Google hat seinen Desktopbrowser Chrome auf Android portiert und eine Beta von Chrome für Android 4.0 veröffentlicht. Im Vergleich zum aktuellen Android-Browser soll Chrome schneller sein, mehr Funktionen bieten und Entwicklern das Leben erleichtern.















Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 11 veröffentlicht. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen neue Entwicklerwerkzeuge, die Synchronisation von Erweiterungen über mehrere Rechner und die Unterstützung von Googles HTTP-Nachfolger SPDY.
Node.js-Gründer Ryan Dahl übergibt die Leitung des Open-Source-Projekts Node.js an Isaac Schlueter. Die vielbeachtete Software Node.js ermöglicht es, Serveranwendungen in Javascript zu schreiben.
Es ruckelt, noch fehlt viel Inhalt - trotzdem dürfte das Hobbyprojekt eines Programmierers Spieleveteranen erfreuen: Er programmiert das erste Command & Conquer auf Basis von HTML5 und Javascript im Browser.
HP hat den Zeitplan für die Veröffentlichung von WebOS unter der Apache-Lizenz 2.0 vorgestellt. Zunächst wurde das Enyo-Framework freigegeben, Open WebOS 1.0 soll im September 2012 erscheinen.
Opera Software hat den Browser Opera in der Version 11.61 veröffentlicht. Mit dem Update werden zwei Sicherheitslücken und zahlreiche Absturzursachen beseitigt. Der Browser soll nun insgesamt stabiler und zuverlässiger arbeiten.
Desura hat den Quellcode seines Linux-Clients veröffentlicht. Dadurch erhofft sich der Internetvertrieb Verbesserungen am Code, der bislang von nur einem Programmierer entwickelt wird.
Die KDE-Fensterverwaltung KWin erhält Javascript-Bindings. Über entsprechende Skripte lässt sich so die Darstellung von Fenstern ändern, und die Skripte können in der Desktopkonsole getestet werden.
Minicraft gibt es nun auch in einer Javascript-Version. Sie stammt zwar nicht von Markus "Notch" Persson, läuft aber dafür auf mehr Systemen - unter anderen auch auf iOS-Geräten.
Entwickler sollen die kommende Version von Microsoft Office mit HTML5 und Javascript erweitern und den eigenen Bedürfnissen anpassen können, geht aus einer Stellenanzeige hervor.
Im Laufe des Dienstags will Mozilla seinen Browser Firefox 9 zum Download freigeben. Bereits jetzt kann die Software auf Mozillas Servern heruntergeladen werden.
Die guten Teile von Javascript soll Coffeescript vereinen und in einer ansprechenderen Syntax zur Verfügung stellen. Die Sprache wird in Javascript übersetzt, was zusätzliche Vorteile mit sich bringt.
Ein Entwickler hat eine Sicherheitslücke im Betriebssystem vom Kindle Touch entdeckt, Amazons erstem E-Book-Reader mit Touchscreen. Er hat einen Jailbreak bereitgestellt, mit dem sich das Gerät entsperren lässt.
Seit rund einer Woche ist das offizielle Verzeichnis für jQuery-Plugins nicht mehr verfügbar. Bei der Löschung von Spam wurde versehentlich das gesamte Verzeichnis gelöscht. Das letzte Backup der Daten ist ein Jahr alt.
Webentwickler sollten VML und auf DirectX basierende Filter und Transitions nicht mehr verwenden, rät Microsoft. Denn Microsoft will die beiden proprietären Techniken nicht länger unterstützen.
Google arbeitet daran, die Browser-Engine Webkit um Unterstützung für Scriptsprachen alternativ zu Javascript zu erweitern. Google geht es in erster Linie um eine native Unterstützung seines Javascript-Konkurrenten Dart, aber auch Python, Java, Ruby oder Lua könnten künftig in Webkit integriert werden.
