Seine auf den Namen "Core" getaufte Mikroarchitektur hat Intel im März 2006 offiziell vorgestellt, sie soll die Basis für alle kommenden PC-Prozessoren der nächsten vier bis sechs Jahre darstellen. Lange Pipelines wie noch beim Pentium 4 sind out, dafür bekommen die immer noch an einen FSB gebundenen Intel-Kerne zahlreiche Optimierungen rund um den Speicherzugriff und schnellere Multimedia-Rechenwerke. Die ersten Prozessoren auf Basis der neuen Architektur kommen unter anderem mit dem Namen "Core 2" auf den Markt und laufen bislang unter den Codenamen "Merom" und "Conroe". "Woodcrest" ist der Codename der neuen Server-Prozessoren, die in der "Bensley-Plattform" gegen AMDs Opteron antreten sollen.
Intel hat eine eigene Implementierung von OpenCL 1.1 in einer Alphaversion veröffentlicht. Stand bislang bei OpenCL die Nutzung von GPUs im Vordergrund, gewährt Intel darüber Zugriff auf bestimmte Teile seiner Prozessoren.
Das Bessere ist des Guten Feind - und so müssen parallel zu den ersten Prozessoren mit Sandy-Bridge-Architektur viele Modelle des Core 2 Duo und Core 2 Quad weichen. Das geht aus einer aktuellen Roadmap hervor, bis Mitte 2011 dürften die CPUs aber noch gut verfügbar sein.
Computex Zum Start der Computex in Taipei hat Intel neue Prozessoren für Notebooks angekündigt. Sie decken fast den gesamten Notebook-Bereich von besonders flachen bis hin zu Desktop-Replacement-Systemen ab. Ein neuer Chipsatz ist zudem für die besonders leichten CULV-Notebooks vorgesehen.
Asus bietet ein Mainboard im Micro-ATX-Format an, das vor allem an Spieler gerichtet ist. Trotz der geringeren Ausmaße soll das Maximus II Gene alles bieten, was auch auf großen Boards zu finden ist: Overclocking, eine reichhaltige Ausstattung und eine ordentliche Soundkarte.
Bisher galt der 17. November 2008 als Starttermin für Intels neue Prozessorgeneration mit der neuen Architektur "Nehalem". In Deutschland hat Intel die ersten Produkte mit dieser Technik, die Serie "Core i7", noch nicht angekündigt. Dafür tauchen sie bereits als lose CPUs mit etlichen sehr teuren Mainboards bei Versandhändlern auf.
Intels erste Prozessoren mit der neuen Nehalem-Architektur sind bei Hardwareversendern gelistet. Alle drei Core-i7-Modelle scheinen bei dem für den 17. November 2008 erwarteten Marktstart verfügbar zu sein. Die Preise liegen aber noch recht hoch.
Intel hat seine Preisliste aktualisiert und dabei sieben neue Prozessoren vorgestellt. Mit dabei ist das neue Topmodell Core 2 Quad Q9650 mit 3 GHz, sieht man von den Extreme-CPUs ab.
Die Wisconsin Alumni Research Foundation (WARF) hat Intel wegen einer Patentverletzung verklagt. Die WARF vermarktet Erfindungen der Universität Wisconsin-Madison und wirft Intel vor, mit dem Core 2 Duo eines der Patente der Universität zu verletzen.
Ohne weitere Ankündigung liefert Intel ab sofort acht neue Mobil-Prozessoren aus. Darunter finden sich ein neues Top-Modell unterhalb der Extreme-Serie, aber auch Mittelklasse-Prozessoren für Standard-Notebooks sowie besonders stromsparende Exemplare. Den neuen Tiefpunkt in der Leistungsaufnahme von Intels Notebook-Prozessoren markieren CPUs mit nur einem Kern bei 5,5 Watt typischer Leistungsaufnahme.
Einem Bericht der Online-Ausgabe der taiwanischen "DigiTimes" zufolge will Intel demnächst das Namensschema für seine Prozessoren umkrempeln. Einzelne Marken werden stärker in den Vordergrund gerückt, andere verlieren einen Teil ihrer Bedeutung. Die Umstellung soll im ersten Quartal 2008 abgeschlossen werden.
