Dem KDE-Entwickler Martin Gräßlin ist es gelungen, KWin unter Weston in einem Wayland-Modus zu starten. Der Code könnte in KDE SC 4.11 für Tester zur Verfügung stehen.





















Mit Web Components, die derzeit vom W3C standardisiert werden, kann sich jeder seine eigenen HTML-Elemente bauen - samt Aussehen und Logik - und sie wie Standardelemente in HTML-Dokumenten nutzen. Mit Googles neuer Bibliothek Polymer funktioniert das auch in den heute verfügbaren Browsern.
Mozilla hat Firefox 22 in einer Betaversion veröffentlicht, die einige große Neuerungen enthält. So wird WebRTC mit allen Bestandteilen in der Standardeinstellung unterstützt und mit Odinmonkey wird Javascript fast so schnell wie nativer Code. Damit aber nicht genug.
Mit seinem Projekt Coffeescad will Mark Moisette nicht nur eine einfache Modellierungsanwendung für 3D-Drucker erstellen, sondern gleichzeitig Einsteigern das Programmieren näherbringen. Coffeescad verwendet Javascript und läuft in jedem Browser.
Der KWin-Entwickler Martin Gräßlin hat Canonicals Displayserver eine klare Absage erteilt: Es gebe zu viele Gründe gegen die Anpassungen von KWin an Mir. Damit dürfte es auch für Kubuntu schwer werden, mit Ubuntu als Unterbau künftig zu funktionieren.
In Lotus Notes werden Java-Applets und Javascript-Code ohne Nachfrage heruntergeladen und ausgeführt. Bis ein Update vorhanden ist, sollten Nutzer Java und Javascript deaktivieren.
Das Webkit-Team hat seinen Javascript-Benchmark Sunspider in der Version 1.0 veröffentlicht. Die neue Version soll sich nicht länger von Javascript-Engines austricksen lassen und von Stromsparmechanismen beeinflusst werden.
Martin Gräßlins Arbeit an der KDE-Fensterverwaltung KWin zielt auf das Zusammenspiel mit dem Displayserver Wayland. KWin soll langfristig ein Wayland-Compositor werden. Diese Entscheidung habe das KDE-Team bereits gefällt, lange bevor Canonicals Mir-Projekt bekanntwurde, sagt er.
Die populäre Javascript-Bibliothek jQuery ist in der Version 2.0 erschienen. Der wesentliche Unterschied zu jQuery 1.9 besteht darin, dass jQuery 2.0 die alten Internet-Explorer-Versionen 6, 7 und 8 nicht länger unterstützt und dafür schneller und kleiner ist.
Nach Googles Ausstieg aus dem Webkit-Projekt beginnen dort die Aufräumarbeiten. Und das stellt vor allem Oracle und Samsung vor Probleme.
Firefox erhält einen neuen Baseline-Compiler, der Jägermonkey ersetzen und die Ausführung von Javascript in Firefox weiter beschleunigen soll. Die aktuellen Nightly-Builds von Firefox enthalten den neuen Baseline-Compiler bereits.
Google entwickelt für seinen Browser Chrome eine neue Rendering-Engine namens Blink. Bislang setzt Google auf das von Apple gestartete Webkit-Projekt. Google hofft, mit Blink einen ähnlichen Effekt in den Bereichen Rendering und Layout zu erzielen wie einst mit V8 im Bereich Javascript.
GDC 2013 Gemeinsam mit Mozilla hat Epic Games seine Unreal Engine auf Javascript portiert. Die Spiele laufen so direkt im Browser, ohne dass der Nutzer ein Plugin installieren muss.
Mozilla hat die die Javascript-Engine von Firefox um Odinmonkey erweitert. Das Modul enthält einige Optimierungen für asm.js, womit bestimmte Javascript-Programme zwei- bis fünfmal so schnell ausgeführt werden können.
Javascript wird üblicherweise in einem Thread ausgeführt. Blockiert eine Funktion diesen, müssen alle anderen warten, auch wenn andere CPU-Kerne nichts zu tun haben. Parallel JS soll das ändern und dafür sorgen, dass Javascript Multi-Core-Prozessoren effizient nutzt.
Backbone.js vereinfacht die Entwicklung von Javascript-Applikationen und stellt eine Art Baukasten für Single-Page-Apps bereit. Ab sofort steht die Javascript-Bibliothek in der Version 1.0 zum Download bereit.
Mit Mongodb 2.4 ist eine neue, stabile Version der populären NoSQL-Datenbank erschienen. Sie bietet unter anderem eine Volltextsuche und Hilfestellung bei der Kapazitätsplanung eines Mongodb-Clusters.
Nick Downie hat mit Chart.js eine sehr kompakte Javascript-Bibliothek entwickelt, die hübsche Diagramme mit Hilfe des Canvas-Elements erstellt. Nur einen Tag, nachdem Downie Chart.js als Open Source veröffentlicht hatte, musste er sein Projekt wieder offline nehmen. Jetzt ist es wieder online.