Opera ist in der Version 11.60 erschienen. Der Browser mit neuem HTML5-Parser bringt nochmals einen Geschwindigkeitsschub und einen rundum überarbeiteten E-Mail-Client.
Der Benchmark-Spezialist Futuremark hat eine neue Version seiner Browser-Benchmarks Peacekeeper veröffentlicht, die verstärkt auf HTML5 setzt. Damit soll sich die Leistung von Browsern auf unterschiedlichen Plattformen vom iPhone über Android-Tablets bis hin zu Windows-PCs vergleichen lassen.
Benjamin Schwartz hat einen VP8-Decoder in Javascript umgesetzt. Damit lassen sich mit dem in WebM genutzten freien Videocodec VP8-codierte Videos direkt im Browser abspielen, auch wenn dieser das Format nicht unterstützt.
Mit Version 0.6.3 wurde der ereiginsorientierte Javascript-Server Node.js um den Paketmanager Npm erweitert und um Fehler bereinigt.
Microsoft hat einige Erweiterungen für Javascript vorgeschlagen und gleich passende Prototypen veröffentlicht. Googles Ansatz, mit Dart einen Neuanfang zu versuchen, hält Microsoft für den falschen Weg.
Google hat eine Entwicklerversion von Chrome 17 mit einem neuen inkrementellen Garbage Collector veröffentlicht. Dieser soll vor allem die Geschwindigkeit interaktiver Webapplikationen und von HTML5-Spielen erhöhen, denn der Browser muss seltener anhalten.
Recurity Labs versucht, eine OpenPGP-Verschlüsselung auch im Browser in Verbindung mit Webmail-Diensten nutzbar zu machen. Die Erweiterung GPG4Browsers funktioniert bereits unter Chrome in Verbindung mit Google Mail, ist aber noch unsicher.
Google erweitert seine Closure Tools um Closure Stylesheets. Die Software soll die Erstellung und Pflege von CSS vereinfachen und erweitert CSS dazu um Variablen, Funktionen, Bedingungen und Mixins.
Das jQuery-Team hat nach über einem Jahr Entwicklungszeit jQuery Mobile, seine Javascript-Bibliothek für mobile Applikationen, in der Version 1.0 veröffentlicht.
Fabric Engine will mit seiner gleichnamigen Software die Entwicklung von multithreaded Applikationen in Javascript ermöglichen, die ebenso schnell sind wie native Applikationen.
Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 9 veröffentlicht, die dank Type Inference Javascript deutlich schneller ausführt als bisherige Versionen. Die Android-Version wurde für Tablets angepasst.
Opera Software hat eine Betaversion von Opera 11.60 veröffentlicht. Die neue Browserversion hat einen neuen HTML5-Parser erhalten und der integrierte E-Mail-Client wurde überarbeitet, damit er effizienter auf Breitbildmonitoren genutzt werden kann.
Amazon hat für sein kommendes Android Tablet Kindle Fire einen eigenen Browser entwickelt, der einiges anders macht: Silk.
Mit Popcorn arbeitet Mozilla an einem System für interaktive Webvideos mit HTML5. Mit Popcorn.js 1.0 ist jetzt die zentrale Bibliothek in einer stabilen Version veröffentlicht worden, aber Popcorn soll auch ohne Programmierkenntnisse verwendbar sein.
Mit Version 0.6 steht die erste stabile Version des ereignisorientierten Javascript-Servers Node.js auch für Windows zum Download bereit. Künftige Versionen sollen in geringeren Abständen veröffentlicht werden.
Das vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (Fokus) in Berlin geleitete Projekt Webinos hat eine erste Spezifikation für eine plattformübergreifende Open-Source-Plattform für mobile Anwendungen veröffentlicht.
Das jQuery-Team hat die Javascript-Bibliothek jQuery in der Version 1.7 veröffentlicht. Die neue Version verfügt über neue APIs, kann Ereignisse schneller delegieren und mit HTML5-Tags umgehen.