Bisher war es nur ein Gerücht, nun hat Intel die schnelle Fertigstellung seines Barcelona-Konkurrenten "Tigerton" auf ungewöhnlichem Wege bestätigt. Im Blog eines Intel-Mitarbeiters findet sich ein Video in dem Intels Server-Chef angibt, dass die Xeons für Server mit vier CPU-Sockeln bereits seit Juni 2007 an PC-Hersteller und einige Endkunden geliefert werden. Zudem sind besonders stromsparende Varianten geplant.
US-Berichten zufolge will Intel seine zahlreichen Marken für Prozessoren und Plattformen im Jahr 2008 neu ordnen. Die Marketing-Bezeichnungen der CPUs sollen stärker in den Vordergrund rücken, die beiden neuesten Plattform-Marken "Viiv" und "vPro" dagegen weniger beworben werden.
Bereits seit Anfang Juni 2007 sickern wieder einmal CPUs in die Preislisten von Online-Händlern, die Intel noch nicht angekündigt oder umfassend dokumentiert hat. Inzwischen sind auch neue Kerne unter alten Markennamen zu finden, so dass der Überblick zunehmend schwierig wird.
Unbestätigten Angaben zufolge erscheinen Ende Juli 2007 Intels erste Prozessoren für die Chipsätze der 3er-Serie mit einem effektiven FSB-Takt von 1.333 MHz. Rund vier Wochen vor Marktstart hat Intel schon das erste Modell ins Rennen geschickt, der in Benchmarks kaum Geschwindigkeitsvorteile erkennen lässt.
Nach vier und acht Kernen hat Intel die Ära der "Many-Cores" ausgerufen: Dutzende von Rechenwerken sind auf einem Chip verbunden. Wie der Prozessorhersteller jetzt klarstellte, müssen das nicht unbedingt CPUs sein, und zudem müssen sie nicht wie Dutzende von CPUs programmiert werden.
Auf Intels Webseiten tauchen seit kurzem ohne förmliche Ankündigung neue Versionen der mobilen Core-2-Duo-Prozessoren auf. Vier neue Modelle mit gesenkter Kernspannung sind verfügbar, die zwischen 17 und 10 Watt typischer Leistungsaufnahme aufweisen sollen und sich damit für besonders kompakte Mobilrechner eignen.
Mittels einer Telefonkonferenz gab Intel mehrere Monate vor der Markteinführung technische Einzelheiten zu seinem neuen Prozessor-Design "Penryn" bekannt, das als Dual- und Quad-Core mit bis zu 12 MByte L2-Cache erscheinen soll. Dank verbesserter Recheneinheiten und einem neuen SSE-Befehlssatz sollen die CPUs bei über 3 GHz bis zu 45 Prozent schneller sein als bisher verfügbare Intel-Prozessoren.
Die bereits Ende 2005 konzipierte "Multicore Association" nimmt nun mit einer Konferenz im kalifornischen Santa Clara die Arbeit auf. Das gemeinnützige Gremium will sich um eine Vereinheitlichung der Softwareschnittstellen für die Programmierung von Systemen mit mehreren Kernen kümmern und hat dafür drei Arbeitsgruppen eingerichtet.
Unbestätigten Berichten zufolge will Intel zusammen mit der neuen Notebook-Plattform "Santa Rosa" einen ersten Prozessor der Serie "Core 2 Extreme" auch für Notebooks auf den Markt bringen. Für das Ende des Jahres 2007 soll dann bereits der Nachfolger dieser CPU geplant sein.
Die "größte Veränderung in der Transistor-Technik seit den 60er-Jahren" feiert Intel mit seinem jetzt vorgestellten Verfahren für die Herstellung von Prozessoren in 45 Nanometern Strukturbreite. Neue Materialien sollen für die Core-2-Prozessoren ab Mitte 2007 größere Caches und mehr Takt bringen.
