Google Mail ist ein kostenloser Webmaildienst von Google. Er bietet derzeit rund 7 GByte Speicherplatz und einen Spamfilter und gruppiert E-Mails mit den entsprechenden Antworten in einer Konversationsansicht. Mit Google Apps for Business lässt sich der Speicherplatz kostenpflichtig auf 25 GByte aufstocken.
Google integriert seinen Zahlungsdienst Wallet in Gmail. So können Gmail-Nutzer nun Geld per E-Mail an Freunde und Bekannte versenden.

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Google fasst den Cloud-Speicher seiner verschiedenen Cloud-Dienste wie Drive, Gmail und Google+ Photos zusammen. Nutzer erhalten künftig 15 GByte Speicherplatz für alle Dienste zusammen.
Google baut eine neue Funktion in Gmail ein: Künftig können Nutzer direkt aus einer E-Mail heraus Termine in den Google-Kalender eintragen. Nutzer von iOS kennen diese Funktion schon länger von ihren mobilen Geräten.
Google hat seine Gmail-App für Android aktualisiert und eine Reihe neuer Funktionen integriert, mit denen die Nutzung des E-Mail-Dienstes komfortabler sein soll. Viele der Neuerungen gibt es aber nur für neuere Android-Versionen.
Google hat seine GMail-App für Android aktualisiert und praktische Neuerungen eingebaut. Allerdings müssen Nutzer älterer Android-Versionen auf die meisten Verbesserungen verzichten.
Googles E-Mail-Dienst GMail integriert ab sofort den Cloud-Speicherdienst Google Drive. So lassen sich Dateien von bis zu 10 GByte Größe per E-Mail weitergeben.
Wer iOS oder Mac OS nutzt, hat seine Kontakte bisher zumeist mit der iCloud synchronisiert. Mit der Implementierung des CardDAV-Protokolls macht jetzt Googles Maildienst der iCloud Konkurrenz.
Iranische Internetnutzer sollen ohne Google und Gmail auskommen. Die Behörden wollen den Zugang zu den Diensten sperren. Angeblich haben Nutzer sie wegen eines auf Youtube veröffentlichten antiislamischen Videos dazu aufgefordert.
Das E-Mail-Programm Sparrow für Mac OS X und iOS wird nicht mehr weiterentwickelt. Google hat das Unternehmen und das Entwicklerteam übernommen, um Google Mail zu verbessern.
Google beginnt nach zwei Monaten Wartezeit damit, den E-Mail-Dienst Google Mail für deutsche Nutzer wieder in Gmail umzubenennen. Das wurde möglich, weil Google wohl die deutschen Markenrechte für Gmail erhalten hat.
Google blendet bei seinem E-Mail-Dienst Gmail künftig Warnhinweise ein, sollten die Nutzer nach Ansicht von Google durch staatliche Angriffe gefährdet sein.
Google hat die Domain gmail.de übernommen. Aufgrund eines Markenrechtsstreits hieß Googles E-Mail-Dienst bisher in Deutschland Google Mail. Das könnte sich nun wieder ändern.
Recurity Labs versucht, eine OpenPGP-Verschlüsselung auch im Browser in Verbindung mit Webmail-Diensten nutzbar zu machen. Die Erweiterung GPG4Browsers funktioniert bereits unter Chrome in Verbindung mit Google Mail, ist aber noch unsicher.
Google hat seine iOS-App für Google Mail für das iPhone und das iPad neu veröffentlicht, nachdem die Debütversion kurz nach der Veröffentlichung wegen eines Fehlers zurück gezogen werden musste.
Google hat kein Glück mit seinem Mailclient für iOS. Kurz nach Erscheinen der iPhone- und iPad-Version wurde die App für Google Mail wieder aus dem App Store entfernt. Apple trifft dabei keine Schuld.
Google hat seinen E-Mail-Dienst Google Mail neu gestaltet und stellt das neue Design nun vor. In den nächsten Tagen sollen die Nutzer wechseln können.
Google gibt Nutzern mehr Einfluss darüber, welche Anzeigen sie in der Google-Suche und bei Google Mail zu sehen bekommen. Zudem verrät Google, warum bestimmte Anzeigen erscheinen.
Google macht sein Versprechen aus dem Jahr 2009 wahr und verschlüsselt standardmäßig die Websuche. Google wurde immer wieder von Datenschützern wegen der Speicherpraktiken personalisierter Suchabfragen kritisiert.
Das niederländische Unternehmen Diginotar darf künftig auch keine elektronischen Signaturen mehr ausstellen. Bisher ausgestellte Signaturen werden ungültig.
Die Vasco-Tochter Diginotar hat das Vertrauen einer weiteren Firma verloren. Nun patcht auch Apple die Root-Zertifikate aus seinen Betriebssystemen, allerdings nur bei Lion und Snow Leopard.
