Die Nazis sind in den 60er Jahren immer noch an der Macht - also tritt Wolfenstein-Hauptfigur B.J. Blazkowicz erneut an, um gegen sie zu kämpfen. Das Actionspiel soll Ende 2013 unter anderem für Next-Gen-Konsolen erscheinen.




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So begeistert sind wir noch nie seekrank gewesen: Wir haben die Entwicklerversion der Oculus Rift ausprobiert und dabei die virtuelle Zukunft im Magen gespürt. Auch Tools, Treiber und das SDK haben wir angesehen.
Seit 2008 befindet sich Doom 4 offiziell in der Entwicklungsphase - aber eine Veröffentlichung ist noch in sehr weiter Ferne, so ein US-Medienbericht. Grund soll Missmanagement bei id Software sein.
Anders als angekündigt, wird das Head-Mounted-Display Oculus Rift ohne die Unterstützung von Doom 3 auskommen müssen. Frisch mit dabei im Portfolio der Virtual-Reality-Spiele ist dafür Team Fortress 2.
Der russische Entwickler Vitaliy Kuzmin alias SiPlus hat mit Webquake eine HTML5-Version das alten Shooters veröffentlicht. Das Interessante: Webquake nutzt die Original-Ressource-Dateien von Quake.
Eigene Mods für das Actionspiel Rage lassen sich ab sofort mit dem offiziellen Tool Kit erstellen, das id Software kostenlos über Steam veröffentlicht hat.
Spiele nativ auf Linux zu portieren, sei wirtschaftlich sinnlos, sagt John Carmack, Mitbegründer des Spieleherstellers id Software. Stattdessen sei es sinnvoller, auf Wine zu setzen.
Der Commander-Keen-Designer Tom Hall arbeitet an einer Art Nachfolger zu dem Actionspiel, das 1990 bei id Software erschien. Das Spiel soll zugleich ein Jump-and-Run-Editor auch für Tablets werden - und braucht noch finanzielle Unterstützung.
Die Veröffentlichung einer neuen Xbox und Playstation gilt als sicher - aber 2013 wird sich noch deutlich mehr bei Spielen und der Hardware tun. Bereits im Januar erscheint die erste neue Konsole, dazu kommen Spitzenprogramme fast ab dem Jahresanfang.
Neue Gebiete, zusätzliche Minispiele und ein extrem schwieriger Modus namens "Absoluter Alptraum" sind einige der Neuerungen von The Scorchers, das id Software in den nächsten Tagen für sein Actionspiel Rage veröffentlicht.
Kurz nach Veröffentlichung der Doom-3-BFG-Edition hat id Software den Quellcode auf Github veröffentlicht. Er unterscheidet sich von der Originalversion.
Enge, dunkle Schlauchlevel und plötzlich auftauchende Monster von allen Seiten: Der Klassiker Doom 3 setzt auf eher simple Schockeffekte. Jetzt gibt es eine Neuauflage mit Detailänderungen, zusätzlichen Levels und einer Immer-an-Taschenlampe.
Gamescom 2012 John Carmack unterstützt sie, auf Kickstarter hat sie die Finanzierung schon lange geschafft - jetzt war ein Prototyp der VR-Brille Oculus Rift in Köln. Golem.de hat das Head Mounted Display ausprobiert und mit den Entwicklern gesprochen.
Die Doom-3-Engine läuft in einer ersten Version auch auf Android. Noch ist der Port langsam und schwer zu kompilieren. Entwickler Oliver McFadden will den Code aber weiter optimieren.
Das Original erschien 1994 und wurde in Deutschland indiziert, jetzt hat Apogee Software auf der Quakecon 2012 eine Neuauflage des Actionspiels Rise of the Triad angekündigt, die auf der Unreal Engine 3 basiert.
Auf der Hausmesse Quakecon in Texas hat John Carmack sich zum enttäuschenden Rage geäußert, über die Unterstützung von Mac OS und Linux gesprochen und gesagt, der Fokus von id Software liege derzeit auf Doom 4.
Unter dem Namen Oculus Rift kann ab sofort ein Head-Mounted-Display speziell für Spiele vorbestellt werden, kündigt Spieleentwickler John Carmack an, der auf der E3 einen beeindruckenden Prototyp eines solchen Displays zeigte.
