Betrüger versuchen am Telefon, Nutzer davon zu überzeugen, ein Fernwartungsprogramm auf ihren Rechner zu laden und zu starten. Als Vorwand dienen angeblich abgelaufene Softwarelizenzen oder Virenbefall.
Die Fernwartungssoftware Teamviewer ist nach einer kurzen Betaphase in der neuen Version 8 für Windows und Mac OS X erschienen. Das Programm wurde vor allem im Hinblick auf professionelle Supportaufgaben verbessert. So kann ein Bearbeiter seine Sitzung an den nächsten ganz oder temporär übergeben.
Vor rund einem Jahr veröffentlichte Google eine Betaversion des Chrome Remote Desktop, nun steht die Fernwartungssoftware in der finalen Version kostenlos zum Download zur Verfügung.
Die Fernwartungssoftware Teamviewer ist für Android in einer neuen Version erschienen, mit der von Smartphones und Tablets aus Dateien zu Windows-, Mac- und Linux-Rechnern und zurück übertragen werden können.
Linde ist eines der ersten Großunternehmen, das ganze Fabriken ohne Mitarbeiter steuert. Die Entwicklung erfasst immer mehr Branchen und könnte die Produktion grundsätzlich verändern.
Daten im dreistelligen TByte-Bereich hat die Generalstaatsanwaltschaft Thüringen in Ermittlungsverfahren durchzuarbeiten. Immer häufiger helfen private Firmen dabei zu entschlüsseln und zu entlöschen.
In der aktuellen Version der VNC-Bibliothek LibVNCServer haben die Entwickler neben der Unterstützung für IPv6 den Encoder TurboVNC implementiert. TurboVNC verwendet den JPEG-Codec von VirtualGL, um die Datenübertragung deutlich zu beschleunigen.
Im Büro kaufen und dann sofort auf dem Heim-PC installieren: Das soll mit der neuen Version von Steam möglich sein, die Valve derzeit in der offenen Beta testet.
Ein neuer Cloud-Speicher namens Cubby.com ist in den Betatest gestartet. Dahinter steckt LogMeIn, der US-Anbieter der gleichnamigen Remote-Access-Software.
Cebit 2012 Wer ein Mainboard mit einem Intel-Chipsatz der Serie 6 wie P67 oder Z68 besitzt, kann darin bald problemlos die nächste CPU-Generation Ivy Bridge betreiben. Das gilt jedoch nicht für Notebooks, wie Intel auf der Cebit bestätigte.
Das Rechenzentrum ist zu klein? Dann stellen wir einfach noch eines daneben! So sieht HPs Vorschlag für skalierbare Anlagen aus. Die Maschinen stecken dabei in Containern, die fast die gesamte Infrastruktur mitbringen.
Teamviewer 7 ist in einer Betaversion für Windows veröffentlicht worden. Die Fernwartungssoftware unterstützt nun auch Online-Meetings mit bis zu 25 Teilnehmern.
Peter Anvin, einer der Administratoren der Server von Kernel.org, hat den Einbruch Ende August 2011 genauer erläutert. Demnach veränderten die Angreifer keine Dateien, sondern betrieben Identitätsdiebstahl.
Google hat eine Betaversion des Chrome Remote Desktops zur Verfügung gestellt. Damit ist es möglich, auf einen fernen Computer direkt in Chrome zuzugreifen. So lassen sich Rechner auch von einem Chromebook aus fernwarten.
Die Linux Foundation hat die Server Linux.com und Linuxfoundation.org vorübergehend abgeschaltet. Der Grund: Die Administratoren haben einen Einbruch registriert. Gleichzeitig sollen Anwender mit einem Konto ihren SSH-Schlüssel ändern.
Mit der Veröffentlichung von Openssh 5.9 führen die Entwickler eine Sandbox-Option für den Child-Prozess einer Privilege Separation ein. Die noch experimentelle Funktion soll zum Standard werden.
Teamviewer hat die Fernwartungssoftware für iPhone und iPad erneuert und ermöglicht nun das Übertragen von Dateien zwischen Linux, Windows, Mac OS X und den mobilen Geräten.
Teamviewer bietet seine Fernwartungssoftware auch für Mac OS X 10.7 Lion an. Dazu wurden sowohl Teamviewer für Mac als auch Teamviewer Host für Mac überarbeitet.
