Robohornet soll ein besserer Browserbenchmark werden. Er soll messen, was für Webentwickler und damit letztendlich für Nutzer wirklich zählt. Dahinter stehen eine Gruppe von Browser- und Webentwicklern von Facebook, Google, Microsoft und Mozilla sowie Entwickler bekannter Frameworks wie jQuery, Ruby on Rails und Cappuccino.





















Ein neuer Stecker, eine Zeile mehr und ein flacheres und leichteres Gehäuse: Das iPhone 5 setzt keine Maßstäbe, an denen sich die Konkurrenz orientieren könnte, sondern holt nur auf. Trotzdem ist es ein gutes Gerät, wie sich im Test herausstellte.
Die jQuery-Foundation verzichtet künftig auf die duale Lizenzierung und streicht die GNU GPL. Die Javascript-Bibliothek ist zur Vereinfachung nur noch unter der MIT-Lizenz erhältlich.
Mozilla hat seinen neuen Javascript-JIT-Compiler Ionmonkey in der aktuellen Entwicklerversion von Firefox 18 aktiviert. Ionmonkey soll Firefox deutlich schneller machen.
Mit dem HTML5 Builder verspricht der RAD-Anbieter Embarcadero eine einfache und plattformunabhängige App-Entwicklung. Programmierer sollen sich dank Stilvorlagen auf das Design ihrer Anwendungen konzentrieren können.
Mozillas Browser Firefox ist in der Version 15 erschienen. Diese benötigt dank des Projekts "Memshrink" deutlich weniger Speicher. Zudem aktualisiert sich der Browser nun im Hintergrund, ohne dass Nutzer warten müssen.
Apps für Windows 8 lassen sich komplett mit Webtechnik entwickeln. Wir haben eine Metro-App für Golem.de entwickelt, die im Windows Store heruntergeladen werden kann. Ein Blick hinter die Kulissen.
Mit Octane hat Google einen neuen Javascript-Benchmark veröffentlicht, der laut Google ganz bewusst auf moderne Browser und komplexe Webapplikationen ausgerichtet ist. Im Internet Explorer 9 funktioniert er ebenso wenig wie unter der iOS-Version von Safari und dem Android-Browser unter Android 4.0.
Mit Tizmee sollen künftig Anwendungen für Tizen auch auf Meego laufen. Tizmee unterstützt dabei in HTML5 und Javascript geschriebene Applikationen. Auch Phonegap-Apps sollen mit Tizmee unter Meego funktionieren.
Das jQuery-Team hat seine Javascript-Bibliothek in der Version 1.8 veröffentlicht. Die neue Version bietet eine schnellere Selektor-Engine, sorgt für effiziente Animationen und wird dank Grunt modular.
Google Leak Finder soll Javascript-Entwicklern helfen, Speicher-Leaks in ihren Programmen zu finden. Die Software steht ab sofort als Open Source zur Verfügung.
Die Bibliothek BinaryJS ermöglicht es, über Websockets binäre bidirektionale Datenströme zwischen Server und Browser auszutauschen. Das soll den Datenaustausch beispielsweise bei Browserspielen effizienter machen.
Der Webentwickler von Hertzen hat PHP in Javascript nachgebaut, so dass PHP-Code direkt im Browser oder unter Node.js ausgeführt werden kann.
Mozilla hat seinen Browser Firefox 16 in der Aurora-Version veröffentlicht. Mehrere CSS3-Präfixe wurden entfernt und eine inkrementelle Garbage Collection eingeführt. Dadurch sollen merkliche Pausen des Browsers reduziert werden.
Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 15 veröffentlicht. Im Rahmen des Projekts "Memshrink" hat Mozilla die Speichernutzung von Erweiterungen deutlich optimiert, was Firefox auch schneller machen soll. Zudem gibt es neue Entwicklerwerkzeuge und die Möglichkeit, PDFs ohne Plugins anzuzeigen.
Butterweich soll die Bedienung und die Darstellung im aktuellen Android 4.1 alias Jelly Bean sein. Tatsächlich sehen die neuen Animationen gut aus. Und flotter ist die Ausgabe auf dem Bildschirm auch.