Google hat iranischen Nutzer nahegelegt, die Einstellungen ihrer Gmail-Konten zu überprüfen und danach ihre Passwörter zu ändern. Auch andere Google-Apps, etwa Docs, könnten durch die gefälschten Zertifikate von Diginotar betroffen sein.
Googles Webapplikationen Mail, Kalender und Docs alias Text & Tabellen können ab sofort auch offline genutzt werden. Google nutzt dabei die Möglichkeiten von HTML5.
Für die Android-Plattform ist Google Mail in der Version 2.3.5 erschienen. Neue Optionen schonen den Akku des Android-Geräts und einzelne Labels erhalten nun separate Einstellungen für Benachrichtigungen.
Google bietet Nutzern der Google Apps für Unternehmen und Behörden an, ihre E-Mails mit einer Lesebestätigung auszustatten. Der Absender erhält eine Information darüber, welcher Adressat die Mail öffnete.
Google will keine großen Kompromisse mehr bei der Unterstützung alter Browser machen. Dabei gelten Firefox 3.5, Internet Explorer 7 und Safari 3 bereits als veraltet.
In China haben vermutlich weltweit operierende Angreifer versucht, Zugangsdaten zu erphishen. Das wird in einem Blogpost über die Sicherheit von Zugängen des Dienstes Google Mail beiläufig erwähnt. Betroffen gewesen seien demnach Regierungsvertreter, Journalisten sowie chinesische Aktivisten.
Mit der neuen Version der Erweiterung Cloudmagic von Webyog können Nutzer von Google Mail und Google Docs ihre E-Mails und Dokumente offline durchsuchen. Cloudmagic ist für die Browser Google Chrome und Mozilla Firefox erschienen.
Google will die Werbeanzeigen in seinem E-Mail-Dienst Google Mail relevanter machen und dazu die Inhalte von E-Mails berücksichtigen. Wer zum Beispiel viele E-Mails zum Thema Fotografie austausche, für den ist vermutlich ein Sonderangebot eines Kamerahändlers besonders interessant, so die Idee.
Google wirft der chinesischen Regierung vor, seinen E-Mail-Dienst so zu blockieren, dass es wirkt, als gäbe es ein Problem mit Google Mail. Auch Googles Personenfinder, der im Zusammenhang mit dem Erdbeben in Japan aufgesetzt wurde, soll von der Blockade betroffen sein.
Administratoren, denen Googles Tempo bei der Einführung neuer Funktionen für die Online-Office-Suite Google Apps zu hoch ist, können die Einführung neuer Funktionen für ihre Nutzer ab sofort bremsen. Google führt dazu einen neuen, zweigeteilten Release-Mechanismus ein.
Ein fehlerhaftes Update von Googles Storagesoftware hat dazu geführt, dass rund 0,02 Prozent der Nutzer von Google Mail in den vergangenen beiden Tagen leere E-Mail-Postfächer vorfanden. Die Wiederherstellung der Postfächer dauert noch an.
Zahlreiche Nutzer von Google Mail klagen seit Sonntag über einen Verlust sämtlicher E-Mails. Google hat das Problem bestätigt und geht davon aus, dass sämtliche Accounts wieder komplett hergestellt werden können.
Google will die Verfügbarkeit seiner kostenpflichtigen Online-Office-Suite erhöhen und hat das Service Level Agreement (SLA) angepasst. Dabei zählen künftig auch geplante Ausfälle für Wartungsarbeiten mit.
Google hat Google Mail 2.3.2 für Android 2.2 veröffentlicht. Doch die neue Version gibt es ebenso wenig im deutschen Android Market wie das Update auf Google Mail vom September 2010.
Mit dem neuen Dienst Google Message Continuity will Google dafür sorgen, dass Nutzer von Microsoft Exchange auch dann auf ihre E-Mails zugreifen können, wenn der eigene Exchange-Server ausgefallen ist.
Google erlaubt Facebook nicht mehr, für neue Mitglieder die Freundeslisten von Googlemail- und Gmail-Konten automatisch nach bekannten Kontakten durchsuchen zu lassen. Damit eskaliert der Wettstreit zwischen den beiden Unternehmen weiter.
Seit dem Start von Google Mail ist das Aushängeschild des Webmailers die Konversationsansicht. Zusammengehörige E-Mails werden in einer Konversation gebündelt. Nun gibt es eine Option, die Konversationsansicht abzuschalten.
Nach Google Maps erhält nun auch Google Mail Updates, die unabhängig von einer Android-Version erscheinen. Mit der neuen Version soll der E-Mail-Umgang vereinfacht werden. Für deutsche Nutzer gibt es das Update, das Android 2.2 voraussetzt, noch nicht.
