CES 2013 Die Qualcomm-Tochter Atheros will auf der CES erste Router mit Streamboost zeigen. Die Technik soll die Bandbreite in Heimnetzwerken optimieren, so dass jedes Gerät die Bandbreite erhält, die es benötigt.
In den USA bieten zwei Hersteller ihren Kunden ein Upgrade auf Intels neue Core-i-3000 (Ivy Bridge) an. Wenn die Rechner schon bestellt, aber noch nicht ausgeliefert sind, wird gratis der neue Prozessor eingebaut.
Baut Valve eine Art Steam-Konsole? Darauf lässt zumindest eine Stellenanzeige schließen, mit der ein Ingenieur für die Entwicklung und Produktion neuer Arten von "Input, Output und Platform Hardware" gesucht wird.
Auf Basis des Alienware-Notebooks M18x hat Asetek einen Prototyp gebaut, bei dem CPU und zwei GPUs flüssig gekühlt werden. Das Resultat: 4,4 GHz für den Prozessor und 800 MHz für die beiden Grafikchips.
GDC 2012 Es ist eines der meistdiskutierten Gerüchte auf der Entwicklerkonferenz in San Francisco: Valve plant angeblich mit Partnern den Bau einer sogenannten Steam-Box. Nur einer spricht nicht darüber: Valve.
Ostendo stellt sein besonders breites Curved Display (CRVD) nicht mehr her. Ob es einen Nachfolger des ultrabreiten PC-Bildschirms geben wird, ist derweil unklar.
Kompakt und trotzdem aufrüstbar, mit wohnzimmerkompatiblem Geräuschpegel und vergleichsweise günstig: Alienware stellt mit dem X51 einen Spiele-PC vor, der Xbox 360 und Playstation 3 Konkurrenz unterm TV machen könnte.
Mit den GTX 580M und 570M will Nvidia die schnellste Grafiklösung mit DirectX-11 für Notebooks stellen. Die GPU basiert jedoch nicht auf einem neuen Design, sondern stellt nur eine höher getaktete Version der GTX 485M dar.
Alienwares M11x wird mit Intels neuer Sandy-Bridge-CPU ausgestattet. Wie gehabt, steckt in dem kleinen Subnotebook mit 11,6-Zoll-Display leistungsstarke Hardware, die auch Spieler zufriedenstellt. Außerdem gibt es von Dell ein neues 7-Kilo-Spielenotebook, das M18x.
CES 2011 Auch Dell will 3D-Notebooks anbieten. Den Anfang machen zwei 17-Zoll-Notebooks aus der Spiele- und Unterhaltungssparte.
Obwohl Intels in die kommenden Prozessoren mit Sandy-Bridge-Architektur integrierte Grafik recht schnell sein soll, vermeldet Nvidia schon jetzt etliche "design wins". Rund 200 PCs mit Nvidia-Grafik sollen in der ersten Hälfte des Jahres 2011 auf den Markt kommen.
Kurzweilige Erfahrung, mehr nicht: Nvidia macht PC-Spielern mit dem 3D Vision Kit ein verführerisches Angebot für stereoskopisches 3D. Golem.de hat es mit aktiver Shutterbrille auf dem Nasenbein ausführlich getestet und herausgefunden, woran die neue Technik noch scheitert.
Mit der Einführung zwei neuer Laptops verliert die Dell-Marke Studio ihre Eigenständigkeit. Neben Inspiron für den Einstieg und Alienware für Spielernaturen soll nun Studio XPS das Feld schneller Endkundenrechner abdecken.
Was tun, wenn schon vier Grafikkarten und zwölf Prozessorkerne im High-End-Computer stecken? Man macht das Gehäuse doppelt so breit und baut eine Xbox 360 neben den PC. Das nennt sich dann The Big O und ist die neue Kreation des US-Unternehmens Origin.
Wer ein leistungsfähiges 12-Zoll-Netbook haben will, der könnte zu Asus' neuem Eee-PC-Modell 1215N greifen. Mit Ion-Grafik und Dual-Core-Atom ist es viel schneller als einfache Netbooks. Allerdings hat das Gerät Konkurrenz im übergeordneten CULV-Lager.