E3 2012 Hardware statt Software: John Carmack, unter anderem Chefprogrammierer bei id Software, hat in den vergangenen Monaten am vielleicht besten Head-Mounted-Display der Welt gebastelt. Golem.de konnte das Hightech-Gerät mit Doom 3 ausprobieren.
"BFG Edition" heißt eine kommende Sonderausgabe von Doom 3, die einige Extras enthält: neue Levels und dazu Doom und Doom 2 - alles in speziell an die Xbox 360 und die Playstation 3 angepassten Versionen.
Rund 20 Screenshots und Artworks, die möglicherweise aus Doom 4 stammen, sind im Internet aufgetaucht. Gleichzeitig gab es Gerüchte um eine Einstellung der Entwicklungsarbeiten an dem Egoshooter.
Bislang konnten Spieler nur auf Windows-PC und Konsole in Rage geraten, jetzt ist auch die Mac-Version der düsteren Endzeitwelt erhältlich. Für die Portierung hat id Software mit Aspyr Media zusammengearbeitet.
Ab sofort ist der Quellcode der Spiele, den id Software bislang veröffentlicht hat, gesammelt auf Github zu finden - inklusive Wolfenstein 3D und Doom für iOS.
Der iPhone- und iPad-Railshooter Rage HD ist überarbeitet worden. Mit der Version 2.0 wird er kompatibel zu iOS 5.0, bietet bessere 3D-Modelle und es gibt erstmals neue Level zum Nachkaufen.
Zum ersten Mal seit 17 Jahren ist Doom offiziell in Deutschland erhältlich, und das ungeschnitten. Der Shooter von id Software steht auf Xbox Live zum Download bereit - mit einigen neumodischen Extras.
Das texanische Entwicklerstudio id Software hat sich von einer Reihe von Mitarbeitern getrennt. Die Arbeit an Doom 4 wird trotzdem ungehindert fortgeführt.
Erst Doom und Doom 2 , jetzt Quake: Auf Antrag des Herstellers hat die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) den Ego-Shooter Quake aus seinem Index genommen. Fast gleichzeitig droht dem Spiel eines deutschen Publishers sogar die Beschlagnahmung.
2004 kam Doom 3 auf den Markt, jetzt hat id Software den Quellcode des Ego-Shooters veröffentlicht - nachdem John Carmack einige Grafikroutinen umprogrammiert hat.
Die Veröffentlichung des Quellcodes von Doom 3 ist im wahrsten Sinne des Wortes von einem Problem überschattet: Chefprogrammierer John Carmack muss wegen drohender Patentstreitigkeiten bei der Darstellung von Schatten einen Teil seines Werks überarbeiten.
Teils enttäuschende Wertungen für Rage und technische Probleme haben angeblich dazu geführt, dass id Software und Bethesda das Schicksal von Doom 4 neu diskutieren. Solange soll einem US-Medienbericht zufolge die Entwicklung gestoppt sein.
Neue Grafikoptionen sollen das Problem der teils unscharfen Texturen in der PC-Fassung von Rage lösen - das kündigt John Carmack von id Software an. Von einem neuen Paket mit höher aufgelösten Texturen hält er allerdings wenig.
Der erste Patch für die PC-Version von Rage ist da. Er beseitigt einige, aber nicht alle Grafik- und Absturzprobleme - laut id Software und Bethesda Softworks sind dafür fehlerbereinigte neue Grafiktreiber nötig.
Kein Marsmond, kein Höllenportal - sondern die Erde ist der Einsatzort des Helden im Erste-neue-Serie-seit-Quake-Spiel Rage von id Software. Eher eine bodenständige Sache ist auch der Spielspaß: Ganz gut, jedoch von aktuellen Überfliegern weit entfernt. Fans von neuen Grafiktechnologien wird ein frisches, großes Diskussionsthema eröffnet.
Im Innenraum die Außenwelt sehen: Das ist in Rage möglich - aber nicht dank eines tollen Durch-die-Wand-guck-Gadgets, sondern wegen Texturfehlern. Insbesondere die PC-Fassung des in den USA bereits erhältlichen Actionspiels von id Software kämpft mit Grafikbugs.