Alvaro Mourino hat mit Shiva ein REST-API für die eigene Musiksammlung von Nutzern entwickelt. Der Shiva-Server kann sich dabei mit den Musiksammlungen von Freunden verbinden, und mit dem Shiva-Client gibt es eine passende Web-App, um unterwegs auf die Musik zuzugreifen.
Node.js ist in der stabilen Version 0.10 erschienen, die einige grundlegende Neuerungen enthält, allen voran das Streams2-API.
Qt 5.1 soll eine erste Vorschau von Qt für iOS bieten. Das Entwicklerteam hat den Code bereits eingepflegt. Vollständig unterstützt werden soll Qt für iOS dann in Qt 5.2, das bis Ende 2013 erscheinen soll.
Canonicals mobiles Betriebssystem Ubuntu Touch verwendet in der Entwicklerversion noch zahlreiche Funktionen aus Android. Wir haben uns das mobile Linux auf einem Galaxy Nexus genauer angesehen.
Die Javascript-Bibliothek Zepto.js steht in der Version 1.0 zum Download bereit. Zepto.js ist kompatibel zu jQuery, unterstützt aber ausschließlich moderne Browser. Dadurch ist Zepto.js deutlich kleiner als jQuery.
Chrome 25 steht ab sofort auch für Android in der stabilen Version zum Download bereit. Die neue Version soll schneller sein, bietet eine erweiterte HTML5-Unterstützung und spielt Musik im Hintergrund ab.
Rund vier Monate nach dem Erscheinen von Windows 8 hat Microsoft den darin enthaltenen Browser Internet Explorer 10 nun auch für Windows 7 veröffentlicht. Der neue Browser bringt eine bessere Unterstützung von Webstandards und einen verbesserten Sicherheitsmodus.
Mit asm.js soll Javascript je nach Situation zwei- bis fünfmal schneller ausgeführt werden, als das in den derzeit schnellsten Javascript-Engines möglich ist. Der für asm.js geschriebene Code läuft allerdings auch in älteren Browsern.
Mit dem Wechsel von Opera Software zu Webkit und der Javascript-Engine V8 braucht der norwegische Browserhersteller weniger Entwickler. In der Opera-Sparte Core Technology fallen 90 von 100 Jobs weg.
Nach Apple, Google und Amazon setzt künftig auch Opera auf die freie Browser-Engine Webkit. Rivalen, die sich in anderen Bereichen regelrecht bekriegen, arbeiten friedlich zusammen, und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis Microsoft und Mozilla folgen. Doch der Schein trügt.
Michelle Bu und Eric Zhang haben mit PeerJS eine Javascript-Bibliothek veröffentlicht, mit der sich einfach Peer-to-Peer-Verbindungen zwischen zwei Browsern herstellen lassen. So können Nutzer direkt miteinander Daten austauschen, ohne dass diese über einen Server wandern müssen.
Opera Software steigt komplett auf die Rendering-Engine Webkit und die Javascript-Engine V8 um, die beide auch in Chrome zum Einsatz kommen. Bislang hat der norwegische Browserhersteller eine eigene Browserengine entwickelt.
Fremde Webseiten ausführen, ohne dass der Nutzer es bemerkt: Das ist derzeit im Browser der PS Vita möglich. Die Lücke ist vor allem für Phishing-Angriffe nutzbar.
Javascript soll die Standardsprache für Apps unter Gnome werden. Darauf haben sich Entwickler auf dem Hackfest am Rande der Fosdem 2013 geeinigt. Bibliotheken sollen aber weiterhin in C geschrieben werden.
Die populäre Javascript-Bibliothek jQuery ist in der Version 1.9 erschienen, die Version 2.0 liegt in einer Betaversion vor. Wesentlicher Unterschied der beiden Versionen: jQuery 2.0 unterstützt den Internet Explorer 6, 7 und 8 nicht mehr.
Googles Browser Chrome soll in der neuen Version vor allem etwas schneller sein, unterstützt zudem aber neue Webtechnik und macht die Nutzung einiger Präfixe überflüssig. Für Android gibt es ab sofort Betaversionen.
Mozillas Browser Firefox steht ab sofort in der Version 18 zum Download bereit. Größte Neuerung ist die Integration des JIT-Compilers Ionmonkey, was die Ausführung von Javascript weiter beschleunigen soll.
Der "Scripted Amiga Emulator" bringt den Commodore-Computer in den Browser. Einige Demos und Spiele sind darüber im Browser bereits lauffähig.
Die vom Webentwickler Jeremy Ashkenas geschaffenen Javascript-Bibliothek Backbone.js verschafft Webapplikationen Struktur und erfreut sich bei zahlreichen Webentwicklern mittlerweile großer Beliebtheit. Nun ist die Version 1.0 fast fertig.
Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 18 veröffentlicht. Die neue Browserversion verfügt mit Ionmonkey über einen neuen JIT-Compiler für Javascript, kann unsichere Inhalte auf sicheren Websites blockieren und sieht auf hochauflösenden Displays schärfer aus.