Seit dem 21. Januar 2007 liefert Intel den "Core 2 Duo E4300" aus. Der kleinste Prozessor der Serie arbeitet mit einem geringeren FSB-Takt als seine großen Brüder, ist aber nur wenig langsamer und besonders sparsam im Energieverbrauch.
Vorerst nur in den USA liefert Alienware eine "Special Edition" seines Notebooks "Area-51 m5790" aus. Der Mobilrechner mit 17-Zoll-Display wird dabei auf Wunsch auch mit einer übertakteten Version von Intels mobilem Core 2 Duo bestückt - mit Intels Segen.
Ohne große Ankündigung liefert Intel seit Mitte Dezember 2006 eine minimal veränderte Version seines Prozessors "Core 2 Duo" aus. Außer für das "Extreme"-Modell soll dabei bei allen Varianten der CPU die Leistungsaufnahme im unbelasteten Zustand deutlich reduziert sein.
Ganz pünktlich soll Intels nächstes CPU-Design mit dem Codenamen "Penryn" auf den Markt kommen. Dies bestätigte Intel gegenüber Golem.de. Erste Prototypen hat Intel bereits hergestellt, berichtet Reuters.
Zeitgleich mit dem ersten Quad-Core-Prozessor für Desktops namens QX6700 hat Intel auch vier Modelle der neuen 5300er-Serie des Xeon vorgestellt. Die Server-CPUs für Systeme mit zwei Sockeln benötigen vergleichsweise wenig Strom und werden bereits von zahlreichen Herstellern in Systemen angeboten.
Nachdem Apple zunächst sein MacBook Pro auf den Core 2 Duo aufrüstete, kommt Intels neuer Prozessor nun auch im MacBook zum Einsatz, das bisher nur mit einem Core Duo ausgestattet war.
Wie zu erwarten war spendiert Apple seiner MacBook-Pro-Serie neue Prozessoren. Statt Intels Core Duo kommt nun dessen Nachfolger Core 2 Duo in den Notebooks zum Einsatz. Aber auch an der übrigen Ausstattung hat Apple gedreht.
Mit einer neuen Linie von Notebooks für professionelle Anwender kehrt Toshiba zur klassischen Ausstattung für mobile Business-Rechner zurück: Der Bildschirm ist weder im Breitbildformat noch mit spiegelnder Oberfläche gestaltet, die Geräte wiegen knapp unter drei Kilo, sind mit einem voll OpenGL-fähigen Grafikchip ausgestattet und taugen auch für ältere Peripherie und PC-Cards.
Den Kollegen von Tom's Hardware Guide (THG) ist bereits ein Vorserien-Exemplar eines bei Intel noch unter dem Codenamen "Kentsfield" geführten Prozessors in die Hände gefallen. Die CPU, die erst im vierten Quartal 2006 erscheinen soll, lief bereits recht stabil und konnte in Benchmarks überzeugen.
Im Server-Geschäft sind die Produktzyklen deutlich länger als bei Desktop- und Notebook-PCs. Und so bringt Intel jetzt mit der 7100er-Serie der Xeon-Prozessoren noch eine neue Ausgabe mit der inzwischen überholten Netburst-Architektur auf den Markt. Der "Tulsa"-Kern kann Xeons der 7000er-Linie (Paxville) im gleichen Sockel ersetzen, ist weniger leistungshungrig und durch bis zu 16 MByte L3-Cache deutlich schneller.
Seit dem 28. August 2006 werden die ersten Notebooks mit dem Core 2 Duo ausgeliefert. Damit hat Intel den Wechsel zur neuen Core-Architektur in allen Marktsegmenten vollzogen. Die neue Mobil-CPU passt in bestehende Notebook-Designs, der bisherige Core Duo dürfte bald vom Mark verschwinden.
Allmählich tröpfeln die ersten Notebooks mit dem schon Ende Juli 2006 angekündigten Prozessor "Core 2 Duo" (Merom-Kern) in den Markt. Asus will vier seiner Modellreihen auf die neue CPU umstellen, dafür sind jedoch Aufpreise gefordert.
