Vodafone hat einen Kooperationsvertrag mit der Telekom geschlossen, um auch 100 MBit/s durch Vectoring anzubieten. In der zweiten Hälfte 2014 beginnt die Telekom mit dem Ausbau von Vectoring.
Die Deutsche Telekom muss wegen der Drosselung von DSL-Verbindungen Fragen der Wettbewerbsbehörde beantworten. Zuvor hatte bereits die Bundesnetzagentur nachgefragt und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen eine Abmahnung zugestellt.
Telekom-Kunden sind über die Drosselung sauer, und sie kritisieren, dass die versprochene DSL-Datenübertragungsrate bereits heute nicht erreicht wird.
Über 175.000 Menschen haben eine Petition gegen die DSL-Drosselungspläne der Telekom unterzeichnet. Nun soll es auch auf der Straße Proteste dagegen geben.
Die Telekom will wegen des massiven Unmuts der Nutzer und Drucks von Verbraucherschützern und Bundesnetzagentur weiter Flatrates anbieten, nur eben teurer. Die Telekom ignoriere die Kritik an ihrer DSL-Drosselung nicht, verspricht Obermann.
Die Telekom darf ihre Flatrate-Verträge nicht so drosseln, dass eine "zeitgemäße Nutzung des Internets unmöglich wird", meinen Verbraucherschützer. Sie haben den Netzbetreiber abgemahnt und wollen gegen die neuen Vertragsbedingungen klagen.
Dem Focus hat die Telekom bestätigt, dass bald noch mehr DSL-Kunden des Unternehmens als bisher angenommen von den neuen Drosselverträgen betroffen sein sollen. Schon der Wechsel des Tarifs reicht aus.
Der Internetprovider 1&1 hat eine DSL-Drosselung für einen Tarif im Angebot. Das Produkt heißt "Flat Special 16.000", ist aber nicht neu.
Um bestimmte Angebote von der DSL-Drosselung auszunehmen, muss die Telekom gegen das Fernmeldegeheimnis verstoßen, meint Anwalt Thomas Stadler. Die Telekom nennt das Unsinn.
Die Deutsche Telekom hat wie angekündigt heute ihre Drosseltarife für DSL veröffentlicht. Der Chef des Routerherstellers Viprinet macht eine andere Rechnung auf als die Telekom.
Die Bundesnetzagentur sieht Klärungsbedarf bei den Plänen zur Abschaffung der DSL-Flatrate bei der Telekom. Ein regulatorischer Eingriff werde geprüft, um Transparenz und Netzneutralität zu wahren.
Wenn die Telekom bis 2016 komplett auf IP-Produkte umstellt, bedeutet das für alle Bestandskunden wohl einen Vertragswechsel und damit auch die Drosselung auf 384 KBit/s. Wem die Inklusivvolumina nicht ausreichen, der könne "für ein paar Euro weiterhin Highspeed nutzen", sagte ein Sprecher.
Viele konkurrierende Festnetzbetreiber wollen keine Drosselung einführen und erwarten eine Massenabwanderung beim größten DSL-Anbieter. Eine Protestpetition gegen die Abschaffung der Flatrate hat bereits 90.000 Unterzeichner.
Die Abschaffung der DSL-Flatrate ruft sogar Widersprüche innerhalb der Deutschen Telekom hervor. Der Provider Congstar erklärt: "Wir drosseln nicht."
Die Deutsche Telekom versucht, das Ende der Flatrate mit neuen Argumenten zu begründen und hofft, dass die Aufregung darüber bald vorbei sein wird.
In kurzer Zeit haben fast 10.000 Menschen eine Petition gegen die Abschaffung der Flatrate durch die Deutsche Telekom unterzeichnet. Bei jedem neuen Unterstützer der Petition bekommt die Telekom eine E-Mail zugesandt.
Die SPD will mit einer Gesetzesinitiative versuchen, das Ende der Flatrate bei der Deutschen Telekom zu stoppen. Die Netzneutralität sei die Grundlage für die Freiheit und Innovationsfähigkeit des Internets.
Das Ende der Flatrate trifft nur den Privatkunden der Telekom. Nur Entertain-, Call-&-Surf- und IP-Tarife seien betroffen, sagte ein Sprecher. "Von Abzocke kann keine Rede sein", betont der Konzern jedoch.
