingreifen.
  • Wir verzichten darauf, nicht verkaufte Werbeplätze mit blinkender Billigwerbung zu füllen. An einigen Stellen setzen wir Textanzeigen ein, andere bleiben komplett leer.

Aber vor Videos gibt es Unterbrecherwerbung

Und doch, es gibt einen Bereich, in dem wir von der einfachen Regel, keine Unterbrecherwerbung zuzulassen, abweichen: vor Videos. Die sogenannten Pre-Rolls sind die derzeit einzige etablierte Werbeform, mit der sich Videoinhalte im Internet finanzieren lassen. Wir haben nur zwei Möglichkeiten: Videos mit Pre-Roll-Werbung anzubieten oder gar keine. Wir haben uns dafür entschieden, Videos anzubieten.

Und trotzdem können die Werbespots gehörig nerven. Das gilt vor allem dann, wenn man sich immer wieder die gleichen Spots angucken muss. Das passiert auch auf Golem.de, das ist uns sehr bewusst. Denn wir sehen die Werbespots auch, so manche kann ich mittlerweile auswendig. Wir arbeiten daran, sind aber auch auf die Unterstützung unserer Nutzer angewiesen: Denn je mehr Nutzer einen Adblocker auf Golem.de verwenden, desto häufiger bekommen alle anderen immer wieder die gleichen Spots zu sehen. Nicht jede Buchung lässt sich verkleinern, da sonst der Aufwand zur Schaltung in keinem Verhältnis zur Kampagnengröße steht.

Aber nicht nur die immer gleichen Werbespots nerven, oft sind Spots auch für das Medium Internet zu lang, im Extremfall länger als das eigentliche Video, wenn es sich nur um einen kurzen Schnipsel handelt.

Hier gilt für Golem.de: Pre-Roll-Spots sollten maximal 15 Sekunden lang sein. Damit tun sich aber leider viele Kunden noch sehr schwer, da sie ihre Spots in erster Linie fürs Fernsehen produzieren und Spots dort in aller Regel 30 Sekunden lang sind. Wir bieten Werbekunden Anreize, wenn sie kürzere Spots verwenden.

Um sicherzugehen, dass der Werbespot nicht länger ist als das Video, wird bei Videos unter 42 Sekunden Länge gar keine Pre-Roll-Werbung angezeigt.

Auswirkungen von Adblockern

Von unseren Anstrengungen, die Werbung möglichst unaufdringlich zu gestalten, merken viele unserer Nutzer allerdings nichts: Sie benutzen Adblocker. Wie bei anderen Technikseiten ist ihr Anteil bei uns vergleichsweise hoch, denn die Toleranz von technisch versierten Nutzern für Werbung ist besonders gering, ihre Ansprüche an die Qualität sind hoch - und sie wissen, was man gegen die Werbung tun kann.

Schaltet ein Nutzer einen Adblocker ein, sieht er die Werbung auf Webseiten nicht nur nicht mehr, sein Browser lädt sie auch nicht. Da Werbekunden nur bezahlen, wenn ihre Werbung auch ausgeliefert wird, sind vor allem die Websites die Leidtragenden. An den Kosten für die Erstellung der Inhalte ändert sich nichts und ausgeliefert werden sie trotzdem. Nur Einnahmen gibt es eben nicht. Je größer der Anteil der Adblock-Nutzer, desto größer wird das Problem für den jeweiligen Anbieter.

Seiten wie Golem.de haben also ein doppeltes Problem: Sie verzichten aus Rücksicht auf die eigenen Nutzer auf besonders nervige, aber dadurch auch besonders gut bezahlte Werbeformen, dennoch ist der Anteil der Adblock-Nutzer besonders hoch, was sich ebenfalls negativ auf die Einnahmen auswirkt.

Darüber wollen wir nicht jammern, denn wir haben uns selbst ausgesucht, was wir tun und tun es mit Leidenschaft. Doch unser Produkt leidet darunter. Wie viele unserer Nutzer wünschen wir uns noch mehr relevante Inhalte mit hoher Qualität und Verbesserungen an der Webseite, aber für solche Investitionen brauchen wir Geld.

Golem.de findet immer mehr Zuspruch: 2012 war gemessen an der Reichweite das erfolgreichste Jahr, die Zahl der Besuche (Visits) und Seitenabrufe (Pageimpressions) war rund 30 Prozent höher als 2011. Und die Entwicklung setzt sich fort: Der Januar 2013 war mit über 13,5 Millionen Visits und 47 Millionen Pageimpressions unser erfolgreichster Monat überhaupt. Trotzdem ist unsere Existenz durch diese Entwicklung langfristig bedroht.

Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Daher haben wir eine große Bitte: Schalte deinen Adblocker auf Golem.de aus! Einen entsprechenden Hinweis sehen Nutzer von Adblockern in dieser Woche auf Golem.de, Spiegel Online, FAZ.net, RP-Online.de, Sueddeutsche.de und Zeit.de. Denn das Problem betrifft nicht uns allein, es ist für uns aber besonders groß. Nicht weil wir die Seite mit Werbung vollstopfen, sondern obwohl wir das nicht tun.