Das jQuery-Team hat einen Ausblick auf die kommenden Versionen seiner populären Javascript-Bibliothek gegeben. Mit jQuery 2.0 soll die Unterstützung für den Internet Explorer in den Versionen 6, 7 und 8 wegfallen, so dass jQuery kleiner wird.
Google hat mit Yeoman eine integrierte Entwicklungsumgebung vorgestellt, die Webentwickler mit einem vorgegebenen Workflow an die Hand nehmen soll. Der Vorteil: Der Arbeitsablauf kann weitgehend automatisiert werden.
Noch ist es ein Forschungsprojekt, doch die neue Browserengine Servo, an der Mozilla derzeit arbeitet, könnte einst Gecko in Firefox ersetzen. Servo ist von Grund auf für Prozessoren mit vielen Kernen ausgelegt.
Mozilla hat Firefox 14 für Android in einer grundlegend überarbeiteten Version veröffentlicht. Dank nativem User Interface und GPU-Beschleunigung soll Firefox Mobile der derzeit schnellste Browser für Android-Geräte sein.
Der Javascript-Server Node.js ist in der stabilen Version 0.8 erschienen. Diese ist verglichen mit der letzten Serie v0.6 schneller, stabiler und bietet neue Funktionen und damit mehr Möglichkeiten.
Das jQuery-Team hat eine erste Betaversion seiner Javascript-Bibliothek jQuery veröffentlicht. Damit wird jQuery modularer und sicherer. Zudem wurden das Animationssystem und die Selektor-Engine Sizzle erneuert.
Die von 1&1 maßgeblich unterstützte Javascript-Bibliothek Qooxdoo ist in der Version 2.0 erschienen. Diese besteht aus den vier Bestandteilen qx.Website, qx.Mobile, qx.Desktop und qx.Server.
Mozilla hat mit Thimble einen visuellen Webeditor vorgestellt. Thimble ist Teil von Mozillas Initiative Webmaker, mit der Millionen von Webnutzern in Webmacher verwandelt werden sollen.
Bitovi hat mit jQuery++ einige kleine Ergänzungen für die populäre Javascript-Bibliothek jQuery entwickelt, um bestimmte Teile von jQuery zu beschleunigen.
Filmemacher Terry Hancock hat bei Kickstarter genügend Spenden eingesammelt, um sein Lib-Ray-Projekt zu finanzieren. Lib-Ray soll ein offener Blu-ray-Ersatz werden, der auf dem Open-Source-Codec VP8 von Google basiert.
Die Release Preview von Windows 8 enthält unter anderem eine neue Vorabversion des Internet Explorer 10. Diese hat Microsoft besser auf Touchbedienung abgestimmt und weiter beschleunigt. Auch Adobes Flash Player wurde integriert.
Die beiden Mozilla-Forscher Michael Bebenita und Shu-yu Guo haben zwei Sprachen entwickelt, die ein C-artiges Typensystem mit manueller Speicherverwaltung für Javascript umsetzen. So sollen speichereffiziente Javascript-Programme entstehen, die ohne Pause zur Garbage Collection laufen.
Das durch VMware gesponserte Framework Vert.x ermöglicht auf Basis der Java Virtual Machine die Entwicklung von Webanwendungen in verschiedenen Programmiersprachen. Im Vergleich zu Node.js soll Vert.x effizienter und schneller sein.
Auf dem Ubuntu Developer Summit hat Electronic Arts betont, es plane keine nativen Spieleversionen für Linux. Gegenwärtig beschränkt sich das Angebot im Ubuntu Software Center auf zwei kostenlose Browserspiele, eines davon für das proprietäre Flash-Format.
Ein Fehler in Node.js' HTTP-Parser ermöglicht es Angreifern, fremde Header auszuspähen. Die Entwickler empfehlen Nutzern, ihren Server zu aktualisieren.
Ein Kickstarter-Projekt namens Lib-Ray will eine offene und DRM-freie Alternative zu Blu-ray etablieren. Dazu sollen bereits vorhandene Formate verwendet werden. Als Speichermedium sollen SDHC-Karten dienen.