Nach der Ankündigung der Telekom, ihre DSL-Flatrates künftig nicht mehr anzubieten, reagiert die Konkurrenz. Ein TV-Kabelnetzbetreiber kündigt höhere Datenraten ohne Drosselung an.
Die Telekom macht ihre Drohung für eine Drosselung für DSL-Internetzugänge wahr. Angaben dazu, bei welchen Datenvolumen gedrosselt wird, hat der Konzern auch bereits gemacht.
Google treibt den Ausbau seines schnellen Fiber-To-The-Home-Netzwerkes voran und hat eine weitere Stadt ausgewählt. Nach Europa soll Google Fiber aber nicht kommen.
Vectoring mit 100 MBit/s über das Kupferkabel kann kommen. Die Bundesnetzagentur hat laut VATM eine Regelung vorbereitet, die sowohl für Telekom als auch Wettbewerber den Einsatz ermöglicht.
Ein lokaler Fernsehsender hat aus der Stadtverwaltung erfahren, dass Google Fiber in eine weitere Großstadt kommt. Eine offizielle Ankündigung gibt es noch nicht.
Ein Autor der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wirft der Telekom vor, mit ihren Plänen zur Drosselung im Festnetz zwischen guten hauseigenen und schlechten Daten von der Konkurrenz zu unterscheiden.
Im Hafen von Alexandria sind drei Männer festgenommen worden, die dabei waren, ein Internet-Seekabel zu durchtrennen. Erst vor wenigen Tagen wurde vor der Nordküste Ägyptens das Seekabel von Seacom an mehreren Stellen zerstört.
Ein neuartiges Glasfaserkabel soll eine sehr schnelle Datenübertragung ermöglichen. Die Entwickler nutzen dafür eine verbesserte Hohlfaser.
Das Glasfaserkabel von Seacom, das Afrika mit Europa und Asien verbindet, ist vor der Küste von Ägypten schwer beschädigt worden. Die Reparaturarbeiten am Seekabel sind angelaufen.
Die Telekom hat bestätigt, dass es Pläne zur Drosselung im Festnetz gibt. Die Informationen waren zuvor einem Blog zugespielt worden. Danach soll die Datenübertragungsrate auf 384 KBit/s gesenkt werden, wenn ein Limit erreicht ist.
Das 1-GBit/s-Angebot Google Fiber kommt nach Olathe. Die Stadtverwaltung verhandelt mit Google auch über ein Funknetz.
In Australien ist eine 1-TBit/s-Übertragung über ein bestehendes Glasfasernetz gelungen. Die Daten gingen über eine Strecke von 995 Kilometern.
Die Glasfaserabdeckung in Europa wächst weiter, doch in Deutschland gibt es kaum eine Steigerung. Das gab die Branchenorganisation FTTH Council Europe auf einer Konferenz in London bekannt. In Russland haben dagegen 7,5 Millionen Haushalte einen FTTH-Anschluss.
Google startet ein experimentelles Funknetzwerk, das eine sehr hohe Datenübertragungsrate ermöglichen sollte. Fast alles Weitere ist noch geheim.
Die Telekom will von der Konkurrenz mehr Geld für die letzte Meile. Die Preise für die Teilnehmeranschlussleitung (TAL) sollen um fast 23 Prozent steigen. Laut VATM wird so der Glasfaserausbau behindert.
Telekom, France Télécom, Telecom Italia und Telefónica haben auf höchster EU-Ebene einen Vorstoß für einen gemeinsamen Netzausbau bei Glasfaser und Mobilfunk gemacht.
Sumitomo Electric hat bereits im Dezember 2012 mit der Massenproduktion von optischen Thunderbolt-Kabeln begonnen. Während die aktuellen Kupferkabel maximal 3 Meter lang sein dürfen, lassen sich mit den optischen Thunderbolt-Kabeln bis zu 30 Meter überbrücken.
Die beiden Glasfasernetzbetreiber von Lightower Fiber Networks und Sidera werden zusammengelegt. Ein Finanzinvestor kauft beide Firmen.
Vectoring wird nicht nur neuen Telekom-Kunden geboten. "Natürlich wollen wir die Vectoring-Technologie auch in den Gebieten einsetzen, die schon jetzt mit VDSL versorgt sind", sagte ein Telekom-Sprecher Golem.de.
Die im Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) zusammengeschlossenen Unternehmen sehen im Vorstoß der Deutschen Telekom für 100 MBit/s per Vectoring über Kupferleitungen einen Trick, um den Glasfaserausbau zu behindern.
