Google Mail ist ein kostenloser Webmaildienst von Google. Er bietet derzeit rund 7 GByte Speicherplatz und einen Spamfilter und gruppiert E-Mails mit den entsprechenden Antworten in einer Konversationsansicht. Mit Google Apps for Business lässt sich der Speicherplatz kostenpflichtig auf 25 GByte aufstocken.
Recurity Labs versucht, eine OpenPGP-Verschlüsselung auch im Browser in Verbindung mit Webmail-Diensten nutzbar zu machen. Die Erweiterung GPG4Browsers funktioniert bereits unter Chrome in Verbindung mit Google Mail, ist aber noch unsicher.
Google hat seine iOS-App für Google Mail für das iPhone und das iPad neu veröffentlicht, nachdem die Debütversion kurz nach der Veröffentlichung wegen eines Fehlers zurück gezogen werden musste.
Google hat kein Glück mit seinem Mailclient für iOS. Kurz nach Erscheinen der iPhone- und iPad-Version wurde die App für Google Mail wieder aus dem App Store entfernt. Apple trifft dabei keine Schuld.
Google hat seinen E-Mail-Dienst Google Mail neu gestaltet und stellt das neue Design nun vor. In den nächsten Tagen sollen die Nutzer wechseln können.
Google gibt Nutzern mehr Einfluss darüber, welche Anzeigen sie in der Google-Suche und bei Google Mail zu sehen bekommen. Zudem verrät Google, warum bestimmte Anzeigen erscheinen.
Google macht sein Versprechen aus dem Jahr 2009 wahr und verschlüsselt standardmäßig die Websuche. Google wurde immer wieder von Datenschützern wegen der Speicherpraktiken personalisierter Suchabfragen kritisiert.
Das niederländische Unternehmen Diginotar darf künftig auch keine elektronischen Signaturen mehr ausstellen. Bisher ausgestellte Signaturen werden ungültig.
Die Vasco-Tochter Diginotar hat das Vertrauen einer weiteren Firma verloren. Nun patcht auch Apple die Root-Zertifikate aus seinen Betriebssystemen, allerdings nur bei Lion und Snow Leopard.
Google hat iranischen Nutzer nahegelegt, die Einstellungen ihrer Gmail-Konten zu überprüfen und danach ihre Passwörter zu ändern. Auch andere Google-Apps, etwa Docs, könnten durch die gefälschten Zertifikate von Diginotar betroffen sein.
Googles Webapplikationen Mail, Kalender und Docs alias Text & Tabellen können ab sofort auch offline genutzt werden. Google nutzt dabei die Möglichkeiten von HTML5.
Für die Android-Plattform ist Google Mail in der Version 2.3.5 erschienen. Neue Optionen schonen den Akku des Android-Geräts und einzelne Labels erhalten nun separate Einstellungen für Benachrichtigungen.
Google bietet Nutzern der Google Apps für Unternehmen und Behörden an, ihre E-Mails mit einer Lesebestätigung auszustatten. Der Absender erhält eine Information darüber, welcher Adressat die Mail öffnete.
Google will keine großen Kompromisse mehr bei der Unterstützung alter Browser machen. Dabei gelten Firefox 3.5, Internet Explorer 7 und Safari 3 bereits als veraltet.
In China haben vermutlich weltweit operierende Angreifer versucht, Zugangsdaten zu erphishen. Das wird in einem Blogpost über die Sicherheit von Zugängen des Dienstes Google Mail beiläufig erwähnt. Betroffen gewesen seien demnach Regierungsvertreter, Journalisten sowie chinesische Aktivisten.
Mit der neuen Version der Erweiterung Cloudmagic von Webyog können Nutzer von Google Mail und Google Docs ihre E-Mails und Dokumente offline durchsuchen. Cloudmagic ist für die Browser Google Chrome und Mozilla Firefox erschienen.
Google will die Werbeanzeigen in seinem E-Mail-Dienst Google Mail relevanter machen und dazu die Inhalte von E-Mails berücksichtigen. Wer zum Beispiel viele E-Mails zum Thema Fotografie austausche, für den ist vermutlich ein Sonderangebot eines Kamerahändlers besonders interessant, so die Idee.
