Der schwere Unfall bei Foxconn in Chengdu wird sich nicht längerfristig auf die Produktion des iPad 2 von Apple auswirken, meinen Branchenexperten. Trotz drei Toten soll die Fertigung in dieser Woche wieder anlaufen.
Die Fertigung in der Foxconn-Fabrik im Südwesten Chinas ist wegen polizeilicher Ermittlungen angehalten worden. Erst vor wenigen Wochen hatte ein Forschungsbericht aus Hongkong auf gravierende Sicherheitsmängel in dem Werk aufmerksam gemacht, in dem das iPad 2 produziert wird.
Bei einem Arbeitsunfall in China sind drei Menschen getötet und 15 verletzt worden. Foxconn macht keine Angaben dazu, was in der Halle produziert wurde. Apple hat aber seine "tiefe Betroffenheit" bekundet.
Apples Auftragshersteller Foxconn hat Lieferschwierigkeiten. Schuld daran sind die Teileknappheit wegen der Katastrophe in Japan und zu wenig Arbeitskräfte.
Bei einer Massenpanik in Peking vor einem Apple Retail Store sind eine Glastür eingedrückt und mehrere Menschen verletzt worden. Die Polizei hat die Filiale der Apple-Kette vorerst geschlossen.
Weil sie das Design des iPad 2 vor dem Produktstart an Zubehörhersteller verkauft haben sollen, wurde gegen drei Foxconn-Arbeiter Anklage erhoben. Sie werden des Verrats von Betriebsgeheimnissen beschuldigt.
Präsidentin Dilma Rousseff will die iPad-Montage von China nach Brasilien holen. Laut Rousseff plant der taiwanische Foxconn-Konzern eine 12-Milliarden-US-Dollar-Investition in dem südamerikanischen Land.
Microsoft hat mit Barnes & Noble, Foxconn und Inventec drei weitere Unternehmen wegen Patentverletzungen im Zusammenhang mit Googles Betriebssystem Android verklagt.
Zwei seriöse Zeitungen und eine Nachrichtenagentur wollen den Starttermin für das iPad 2 erfahren haben. Offenbar hat der Betreiber des Yerba Buena Centers, wo das Apple Tablet präsentiert wird, das Geheimnis verraten.
Die weltgrößte Fabrik für Sonys LCD-Fernseher wird im Nordosten Chinas gebaut. Die Anlage entsteht als Gemeinschaftsunternehmen mit Foxconn.
Apple lobt in seinem aktuellen Bericht zur Lage in seinen Zulieferbetrieben seinen Partner Foxconn. Der Auftragshersteller habe mit seinem schnellen Handeln Leben gerettet. Doch bei Foxconn hat sich sehr wenig gebessert.
Unbestätigten chinesischen Berichten zufolge hat Apple neue Lieferanten für die Bestandteile des für Mitte 2011 erwarteten iPhone 5 ausgewählt. Neben Standardbauteilen wie LEDs und dem Kopfhöreranschluss sollen auch die Platinen des Smartphones von zusätzlichen Unternehmen kommen.
Bei Foxconn in China hat es wieder eine Selbsttötung gegeben. Eine junge Frau war bei psychologischen Tests aufgefallen. Als die 25-Jährige deshalb von einem Aufseher rüde aufgefordert wurde zu kündigen, nahm sie sich das Leben.
Laut Auftragsherstellern in Asien soll es drei Versionen des kommenden iPad 2 geben. Das Apple-Tablet komme mit WLAN, UMTS und CDMA. Apples Aufträge für die iPad-Displayhersteller für 2011 liegen um circa 20 Millionen höher als erwartet.
Foxconn will offenbar die Mehrheit an einem Gemeinschaftsunternehmen von Hitachi und Canon übernehmen, das kleinere Displays für Handys und andere mobile Geräte herstellt. Damit würde Foxconn zum Weltmarktführer in dem Bereich aufsteigen.
Die Eigner der Media-Saturn-Holding haben den Vorstandschef Roland Weise entlassen. Hintergrund soll ein Streit um das geplante Onlinegeschäft sein.
Ende Februar 2011 will Foxconn die erste große Lieferung des iPads 2 für Apple fertiggestellt haben, wie die Branchenzeitung Digitimes berichtet. Der Auftragshersteller produziere bis zu 600.000 iPads 2 in seiner Fabrik in Shenzhen.
Samsung hat weltweit bereits 600.000 Galaxy Tabs verkauft. Bis zum Jahresende soll das Android-Tablet rund eine Million Mal verkauft werden.
