Foxconn Electronics ist der Name des taiwanischen Konzerns Hon Hai Precision Industry, der 1974 von Terry Gou gegründet wurde. Er fertigt für Amazon, Apple, Dell, Nintendo, Hewlett-Packard, Samsung, IBM, Lenovo, Motorola, Nokia, Sony, Toshiba und andere. Foxconn ist Chinas größtes Exportunternehmen und beschäftigte Anfang 2012 1,2 Millionen Menschen, die 40 Prozent der weltweit verkauften Unterhaltungselektronik montieren. Der Konzern steht wegen der unmenschlichen Arbeitsbedingungen in seinen chinesischen Werken in der Kritik.
Apple reagiert auf einen Enthüllungsbericht der New York Times und ordnet eine Überprüfung von Foxconn an. Tausende Arbeiter sollen über die Arbeits- und Wohnbedingungen befragt werden.
Die Hackergruppe Swagg Security will die IT-Systeme von Foxconn Electronics angegriffen haben. Die erbeuteten Daten sollen die Logins der Kunden Microsoft, Apple, IBM, Intel und Dell bei Foxconn beinhalten.
Nach dem Ende der Feierlichkeiten zum Jahr des Drachen in China bilden sich lange Warteschlangen von Jobsuchenden bei dem berüchtigten Auftragshersteller Foxconn. In anderen Fabriken sind die Arbeitsbedingungen nicht besser und die Lohnzahlungen unsicher.
Tim Cook hat sich wütend zu einem Bericht geäußert, der Apple für die Arbeitsbedingungen in China eine Mitschuld gibt. "Wir kümmern uns um jeden Arbeiter in unserer weltweiten Lieferkette", sagte Cook.
Ein gefeuerter Manager von Foxconn klagt an: Apple kümmerte sich bei seinem Auftragshersteller um nichts anderes als die Produktqualität und niedrige Herstellungskosten. Frühere Apple-Manager hätten dies bestätigt. Tote und Verletzte bei Arbeitsunfällen seien die Folge.
In einer E-Mail an die Angestellten von Apple äußert sich Tim Cook über die Arbeitsbedingungen bei Auftragsherstellern wie Foxconn. Außerdem ist sein Unternehmen jetzt Mitglied der von Bill Clinton mitgegründeten Fair Labor Association.
Apple setzt nach einem unbestätigten Bericht bei zwei künftigen iPad-Modellen verstärkt auf den Auftragshersteller Pegatron Technology. Konkurrent Foxconn soll sich auf das nächste iPhone konzentrieren.
Eine Gasexplosion in einer Fabrik in Schanghai hat am Wochenende viele Verletzte gefordert. Pegatron montiert Elektronik für Lenovo, Acer, Toshiba und Apple. Apple kündigte an, den Vorgang zu untersuchen.
Ein neues iPad wird frühestens im März 2012 verfügbar sein, will Digitimes von Auftragsherstellern in Taiwan erfahren haben. Die Produktion für das iPad 2 wird gedrosselt.
Nach knapp einem Monat reagiert Amazon mit einer Updateankündigung auf Beschwerden der ersten Käufer seines Kindle Fire. Im nächsten Frühjahr könnte zudem eine überarbeitete Version in den Verkauf kommen.
Amazon hat Verträge für die Fertigung eines weiteren Kindle Fire unterzeichnet. Auch der Monat für den Verkaufsstart soll laut einem unbestätigten Bericht bereits feststehen.
Die Vorbestellungen für das Kindle Fire steigen offenbar weiter. Amazons Auftragshersteller und Zulieferer sollen bis Jahresende 5 Millionen Kindle Fire herstellen.
Laut unbestätigten Berichten reduziert Apple die Bestellungen für das iPhone 4S bei seinen Auftragsherstellern. Zugleich ist das Smartphone im Handel nicht ausreichend verfügbar. Ist die Knappheit Teil der Vermarktungsstrategie?
Amazon soll Änderungen in der Produktplanung für ein zweites Kindle Fire gemacht haben. Ein 10,1-Zoll-Display bekommt das nächste Tablet wohl vorerst nicht. Für den Internethändler ist die Kindle-Sparte mit sehr hohen Ausgaben verbunden.