Dell hat seinem kleinsten Spielenotebook M11x einen neuen Prozessor spendiert. Nur wenige Monate nach dem Marktstart des Alienware M11x gibt es jetzt neue Modelle mit Intels aktuellen Core-i-Prozessoren.
Zwei Kilo leicht, für fast alle Spiele gerüstet und über sieben Stunden Laufzeit? Ein solches Notebook gibt es jetzt. Das M11x der Dell-Tochter Alienware überzeugte Golem.de im Test in fast allen Punkten. Da es keine Konkurrenz für dieses Gerät gibt, ist sogar der Preis vertretbar.
War Nvidia auf der CES noch recht schweigsam zum nächsten Ion-Produkt für Intels neue Atom-Plattform Pine Trail, so kommen nun die ersten Produktankündigungen aus Asien. Demnach soll es sich beim neuen Ion um eine lange bekannte GPU handeln.
Bisher gibt es Dell-Rechner hierzulande nur im Direktvertrieb und bei sehr wenigen Wiederverkäufern. Das soll sich dank einer Kooperation mit einem Teil der Metro-Gruppe ändern.
CES 2010 Die Dell-Tochter Alienware bezeichnete in Las Vegas ihr Gaming-Notebook gleich als "neue Gerätekategorie", was angesichts der ersten Daten und Erfahrungen mit dem Gerät nicht unberechtigt erscheint: Ein so schnelles und leichtes Gerät für Spiele gab es bisher nicht. Zudem soll es mit der integrierten Grafik lange laufen.
Alienware bietet neue High-End-Systeme für Gamer an. Diese will die Dell-Tochter mit vier flüssig gekühlten Overclocking-PCs und einem leistungsfähigen 15-Zoll-Notebook mit Intels neuen Core-i7-Mobile-Prozessoren beeindrucken.
E3 Bewegungssteuerung ist das nächste große Ding - was kommt noch? Auf der Spielemesse in Los Angeles spielte Hardware jenseits von Project Natal und Vitality für die Wii keine große Rolle. Ein paar neue Geräte gab es aber doch. Golem.de stellt sie vor.
E3 Mit dem Alienware M17x will Dell das bisher leistungsfähigste Gaming-Notebook bieten. Dazu stecken gleich drei mobile Geforce-Grafikchips und eine Quad-Core-CPU im 17-Zoll-Breitbild-Gerät.
Bigfoot Networks stellt die zweite Generation der Killer genannten Netzwerkkarte für Spieler vor. Dank neuem Prozessor, mehr RAM und hardwarebeschleunigtem Voice-Chat soll das Spielvergnügen nicht durch die Netzwerkkarte getrübt werden.
Mit der neuen Serie "Studio XPS" weicht Dell von der Linie bisheriger XPS-Geräte ab. Die beiden neuen Notebooks sind nicht primär zum Spielen gedacht, sondern sollen neben der Technik auch durch Design überzeugen. In München konnte Golem.de zwei Vorseriengeräte näher betrachten.
Mit dem XPS 625 bringt Dell einen Spiele-PC auf Basis von AMDs Dragon-Plattform auf den Markt. In dem Rechner für knapp 1.350 Euro stecken ein AMD Phenom II X4 940 und eine ATI Radeon HD 4850.
Alienware hat sein bisher schon mit SLI-Grafik verfügbares Notebook "M17" aktualisiert. Der portable Spielerechner ist jetzt auch mit Intels mobilem Quad-Core-Prozessor und zwei per CrossFire verbundenen Grafikprozessoren von AMD verfügbar. Ganz leicht oder gar billig ist das High-End-Gerät jedoch weiterhin nicht.
Bei der Vorstellung der Puma-Plattform um den neuen Prozessor Turion Ultra in Paris hat AMD erstmals seine externe Grafikkarte "XGP" für Notebooks gezeigt. Das Konzept wirkt recht interessant, ob es Bestand hat, entscheiden die Käufer. Die PC-Hersteller nehmen XPG noch zögerlich an.
Die Dell-Tochter Alienware hat ihr Spiele-PC-Topmodell Area-51 ALX zwar nicht hübscher, aber noch ein Stück leistungsfähiger gemacht. Der Hersteller verbaut dazu einen auf 4 GHz übertakteten Quad-Core-Prozessor sowie bis zu vier Grafikchips.
