Auch mit der neuen 802.11ac-Technik wird es günstige Router geben, die weit entfernt vom Gigabit-WLAN sind. Immerhin ist D-Links Modell fast dreimal schneller als bisherige Billigrouter. Dennoch ist diese Art von 802.11ac-Routern langsamer als 802.11n.
Wirtschaftsminister Philipp Rösler will offenbar noch vor der Bundestagswahl einen Vorstoß zur Regelung der Netzneutralität einbringen. Auch der Routerzwang mancher Anbieter soll künftig fallen.
Aus Hamburg kommt ein Versuch, mit einem Gesetz den Routerzwang zu beseitigen. Nachdem die Bundesnetzagentur erklärt hat, dass sie wegen eines Gesetzes keine Handhabe dagegen habe, erklärt die Bundesregierung, sie sei nicht zuständig.
Die Bundesnetzagentur lässt den Routerzwang zu, weil ein Gesetz über Funkanlagen dies ermöglicht. Eine parlamentarische Nachfrage will wissen, warum das eigentlich so ist.
Die Telekom bringt ihren neuen Router Speedport W 724V auf den Markt. Er unterstützt als erstes Gerät des Herstellers WLAN To Go, die Telekom integriert dazu die Fon-Software in ihre Router.
Neue Firmware stopft Lücken in Produkten von D-Link. Die Updates gibt es für fünf Routermodelle und sieben Netzwerkkameras. In den IP-Cams wurden die Fehler erst vor kurzem entdeckt.
Ohne zuverlässige Versorgung mit Internet und Strom kann die in Nairobi ansässige Organisation Ushahidi nicht arbeiten. Um beides zu sichern, hat sie Brck entwickelt, das sich über verschiedene Zugänge mit dem Internet verbindet, auch bei Stromausfall.
Microsoft bewirbt Office 365 im Forbes-Magazin mit einem WLAN-Router als Gimmick. Damit kann das Netz von T-Mobile 15 Tage lang kostenlos genutzt werden. Zuvor hat Entertainment Weekly seiner Printausgabe ein 3G-Smartphone beigelegt.
Der deutsche Routerhersteller Viprinet setzt sich kritisch mit den Behauptungen der Telekom zu den Kosten durch hohes Datenvolumen beim Nutzer auseinander. "In Deutschland gibt es gigantische Backbone-Überkapazitäten", der Datenverkehr sei dort zu Spottpreisen zu realisieren.
Zwei Sicherheitsprojekte haben sich zahlreiche Router vorgenommen und teilweise erschreckende Sicherheitslücken gefunden. Die Geräte stammen unter anderem von Belkin, Linksys, Netgear und Sitecom.
Belkin hat die Linksys-Übernahme abgeschlossen. Die Marke und einige Produktlinien sollen beibehalten werden - und bald wird es erste Linksys-Produkte von Belkin geben.
Cebit 2013 Der deutsche Routerhersteller Viprinet stellt auf der Cebit neue Multichannel-VPN-Hubs vor. Mit den Geräten von Viprinet lassen sich mehrere Internetverbindungen bündeln und so Bandbreite und Ausfallsicherheit erhöhen.
Netgear hat einen Router vorgestellt, der mit einem LTE-Modem ausgestattet ist. Dieser soll vor allem über Netzbetreiber zur Verfügung gestellt werden und unterstützt LTE auf fünf Frequenzen. Auch Voice over LTE (VoLTE) unterstützt das Gerät.
Mit der Android-Firmware Droidifi sollen aktuelle 802.11-ac-Router mehr Funktionen und Apps zum Nachrüsten erhalten. Finanziert wird das Projekt über Kickstarter.
AVM hat mit der Fritzbox 3390 einen neuen WLAN-Router vorgestellt, der zwei parallele WLAN-Netze mit bis zu 450 MBit/s aufspannen kann. Er arbeitet sowohl im 2,4- als auch im 5-GHz-Bereich.