Google erweitert seinen E-Mail-Dienst Google Mail um die sogenannte Priority Inbox. Hier schlagen E-Mails auf, die für den Nutzer besonders wichtig sind. Das soll für mehr Übersicht im überfüllten Postfach sorgen und Zeit sparen.
Entgegen früheren Beteuerungen räumte Google am Freitagabend ein, dass seine Street-View-Fahrzeuge auch Inhalte mitgeschnitten haben, die über offene WLANs am Wegesrand ausgetauscht wurden. Noch Ende April 2010 hatte Google dies in einem Blogeintrag ausgeschlossen.
In Großbritannien verwendet Google für seinen E-Mail-Dienst Google Mail bald wieder den Namen GMail, den das Unternehmen auch in den USA einsetzt. Ein Markenrechtsstreit verhinderte das bislang.
E-Mail-Anhänge lassen sich bei Google-Mail ab sofort auch per Drag-and-Drop vom Desktop in eine E-Mail ziehen. Möglich machen das neue APIs, die HTML5 vorsieht.
Für Google Mail wurden zwei neue Funktionen im Labs-Bereich des Webmailers integriert. Nutzer können nun verschachtelte Labels anlegen und in eine E-Mail hineinschauen, ohne sie öffnen zu müssen.
Google erlaubt den direkten Austausch von Dateien über seine webbasierten Dienste iGoogle und Orkut, auch mit Nutzern der Instant-Messaging-Software Google Talk. Auch weitere Dienste sollen die neue Funktion erhalten.
Google Mail informiert den Nutzer künftig, wenn eine vermutlich nicht erlaubte Anmeldung bei Google Mail erfolgt ist. Damit soll frühzeitig beziehungsweise überhaupt erkannt werden, wenn die Zugangsdaten für Google Mail in fremde Hände gelangt sind.
Für Google Mail steht im Labsbereich eine neue Funktion zur Verfügung. Damit lassen sich unabhängig vom normalen Abfrageintervall die E-Mails anderer Pop3-Postfächer abrufen.
Googles E-Mail-Dienst hat einige neue Funktionen erhalten. Allerdings sind sie nicht ganz neu, über Labs ließen sie sich alle bereits nutzen. Nun wurden sie regulär in Google Mail integriert. Im Gegenzug wurden einige Funktionen aus dem Labs-Bereich entfernt.
Die Verbraucherschutzministerin hat eine erschreckende Respektlosigkeit Googles beim Datenschutz festgestellt. Das Social-Netzwerk-Tool Google Buzz habe massiv die Privatsphäre seiner Nutzer verletzt.
Google übernimmt mit Remail einen Spezialisten für mobile E-Mail-Lösungen. Die iPhone-Software des Unternehmens gibt es ab sofort nicht mehr.
Die Regierung im Iran hat offenbar eine dauerhafte Blockade des E-Mail-Dienstes von Google angeordnet. Ein staatlich kontrollierter Maildienst soll als Alternative aufgebaut werden, um Vertrauen zwischen Regierung und Volk zu schaffen, hieß es offiziell.
Fans des Star-Trek-Universums können sich nun eine offizielle Datenbank auf das iPad oder iPad 2 laden. Das ist zwar nicht so leicht und dünn wie die Tablets aus Star Trek: The Next Generation, aber es zeigt mit dem Star Trek PADD dennoch deren Bedienoberfläche.
(Star Trek)
Reicht eine 200 Euro teure Xbox 360 für Battlefield 3 aus, oder müssen sich Grafikfans doch einen High-End-PC kaufen? Golem.de zeigt im Vergleichsvideo die Unterschiede zwischen beiden Konsolenversionen und zwischen der Low- und Ultragrafik am PC.
(Grafikkarte Für Battlefield 3)
Sony hat mit dem Xperia Go ein Android-Smartphone mit IP67-Zertifizierung vorgestellt. Das gegen Staub, Schmutz und Spritzwasser geschützte Smartphone wird noch mit Android 2.3 alias Gingerbread ausgeliefert.
(Sony Xperia Go)
Im kommenden Monat bringt Asus das Padfone mit Android 4.0 auf den deutschen Markt. Für 700 Euro gibt es ein Android-Smartphone, das sich in ein Tablet verwandeln lässt. Für voraussichtlich 120 Euro mehr wird aus dem Padfone ein Netbook.
(Padfone)
Die Libreoffice-Community täusche bei Statistiken wie den Beitragenden oder Nutzerzahlen, meint Entwickler Rob Weir, der für IBM an Apache Openoffice arbeitet.
(Libreoffice)
Nokia hat den Listenpreis des Lumia 620 angehoben. Eigentlich sollte das Smartphone mit Windows Phone 8 zum Listenpreis von 240 Euro auf den Markt kommen. Nun kommt es zum Preis von 270 Euro. Einige Onlinehändler verlangen aber bereits weniger.
(Nokia 620)
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