Google wirft der chinesischen Regierung vor, seinen E-Mail-Dienst so zu blockieren, dass es wirkt, als gäbe es ein Problem mit Google Mail. Auch Googles Personenfinder, der im Zusammenhang mit dem Erdbeben in Japan aufgesetzt wurde, soll von der Blockade betroffen sein.
Administratoren, denen Googles Tempo bei der Einführung neuer Funktionen für die Online-Office-Suite Google Apps zu hoch ist, können die Einführung neuer Funktionen für ihre Nutzer ab sofort bremsen. Google führt dazu einen neuen, zweigeteilten Release-Mechanismus ein.
Ein fehlerhaftes Update von Googles Storagesoftware hat dazu geführt, dass rund 0,02 Prozent der Nutzer von Google Mail in den vergangenen beiden Tagen leere E-Mail-Postfächer vorfanden. Die Wiederherstellung der Postfächer dauert noch an.
Zahlreiche Nutzer von Google Mail klagen seit Sonntag über einen Verlust sämtlicher E-Mails. Google hat das Problem bestätigt und geht davon aus, dass sämtliche Accounts wieder komplett hergestellt werden können.
Google will die Verfügbarkeit seiner kostenpflichtigen Online-Office-Suite erhöhen und hat das Service Level Agreement (SLA) angepasst. Dabei zählen künftig auch geplante Ausfälle für Wartungsarbeiten mit.
Google hat Google Mail 2.3.2 für Android 2.2 veröffentlicht. Doch die neue Version gibt es ebenso wenig im deutschen Android Market wie das Update auf Google Mail vom September 2010.
Mit dem neuen Dienst Google Message Continuity will Google dafür sorgen, dass Nutzer von Microsoft Exchange auch dann auf ihre E-Mails zugreifen können, wenn der eigene Exchange-Server ausgefallen ist.
Google erlaubt Facebook nicht mehr, für neue Mitglieder die Freundeslisten von Googlemail- und Gmail-Konten automatisch nach bekannten Kontakten durchsuchen zu lassen. Damit eskaliert der Wettstreit zwischen den beiden Unternehmen weiter.
Seit dem Start von Google Mail ist das Aushängeschild des Webmailers die Konversationsansicht. Zusammengehörige E-Mails werden in einer Konversation gebündelt. Nun gibt es eine Option, die Konversationsansicht abzuschalten.
Nach Google Maps erhält nun auch Google Mail Updates, die unabhängig von einer Android-Version erscheinen. Mit der neuen Version soll der E-Mail-Umgang vereinfacht werden. Für deutsche Nutzer gibt es das Update, das Android 2.2 voraussetzt, noch nicht.
Google erweitert seinen E-Mail-Dienst Google Mail um die sogenannte Priority Inbox. Hier schlagen E-Mails auf, die für den Nutzer besonders wichtig sind. Das soll für mehr Übersicht im überfüllten Postfach sorgen und Zeit sparen.
Entgegen früheren Beteuerungen räumte Google am Freitagabend ein, dass seine Street-View-Fahrzeuge auch Inhalte mitgeschnitten haben, die über offene WLANs am Wegesrand ausgetauscht wurden. Noch Ende April 2010 hatte Google dies in einem Blogeintrag ausgeschlossen.
In Großbritannien verwendet Google für seinen E-Mail-Dienst Google Mail bald wieder den Namen GMail, den das Unternehmen auch in den USA einsetzt. Ein Markenrechtsstreit verhinderte das bislang.
E-Mail-Anhänge lassen sich bei Google-Mail ab sofort auch per Drag-and-Drop vom Desktop in eine E-Mail ziehen. Möglich machen das neue APIs, die HTML5 vorsieht.
Für Google Mail wurden zwei neue Funktionen im Labs-Bereich des Webmailers integriert. Nutzer können nun verschachtelte Labels anlegen und in eine E-Mail hineinschauen, ohne sie öffnen zu müssen.
Google erlaubt den direkten Austausch von Dateien über seine webbasierten Dienste iGoogle und Orkut, auch mit Nutzern der Instant-Messaging-Software Google Talk. Auch weitere Dienste sollen die neue Funktion erhalten.
Google Mail informiert den Nutzer künftig, wenn eine vermutlich nicht erlaubte Anmeldung bei Google Mail erfolgt ist. Damit soll frühzeitig beziehungsweise überhaupt erkannt werden, wenn die Zugangsdaten für Google Mail in fremde Hände gelangt sind.