Die in Chrome eingesetzte Javascript-Engine V8 erhält mit Chrome 19, derzeit im Betachannel, eine verbesserte Codeoptimierung. Chrome ist damit im Benchmark Sunspider bis zu 25 Prozent schneller.
Auf der Qcon 2012 hat Java-Entwickler Simon Ritter Pläne für die kommenden Java-Versionen preisgegeben. Demnach hat Oracle mit der Programmiersprache noch viel vor.
Opera Software hat den Browser Opera in der Version 11.62 veröffentlicht. Mit dem Update werden mehrere Sicherheitslücken beseitigt. Außerdem gibt es Fehlerkorrekturen, so dass der Browser zuverlässiger und stabiler arbeiten sollte.
Die freie Javascript-Bibliothek jQuery wird künftig von einer Stiftung getragen, der neu gegründeten jQuery Foundation. Das 2005 von John Resig gegründete Projekt erfreut sich großer Beliebtheit.
Das ortsbezogene soziale Netzwerk Foursquare setzt künftig auf freie Geodaten des Openstreetmap-Projekts statt auf Google Maps. Die eigentlichen Karten kommen von Mapbox.
HP wird im Bereich WebOS 275 Entwickler entlassen. Im Dezember 2011 wurde beschlossen, das Betriebssystem für mobile Geräte unter einer freien Lizenz zu veröffentlichen.
Google hat mit Mutation Summary eine Javascript-Bibliothek veröffentlicht, die die Überwachung von DOM-Ereignissen schneller, einfacher und sicherer macht. Dabei setzt Google auf die in der aktuellen Chrome-Beta unterstützten DOM Mutation Observers.
Google hat seinen Javascript-Nachfolger Dart in Chrome integriert und als technische Vorschau für Mac und Linux veröffentlicht.
Mozilla hat seine Roadmap für die Desktopversion von Firefox aktualisiert und plant demnach für 2012 zahlreiche Neuerungen. Firefox bekommt ein Login, soll als Metro-Version für Windows 8 umgesetzt werden, Nutzer besser vor Tracking schützen und schneller werden.
Google hat seinen Desktopbrowser Chrome auf Android portiert und eine Beta von Chrome für Android 4.0 veröffentlicht. Im Vergleich zum aktuellen Android-Browser soll Chrome schneller sein, mehr Funktionen bieten und Entwicklern das Leben erleichtern.
Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 11 veröffentlicht. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen neue Entwicklerwerkzeuge, die Synchronisation von Erweiterungen über mehrere Rechner und die Unterstützung von Googles HTTP-Nachfolger SPDY.
Node.js-Gründer Ryan Dahl übergibt die Leitung des Open-Source-Projekts Node.js an Isaac Schlueter. Die vielbeachtete Software Node.js ermöglicht es, Serveranwendungen in Javascript zu schreiben.
Es ruckelt, noch fehlt viel Inhalt - trotzdem dürfte das Hobbyprojekt eines Programmierers Spieleveteranen erfreuen: Er programmiert das erste Command & Conquer auf Basis von HTML5 und Javascript im Browser.
HP hat den Zeitplan für die Veröffentlichung von WebOS unter der Apache-Lizenz 2.0 vorgestellt. Zunächst wurde das Enyo-Framework freigegeben, Open WebOS 1.0 soll im September 2012 erscheinen.
Opera Software hat den Browser Opera in der Version 11.61 veröffentlicht. Mit dem Update werden zwei Sicherheitslücken und zahlreiche Absturzursachen beseitigt. Der Browser soll nun insgesamt stabiler und zuverlässiger arbeiten.
Desura hat den Quellcode seines Linux-Clients veröffentlicht. Dadurch erhofft sich der Internetvertrieb Verbesserungen am Code, der bislang von nur einem Programmierer entwickelt wird.
Die KDE-Fensterverwaltung KWin erhält Javascript-Bindings. Über entsprechende Skripte lässt sich so die Darstellung von Fenstern ändern, und die Skripte können in der Desktopkonsole getestet werden.
Minicraft gibt es nun auch in einer Javascript-Version. Sie stammt zwar nicht von Markus "Notch" Persson, läuft aber dafür auf mehr Systemen - unter anderen auch auf iOS-Geräten.
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