Roboter sind auf dem Vormarsch: Sie fahren, fliegen, schwimmen oder laufen auf zwei oder mehr Beinen. Sie arbeiten in der Fabrik, werden im Krieg und in Katastrophengebieten eingesetzt. Bald werden sie auch den Haushalt erobert haben: Sie halten die Wohnung sauber, bedienen bei der Party Gäste oder pflegen die Großeltern. Selbst das Spielzeug wird ein Eigenleben führen.
Die Wissenschaftlerin Kate Darling erforscht, warum Menschen Mitleid mit Robotern haben. Eine ihrer Schlussfolgerungen: Wir sollten Roboter schützen, wie wir es mit Tieren tun.
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Robobees sind fliegende Miniroboter, die Insekten nachempfunden sind. Die Drohnen können kontrolliert fliegen, wenn auch noch angeleint. Nur an einer eleganten Landetechnik hapert es noch.
Sie ist stark und geschickt. Eine vom US-Unternehmen iRobot entwickelte Roboterhand kann 20 Kilogramm heben, aber auch eine Pinzette bedienen. Die Hand entstand für ein Projekt der Darpa.
Zwei japanische Forscher haben ein simuliertes Gehirn auf der Basis einer GPU gebaut. Ein damit ausgestatteter Roboter lernt, wie er einen Ball schlagen muss.
Flipperbot ist ein Roboter mit zwei großen Flossen. Wie sein natürliches Vorbild, eine Meeresschildkröte, zieht er sich mit ihrer Hilfe über den Untergrund.
Forscher aus Saarbrücken haben eine Drohne mit drei Rotoren konstruiert. Sie stabil in der Luft zu halten, erfordert einige Kniffe. Der Flug mit drei Rotoren bietet aber auch einige praktische Vorteile.
Wie kann ein Roboter Äpfel sortieren? Das Unternehmen Festo hat eine Methode gefunden: Ein pneumatisch betriebener Robotergreifer mit vier Fingern lernt selbstständig, diese Aufgabe zu bewältigen.
Dieses Jahr ist es wieder ein Roboter: Das schwäbische Unternehmen Festo lässt auf der Hannover Messe eine robotische Libelle über die Köpfe der Zuschauer sirren.
Cyro ist ein 1,70 Meter großer Roboter, der einer Qualle nachempfunden ist. Die Monsterqualle soll künftig autonom im Meer unterwegs sein und Daten sammeln.
Schnelligkeit, Geschick und Autonomie sind von den Teilnehmern des Spacebot Cup des DLR gefordert: Zehn Roboter haben sich qualifiziert und müssen im Herbst ihre Weltraumtauglichkeit unter Beweis stellen.
Chimp ist ein humanoider Roboter, der sich auf allen Vieren fortbewegt. Allerdings kriecht er nicht, sondern fährt auf Raupenketten, die an seinen Gliedmaßen befestigt sind. Die Entwickler wollen Chimp in einen Roboterwettbewerb der Darpa schicken.
Ropits ist ein autonomes Fahrzeug für den Personentransport. Roboterautos wird das Fahrzeug mit seiner Schrittgeschwindigkeit eher keine Konkurrenz machen.
Eine Online-Plattform für Roboter haben europäische Forscher eingerichtet. Sie besteht aus einer Wissensdatenbank, aus der sie Daten abrufen können, und einer Cloud-Plattform, auf die sie Rechenleistung auslagern können.
Ein am MIT entwickelter Roboter soll einen Gepard nachahmen. Durch seinen Antrieb ist er besonders energieeffizient. Bald könnte er der schnellste Laufroboter sein.
Cebit 2013 Die Roboterdame Aila trainiert für die ISS: Der DFKI-Roboter hat Hände bekommen, mit denen er Schalter und Knöpfe bedienen kann. Die Algorithmen sind für künftige Weltraumroboter gedacht.
Wissenschaftler in Osaka bauen einen Roboter nach dem Vorbild einer Raubkatze. Ziel ist, die Fortbewegungsmechanismen der Katzen zu studieren, um Erkenntnisse für künftige Roboter zu gewinnen.
Wissenschaftler aus Kalifornien haben ein hybrides Antriebssystem für einen Roboter entwickelt: Star kann schnell fahren und so geschickt klettern wie ein Laufroboter. Außerdem kann er sich ducken.
Wissenschaftler aus der Schweiz haben eine bionische Handprothese mit Verbindung zum Nervensystem konstruiert. Sie wird über Signale aus dem Gehirn gesteuert und liefert diesem sensorische Daten.
Britische Wissenschaftler arbeiten an einer Sensortechnik, die den Bau autonom fahrender Autos erheblich vereinfachen und preiswerter machen soll. In der Massenfertigung soll der Aufpreis nur 160 Euro betragen.
US-Wissenschaftler bauen intelligente, schwimmende Container, die sich zu Strukturen auf dem Wasser zusammenfügen lassen. Im Fall einer Katastrophe sollen sie als Brücken oder schwimmende Landebahnen dienen.