Opera Software hat Opera Mini 6.5 und Opera Mobile 11.5 für weitere Plattformen veröffentlicht. Bisher gab es die beiden neuen Browserversionen nur für Android-Geräte.
Die Mozilla-Entwickler Michael Bebenita, Alon Zakai und Andreas Gal haben mit Broadway.js einen H.264-Decoder in Javascript veröffentlicht. Ohne nennenswerte Optimierungen erreicht Broadway.js auf einem Notebook rund 30 Bilder pro Sekunde.
Einst als "Spielzeugsprache" betitelt, hat sich Javascript zu einer erfolgreichen Skriptsprache entwickelt, in der sogar ganze Betriebssystem-GUIs geschrieben werden. Golem.de hat mit dem Erfinder der Sprache, Brendan Eich, über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Javascript gesprochen.
Opera hat neue Versionen von Opera Mobile und Opera Mini für Android vorgestellt. Beide Browser lassen den Import der Lesezeichen aus dem Android-Browser zu.
Opera zeigt auf der Upnorthweb-Konferenz eine erste Alphaversion von Opera 12. Damit erhält der Browser eine Hardwarebeschleunigung, unterstützt Kameras direkt und will das Lesen im Web komfortabler machen.
Google hat wie erwartet mit Dart eine neue Sprache zur strukturierten Webprogrammierung als Alternative zu Javascript vorgestellt. Entwickelt haben sie unter anderem V8-Entwickler Lars Bak und Gilad Bracha, Erfinder von Newspeak und Mitautor der Java-Spezifikation.
Oracle hat die Pläne für Java 8 genauer dargestellt. Während bei Java 7 noch wenig geändert wurde, soll Java 8 mit der Einführung der Projekte Lambda und Jigsaw wieder deutlich anders ausfallen.
Nach Firefox 7 und der Beta von Firefox 8 hat Mozilla nun auch eine erste Aurora-Version von Firefox 9 veröffentlicht, die neue, experimentelle Funktionen enthält, darunter ein neues User Interface zum Einsatz von Firefox auf Tablets und Smartphones.
Mit JS Test hat Google ein Unit-Test-Framework für Javascript als Open Source veröffentlicht. Es basiert auf der in Chrome verwendeten Javascript-Engine V8.
Das jQuery-Team hat eine erste Beta seiner Javascript-Bibliothek jQuery 1.7 veröffentlicht. Die neue Version korrigiert Fehler, führt neue APIs ein, beschleunigt unter anderem .data()-Funktionen und kann mit HTML5-Tags umgehen.
Intel hat unter dem Namen River Tail eine Javascript-Erweiterung entwickelt, mit der sich die Vorteile moderner Multi-Core-Prozessoren und deren Vektorinstruktionen im Browser nutzen lassen sollen.
Google stellt im Oktober eine neue Skriptsprache vor. Dart soll der Nachfolger von Javascript werden.
Mozilla-Entwickler Brian Hackett hat die Javascript-Engine von Firefox um Type Inference erweitert. In ersten Javascript-Benchmarks ist Firefox damit 30 bis 44 Prozent schneller.
Fast jede zweite Seite, die eine Javascript-Bibliothek verwendet, setzt jQuery ein, das geht aus den Daten des HTTP-Archive hervor.
Caleb Troughton hat mit Deck.js eine kleine Software geschrieben, mit der sich mit ein wenig HTML ansehnliche Präsentationen umsetzen lassen, die einfach im Browser wiedergegeben werden können.
Nicolas Petton hat eine Smalltalk-Implementierung umgesetzt, die die Javascripte des Browsers nutzt. Mit Jtalk ist es so möglich, in Smalltalk geschriebene Programme im Browser auszuführen.
Alon Zakai hat mit Speak.js eine Sprachsynthesesoftware komplett in Javascript umgesetzt. Der Browser kann damit Texte sprechen, ohne zusätzliche Plugins oder Spezialsoftware.
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