Steve Wilhite, früherer Mitarbeiter von Compuserve, hat einen Webby Award für die Entwicklung des Grafikformates Gif erhalten. Aus diesem Anlass hat der Erfinder noch einmal auf der korrekten Aussprache beharrt.
Adobe bietet seine Tablet-App Photoshop Express jetzt auch als Metro-App für Windows 8 an. Die kostenlose App läuft auch auf Windows-PCs.
Die Kontroverse um das Siegerbild des World Press Photo Award 2012 reißt nicht ab. Eine laienhafte Analyse der Bearbeitungsschritte rief zahlreiche Berichte hervor, die Jury des Preises weist die Kritik deutlich zurück.
Mit seinem Projekt Coffeescad will Mark Moissette nicht nur eine einfache Modellierungsanwendung für 3D-Drucker erstellen, sondern gleichzeitig Einsteigern das Programmieren näherbringen. Coffeescad verwendet Javascript und läuft in jedem Browser.
Amazon hat mit Cloud Drive Photos eine App für iOS vorgestellt, mit der Besitzer von iPhones und iPads ihre Aufnahmen auf den Cloud-Speichern von Amazon speichern können. Für Android-Nutzer gibt es diese Anwendung schon länger.
Dustin Adams von der Universität Santa Cruz in Kalifornien will es Blinden ermöglichen, Fotos zu machen. Dazu entwickeln er und sein Team eine App, die auf den herkömmlichen Auslöser verzichtet und Gesten einsetzt.
Facebook wäre sehr erfreut, wenn sich Mozilla dafür entscheiden würde, das von Google entwickelte freie Bildformat WebP zu unterstützen.
Cloud statt Suite, so lässt sich zusammenfassen, was Adobe am Montagabend angekündigt hat: Die Creative Suite wird eingestellt, auf die aktuelle Version CS6 wird keine CS7 folgen. Stattdessen gibt es ein Abomodell.
Mit der Freigabe der CFF-Engine (Compact Font Format) von Adobe für die Nutzung mit Freetype soll die Schriftendarstellung in Android, iOS und Linux deutlich verbessert werden.
In einer Präsentation hat Adobe gezeigt, wie künftig Rohdatenbilder aus Digitalkameras auch auf dem iPad bearbeitet werden könnten. Eine Vorversion einer Lighroom-App hat Adobe bereits entwickelt, die mit einem Trick sogar Rohdaten aus der Canon 5D Mark III trotz ihrer Größe verarbeiten kann.
Arqball hat mit Focustwist eine iOS-App für das iPhone und iPad vorgestellt, mit der Fotos gemacht werden können, bei denen der Fokuspunkt nachträglich umgesetzt werden kann. Echte Lichtfeldfotografie ist das jedoch nicht.
Googles freies Bildformat WebP könnte doch noch von Firefox unterstützt werden. 2011 hatte Mozilla die Integration von Googles neuem Bildformat WebP abgelehnt, nun schauen sich die Firefox-Entwickler WebP noch einmal genauer an.
Adobe hat die finalen Versionen von Lightroom 4.4 und Camera Raw 7.4 veröffentlicht. Darin werden Fehler beseitigt wie etwa bei der Fotobucherstellung und der Bearbeitung von Bildern, die von X-Trans-Sensoren aufgenommen wurden.
Googles Übernahme von Nik Software beschert Käufern der Profi-Bildbearbeitungsplugins einen hohen Rabatt. Bislang kostete die Sammlung aus sechs Programmen über 500 US-Dollar. Wer ein einzelnes Plugin schon vorher lizenziert hat, bekommt das gesamte Paket gar geschenkt.
Die iOS-App von Flickr bietet nun wie Twitter und Instagram den Nutzern die Möglichkeit, Hashtags zu den Fotos anzulegen. Ein Klick auf die Schlagwörter löst eine Suche aus. Auch bei Facebook könnte eine solche Funktion bald kommen.
Die Schieberegler eines Musikpults ähneln den Steuerelementen einer Bildverarbeitung. Grund genug für einen Bastler, Midi-Controller für die Steuerung von Adobe Lightroom einzusetzen, um die Bearbeitung der Fotos zu erleichtern. Auch das iPad lässt sich ab sofort dafür verwenden.
Adobe will den Verkauf der Creative-Suite-Schachteln einstellen und stattdessen diese Profisoftwaresammlung nur noch online zum Download oder als Abomodell anbieten.
Autodesk hat mit Socialcam 5.0 eine neue Version seiner Videosoftware für iOS-Geräte vorgestellt. Die neue App kann auch Videos im HDR-Stil aufnehmen und eine Farbkorrektur in den Filmaufnahmen vornehmen.