Für Google Mail steht im Labsbereich eine neue Funktion zur Verfügung. Damit lassen sich unabhängig vom normalen Abfrageintervall die E-Mails anderer Pop3-Postfächer abrufen.
Googles E-Mail-Dienst hat einige neue Funktionen erhalten. Allerdings sind sie nicht ganz neu, über Labs ließen sie sich alle bereits nutzen. Nun wurden sie regulär in Google Mail integriert. Im Gegenzug wurden einige Funktionen aus dem Labs-Bereich entfernt.
Die Verbraucherschutzministerin hat eine erschreckende Respektlosigkeit Googles beim Datenschutz festgestellt. Das Social-Netzwerk-Tool Google Buzz habe massiv die Privatsphäre seiner Nutzer verletzt.
Google übernimmt mit Remail einen Spezialisten für mobile E-Mail-Lösungen. Die iPhone-Software des Unternehmens gibt es ab sofort nicht mehr.
Die Regierung im Iran hat offenbar eine dauerhafte Blockade des E-Mail-Dienstes von Google angeordnet. Ein staatlich kontrollierter Maildienst soll als Alternative aufgebaut werden, um Vertrauen zwischen Regierung und Volk zu schaffen, hieß es offiziell.
Google will die Sicherheitseinstellungen für Google Mail verändern. Beim Aufruf von Google Mail im Browser wird https schrittweise standardmäßig aktiviert. Bei Bedarf kann die Verschlüsselung deaktiviert werden.
Google bietet mehr Speicher für seine Dienste Google Mail und Picasa Web Albums an und senkt zugleich die Preise für den Speicherplatz. Nutzer können bis zu 16 TByte bei Google für Fotos und E-Mails anmieten.
Google kann bei Suchergebnissen nun auch Blogs, Twitter-Feeds und Fotosammlungen von Freunden und Kontakten einbeziehen. Noch ist Google Social Search ein Experiment, dürfte aber langfristig dazu dienen, die Suchergebnisse von Google relevanter für die Nutzer zu machen.
Neben Nutzern von Microsofts Windows Live Hotmail sind auch Nutzer von Yahoo Mail und Google Mail von einem großen Phishing-Angriff betroffen. Die Daten tausender Opfer wurden im Internet veröffentlicht.
Innerhalb von Google Sync werden nun auch E-Mails aus Google Mail per Push-Verfahren an ein iPhone oder Windows-Mobile-Gerät übertragen. Seit Februar 2009 werden bereits Kalender- und Kontaktdaten über Google Sync zu iPhones und Windows-Mobile-Smartphones übermittelt.
Das Webinterface von Googles E-Mail-Dienst ist in der Nacht zum Mittwoch für rund 100 Minuten ausgefallen. Schuld daran waren einige Veränderungen, die eigentlich für eine größere Ausfallsicherheit des Dienstes sorgen sollten.
Google baut seinen Aufgabenplaner in Google Mail langsam zu einem Gruppenwerkzeug um. Jetzt wurde eine E-Mail-Funktion vorgestellt, mit der die Aufgabenliste verschickt werden kann.
Google will den Umstieg von Lotus Notes zu Google Apps vereinfachen und bietet dazu ein Migrationsprogramm an.
Google entlässt Google Mail, Google Kalender, Google Text & Tabellen und Google Talk aus der Betaphase. Dies gilt sowohl für die kostenpflichtigen Versionen für Unternehmen als auch die kostenlosen Varianten für Endkunden.
Als Reaktion auf einen sechsseitigen Brief von zahlreichen Wissenschaftlern und Sicherheitsexperten will Google prüfen, ob alle Google-Dienste bald standardmäßig per SSL verschlüsselt werden. SSL-Verschlüsselung steht zwar für alle Dienste bereit, muss bisher aber vom Anwender manuell aktiviert werden.
Google bietet für sein Angebot Google Mail ab sofort einen Übersetzungsdienst an. "Message Translation" überträgt fremdsprachige Mails in die Muttersprache der Nutzer. Der Dienst Message Translation beruht auf dem Übersetzungsdienst Google Translate.
Die Suche von Google, aber auch Dienste wie Youtube und Google-Mail haben bei vielen Nutzern am Donnerstagnachmittag nicht funktioniert - oder nur extrem langsam. Die Ursache ist unbekannt.
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