Die zusammen mit dem Core 2 Duo vorgestellte Chipsatz-Familie 965 von Intel ist nach Angaben großer taiwanischer Mainboard-Hersteller bereits knapp und weitere Lieferschwierigkeiten sollen nicht ausgeschlossen sein. Als Grund führen die Hardware-Riesen eine besonders hohe Nachfrage an.
Zum Start seiner "Worldwide Developer Conference" (WWDC) hat Apple neue Macintosh-Rechner vorgestellt, die nicht wie aktuelle Intel-PCs auf dem Conroe-Prozessor basieren. Vielmehr setzt Apple dessen Server-Pendant "Woodcrest" ein und kommt mit zwei Prozessor-Sockeln gleich auf vier CPU-Kerne.
Es war eine schwere Geburt: Nach ersten Präsentationen vor einem Dreivierteljahr und zahlreichen Vorabtests liefert Intel inzwischen die ersten Desktop- und Notebook-Prozessoren mit der Core-Architektur aus. PC-Hersteller dürfen Rechner damit seit dem 27. Juli 2006 verkaufen, Ende August 2006 sollen dann auch die ersten Notebooks mit Core 2 Duo in den Läden stehen.
Im Rahmen der Bilanzpressekonferenz zu den schwachen Zahlen für das zweite Quartal 2006 kündigte Intel-CEO Paul Otellini an, dass Intel auch seine ersten Prozessoren mit vier Kernen früher als geplant auf den Markt bringen will.
Unbestätigten Angaben zufolge plant AMD mit dem Erscheinungstag von Intels Prozessor "Core 2 Duo" beachtliche Preissenkungen. Vom Spitzenmodell FX-62 bis zu den Einsteiger-CPUs soll der Athlon64 X2 bis zu 56 Prozent billiger werden.
Aus einer von The Inquirer veröffentlichten inoffiziellen Intel-Roadmap geht hervor, dass Intel schon im vierten Quartal 2006 mehr Exemplare des Core 2 Duo verkaufen will als Pentium-D-Prozessoren. Die Netburst-Architektur stirbt damit äußerst schnell.
Die Tage des Athlon 64 X2 als Preis-Leistungs-Sieger sind gezählt: Am 27. Juli 2006 kommt Intels "Core 2 Duo" auf den Markt, der den AMD-Prozessor in allen Bereichen schlägt. Vorab erlaubt Intel endlich auch vollständig unabhängige Tests - Golem.de hat nachgemessen.
Ganz ohne Intels Segen hat ein deutscher Elektronik-Händler bereits seine Preise für den noch im Juli 2006 erscheinenden Prozessor "Core 2 Duo" veröffentlicht. Vor allem das Modell mit 2,4 GHz erscheint dabei äußerst interessant.
Eigentlich soll Intels erster Prozessor mit vier Kernen erst im ersten Quartal des Jahres 2007 erscheinen. Schon jetzt kursieren im Internet jedoch erste Messwerte des unter dem Codenamen "Kentsfield" bekannten Prozessors, die den Vorserienmodellen eindrucksvolle Leistung bescheinigen.
Als ersten Vertreter seiner neuen Prozessor-Generation mit Core-Architektur liefert Intel jetzt sechs Modelle des bisher unter dem Codenamen Woodcrest bekannten Prozessors aus. Die Xeon-5100-Serie passt in die vor wenigen Wochen vorgestellte Bensley-Plattform, die auch ältere Xeons aufnehmen kann.
Mehreren Berichten von Online-Magazinen zufolge will AMD unmittelbar nach der Markteinführung von Intels neuem Desktop-Prozessor "Core 2 Duo" (Codename Conroe) mit massiven Preisnachlässen reagieren. Sowohl die Dual- als auch die Single-Core-CPUs sollen günstiger werden.
Im Hinblick auf die demnächst erscheinende Prozessorfamilie der Core-2-Duo-Prozessoren hat Intel auf der Computex 2006 in Taipeh nun auch die passenden Chipsätze angekündigt. Zudem kündigte Intel für den Sommer 2006 eine Ultra-Low-Voltage-Version des Core-Duo-Prozessors an, der weniger als 1 Watt verbrauchen soll.