Provider wie Unitymedia und KabelBW sollen ihre Kunden auf die schweren Lücken in den Routern DIR-300 und DIR-600 ansprechen, meint der Hersteller D-Link. Auch eine bisher noch nicht gepatchte Version eines Geräts könnte den Fehler enthalten, das wird derzeit geprüft.
Mit einer neuen Firmware hat D-Link auf eine kürzlich bekanntgewordene Lücke in den Routern DIR-300 und DIR-600 reagiert. Die Geräte waren bisher auch über das Internet angreifbar, was nicht nur zu einem Eindringen in private Netzwerke führen konnte.
AVM hat seine WLAN-Router-Firmware FritzOS 5.50 für weitere Fritzboxen veröffentlicht. Für zwei davon allerdings nur als Betaversion.
AVM wird auf der Cebit 2013 eigene schnelle WLAN-802.11-ac-Router vorstellen. Außerdem wird der Hersteller DSL mit über 200 MBit/s durch Vectoring und Bonding unterstützen.
Die Deutsche Telekom und AVM melden sich beide zu der UPnP-Sicherheitslücke, die zahlreiche Router betrifft. Sie versichern beide, dass ihre eigenen Router nicht von außen per UPnP angreifbar sind.
Das US-Cert warnt vor einer Lücke in den UPnP-Funktionen, welche vermutlich nahezu alle privat genutzten Router betrifft. Zwar gibt es eine einfache Abhilfe, aber das Stopfen der Lücke dürfte einige Zeit in Anspruch nehmen.
Lancom warnt vor einer Sicherheitslücke in einigen Routern der VoIP-Serie. Wer einen 1722, 1723, 1724 oder 1823 mit dem Zusatz VoIP einsetzt, sollte umgehend die Aktualisierung auf LCOS 8.62 SU6 durchführen, empfiehlt der Hersteller.
Der Routerhersteller AVM kritisiert, dass die Bundesnetzagentur Betreibern das Recht zugesteht, dem Kunden einen Router vorzuschreiben. In Mobilfunknetzen wäre so etwas unvorstellbar.
Juniper Networks, einer der größten Hersteller von Netzwerkequipment, kündigt den Umstieg auf Software Defined Networks an. Kunden soll der Umstieg auf die Netzwerkvirtualisierung durch eine schrittweise Einführung der neuen Technik erleichtert werden.
Nach eingehender Prüfung steht laut Bundesnetzagentur nun fest: Wer einen eigenen Router einsetzen will, um Blockaden bei Call-by-Call und VoIP zu beenden, hat kein Anrecht auf Herausgabe der dazu erforderlichen Zugangsdaten vom Netzbetreiber.
CES 2013 Die Qualcomm-Tochter Atheros will auf der CES erste Router mit Streamboost zeigen. Die Technik soll die Bandbreite in Heimnetzwerken optimieren, so dass jedes Gerät die Bandbreite erhält, die es benötigt.
Mit einer einfachen E-Mail, die der Adressat öffnet, ohne darin etwas anzuklicken, lassen sich Router verschiedener Hersteller kompromittieren. Schuld daran seien aber nicht die Routerhersteller, sondern die Anbieter der E-Mail-Clients, allen voran Apple, so der Entdecker der Sicherheitslücke.
Erneut gibt es einen Fall, bei dem die Standardpasswörter trotz WPA2 unsicher sind. Einige Belkin-Router verwenden für das Passwort einen Algorithmus, der leicht zurückgerechnet werden kann. Alles, was der Angreifer braucht, ist die Mac-Adresse.
Kriminellen ist es laut Kaspersky Labs seit 2011 mehrfach gelungen, nahezu unbemerkt unterschiedliche DSL-Modem-Router in Brasilien anzugreifen. Dank einer Schwachstelle in der Firmware konnten neue Einstellungen vorgenommen und das Passwort neu gesetzt werden.