Bei Premier Image Technology, einem Kamerahersteller, der zum Foxconn-Konzern gehört, ist in der vergangenen Woche gestreikt worden. 7.000 Arbeiter sollen für eine höhere Lohnerhöhung auf die Straße gegangen sein.
Media Markt und Foxconn haben heute ihren ersten gemeinsamen Markt eröffnet. Tausende Kunden kamen in den 9.500-Quadratmeter-Markt in der Huai Hai Road.
IPods oder Ladegeräte verkauft der Media Markt künftig auch am Automaten. Die Maschinen sollen auf Flughäfen und Bahnhöfen stehen. Der Werbeslogan steht schon fest: "Hier entsteht der kleinste Media Markt der Welt".
Der taiwanische Branchendienst Digitimes hat die Planungen der örtlichen Auftragshersteller (OEMs) zusammengefasst. Demnach sollen von den über 200 Millionen Notebooks, die 2011 hergestellt werden, rund 90 Prozent aus Taiwan kommen. Die größten direkten Hersteller bleiben Quanta und Compal, Foxconn drängt jedoch stark in den Markt.
Foxconn steht möglicherweise vor einer neuen, gigantischen Investition im Südwesten Chinas. Gemeinsam mit Chimei Innolux sollen dort Werke für Displays in Fernsehern und Tablets entstehen.
Foxconn wird einen großen Auftrag für neue LCD-Fernseher von Sony bekommen. Bevor der taiwanische Auftragshersteller damit Geld macht, werden hohe Investitionen fällig.
Der Zulieferer Foxconn bleibt offenbar ein sehr unangenehmer Arbeitgeber. Trotz der vielen Selbstmorde hat sich laut Informationen der chinesischen Global Times nichts geändert, es werden weiterhin Mitarbeiter bedroht, Studenten zu Überstunden genötigt und auch die Lohnerhöhungen sollen nur Makulatur gewesen sein.
Foxconn und Metro Gruppe haben den Termin für die Eröffnung ihres ersten Media-Marktes in Schanghai bekanntgegeben. Bald soll es 200 Media-Märkte in China geben.
Das iPad der nächsten Generation könnte bis März 2011 an den Start gehen. Touchscreen-Hersteller bereiten in ihren Fabriken die Produktion eines neuen Touchpanels für das iPad 2 von Apple vor, berichtet die Branchenzeitung Digitimes.
Media-Saturn startet seine neuen Eigenmarken in Kürze mit Telefonen, LCD-Fernsehern, Displays, Notebooks, USB-Sticks und Kabeln. Die Produkte gibt es auch online. Wichtigen Anteil hat ein Gemeinschaftsunternehmen mit Foxconn.
Der Auftragshersteller Flextronics erhöht die Löhne in seiner Fabrik in Südchina, wo 55.000 Menschen arbeiten. Künftig sollen die Arbeiter 126 Euro pro Monat erhalten. Für den Konzern aus Singapur ist das ein Grund, eine Verlagerung der Produktion zu prüfen.
Foxconn hat konkrete Ziele für seine Partnerschaft mit dem deutschen Metro-Konzern genannt. Der Auftragshersteller will für das Joint Venture mit dem Media Markt seine Kontakte zu den großen IT-Konzernen in den USA und Japan nutzen.
Foxconn will bis zu 400.000 weitere Arbeiter einstellen. Damit reagiert der Auftragshersteller auf schärfere Vorgaben bei den Höchstgrenzen für Überstunden.
Amazons E-Book-Reader Kindle ist derzeit nicht erhältlich. Wann er wieder verfügbar sein wird, sagt Amazon nicht. Möglicherweise ist das ein Hinweis, dass bald ein Nachfolger auf den Markt kommt.
Nach angekündigten Lohnerhöhungen wird Foxconn nun 75 Prozent der 400.000 Arbeitsplätze aus Shenzhen in einen anderen Landesteil verlagern. An den Arbeitsbedingungen habe sich fast nichts geändert, berichtet ein Arbeiter.
Foxconn plant eine weitere Großinvestition in China. Der taiwanische Auftragshersteller war kürzlich durch eine Serie von Suiziden unter den Arbeitern in Shenzhen zu erheblichen Lohnerhöhungen gezwungen worden. Anschließend war von einem Rückzug aus dem Land die Rede gewesen.