Die Entwickler des SSH- und Telnet-Clients Putty melden sich nach vier Jahren mit einem Update zurück. Putty 0.61 enthält viele neue Funktionen, darunter die SSH-2-Authentifizierung über das GSSAPI.
Eine neue Beta-Firmware für AVMs WLAN-Router Fritzbox Fon WLAN 7270 und 7390 verbessert die Kindersicherung, die NAS-Funktionen und die Telefonie-Einrichtung. Außerdem wird ein Problem mit Internetfernsehen beseitigt.
Das Firefox-Plugin FireSSH ist ein SSH-Client, der vollständig in Javascript entwickelt wurde und im Browserfenster läuft.
Funkwerks Router Bintec RS232bu+ bietet von Haus aus drei unterschiedliche Möglichkeiten, sich mit einem Netzwerk zu verbinden. Integriert ist ein ISDN-Adapter. Für schnelle Verbindungen gibt es ein ADSL2+-Modem, und ein HSPA+-Modem ist für Orte gedacht, an denen noch keine Leitung liegt.
Cebit Die Konferenzsoftware Netviewer kann künftig auch von mobilen Geräten mit Android oder iOS aus genutzt werden. Die Apps bieten zwar nicht die Funktionsvielfalt der Desktopversionen, funktionieren aber auch über UMTS nahezu in Echtzeit.
Cebit AVM stellt in Hannover auch einen neuen WLAN-Repeater mit Gigabit-Anschluss und einen IEEE-P1901-kompatiblen Powerline-Adapter vor. Die neue "Fritz!Box 6840 LTE" kann nun an Provider geliefert werden und für bestehende Fritzbox-Router kommt eine neue Betafirmware mit praktischen neuen Funktionen.
Das Opensuse-Team hat einen zweiten Release Candidate der Linux-Distribution Opensuse 11.4 veröffentlicht. Es ist die letzte geplante Vorabversion.
Wer von unterwegs auf einen Rechner zugreifen möchte, der kann dies per Teamviewer machen. Die Anwendung gibt es jetzt auch für Android-Geräte.
Im letzten von sechs Meilensteinen von Opensuse 11.4 wurde komplett auf die Hardwareabstraktionsschicht HAL verzichtet. SysVinit bleibt hingegen als Standard-Startumgebung erhalten.
Die aktuelle Version 5.7 von Openssh verwendet Schlüssel mit Elliptische-Kurven-Kryptographie. Die Entwickler haben die Anforderungen aus dem RFC5656 weitgehend umgesetzt.
Die Fernwartungssoftware Teamviewer ist nach einer kurzen Betaphase in der neuen Version 6 erschienen. Das Programm wurde vor allem im Hinblick auf professionelle Supportaufgaben verbessert und eröffnet neue Möglichkeiten, eigene Logos im Programm zu hinterlassen. Für private Nutzer ist die Software nach wie vor kostenlos.
Die Fernwartungssoftware Teamviewer 6 ist in einer ersten Beta freigegeben worden. Sie soll vor allem professionelle Supportaufgaben erleichtern, bietet mehr Brandingmöglichkeiten und wurde im Bereich Mehrbenutzer-Präsentationen deutlich erweitert.
Microsofts scheidender Softwarearchitekt Ray Ozzie hat Microsoft in einem Blogeintrag einige Aufgaben hinterlassen. Er beschreibt eine Welt nach dem PC und was notwendig ist, um in dieser Welt zu bestehen.
Thomas Thurman hat mit Xzibit eine Art VNC für Fenster veröffentlicht. Das System erlaubt es, einzelne Fenster auf anderen Rechnern darzustellen.
Die aktuelle Version 5.6 von Openssh soll durch eine Logging-Option Phishing-Angriffe aufdecken. Dabei werden bei jeder erfolgreichen Verbindung Hostname und IP-Adresse registriert. Zudem kann Openssh 5.6 eine Verbindung unbegrenzt aufrechterhalten oder benutzerdefiniert nach einer bestimmten Zeit der Inaktivität schließen.