Es wolle nur umstrukturieren, nicht schließen, versichert das US-Robotikunternehmen Willow Garage. Mitarbeiter des PR2-Herstellers haben einem US-Wissenschaftsmagazin aber etwas anderes erzählt.
Der neue Furby ist nun auch in Deutschland erhältlich. Das elektronische Spielzeugkuscheltier hat großes Potenzial, Eltern um ihren Seelenfrieden zu bringen.
Rex ist ein künstlicher Mensch: Er wurde für eine britische Fernsehsendung aus künstlichen Organen und Gliedmaßen konstruiert. Das ist keine Science-Fiction - alle Komponenten sind in der Entwicklung oder sogar schon als Implantate im Einsatz.
Forscher der Harvard-Universität haben einen sehr sprunghaften Softbot entwickelt: In den Gliedmaßen des aus Silikon bestehenden, weichen Roboters wird Gas gezündet, wodurch er Riesensprünge macht.
Japanische Forscher haben eine Motte dazu gebracht, einen Roboter über einen Trackball zu einer Geruchsquelle zu steuern. Ziel des Experiments ist, ein Steuerungssystem für einen Roboter nach dem Vorbild des Insekts zu konstruieren.
Wie ein Roomba-Staubsauger für die Bodenreinigung soll der Auto Mee S die Oberflächen von Tablets und größeren Handys sauber halten. Er wischt mit rotierendem Reinigungsgewebe über die Glasoberflächen der Geräte.
US-Wissenschaftler haben mit einem Roboter Vögel provoziert. Auf diese Weise haben sie gezeigt, dass Vögel individuelle Verhaltensweisen ausbilden - und dass es besser ist, sie nicht zu ärgern.
Nasa-Forscher entwickeln einen Roboter, der auf dem Mond nach Wasser graben soll. Derzeit testen sie einen Prototyp.
Roboter zu entwickeln, die auf dem Mond und dem Meeresgrund eingesetzt werden können, ist das Ziel des Projekts Robex. Beteiligt sind 15 Einrichtungen aus der Raumfahrt und der Meeresforschung.
Satelliten im All umzubauen, ist keine Science-Fiction mehr. Das demonstriert die Darpa mit einem aktuellen Video, das die Fortschritte im Projekt Phoenix zeigt.
Per 3D-Druck lässt sich so manches daheim herstellen. Sogar ein lebensgroßer humanoider Roboter. Der kann nachgebaut werden: Entwickler Gael Langevin dokumentiert die Fortschritte an seinem Inmoov im Netz.
Die Darpa will die Meeresböden mit Robotern pflastern. Diese sollen auf dem Grund schlafen, bei Bedarf aufgeweckt werden und dann eine Drohne zur Meeresoberfläche transportieren.
Crex ist ein sechsbeiniger Roboter, der künftig in Mondkratern nach Wasser suchen soll. Zum Einsatzort wird er von dem Rover Sherpa transportiert. Entwickelt wurde das robotische Duo am DFKI in Bremen.
CSA und Nasa bereiten das erste Tankmanöver an der ISS vor: Sie wollen anhand eines Modellsatelliten zeigen, wie sie künftig Satelliten mit neuem Treibstoff betanken.
Diego-san ist über einen Meter groß, aber eigentlich ein Kleinkind - besser gesagt: ein Roboter, der einem Kleinkind nachempfunden ist. Forscher nutzen ihn als Versuchsobjekt. Ein aktuelles Video zeigt ihn in Aktion.
CES 2013 Die US-Behörde FDA hat den Telepräsenzroboter RP Vita in Krankenhäusern zugelassen. Entwickelt wurde der Roboter, dessen Kopf ein iPad ist, unter anderem von iRobot.
CES 2013 Autonomes Fahren im Stau oder im Parkhaus ist laut Audi schon in einigen Jahren möglich. Im US-Bundesstaat Nevada dürfen Audi-Testfahrer bereits jetzt die Hände in den Schoß legen.
CES 2013 Roboter ersetzt Fensterleder: Der Winbot des chinesischen Herstellers Ecovacs fährt auf Fenstern und anderen Glasflächen entlang und säubert sie.
CES 2013 Lego hat auf der CES bereits die dritte Generation seiner Roboterplattform Mindstorms vorgestellt. Lego Mindstorms EV3 soll für Kinder einfacher zu handhaben, zugleich aber auch "hackbarer" sein als der Vorgänger NXT.
Mitarbeiter des Autozulieferers Continental können sich künftig von einem autonomen VW Passat durch Nevada kutschieren lassen: Die Verkehrsbehörde des US-Bundesstaates hat Continental die Lizenz für den Betrieb eines Roboterautos erteilt.
Darpa und US-Militär sind mit dem Alpha Dog durchs Gelände gestiefelt. Dabei zeigte sich der vierbeinige Roboter sehr folgsam.
Sie sehen aus wie von innen beleuchtete Tischtennisbälle auf kleinen Beinchen. Künftig sollen die Droplets genannten Schwarmroboter nach der Vorstellung der Entwickler aber komplexe Aufgaben erledigen wie etwa ein Weltraumteleskop zu montieren.