Oracle startet mit dem Nashorn Project die Entwicklung einer freien Javascript-Engine, die in Java geschrieben ist. Die Entwicklung soll im Rahmen von OpenJDK erfolgen.
Microsoft hat wie angekündigt die Preview des Internet Explorer 10 für Windows 7 veröffentlicht. Der neue Browser bringt eine bessere Unterstützung von Webstandards, wird mit Do-not-Track-Funktion ausgeliefert und bringt einen verbesserten Sicherheitsmodus.
Google hat seinen Javascript-Nachfolger Dart in der Version M1 veröffentlicht. Rund ein Jahr nach Veröffentlichung der ersten öffentlichen Testversion liegt damit eine stabilere und komplettere Variante vor.
Die freie Webanwendung Owncloud ist in der Version 4.5 erschienen. Die PHP-5-basierte File-Synchronisierungs- und File-Sharing-Software soll vor allem eine schnellere Synchronisierung und Anbindung von externem Cloud-Storage ermöglichen.
Das W3C hat zusammen mit Browserherstellern und Webunternehmen eine zentrale Entwicklerdokumentation für das Web gestartet: Web Platform Docs. Mit dabei sind unter anderem Google, Mozilla, Microsoft, Apple, Opera, Adobe, Facebook, HP und Nokia.
Wir haben unsere Bildergalerie neu programmiert und rufen unsere Leser zu einem öffentlichen Test auf. Der Code der neuen Bildergalerie steht auf Github frei zur Verfügung.
Die Entwickler CJ Carey, Jez Ng und Jonny Leahey arbeiten mit Doppio daran, Java ohne Plugins im Browser lauffähig zu machen. Dazu haben sie eine Java Virtual Machine und den Bytecode Disassembler Javap in Coffescript implementiert.
Der Microsoft-Entwickler Stephen Hardy hat mit XLSX.js eine Bibliothek entwickelt, die Excel-Dateien in Javascript-Objekte umwandelt, so dass sie mit dem Browser gelesen und geschrieben werden können.
Microsoft hat mit Typescript eine neue Programmiersprache für das Web vorgestellt, die Entwickler statt Javascript nutzen sollen. Eine Konkurrenz für Javascript ist Typescript dennoch nicht.
Mozillas Logindienst Persona alias BrowserID geht in die Betaphase. Persona soll die Anmeldung im Web vereinfachen, so dass Nutzer nur noch ein Passwort benötigen, ohne dabei Kompromisse in Sachen Datenschutz oder Privatsphäre machen zu müssen.
Motorola hat sein erstes Android-Smartphone mit einer CPU von Intel vorgestellt. Sie hat nur einen Kern, unterstützt aber Hyperthreading und arbeitet mit 2 GHz. Einschränkungen bei der App-Auswahl gibt es nur wenige. Die Akkulaufzeit ist erstaunlich gut.
Robohornet soll ein besserer Browserbenchmark werden. Er soll messen, was für Webentwickler und damit letztendlich für Nutzer wirklich zählt. Dahinter stehen eine Gruppe von Browser- und Webentwicklern von Facebook, Google, Microsoft und Mozilla sowie Entwickler bekannter Frameworks wie jQuery, Ruby on Rails und Cappuccino.
Samsung kündigt in Las Vegas seinen neuen Super OLED TV an. Er verfügt über eine 55-Zoll-Bilddiagonale, 2D- und 3D-Darstellung, Bewegungssteuerung, Spracherkennung und einen Dual-Core-Prozessor für App-Multitasking.
(Oled Fernseher)
Mit dem Galaxy Ace 2 hat Samsung einen Nachfolger des Galaxy Ace vorgestellt. Das Android-Smartphone hat ein 3,8-Zoll-Display, 4-GByte-Flash-Speicher und eine 5-Megapixel-Kamera.
(Samsung Ace 2)
An der Ostfront im Zweiten Weltkrieg treten PC-Spieler in Company of Heroes 2 an. Dort scheuchen sie ihre Rote Armee in Kämpfe gegen die Heere des Dritten Reichs.
(Company Of Heroes 2)
Aldi startet unter der Aldi-Talk-Marke einen neuen 20-Euro-Optionstarif, der als Antwort auf die jüngsten Handy- und Datenflatrate-Tarife gedacht ist. Die All-In-Flat 2.000 bietet aber weniger Flatrate-Eigenschaften als die Konkurrenz.
(Alditalk)
Lenovo stellt auf der Ifa vier All-in-One-PCs für Windows 8 vor. Das Topmodell Ideacentre A520 kann fast flach zusammengeklappt werden.
(All In One Pc)
LG und Google haben heute trotz der ausgefallenen Presseveranstaltung das Android-Smartphone Nexus 4 mit induktiver Ladetechnik angekündigt. Es wird mit Android 4.2 Mitte November 2012 auf den Markt kommen.
(Lg Nexus)
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