Der neue Switch VDX 8770 von Brocade soll die Skalierbarkeit von Ethernet-Fabrics deutlich erhöhen. Eingesetzt werden soll der Switch in Unternehmen und bei Service Providern. Außerdem gibt es ein neues Modul für die MLXe-Serie.
Einen üppig ausgestatteten Router, eine Bridge für die Anbindung von vier Ethernet-Geräten wie Konsolen per WLAN und Powerline-Adapter liefert Netgear zu Beginn der Ifa aus. Ein genauer Blick auf die technischen Daten empfiehlt sich jedoch.
Mit einem neuen Firmwareupdate für die hochpreisigen Cisco-Router wird die Nutzung von Connect Cloud zur Pflicht. Das Problem sind die US-Nutzungsbedingungen des Cloud-Dienstes: Urheberrechtsverletzungen oder das Verschicken von Spam könnten den Zugang kosten.
Huawei liefert seinen mobilen WLAN-Hotspot E5331 seit kurzem auch in Deutschland aus. Für sein Design erhielt das Gerät bereits einen Red Dot Design Award.
D-Link liefert seinen bereits zur CES angekündigten Pocket-Router DIR-505 nun an den Handel aus. Das Gerät kann als Router, Access Point oder Repeater dienen und Medien im WLAN bereitstellen. Zusätzlich kann er mobile Geräte per USB laden.
AVM hat auf der Anga Cable 2012 die neue Fritzbox 6340 Cable vorgestellt. Sie ist eine günstigere Variante der Fritzbox 6360 Cable.
Apples WLAN-Angebot wird im unteren Bereich ausgebaut. Eine neue Airport-Express-Basisstation bietet mehr Anschlüsse, WLAN auf zwei Bändern gleichzeitig (802.11a/n und b/g/n) und sieht aus wie ein Apple TV mit weißem Farbanstrich. Mit Airplay-Unterstützung ist das Gerät auch durchaus für die Hi-Fi-Anlage geeignet.
AVMs bietet das Fritz OS nun für zehn seiner Fritzbox-Router-Modelle. Damit stehen auch deren Nutzern nun mehr WLAN- und Telefoniefunktionen sowie der Personal-Cloud-Dienst MyFritz zur Verfügung.
AVM hat eine neue Beta-Firmware für die Fritzbox Fon WLAN 7270 und 7390 veröffentlicht. Sie beseitigt eine von der Heise-Redaktion gefundene Sicherheitslücke im Mediaserver.
Wer unterwegs surfen will und kein Smartphone mit Hotspot-Funktion hat, der findet im TL-MR3040 eine günstige Alternative in Form eines batteriebetriebenen WLAN-Routers. Leider bringt das Gerät kein eigenes Modem mit, der Anwender muss selbst einen Funkstick anschließen.
Auch für den Router Speedport W 540V hat die Telekom nun eine neue Firmware bereitgestellt, welche die gefährliche Lücke in der Funktion WPS schließt. Damit haben alle von dem Problem betroffenen Router ein Update erhalten.
Die IEEE hat den bisher gültigen WLAN-Standard 802.11 um eine neue Version erweitert. Damit gibt es feste Regeln für den Betrieb mit bis zu 600 MBit/s und ein neues Frequenzband, das die bisherigen Spektren von 2,4 und 5 GHz entlasten soll.
Die Telekom hat eine neue Firmware für den Router Speedport W 723V Typ B veröffentlicht. Das Update schließt die gefährliche Lücke im System WPS, durch die Fremde Zugriff auf das WLAN des Nutzers erlangen konnten. Für das Modell W 504V steht eine neue Firmware noch aus.
Die Telekom hat eine neue Version der Firmware für den Router Speedport W 921V veröffentlicht. Sie ist nicht mehr als Beta gekennzeichnet und voll getestet. Als Nächstes soll es ein Update für den Speedport W 723V Typ B geben, danach kommt das Modell W 504V an die Reihe.