Foxconn soll den Auftrag für das zweite Kindle Fire erhalten haben, das offiziell noch gar nicht angekündigt ist. Doch das große Kindle Fire kommt damit wohl erst 2012.
Um die Zeit bis zum iPad der nächsten Generation zu überbrücken, könnte Apple ein "iPad 2S" zum Einsteigerpreis herstellen lassen. Dies ist auch eine Reaktion auf Amazons Kindle Fire, glauben Zulieferer Apples.
Apple hat seine Bestellungen für das iPhone 4S bei Pegatron Technology um 5 Millionen erhöht. Der Hersteller hofft auch auf Aufträge für die kommende iPad-Generation.
Die Arbeitsbedingungen bei Apples Zulieferern waren mies, Apple versprach Besserung. Einem neuen Bericht zufolge aber hat sich daran bisher nicht viel geändert.
Die zwei großen deutschen Verlegerverbände BDZV und VDZ wollen mit dem Kindle Fire die Kontrolle des Tabletmarktes durch Apple beenden. Sie stört, dass Apple die Geschäftsbedingungen diktiert.
Foxconn wird die iPad-Fertigung wohl doch nicht von China nach Brasilien verlegen. Der taiwanische Auftragshersteller stelle "verrückte Forderungen" nach Steuervergünstigung, erklärte ein Regierungsvertreter.
Amazon soll auch an einem Kindle Fire mit 10,1-Zoll-Touchscreen arbeiten. Die Tablet-Produktion könnte der Auftragshersteller Foxconn übernehmen, wie Digitimes erfahren haben will.
Apple hat seine Auftragshersteller mit der Senkung der Bestellungen für das iPad 2 geschockt. Der US-Konzern begründet das mit der Wirtschaftsschwäche, für 2012 wird aber der iPad2-Nachfolger erwartet.
Bei den meisten Auftragsherstellern von Apple in China sind Umweltvergehen der Normalfall. Luft- und Wasserverseuchung gefährdeten die Menschen, so eine unabhängige Studie.
Bei den Auftragsherstellern Foxconn und Quanta gibt es Vermutungen, dass Apple ohne Steve Jobs weniger innovativ werden könnte. HTC und Samsung könnten davon profitieren.
Foxconn will seine Produktion stärker automatisieren: In den kommenden drei Jahren will der taiwanische Auftragshersteller eine Million Roboter kaufen, sie in der Fertigung einsetzen und damit menschliche Arbeitskräfte einsparen.
Foxconn versucht laut einem Branchenbericht, Elitegroup zu übernehmen. Der Mainboardhersteller soll seit längerem mit schwachen Betriebsergebnissen kämpfen.
Amazon muss die Hardwareausstattung seines Tablets einschränken, um das iPad preislich zu unterbieten. Das Android-Betriebssystem war eigentlich nicht gewollt und die Touchscreen-Technik von Touchco senkte die Kontrastwerte des Displays.
Nicht nur ein Tablet, sondern zwei soll Amazon derzeit produzieren lassen. Es könnten in Kürze auch zwei neue Kindle auf den Markt kommen, einer davon mit Touchscreen.
Das neue iPad könnte statt iPad 3 die Bezeichnung iPad 2 Plus tragen. Nach dem schweren Unfall in dem Foxconn-Werk im westchinesischen Chengdu sichert sich Apple außerdem mit einem zweiten Auftragshersteller ab.
Foxconn will eine Reihe von Geschäften seiner Ladenkette Cybermart International mit Apple-Produkten in China eröffnen. Die Lizenz dafür bekam der Konzern schon im Januar, damals wurde inoffiziell von 500 neuen Läden berichtet.
Die Playstation 4 kommt 2012 auf den Markt. Das hat zumindest die für gewöhnlich gut informierte IT-Branchenzeitung Digitimes von den Auftragsherstellern Foxconn und Pegatron Technology erfahren.
Hitachi, Sony und Toshiba wollen zusammen den Weltmarkt für Smartphone- und Tablet-Displays beherrschen. Verhandlungen zwischen Foxconn und Hitachi waren zuvor gescheitert.
Zwei Foxconn-Arbeiter gehen für die Preisgabe der Abmessungen des iPad 2 ins Gefängnis. Ein Gericht in Shenzhen hat jetzt geurteilt.