Bis zu 128 statt der ursprünglich vorgesehenen 32 Spieler können auf gehackten Servern in der Betaversion von Battlefield 3 antreten - zur Verärgerung der Entwickler. Auch Rage hat mit Problemen zu kämpfen: Das Actionspiel von id Software ist vorab illegal im Internet verfügbar.
IDF Auf der letzten Keynote-Ansprache des Intel Developer Forum hat Forschungschef Justin Rattner gezeigt, was sich mit dem experimentellen Chip "Claremont" anstellen lässt.
Mit Wirkung zum 31. August 2011 hat die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien die 1994 erfolgte Indizierung der Spiele Doom und Doom 2 aufgehoben. Aus heutiger Sicht seien die Titel nicht mehr jugendgefährdend.
Bereits Ende 2010 erschien Rage, der kommende Titel von id Software, in einer Version für iPhone und iPad, jetzt kann er kostenlos heruntergeladen werden.
Die Anwälte haben nichts dagegen, auch die Mutterfirma hat ihr Okay gegeben: id-Guru John Carmack will den Quellcode von Doom 3 veröffentlichen. Ein anderes aktuelles Angebot des Studios dürfte deutsche Spieler verbittern.
Wolfenstein, Doom, Quake und demnächst möglicherweise Rage: Bislang hat sich jede Spielereihe von id Software zum Genreklassiker entwickelt. Golem.de konnte die ersten zwei Stunden des Ego-Shooters anspielen - und mit Chefentwickler Tim Willits darüber reden, was die Engine von Rage mit Kuchenbacken zu tun hat.
E3 Rage - das heißt Zorn, Wut oder Raserei. Am Stand von id Software auf der Spielemesse E3 war davon wenig zu spüren. Stattdessen standen ein paar PCs rum, auf denen Pressevertreter erste Levels anspielen konnten, und ein netter Plausch mit den Entwicklern war auch möglich.
Die PC-Fassung von Rage erscheint nach Angaben von id Software mitsamt dem Leveleditor und weiteren Tools. Ein Entwickler weist schon jetzt darauf hin, dass umfangreichere Modifikationen deutlich schwieriger als bei früheren id-Titeln zu erstellen sein werden.
Seit 2008 arbeitet Human Head an Prey 2, jetzt hat Publisher Bethesda Softworks den Ego-Shooter für das Jahr 2012 angekündigt. Er basiert auf Enginetechnik von id Software.
Das Entwicklerstudio id Software hat lange offengelassen, ob Rage auch für Mac OS und Linux erscheint. Jetzt hat Golem.de erfahren: Der Ego-Shooter kommt im September 2011 nur für Windows-PC, Xbox 360 und Playstation 3; ein neuer Trailer ist jetzt online.
Spiele gehören zu den Bestsellern im App Store des iPhones und iPads. Dass das Geschäft mit der interaktiven Unterhaltung so brummt, daran hat Graeme Devine mitgearbeitet. Jetzt sucht sich der Branchenveteran - dessen frühe Werke ältere Spieler kennen dürften - einen neuen Job.
Mit dem Spiel "Mutant Bash TV", einem Ableger von Rage, setzt John Carmack wieder einmal auf einer Plattform Maßstäbe - diesmal aber nur für iOS-Geräte. Im Exklusivinterview mit Golem.de erklärt der Programmierer, was er sich von Handhelds in der Zukunft wünscht und was deren Hersteller für 3D-Spiele alles ändern sollten. Außerdem sprach er über die Schwierigkeiten bei der Portierung von Rage auf iOS (Interview Teil 1).
Ganz so einfach, wie bisher angekündigt, ist es offenbar doch nicht, die id-Tech-5-Engine auf mobile Geräte herunterzuskalieren. Mit welchen Schwierigkeiten id Software bei der Entwicklung von Rage - Mutant Bash TV zu kämpfen hatte, erklärt Chefprogrammierer John Carmack im Gespräch mit Golem.de. Außerdem sprach er darüber, was er sich von Handhelds in der Zukunft wünscht und was deren Hersteller für 3D-Spiele alles ändern sollten (Interview Teil 2).
Viele mordlustige Mutanten und ein durchgeknallter Fernsehmoderator: Das Actionspiel Rage von id Software feiert Premiere - auf iPhone und iPad. Für kleines Geld gibt es gute Unterhaltung und sehr schicke Grafiken.