Mit einem Gamepad sollen sich Fotos in Lightroom besonders schnell und bequem vom Sofa aus sortieren und bearbeiten lassen. Das Hard- und Softwarepaket Cullinator steuert die Regler der Adobe-Software und blättert durch den Katalog.
Cebit 2013 Saarbrücker Informatiker haben eine Technik für Motion Capture entwickelt, bei der ein Schauspieler im Kostüm aufgenommen werden kann und keinen Spezialanzug mit Markern tragen muss. Die Entwickler sehen auch Anwendungen in anderen Bereichen, etwa der Medizin.
Adobe hat seine Bildbearbeitung in einer angepassten Version für Smartphones veröffentlicht. Photoshop Touch läuft sowohl unter Android als auch unter iOS.
Adobe hat den Release Candidate für Camera Raw 7.4 für Adobe Photoshop CS6 und Lightroom 4.4 vorgestellt. Damit werden neue Rohdatenprofile und der X-Trans-Sensor von Fujifilm besser unterstützt.
Phase One hat mit Capture One Express 7 eine Bildbearbeitung für Kamerarohdaten veröffentlicht, die unter Windows und Mac OS X läuft. Gegenüber der teuren Pro-Version sind einige auch für Amateure interessante Funktionen weggefallen.
Adobe hat mit Edge Reflow ein neues Werkzeug für Responsive-Webdesign veröffentlicht. Damit lassen sich Webinhalte erstellen, die sich der Displaygröße anpassen. Zudem wurden Edge Animate, Dreamweaver und Edge Code Preview erweitert.
Das Computer History Museum hat mit Erlaubnis von Adobe den Quelltext von Adobe Photoshop 1.0 veröffentlicht. Das 1990 veröffentlichte Programm wurde von Thomas Knoll geschrieben, sein Vorläufer "Display" entstand bereits im Jahr 1987.
Dreidimensionale Ungetüme können mit der App 123D Creature auf dem iPad erstellt werden. Das fertige Monster aus der App kann bei einem 3D-Druck-Dienstleister bestellt werden.
Sprachsteuerung zum Bearbeiten von Bildern gab es bislang nur im Film. Mit der App Pixeltone wollen Forscher die Zukunftsvision aus Bladerunner auf Smartphones und Tablets holen.
Das Digikam-Team hat in der Version 3.0 seiner freien Bildbearbeitung die im Rahmen des Google Summer of Code 2012 entstandenen Projekte integriert, darunter ein DLNA-Plugin und ein Diaschau-Generator. Außerdem wurden zahlreiche Bugs behoben.
Das Web wird im Browser betrachtet, also sollten Webseiten auch im Browser gebaut werden, nicht in Photoshop, beschreiben Matt Colyer und Ben Ogle die Idee hinter Easel. Damit lassen sich Designideen für Webseiten sehr schnell umsetzen, ohne dass ein Designer oder Entwickler benötigt wird.
Die DTP-Anwendung Scribus ist in Version 1.4.2 freigegeben worden. Künftig gibt es eine 64-Bit-Variante, die unter Windows läuft. Damit kann Scribus mehr als 4 GByte RAM für Dokumente nutzen.
Gimp 2.10 ist längst noch nicht fertig, aber erste wichtige Funktionen der kommenden Version der freien Bildbearbeitung sind bereits in die Entwicklerversion 2.9 eingeflossen. Ein Beitrag auf Gimpusers.com beleuchtet die Neuerungen.
Adobe bietet derzeit seine Programmsammlung Creative Suite in der veralteten Version 2 kostenlos samt Seriennummern zum Download an.
Das über Kickstarter finanzierte Softwaretool in5 wandelt in Adobe Indesign erstelle Layouts in HTML5 um. Die Software steht ab sofort zum Download bereit.
Die Linux-Version von Lightworks soll Anfang nächsten Jahres als öffentliche Beta verfügbar sein. Bis dahin sollen letzte Probleme beseitigt sein.
Normalerweise ist es nur mit Lichtfeldkameras möglich, den Schärfepunkt in einem Bild nachträglich zu verschieben. Mit einer kostenlosen Webanwendung ist das mit normalen Digitalkameras möglich.
Können tägliche Videoaufnahmen das ganze Leben dokumentieren, selbst wenn sie jeweils nur eine Sekunde lang sind? Um diese Frage dreht sich die Entwicklung der Smartphone-App "1 Second Everyday".
Mit einer neuen Erweiterung von Boxcryptor für Googles Browser Chrome können Dateien ohne weitere Software in der Dropbox und Google Drive sicher verschlüsselt und auch wieder gelesen werden.
Wer die Bildbearbeitung Photoshop CS6 nicht gekauft, sondern im Rahmen der Creative Cloud gemietet hat, erhält jetzt exklusive Funktionen, die anderen Nutzern vorenthalten werden. Außerdem gibt es eine Team-Version der Mietlösung mit angehängtem Cloud-Angebot.