Wir sind jedem Einzelnen von euch dankbar, der seinen Adblocker auf Golem.de deaktiviert. Das kommt auch allen anderen Nutzern zugute, die bereits auf einen Adblocker verzichten und es damit überhaupt möglich machen, dass Golem.de existiert. Denn wenn viele ihren Adblocker auf Golem.de deaktivieren, wird die erste und direkteste Auswirkung darin bestehen, dass die Nutzer, die keinen Adblocker verwenden, weniger Werbung zu sehen bekommen. Und das wird sich auch dann nicht ändern, wenn es uns gelingt, im zweiten Schritt die Werbeeinnahmen zu steigern.

Wie man den Adblocker auf Golem.de deaktiviert

Für die meisten Adblocker gilt: Sie blockieren nach der Installation die Werbung pauschal auf allen Webseiten. Will man die Werbung auf einzelnen Webseiten zulassen, müssen diese explizit einzeln freigeschaltet werden. Das geht meist mit zwei Klicks, einem auf das Adblocker-Symbol im Browser und einem zweiten, um den Adblocker für die jeweilige Seite zu deaktivieren. Wir haben einige Beispiele in der folgenden Bildergalerie zusammengefasst.

  • Adblock unter Chrome deaktivieren
  • Adblock unter Safari deaktivieren
  • Adblock unter Safari deaktivieren
  • Adblock Plus unter Chrome deaktivieren
  • Adblock Plus unter Chrome deaktivieren
  • Adblock Plus unter Chrome deaktivieren
  • Adblock Plus unter Firefox deaktivieren
Adblock Plus unter Firefox deaktivieren

Aber was ist mit der Sicherheit?

Einzelne Nutzer argumentieren, sie bräuchten einen Adblocker aus Sicherheitsgründen. Tatsächlich kommt es vor, dass auch über die Werbung in seriösen Websites Malware verteilt wird. Erst vor wenigen Wochen hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik eine entsprechende Warnung verbreitet. Eine 100-prozentige Sicherheit vor solchen Vorfällen gibt es nicht, auch nicht bei uns. Auch Golem.de war vor einigen Jahren davon betroffen. Allerdings treten solche Probleme nur sehr selten auf - bei Golem.de ein einziges Mal in rund 16 Jahren. Und wir haben zusammen mit unserem Vermarkter daraus gelernt und Maßnahmen ergriffen, um so gut wie möglich zu verhindern, dass etwas Ähnliches noch einmal passiert.

Alles schön und gut, aber ich lehne Werbung grundsätzlich ab

Jeder hat eine andere Toleranzschwelle, was Werbung im Internet angeht. Was der eine kaum bemerkt, treibt einen anderen fast in den Wahnsinn. Will man nicht komplett auf werbefinanzierte Inhalte verzichten, wird es immer einige geben, denen die Werbung noch zu viel ist. Ein kleiner Teil lehnt Werbung aus grundsätzlichen Überlegungen oder Sicherheitsgründen ab, hat aber in der Vergangenheit deutlich gemacht, dass er Golem.de dennoch gern unterstützen würde.

Wir erwägen daher, im Laufe dieses Jahres ein kostenpflichtiges Abo für Golem.de anzubieten, mit dem Golem.de werbefrei genutzt werden kann. Wir wollen damit eine Alternative zur Werbefinanzierung anbieten. Eine sogenannte Bezahlschranke, wie sie einige Medien derzeit einführen, soll es ausdrücklich nicht geben.

Wir würden dies hier aber gern zum Anlass nehmen, zu fragen, wie groß das Interesse an einer solchen Option ist:

 Ich würde 1 Euro pro Woche für eine werbefreie Version bezahlen.
 Ich würde 2 Euro pro Woche für eine werbefreie Version bezahlen.
 Ich würde 3 Euro pro Woche für eine werbefreie Version bezahlen.
 Ich sehe lieber weiter Werbung, statt zu bezahlen.
 Ich würde nicht bezahlen und einen Adblocker verwenden.

Redet mit uns!

Bereits in den vergangenen Wochen wurde das Thema Adblocker unter meinem Artikel Tracking: Krieg der Cookies lebendig diskutiert. Den Diskussionsfaden würde wir hier gern aufnehmen. Wenn euch etwas stört, gebt uns Bescheid, statt den Adblocker wieder einzuschalten. Wir können vielleicht nicht alles sofort ändern, nehmen die Hinweise aber ernst und bringen die Argumente in die Diskussion mit Agenturen und Werbekunden ein.


Juniper 07. Mai 2014

Also wenn selbst nach dem 10. neu laden der seite der Augenkrebs verursachende...

laoladabamba 21. Jan 2014

Dem kann ich nur beipflichten. Ihr habt definitiv unauffällige Werbung, allerdings geht...

Nemoc 09. Aug 2013

Nach dem Artikel habe ich auch gefunden es wäre doch eine gute Sache Golem in die...

gemablocker 26. Jun 2013

Aha! Und was ist mit Wikipedia die sind ja auch so krass auf Werbung angewiesen und sind...

etlam 25. Jun 2013

Meine wichtigsten Ansprüche an Webseiten: - lautlos - wackelfrei - keine zeitlichen...

Kommentieren


hitzestau – Wasserkühlung und Tech-Blog / 14. Mai 2013

AdBlocker: Mein Bildschirm gehört mir

Henning Uhle / 13. Mai 2013

Werbeblocker: Fluch und Segen



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