Im offiziellen Blog des PC-Herstellers Dell hat eine Sprecherin Gerüchte als falsch bezeichnet, denen zufolge Dell seine XPS-Spielerechner zu Gunsten seines Tochterunternehmens Alienware abschaffen will. Im Gegenteil: In Zukunft sollen sowohl die XPS- als auch die Alienware-Systeme verstärkt beworben werden.
Einem Bericht des Wall Street Journals zufolge will Dell in der kommenden Woche vier Systeme seiner Gaming-Linie "XPS" aus dem Angebot streichen. Damit plane Dell nach Verlusten von Marktanteilen die hauseigene Marke Alienware zu stärken.
Die Dell-Tochter Alienware will demnächst ihr Gaming-Notebook "Area-51 m15x" ausliefern. Durch das 15,4-Zoll-Display ist es deutlich kleiner als andere mobile Spielerechner, zudem kommen die derzeit schnellsten Notebook-Prozessoren und Grafikkarten zum Einsatz. Ein zweiter Akku oder eine Zusatzfestplatte lassen sich ebenfalls einbauen.
Wenn AMD auf dem Desktop schon mit der neuen X2-Karte die Führung beansprucht, kontert Nvidia bei Notebook-GPUs: Der schon länger erhältliche GeForce 8800 M GTX beherrscht nun auch die Kopplung per SLI. Entsprechende Notebooks jenseits von 2.000.- Euro sind bereits angekündigt.
Auf der "Consumer Electronics Show" in Las Vegas zeigt nicht nur Alienware ein 42-Zoll-Display, das speziell für Computerspiele entworfen wurde, ein identisch aussehendes Gerät stellt auch NEC aus. Die wenigen bisher vorliegenden technischen Daten des NEC-Monitors entsprechen auch dem Alienware-Gerät.
Ein besonders breites Display zeigt die Dell-Tochter Alienware auf der CES. Der rundlich gebogene Monitor arbeitet mit Rückprojektion per DLP und richtet sich in erster Linie an Spieler.
Mit Prototypen-Systemen führt Nvidia derzeit der Hardware-Presse sein "3-Way-SLI" vor. Dabei können drei GTX- oder Ultra-Grafikkarten der Serie GeForce 8800 gekoppelt werden. Die Kollegen von PC Games Hardware führten einen der ersten Tests mit vorinstallierten Anwendungen durch, wobei die Grafikleistung der Spiele recht gut skalierte - sogar Crysis kann man damit voll ausreizen.
Nvidia hat zwei neue Grafikprozessoren für Spiele-Notebooks der oberen Preis-Leistungs-Klasse angekündigt: den GeForce 8800M GTS und den GeForce 8800M GTX. Im Vergleich zu ihren Vorgängern versprechen sie deutlich mehr Leistung, nicht aufgrund gesteigerter Taktraten, sondern wegen deutlich mehr Shader-Einheiten.
Den umstrittenen PhysX-Prozessor für realistische Physik-Simulationen in Computerspielen gibt es jetzt auch auf einem Modul, das in Notebooks passen soll. Ageia stellt das neue Gerät auf der Games Convention in Leipzig vor.
Den bereits in der vergangenen Woche in Japan vorgestellten "Athlon64 X2 6400+ Black Edition" mit 3,2 GHz hat AMD nun weltweit angekündigt. Die Auslieferung hat bereits begonnen, der Prozessor soll nur in einer Boxed-Version im Handel erscheinen und überraschend wenig kosten.
Alienware hat mit dem Area-51 m9750 einen Rechner gebaut, der mit einem 17 Zoll großen Breitbild-Display ausgerüstet ist. Je nach Wahl bildet es 1.920 x 1.200 oder 1.440 x 900 Pixel ab und ist mit einer oder zwei Nvidia GeForce Go 7950 GTX mit jeweils 512 MByte Speicher lieferbar.
Auf der CES im Januar 2007 sorgte Alienwares Media-Center-PC "Hangar18" für Furore. Nun wird das Gerät in verschiedenen Konfigurationen in den USA ausgeliefert. Es dient als Rekorder für digitales HD-Fernsehen und als Abspielgerät für digitale Medien - nicht aber für HD-DVDs und Blu-ray Discs.