Sony und Toshiba wollen Weltmarktführer bei der Fertigung von Displays für Smartphones und Tablets werden. Mit viel staatlicher Hilfe soll offenbar ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet werden.
Der schwere Unfall bei Foxconn in Chengdu wird sich nicht längerfristig auf die Produktion des iPad 2 von Apple auswirken, meinen Branchenexperten. Trotz drei Toten soll die Fertigung in dieser Woche wieder anlaufen.
Die Fertigung in der Foxconn-Fabrik im Südwesten Chinas ist wegen polizeilicher Ermittlungen angehalten worden. Erst vor wenigen Wochen hatte ein Forschungsbericht aus Hongkong auf gravierende Sicherheitsmängel in dem Werk aufmerksam gemacht, in dem das iPad 2 produziert wird.
Bei einem Arbeitsunfall in China sind drei Menschen getötet und 15 verletzt worden. Foxconn macht keine Angaben dazu, was in der Halle produziert wurde. Apple hat aber seine "tiefe Betroffenheit" bekundet.
Apples Auftragshersteller Foxconn hat Lieferschwierigkeiten. Schuld daran sind die Teileknappheit wegen der Katastrophe in Japan und zu wenig Arbeitskräfte.
Bei einer Massenpanik in Peking vor einem Apple Retail Store sind eine Glastür eingedrückt und mehrere Menschen verletzt worden. Die Polizei hat die Filiale der Apple-Kette vorerst geschlossen.
Weil sie das Design des iPad 2 vor dem Produktstart an Zubehörhersteller verkauft haben sollen, wurde gegen drei Foxconn-Arbeiter Anklage erhoben. Sie werden des Verrats von Betriebsgeheimnissen beschuldigt.
Präsidentin Dilma Rousseff will die iPad-Montage von China nach Brasilien holen. Laut Rousseff plant der taiwanische Foxconn-Konzern eine 12-Milliarden-US-Dollar-Investition in dem südamerikanischen Land.
Microsoft hat mit Barnes & Noble, Foxconn und Inventec drei weitere Unternehmen wegen Patentverletzungen im Zusammenhang mit Googles Betriebssystem Android verklagt.
Zwei seriöse Zeitungen und eine Nachrichtenagentur wollen den Starttermin für das iPad 2 erfahren haben. Offenbar hat der Betreiber des Yerba Buena Centers, wo das Apple Tablet präsentiert wird, das Geheimnis verraten.
Die weltgrößte Fabrik für Sonys LCD-Fernseher wird im Nordosten Chinas gebaut. Die Anlage entsteht als Gemeinschaftsunternehmen mit Foxconn.
Apple lobt in seinem aktuellen Bericht zur Lage in seinen Zulieferbetrieben seinen Partner Foxconn. Der Auftragshersteller habe mit seinem schnellen Handeln Leben gerettet. Doch bei Foxconn hat sich sehr wenig gebessert.
Unbestätigten chinesischen Berichten zufolge hat Apple neue Lieferanten für die Bestandteile des für Mitte 2011 erwarteten iPhone 5 ausgewählt. Neben Standardbauteilen wie LEDs und dem Kopfhöreranschluss sollen auch die Platinen des Smartphones von zusätzlichen Unternehmen kommen.
Bei Foxconn in China hat es wieder eine Selbsttötung gegeben. Eine junge Frau war bei psychologischen Tests aufgefallen. Als die 25-Jährige deshalb von einem Aufseher rüde aufgefordert wurde zu kündigen, nahm sie sich das Leben.
Laut Auftragsherstellern in Asien soll es drei Versionen des kommenden iPad 2 geben. Das Apple-Tablet komme mit WLAN, UMTS und CDMA. Apples Aufträge für die iPad-Displayhersteller für 2011 liegen um circa 20 Millionen höher als erwartet.
Foxconn will offenbar die Mehrheit an einem Gemeinschaftsunternehmen von Hitachi und Canon übernehmen, das kleinere Displays für Handys und andere mobile Geräte herstellt. Damit würde Foxconn zum Weltmarktführer in dem Bereich aufsteigen.
Die Eigner der Media-Saturn-Holding haben den Vorstandschef Roland Weise entlassen. Hintergrund soll ein Streit um das geplante Onlinegeschäft sein.