Bei Wärme schnappt er zu: US-Wissenschaftler haben einen Mikroaktor gebaut, der sich die ungewöhnlichen Eigenschaften seines Baumaterials zunutze macht. Er soll unter anderem als künstlicher Muskel für Mikroroboter dienen.
Eine gelähmte Patientin in den USA bewegt einen Roboterarm über eine Gehirn-Computer-Schnittstelle (BCI). Damit kann sie etwas, das ihr lange verwehrt war: eine Tafel Schokolade nehmen und hineinbeißen.
Google holt sich einen Pionier auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz: Ray Kurzweil geht zu dem Internetunternehmen. Er soll dort auf den Gebieten Maschinenlernen und Sprachverarbeitung arbeiten.
Der erste der vier Wave Glider, die autonom den Pazifik überqueren, hat sein Ziel Australien erreicht. Der Schwimmroboter hat für die rund 16.700 Kilometer lange Strecke etwas mehr als ein Jahr gebraucht.
Ein US-Forscher bringt Robotern mimetische Tricksereien aus der Tierwelt bei: Manche Tiere locken Artgenossen auf die falsche Fährte oder vertreiben Feinde, indem sie so tun, als seien sie viel stärker, als sie wirklich sind.
Ab 2014 will der schwedische Autohersteller Volvo Autos ausliefern, die bei geringeren Geschwindigkeiten autonom fahren können. Damit will Volvo zu mehr Sicherheit auf den Straßen beitragen.
Eine robotische Kette, die in komplexe Formen gebracht werden kann, haben Forscher am MIT entwickelt. Milli-Motein, motorisiertes Protein in Millimetergröße, nennen sie die Entdeckung.
Hytaq ist ein Roboter, der fahren und fliegen kann. Er nutzt die Vorteile beider Fortbewegungsarten: Beim Fahren spart er Energie, fliegend überwindet er Hindernisse.
Kampfroboter sind kein Science-Fiction mehr, sie sind im Einsatz. Doch das menschliche Verständnis hinkt dieser Veränderung des Krieges hinterher. Golem.de sprach mit dem US-Politologen Peter W. Singer, Autor des Buches "Wired For War", über die "beklagenswerte Ignoranz, wenn es um Roboter geht".
Pleo, der Kuschelroboter im Dinosaurier-Look, war auf der CeBIT 2008 eine der großen Attraktionen. In Hannover hat der US-Hersteller Ugobe auch für Deutschland den Verkaufsstart für den Roboter bekanntgegeben, der hierzulande für 299,- Euro erhältlich sein wird.
Roboter mit Persönlichkeit werden ein wichtiger Teil unserer Zukunft sein, ist David Hanson überzeugt. Golem.de sprach mit dem Robotiker aus den USA über die intelligenten Roboter der Gegenwart und darüber, welche Anforderungen gegeben sein müssen, damit sie in Zukunft friedlich mit uns zusammenleben.
Den in Form eines kleinen Hundes gestalteten Unterhaltungsroboter, den Sony unter dem Namen AIBO seit 1999 anbot, wird es in Zukunft nicht mehr geben. Am Rande der Veröffentlichung der Quartalszahlen kündigte Sony die Einstellung der Produktion an und versprach, dennoch weiterhin Support für die bereits verkauften Elektro-Tierchen zu leisten. Auch für den QRIO, einen humanoiden Roboter von Sony, wird es keine Weiterentwicklung mehr geben.
Chrome 25 steht ab sofort auch für Android in der stabilen Version zum Download bereit. Die neue Version soll schneller sein, bietet eine erweiterte HTML5-Unterstützung und spielt Musik im Hintergrund ab.
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Der Onlinemarktplatz eBay stellt im Sommer seine Zahlungsabwicklung um. Künftig gilt: Käufer bezahlen an eBay und eBay zahlt die Verkäufer aus.
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Im August 2011 gewährte Google erste Einblicke in die Entwicklung seines Suchalgorithmus. Nun folgt ein Video, das in größeren ungeschnittenen Passagen zeigt, wie Änderungen am Suchalgorithmus von den Google-Entwicklern intern diskutiert werden.
(Google)
Aufgewacht: Über vier Jahre Kryoschlaf sind für einen Haudegen wie den Master Chief mehr als genug. In Halo 4 rettet er mal wieder die Menschheit - dank toller Inszenierung und schöner Grafik ein echter Spaß.
(Halo 4)
Sony zeigt auf der Ifa eine OLED-Brille HMZ-T1, die Filme in 3D direkt vor den Augen des Betrachters zeigt. So bekommt er das Gefühl, auf eine riesige Kinoleinwand zu schauen, verspricht Sony.
(Sony 3d Brille)
In der neuen iOS-6-Beta 4, die Apple am Montag veröffentlichte, fehlt die Youtube-App. Was zunächst wie ein Versehen aussah, entpuppte sich als notwendiger Schritt. Apples Lizenz für die Youtube-Anwendung für iOS sei erloschen, teilte das Unternehmen mit.
(Youtube App)
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