Hitachi liefert seine Notebook-Festplatte Travelstar 7K200 aus. Die 2,5-Zoll-Platte arbeitet mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und bringt eine Speicherkapazität von 200 GByte mit.
Der PC-Hersteller HP will sich in Zukunft dem boomenden Markt des Computerspielens verstärkt widmen - zunächst vor allem mit Hardware. Als Startschuss hielt das Unternehmen einen "HP Gaming Summit" in den USA ab, auf dem unter anderem neue Projektionstechniken gezeigt wurden.
Die zum erneuten Male wiederauferstandene Marke "Commodore" feiert sich als "Commodore Gaming" in Hannover selbst. Unter dem bekannten Label will ein junges britisches Unternehmen demnächst Spielerechner anbieten, die sich bisher vor allem durch ein aufwendiges Design auszeichnen.
Unbestätigten Berichten zufolge will Intel zusammen mit der neuen Notebook-Plattform "Santa Rosa" einen ersten Prozessor der Serie "Core 2 Extreme" auch für Notebooks auf den Markt bringen. Für das Ende des Jahres 2007 soll dann bereits der Nachfolger dieser CPU geplant sein.
Vorerst nur in den USA liefert Alienware eine "Special Edition" seines Notebooks "Area-51 m5790" aus. Der Mobilrechner mit 17-Zoll-Display wird dabei auf Wunsch auch mit einer übertakteten Version von Intels mobilem Core 2 Duo bestückt - mit Intels Segen.
Im Rahmen der "Consumer Electronics Show" (CES) in Las Vegas hat der Prozessorhersteller seine Serie an Unterhaltungs-Hard- und Software namens "AMD Live!" erneuert. Zu den bisherigen Referenzplattformen kommen nun ein Live-Notebook, ein Media-Center-PC und ein zentraler Datenspeicher mit dem neuen "Windows Home Server".
AMD hat seine bisher unter dem Codenamen "4x4" bekannte Plattform aus einem Mainboard für zwei Dual-Core-Prozessoren nun als "Quad FX" auf den Markt gebracht. Erhältlich sind die Systeme aber bisher nur in den USA.
In München hat AMD eine kleine Vorschau auf die kommende "4x4 Platform" gegeben. Die Mainboards mit zwei Sockeln für FX-Prozessoren sollen noch im November 2006 zum Test freigegeben werden. Zum Marktstart Anfang 2007 will AMD Bundles aus zwei Dual-Core-Athlons anbieten.
Auch HP will ins Geschäft mit High-End-PCs für Spieler einsteigen, Dell macht es mit seinen XPS-Systemen und der Tochter Alienware vor, HP zieht mit dem Kauf des Alienware-Konkurrenten VoodooPC nach.
Viele kleinere statt einiger weniger Großdemonstrationen prägten den zweiten internationalen Protesttag gegen das Antipiraterieabkommen Acta. Zum Streitpunkt im Netz werden die Teilnehmerzahlen.
(Acta 25. München)
Im Rahmen eines Roboterprogramms hat die Darpa eine Steuerungssoftware entwickelt, die es einem Roboter ermöglicht, in einem gewissen Maß wie ein Mensch zu agieren.
(Roboter)
Kabel Deutschland soll Tele Columbus gekauft haben. Auch die Telekom hat sich für den Kabelnetzbetreiber interessiert.
(Telecolumbus)
Ein ZDF-Team hat einen Mitarbeiter mit versteckter Kamera in das Logistikzentrum des Onlineversandhändlers Zalando bei Berlin arbeiten geschickt. "Zum Teil nicht menschenwürdig", beurteilte ein Experte die Bedingungen dort. Zalando will jetzt handeln.
(Zalando)
Der Urlaub auf der Trauminsel könnte so schön sein - wenn es nur den durchgeknallten Irren mit seiner Privatarmee nicht gäbe. Und wenn die offene Spielewelt von Far Cry 3 etwas lebendiger und interessanter wäre.
(Far Cry 3 Test)
Mit dem Lumia 520 bringt Nokia ein neues Smartphone mit Windows Phone 8, das sich mit einem Preis von 200 Euro vor allem an Einsteiger richtet. Damit ist es noch günstiger als das Lumia 620, das bisher das günstigste Lumia-Smartphone war. Mit dem Lumia 720 gibt es ein neues Mittelklassemodell.
(Lumia 520)
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