Die Telekom hat ihren versprochenen Kompromissantrag zum Vectoring vorgelegt und will schnell mit dem Ausbau beginnen. Jetzt müssen die Bundesnetzagentur und die Konkurrenten reagieren.
Der Widerstand gegen die Pläne der Telekom, ein Monopol beim VDSL2-Vectoring zu errichten, ist zu groß. Nun kündigte sich beim Treffen mit der Bundesnetzagentur ein Kompromiss an.
Die Telekom verspricht mit einer Hybrid-Box 200 MBit/s in Download und 90 MBit/s im Upload. Doch von der Zukunftstechnologie Fibre-To-The-Home ist keine Rede mehr.
Die Orientierung auf Vectoring-VDSL führt in die Sackgasse, so Fibre To The Home Council Europe. Nur FTTH ermögliche hohe Bandbreiten bei garantierter Servicequalität.
Die Bundesnetzagentur hat sich wenig begeistert davon gezeigt, dass die Telekom für das Vectoring ein Exklusivrecht in Deutschland fordert. Doch nur unter dieser Voraussetzung will die Telekom ihr VDSL auf 100 MBit/s ausbauen.
Die Breko-Mitglieder sind nicht gegen Vectoring, sie wollen nur verhindern, dass die Deutsche Telekom sich die Technik exklusiv in ganz Deutschland sichert.
Ob der Plan der Telekom, 24 Millionen Kunden 100 MBit/s über Kupferleitungen anzubieten, umgesetzt werden kann, ist fraglich. Die Konkurrenz stellt sich dagegen, weil dies eine Remonopolisierung der letzten Meile bedeutete.
Die Telekom hat erklärt, wie viele Haushalte 100 MBit/s mit VDSL2-Vectoring, Bonding und Phantom Mode über die Kupferdoppelader erhalten sollen. Aber dafür müssen die Regulierungsbestimmungen geändert werden, weil Entbündeln der TAL am Kabelverzweiger technisch nicht mehr möglich wäre.
FTTH für 4.500 Haushalte in Berlin ist fertiggestellt. Betreiber ist Ericsson, neutraler Plattformanbieter QSC.
Wie erwartet ist Google Fiber mit 1 GBit/s im Up- und Downstream äußerst erfolgreich. In einem Viertel fanden sich in einer Stunde genug Interessenten.
Alcatel-Lucent erzählt, wie mit VDSL2, Bonding und Phantom Mode über die Kupferdoppelader für den Endkunden Datenübertragungsraten von weit über 100 MBit/s erreicht werden können.
Time Warner folgt dem Beispiel von Google in Kansas City und baut auf 1 GBit/s aus. Freuen können sich die Bewohner aus Teilen von New York City über die schnellen FTTH-Zugänge.
Neues Spiel in altem All: Das Entwicklerstudio Egosoft arbeitet am nächsten Teil seiner Weltraumsaga X. Es soll eine radikale Neuausrichtung beim Gameplay geben - aber in einem vertrauten Universum mit spektakulär schicker Grafik spielen.
(X Rebirth)
Wie bislang kaum bekannt war, ist die stille SMS zur Ortung von Mobiltelefonen von Bundesbehörden in den vergangenen Jahren millionenfach zur Überwachung genutzt worden. Das ergab eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko.
(Handyortung)
Für die Entwicklung von Anwendungen für Android 4.0 hat Google Designempfehlungen veröffentlicht. Damit soll erreicht werden, dass Android-Anwendungen auf Smartphones und Tablets eine einheitlichere Bedienung erhalten als bisher.
(Ice Cream Sandwich)
Nokia stellt zwei neue Asha-Modelle vor, die mit einem Touchscreen versehen sind. Die Asha-Bedienoberfläche soll eine smartphoneartige Bedienung ermöglichen und auf den Geräten sind 40 Spiele von Electronics Arts (EA) vorinstalliert.
(Nokia Asha)
Hamish Young, Produzent bei Criterion, ist überzeugter Verfechter der PC-Fassung von Need for Speed Most Wanted. Im Video-Interview schwärmt er von den vielen Vorteilen moderner PC-Grafik. Außerdem erklärt er, wie es der Sport Plus Button von Porsche ins Rennspiel geschafft hat.
(Need For Speed Most Wanted)
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