Der Deutschland-Chef der Telekom bekommt Ärger mit der Bundesnetzagentur. Sie prüft, ob der Konzern gegen Wettbewerbsregeln verstößt.
Die Telekom hat für ihren unsicheren Router Speedport W 921V eine neue Firmware als Betaversion veröffentlicht. Die Nutzung erfolgt auf eigene Gefahr, in der kommenden Woche soll eine voll getestete Firmware erscheinen.
Vermutlich noch vor den ersten Gigabit-WLAN-Clients wird Netgear seinen 802.11ac-WLAN-Router auf den Markt bringen. Das Dual-Band-Gerät schafft bis zu 1.300 MBit/s auf dem 5-GHz-Band.
Bereits am 27. April 2012 will die Telekom mit einem Firmwareupdate den unsicheren Router Speedport W 921V reparieren. Bisher bietet das Gerät Unbefugten Zugriff auf sein WLAN. Erst in der kommenden Woche sollen die anderen beiden unsicheren Geräte aktualisiert werden.
Nicht nur der Speedport W 921V hat eine Sicherheitslücke in der Funktion WPS, betroffen sind auch zwei weitere Geräte. Bei diesen genügt aber ein Abschalten von WPS, wie die Telekom erklärt. Beim W 921V hilft auch nach Angaben des Providers nur das Abschalten des WLANs.
Der Einbruch in private WLANs von DSL-Kunden ist so einfach wie nie: Die Router des Typs Speedport W 921V haben eine eingebaute Hintertür. Sie ist ohne Spezialkenntnisse in Sekunden zu öffnen, ein Gegenmittel gibt es bisher nicht. Nur das Abschalten des WLANs hilft.
Kabel Deutschland hat bei Cisco Hardware für den Netzwerkausbau bestellt. Dabei geht es um höhere Datenübertragungsraten für die Internetzugänge und Video-on-Demand. Technisch ist eine höhere Datenrate schon lange möglich, diese wird von Kabel Deutschland aber nicht angeboten.
Keine bekannten Figuren wie Indiana Jones oder Harry Potter, sondern eine neue Welt steht im Mittelpunkt der künftigen Computerspiele mit Lego-Figuren. Das erste Programm soll quasi umgehend verfügbar sein.
(Lego Chima)
Kunstflug im ersten Einsatz, Wasserlandung in der zweiten Mission: MS Flight schickt PC-Piloten ab sofort in den Himmel über Hawaii und auf den Boden. Der inoffizielle Nachfolger des legendären Flugsimulators ist betont einsteigerfreundlich - und bietet Erfolge für Unfälle.
(Microsoft Flight)
Geht es nach dem schwedischen Onlinehändler Webhallen, dann wird das Tablet Microsoft Surface umgerechnet rund 790 Euro kosten - mit 32 GByte Flashspeicher und einem ARM-Prozessor. Das teuerste Modell läge bei fast 1.690 Euro.
(Microsoft Surface)
Samsungs Galaxy S3 ist dank seiner Quadcore-CPU schnell und das große Display lädt zum Videogucken ein. Es ist auch leicht - wegen seines Plastikgehäuses. Mit Softwarefunktionen versucht Samsung, es dem Konkurrenten Apple gleichzutun. Das klappt aber noch nicht so ganz.
(Samsung Galaxy S3 Test)
Huawei bringt im kommenden Monat das Android-Smartphone Honour auf den Markt. Es läuft mit 1,4-GHz-Prozessor und soll eine für ein modernes Smartphone lange Akkulaufzeit liefern. Noch im März wird es ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich erhalten.
(Smartphone)
Wer sich auf das kommende Windows 8 vorbereiten sowie das Zusammenspiel mit den neuen Servern ausprobieren will, kann das nun mit der Beta des Windows Server 2012 Essentials tun. Mit maximal 25 Nutzern lässt sich die neue File History testen.
(Windows Server 2012)
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