Adobe hat die Mac-Versionen von Photoshop und Illustrator mit Retina-(HiDPI-)Unterstützung angekündigt - sechs Monate, nachdem Apple sein Macbook Pro mit hochauflösendem Display erstmals vorstellte.
Die mobile Bildbearbeitung Snapseed ist nun kostenlos erhältlich. Neben einer neuen iOS-Version ist auch eine Android-Variante erschienen, die speziell für Tablets angepasst wurde.
Mit der iPhone-App Perfectly Clear 3.0 von Athentech sollen die teilweise heftigen lilafarbenen Schleier, die einige Aufnahmen mit der iPhone-5-Kamera prägen, automatisch entfernt werden.
Adobe hat eine Vorabversion der neuen Lightroom-Version 4.3 veröffentlicht, die Apples Retina-Displays zumindest teilweise unterstützt. Apples Konkurrenzprodukt Aperture kann das schon länger.
Wem die notwendigen Programme zum Öffnen von exotischen Foto- und Grafikdateien fehlen, kann Rohdaten, Vektorformate und Postscript-Dateien über den Webdienst Imverter in gebräuchliche Dateiformate umwandeln.
Phase One hat mit Capture One Pro 7 eine neue Version seiner Bildbearbeitungssoftware für Windows und Mac OS X veröffentlicht. Auffälligste Neuerungen sind eine verbesserte Rohdatenentwicklung und ein Verlaufsfilter.
Adobe hat die Spezifikationen seines digitalen Negativ-Bildformats DNG um eine verlustbehaftete Variante von Rohdaten erweitert. Außerdem können Ausschnitte und HDRs darin gespeichert werden.
Adobe hat Photoshop Lightroom 4.2 für Windows und Mac OS X veröffentlicht. Die Bildverwaltungs- und Bearbeitungssoftware unterstützt zahlreiche neue Digitalkameras und behebt Fehler. Zudem hat Adobe Camera Raw 7.2 und den DNG Converter 7.2 für Photoshop CS6 vorgestellt.
Adobe hat neue Werkzeuge und Dienste rund um HTML5 gestartet, die unter dem Namen Adobe Edge angeboten werden. Dazu zählen Edge Animate 1.0, Edge Inspect 1.0 alias Shadow und Phonegap Build 1.0 sowie Edge Web Fonts und eine Vorschau von Edge Code und Edge Reflow. Zum Start lockt Adobe mit einem kostenlosen Download.
Im Geschäft ist Nik Software schon seit längerem. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen die erfolgreiche Fotobearbeitungsapp Snapseed vorgestellt. Jetzt hat Google das Unternehmen gekauft.
Adobe wird keine neue Photoshop-Version für Windows XP anbieten. Außerdem werden künftige Erweiterungen für Photoshop CS6 nicht mehr für Windows XP angeboten. Photoshop-Nutzer sollen auf Windows 7 wechseln.
IDF Die schon länger zu Intel gehörenden Sicherheitsspezialisten von McAfee haben die Social-Protection-App für Facebook präsentiert. Damit lassen sich Fotos, aber nicht Videos vor anderen schützen.
Die Xbox 720 könnte im Oktober oder November 2013 auf den Markt kommen. Sie soll deutlich schneller sein als aktuelle Spielekonsolen, ein Grafikwunder sollte jedoch nicht erwartet werden.
(Ps3)
AVMs Fritzbox 7390 ist die erste, für die es das neue Fritz OS 5.20 gibt. Ab diesem Firmware-Update kann der Datenverkehr bei einem Ausfall der Internetverbindung auch auf einen beliebigen anderen WLAN-Router umgeleitet werden.
(Fritzbox 7390)
Dell hat sich viel Zeit mit seinem Ultrabook gelassen und mit dem XPS 13 ein Gerät geschaffen, das in erster Linie gut aussehen soll. Herausgekommen ist aber auch ein gut ausgestattetes Notebook. Im Test störten uns vor allem die Temperaturempfindlichkeit und das Touchpad von Cypress.
(Ultrabook)
Google hat wie erwartet auf seiner Entwicklerkonferenz Android 4.1 alias Jelly Bean vorgestellt. Dank Project Butter ist Android 4.1 deutlich schneller als seine Vorgänger.
(Jelly Bean Android)
Die Zukunft der Nikon-DSLRs D300s und der D7000 sieht düster aus. Nikon plant angeblich, die beiden Kameralinien zusammenzulegen. Außerdem soll 2013 eine neue DSLR namens D4x mit extrem hoher Auflösung kommen. Die Rede ist von bis zu 52 Megapixeln auf dem Vollformatsensor.
(Nikon)
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