Nach fast zwei Jahren Entwicklungszeit hat das FreeBSD-Team eine erste Beta von FreeBSD 9.0 freigegeben. FreeBSD unterstützt Xen Dom0 sowie EFI und GUID-Partitionstabellen. Gleichzeitig hat das PC-BSD-Team eine Beta veröffentlicht, die auf FreeBSD 9.0 basiert.
Die aktuelle Version 8.1 von PC-BSD bringt die neue KDE Software Compilation 4.4.5 mit. Den grafischen Installer haben die Entwickler ebenfalls überarbeitet und weitere Funktionen des Dateisystems ZFS integriert.
Die aktuelle Version 8 der FreeBSD-Variante PC-BSD bringt einen neuen grafischen Installer mit, der direkt von der Installations-DVD gestartet werden kann. Als Desktop kommt KDE-SC in der Version 4.3.5 zum Einsatz.
Das PC-BSD-Projekt hat den Release Candidate der nächsten Version 8 veröffentlicht. Die neue Version mit dem Codenamen Hubble bringt neben einem neuen Installer auch den KDE-SC-Desktop 4.3.4 mit. Die DVD-Version kann im Live-Modus getestet werden.
Das für den Desktopeinsatz gedachte PC-BSD ist in der Version 7.1 erschienen. Das System basiert auf FreeBSD 7.1, nutzt X.org 7.4 und bringt als Desktop KDE 4.2.2 mit.
Das für den Desktop-Einsatz konzipierte PC-BSD ist in der Version 1.5 erschienen und steht damit erstmals auch in einer Edition für 64-Bit-Rechner zur Verfügung. Die neue Version enthält aktualisierte Komponenten wie verbesserte WLAN-Werkzeuge.
Das für den Desktop-Einsatz gedachte PC-BSD ist in der Version 1.3 erschienen, die auf FreeBSD 6.1 basiert. PC-BSD 1.3 enthält unter anderem eine neue KDE-Version sowie einen Assistenten zum Einrichten einer Firewall.
Die für den Desktop gedachte BSD-Variante PC-BSD 1.3 ist nun als Beta-Version verfügbar, die eine neue Installationsprozedur enthält. Außerdem wurde das Aussehen des KDE-Desktops überarbeitet und die Gtk-Qt-Engine wird nun verwendet, so dass GTK-Anwendungen sich dem Aussehen der Qt-Umgebung anpassen.
Der Hardware-Anbieter Ixsystems hat die Firma hinter der für den Desktop-Einsatz entwickelten BSD-Variante PC-BSD übernommen. Durch finanzielle Unterstützung soll die Entwicklung vorangetrieben werden. Derzeit arbeiten die PC-BSD-Programmierer unter anderem an einer Variante ihres Systems, die sich besser für Server eignet.
Die speziell für den Desktop-Einsatz entwickelte BSD-Distribution PC-BSD ist in der Version 1.2 erschienen und wurde nun mit i686-Optimierung kompiliert. Als Desktop-Umgebung kommt die aktuelle KDE-Version 3.5.3 zum Einsatz und der ULE Scheduler aus FreeBSD soll die Leistung des Systems verbessern.
Drei Wochen nach Erscheinen von PC-BSD 1.1 legen die Entwickler mit der Version 1.11 nun ein weiteres Update vor. PC-BSD möchte den Einsatz von BSD vor allem im Desktop-Bereich voranbringen und basiert auf FreeBSD 6.1.
PC-BSD will den Einsatz von BSD im Desktop-Bereich voranbringen. Nur etwa vier Wochen nach Erscheinen der Version 1.0 liegt nun PC-BSD 1.1 vor, das auf FreeBSD 6.1 basiert. Nach der Installation steht dem Nutzer eine vorkonfigurierte KDE-Oberfläche zur Verfügung, wobei das Betriebssystem über 50 Sprachen unterstützt.
Das speziell für den Desktop ausgelegte PC-BSD ist in Version 1.0 erschienen. Es basiert auf FreeBSD und soll sich dank grafischer Installation einfach einrichten lassen. Nach der Installation steht dem Nutzer eine vorkonfigurierte KDE-Oberfläche zur Verfügung, wobei das Betriebssystem über 50 Sprachen unterstützt.
PC-BSD soll ein Unix speziell für den Desktop sein und basiert auf FreeBSD. Nebst grafischer Installation wird ein fertiger KDE-Desktop eingerichtet. Der jetzt erschienene Release Candidate der Version 1.0 basiert auf FreeBSD 6.0, enthält KDE 3.4.3 sowie etliche Fehlerkorrekturen. Dabei sind bereits alle Funktionen der Version 1.0 enthalten.
Mit PC-BSD wollen einige Entwickler ein Unix auf Basis von FreeBSD speziell für den Desktop anbieten. Dazu wartet PC-BSD mit einer grafischen Installation auf und installiert vorgefertigte KDE-Pakete als Standard-Desktop.
Die speziell für den Desktop-Einsatz entwickelte BSD-Distribution PC-BSD ist in der Version 1.2 erschienen und wurde nun mit i686-Optimierung kompiliert. Als Desktop-Umgebung kommt die aktuelle KDE-Version 3.5.3 zum Einsatz und der ULE Scheduler aus FreeBSD soll die Leistung des Systems verbessern.
Der Hardware-Anbieter Ixsystems hat die Firma hinter der für den Desktop-Einsatz entwickelten BSD-Variante PC-BSD übernommen. Durch finanzielle Unterstützung soll die Entwicklung vorangetrieben werden. Derzeit arbeiten die PC-BSD-Programmierer unter anderem an einer Variante ihres Systems, die sich besser für Server eignet.
Lantronix hat einen iOS-Printserver vorgestellt, der die Brücke zwischen Apples iPad und iPhone und Unternehmensdruckern schließen soll, die über das Netzwerk angebunden sind. Damit können die iOS-Geräte kabellos drucken.
(Airprint Wlan Drucker)
Eine andere Anordnung der Photovoltaikmodule könnte die Effizienz von Solaranlagen deutlich erhöhen, haben MIT-Forscher herausgefunden. Statt als Fläche haben sie die Zellen in einer dreidimensionalen Struktur angeordnet.
(Solarzellen)
Für das auf Opensolaris basierende System Openindiana stehen aktualisierte Installationsimages bereit.
(Openindiana System)
Der kanadische Anwalt Perminder Tung verlor durch einen Hardwarefehler seiner Time Capsule die Babyfotos seines Sohnes. Er verklagt nun Apple auf einen Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 25.000 kanadischen Dollar.
(Time Capsule)
Als Erweiterung des Ascend Y200 hat Huawei das Smartphone Ascend Y201 Pro für 130 Euro vorgestellt. Für den Aufpreis gibt es mehr internen Speicher, eine längere Akkulaufzeit und Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich.
(Huawei Y201)
Zagg hat mit dem Zaggkeys Mini 7 eine erste Tastatur mit Gehäuse für das iPad Mini vorgestellt. Dadurch sieht das kleine Apple-Tablet wie ein verkleinertes Microsoft Surface oder ein Netbook aus.
(Ipad Mini Tastatur)
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