Suizidserie, Lohnerhöhungen und dann die Ankündigung, sich aus China zurückzuziehen: Damit hatte Foxconn in den vergangenen Wochen Schlagzeilen gemacht. Doch an den Rückzugsplänen ist wohl nichts dran. Der Konzern teilt mit, er sei langfristig in China engagiert und wolle sogar expandieren.
Foxconn will Fabriken in China schließen. Laut einem Medienbericht sollen alle Werke betroffen sein - und mehr als 800.000 Arbeiter. Zugleich gab es in einem Tochterunternehmen von Foxconn gestern Streik.
Demonstranten in Hongkong haben ihre Wut über die Suizidserie bei Foxconn auch gegen den US-Konzern Apple gerichtet. Aktionärsversammlungen waren heute von Protesten begleitet, bei denen freie Gewerkschaften für die Foxconn-Fabriken in China gefordert wurden.
Nach einem weiteren Todesfall wird Foxconn die Löhne nun erneut erhöhen. Der Auftragshersteller erwartet, dass sich die westlichen IT-Konzerne daran beteiligen.
Apple setzt nach einem Medienbericht höhere Löhne für die chinesischen Arbeiter durch. Nach einer Reihe von Selbsttötungen bei Foxconn sollen die Fabrikarbeiter, die für Apple am Band stehen, mehr Geld bekommen.
Laut Zeitungsberichten aus Hongkong ist am Samstag ein Feuer in einer Foxconn-Fabrik in Shenzhen ausgebrochen, wobei Arbeiter verletzt wurden. Der weltgrößte Auftragshersteller lehnte jeden Kommentar ab. Auch die Regierungspresse berichtete nicht.
Foxconn will die Löhne erhöhen, weil der öffentliche Druck nach einer Reihe von Suiziden in den Fabriken zunimmt. Doch die Lohnerhöhung bleibt weit unter den Forderungen derer, die sich in China für Arbeiterrechte einsetzen.
Die Suizidserie bei Foxconn ist nicht beendet. In der letzten Nacht nahm sich ein junger Mann das Leben. Nach Apple kündigten nun weitere westliche Partner des Auftragsherstellers eigene Untersuchungen an.
Sprechverbot, 12-Stunden-Tag, Sechs-Tage-Woche und strenge Vorarbeiter: So sieht der Alltag einer jungen Arbeiterin in einer Fabrik von Foxconn aus, wo Apple, Intel, Hewlett-Packard, Dell, Nintendo, Microsoft und Amazon ihre Elektronikprodukte herstellen lassen.
Wegen vieler Suizide hat Apple eine unabhängige Überprüfung seines Auftragsherstellers Foxconn angekündigt. Bei Foxconn werden iPhones und Macbooks produziert.
Die Serie von Selbsttötungen beim weltgrößten Elektronikauftragshersteller Foxconn Electronics nimmt kein Ende. Das letzte Opfer war der 19-jährige Arbeiter Li Hai, der erst seit 42 Tagen in dem Werk beschäftigt war.
Elf Selbstmorde und weitere Selbstmordversuche hat es bei Arbeitern von Foxconn Electronics seit 2007 gegeben. Ein Sprecher der Konzernführung hat jetzt erstmals öffentlich Stellung dazu genommen. Zu den Auftraggebern Foxconns zählen Apple, Intel, Hewlett-Packard, Dell, Sony, Nintendo und Microsoft.
Sony trennt sich von eigenen Fabriken. Eine Fertigung für LC-Displays, die in Handys und Kameras eingesetzt werden, geht an Kyocera, ein Werk in der slowakischen Republik kauft der taiwanische Konzern Foxconn.
Apple hat Probleme mit Zulieferern von Komponenten für das iPad. Weil TPK Touch Solutions nicht ausreichend kapazitive Touchpanels für das iPad liefern kann, hat der US-Konzern Aufträge an den Konkurrenten Wintek übertragen.
Apple kann für den Verkaufsstart im März 700.000 iPads von seinem Auftragshersteller Foxconn Electronics geliefert bekommen. Einen Analystenbericht, laut dem es zu Lieferschwierigkeiten und einer Verschiebung komme, können die Zulieferer des Konzerns nicht bestätigen.
Es wurde zwar nie offiziell bestätigt, doch in Fachkreisen ist klar, dass das ostwestfälische Unternehmen Balda der Lieferant der Touchscreens von Apples iPhone ist. Nun versuchen asiatische Elektronikkonzerne, mit dem Unternehmen eine strategische Partnerschaft einzugehen, berichtet das Handelsblatt.