Wie gemeldet, gehört Machinegames inzwischen - wie Bethesda und id Software - zur Spieleholding Zenimax. Das schwedische Entwicklerteam soll eng in das Studionetzwerk eingebunden werden, das erste Projekt entsteht auf Basis der id-Tech-5-Engine.
Die Standardversion wird rund 700 MByte groß, die HD-Variante das Doppelte - dieses Detail und mehr hat John Carmack über den ersten Ableger seines Actionspiels Rage für iPhone und iPad verraten. Das trägt den noch inoffiziellen Titel Mutant Bash TV und erscheint im November 2010.
Id Software gehört wie Bethesda zu Zenimax, jetzt erhält die Holding Geld für weitere Übernahmen und Investitionen: Rund 150 Millionen US-Dollar stellen Providence Equity Partners bereit - es ist die zweite Kapitalspritze dieser Art.
Kein Marsmond, kein Höllenportal - sondern die Erde ist der Einsatzort des Helden im Erste-neue-Serie-seit-Quake-Spiel Rage von id Software. Eher eine bodenständige Sache ist auch der Spielspaß: Ganz gut, jedoch von aktuellen Überfliegern weit entfernt. Fans von neuen Grafiktechnologien wird ein frisches, großes Diskussionsthema eröffnet.
Wolfenstein wird mehrdimensional, Doom 4 schöner, Rage teils schlecht komprimiert und Quake live: Auf der Hausmesse Quakecon in Dallas hat id Software die Fangemeinde mit neuen Informationen zu den kommenden Spielen versorgt. Außerdem gibt es Bilder von Rage und die ersten Screenshots der deutschen Version von Wolfenstein.
Der Multiplayer-Shooter Enemy Territory genießt auch Jahre nach seiner Veröffentlichung noch große Popularität - warum also nicht das Konzept wiederbeleben und dann das Ganze mit der Geschwindigkeit von Quake und dem taktischen Tiefgang von Battlefield kombinieren? So oder zumindest so ähnlich müssen die Überlegungen für "Enemy Territory: Quake Wars" (ETQW) bei den Entwicklern von Splash Damage ausgesehen haben; die Erwartungen der PC-Spieler waren jedenfalls dementsprechend hoch. Vielleicht zu hoch - vollkommene Begeisterung kann der Titel jedenfalls nicht auslösen.
Auch auf der Games Convention hat id Software (Quake, Doom etc.) hinter verschlossenen Türen seine 3D-Engine id Tech 5 und etwas vom darauf basierenden Spiel "Rage" gezeigt. Golem.de sprach mit id-Chef Todd Hollenshead über die fehlende Linux-Version, die Bedeutung von DirectX, den Mac und die problematische Xbox 360.
Es liest sich fast wie ein Gesetz: Robert Bowling, Producer von Modern Warfare 3, hat einen ausführlichen Überblick darüber veröffentlicht, was in Multiplayerpartien verboten ist - und welche Folgen Boosting oder Cheating haben kann.
(Modern Warfare 3)
Mit der D800 bringt Nikon eine weitere Kamera für professionelle Fotografen und Filmer auf den Markt. Neben hoher Auflösung gibt es auch Mikro- und Kopfhöreranschluss sowie unkomprimiertes Livevideo. Auch eine Spezialversion ohne Tiefpassfilter ist angekündigt.
(Nikon D800)
Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.
(Exoskelett)
Der Axel-Springer-Konzern macht seine Drohung wahr und setzt die angekündigten Massenentlassungen seiner Redakteure der Computer-Bild-Gruppe um. Die entstehenden Lücken würden von freien Redakteuren, Praktikanten und Aushilfen gefüllt, erklären die Betroffenen.
(Computer Bild)
Erste Onlineshops in Skandinavien listen das Galaxy S3 Mini von Samsung auf. Es wird erwartet, dass das Android-Smartphone in dieser Woche offiziell vorgestellt wird.
(Galaxy S3 Mini)
Tim Cook hat Microsofts Surface noch nicht in der Hand gehabt, findet es aber verwirrend wie ein Auto, das auch noch schwimmen und fliegen kann, aber nichts davon richtig gut.
(Microsoft Surface)
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