Zum Start der neuen Desktop-Prozessoren "Core 2" von Intel (Codename Conroe) wird mit dem "Core 2 Extreme" auch eine neue Highend-CPU für Technik-Freaks und Computerspieler erscheinen. Wie Intel nun gegenüber Golem.de bestätigte, wird diese in der ersten Version keinen schnelleren FSB erhalten. Noch 2006 soll der Extrem-Prozessor aber über 3 GHz erreichen.
Ende Mai 2006 lud Intel ausgewählte IT-Publikationen zu einem unter Aufsicht durchgeführten Test des kommenden Core-2-Duo-Prozessors, Codename Conroe. Trotz der kontrollierten Veranstaltung und den nur von Intel installierten Systemen sind die Ergebnisse ebenso relevant wie beeindruckend.
Intel hat die aktuelle Version seines für Übertakter und Technik-Freaks gedachten Mainboards "975XBX" bereits an den kommenden Desktop-Prozessor "Core 2 Duo", Codename "Conroe", angepasst. Allerdings muss man einen genauen Blick auf das auch als "Bad Axe" bezeichnete Board werfen, um die Conroe-Tauglichkeit zu erkennen.
Intel hat seine lange erwartete und unter dem Codenamen "Bensley" bekannte Plattform für kleine und mittlere Xeon-Server vorgestellt. Da auf diesen Chipsätzen auch der kommende Server-Prozessor "Woodcrest" laufen wird, hat das Unternehmen auch erste Benchmarks damit veröffentlicht und die CPU den Testern gegeben - auch wenn Woodcrest erst im Juni 2006 kommt.
Gegenüber US-Medien hat Intel vorab die neuen Produktbezeichnungen für die ersten Prozessoren mit Core-Architektur enthüllt. Sowohl der neue Mobilprozessor "Merom" als auch sein Desktop-Pendant "Conroe" erscheinen unter der neuen Marke "Core 2".
Mit teils extremen Preissenkungen beendet Intel die Netburst-Ära: Das bisherige Spitzenmodell 950 ist nur noch halb so teuer und die gesamte 900er-Serie wurde zum 1. Mai 2006 günstiger - ideale Bedingungen für Aufrüster.
Mit der neuen Mikroarchitektur "Core" legt Intel die Basis für alle kommenden PC-Prozessoren der nächsten vier bis sechs Jahre. Lange Pipelines wie noch beim Pentium 4 sind out, dafür bekommen die immer noch an einen FSB gebundenen Intel-Kerne zahlreiche Optimierungen rund um den Speicherzugriff und schnellere Multimedia-Rechenwerke. Golem.de stellt die neue Architektur im Detail vor.
Intel stellte am heutigen 4. April 2006 in München der Presse seine Core-Architektur erneut vor. Cores Lead-Designer, Jack Doweck, verriet einige interessante Details zum Konzept der Macro-Ops-Fusion, an die sich vor allem Assembler-Programmierer gewöhnen müssen.
Vor Analysten hat Intel-CEO Paul Otellini einen ungewohnt tiefen Einblick in die Zukunft seines Unternehmens gewährt. Der Halbleitergigant will bis 2010 alle zwei Jahre ein neues CPU-Design auf den Markt werfen.
Gegenüber US-Medien hat Intel vorab die neuen Produktbezeichnungen für die ersten Prozessoren mit Core-Architektur enthüllt. Sowohl der neue Mobilprozessor "Merom" als auch sein Desktop-Pendant "Conroe" erscheinen unter der neuen Marke "Core 2".
Intel hat seine lange erwartete und unter dem Codenamen "Bensley" bekannte Plattform für kleine und mittlere Xeon-Server vorgestellt. Da auf diesen Chipsätzen auch der kommende Server-Prozessor "Woodcrest" laufen wird, hat das Unternehmen auch erste Benchmarks damit veröffentlicht und die CPU den Testern gegeben - auch wenn Woodcrest erst im Juni 2006 kommt.
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