Die Fernwartungssoftware Teamviewer gibt es nun auch in einer speziellen Version für Apples iPad. Damit können Rechner mit Windows, Linux und Mac OS X vom Tablet aus ferngesteuert werden. Für Privatanwender ist Teamviewer HD kostenlos, kommerzielle Nutzer müssen hingegen tief in die Tasche greifen.
Google hat erstmals Gebrauch von der Möglichkeit gemacht, auf Android-Smartphones installierte Applikationen aus der Ferne zu löschen.
Mit der neuen Linie "Thinkserver TS200v" stellt Lenovo kompakte Server vor, die sehr leise laufen sollen und recht günstig sind. Das Besondere: Die Rechner lassen sich über Intels neue Fernwartungsfunktionen steuern, die unter anderem KVM und ein Einschalten aus der Ferne erlauben.
Die Fernwartungs- und Desktop-Sharing-Software Teamviewer gibt es nun in einer Linux-Variante. Wie bei der Windows- und Mac-Version ist sie für die private Nutzung kostenlos.
Dell hat seine Serie Latitude E der klassischen Business-Notebooks stark überarbeitet, Golem.de hat schon einmal Hand angelegt. Die neuen Modelle bieten einige Details, die eher für Consumergeräte üblich sind. Optionen für Fernwartung, Portreplikatoren und ein zusätzliches Schnellstart-Linux gibt es weiterhin.
Mit Slink hat der Hersteller Slinkware eine Anwendung für Mac OS X in einer Betaversion vorgestellt, die die Fernwartung des Rechners ermöglichen soll. Slink ist kostenlos und richtet sich an Anwender, die keine Netzwerkspezialisten sind.
Die freie SSH-Implementierung OpenSSH ist in der Version 5.4 erschienen. Sie wartet mit einigen neuen Funktionen auf. Wichtigste Änderung: Das Protokoll SSH 1 wird in der Standardeinstellung nach einer Übergangszeit von zehn Jahren nicht mehr unterstützt.
Die Groupware-Lösung Kerio Mailserver wird ab sofort in Kerio Connect umbenannt und kann in der soeben veröffentlichten Version 7 über mehrere Server verteilt in einem Domänensystem arbeiten.
Für die neuen Dual-Cores mit 32-Nanometer-Technik der Serien Core i3/5/7 hat Intel nun auch die Chipsätze mit Funktionen für Unternehmen samt der zugehörigen Anwendungen freigegeben. Die mit dem Logo vPro versehenen Rechner lassen sich nun komplett ohne Zusatzhardware fernsteuern, auch als KVM bekannt.
Das Simple Protocol for Independent Computing Environments (Spice) ist von Red Hat unter den Lizenzen GPL v2, LGPL und BSD freigegeben worden.
Die als Fernwartungssoftware bekannte Software Teamviewer soll in der kommenden Version 5 auch Audio- und Videoübertragung ermöglichen und damit auch für Webkonferenzen interessant werden. Eine Beta gibt einen ersten Vorgeschmack auf die neuen Funktionen.
Denon hat die europäische Version des netzwerkfähigen High-End-Blu-ray-Players DBP-4010UDCI angekündigt. Als DBP-4010UD soll sie ab Ende November lieferbar sein.
Die freie Implementierung des SSH-Protokolls, OpenSSH, ist zu ihrem 10. Geburtstag in der Version 5.3 erschienen. Diese bringt vor allem Korrekturen mit und lässt die Unterstützung von Windows 95, 98 und Me fallen.
Ein Pariser Berufungsgericht hat die Firma Edu4 wegen Verletzung der GNU General Public License (GPL) verurteilt. Edu4 hatte Lizenzhinweise aus der Software VNC entfernt.
Denons in den USA vorgestellter neuer Blu-ray-Player DBP-4010UDCI ist für aufwendige Heimkinoinstallationen gedacht und kann vom Monteur auch über das Internet konfiguriert werden. Das Gerät kostet rund 2.000 US-Dollar und verfügt über viele Funktionen des deutlich teureren Denon DVD-A1UDCI.
Mit den Verwaltungswerkzeugen soll die Fernadministration von Windows-Servern vereinfacht werden. Microsoft hat jetzt die Programme für Windows 7 und den Windows Server 2008 R2 veröffentlicht.
Google hat einen eigenen Remote-Desktop-Server veröffentlicht, der das NX-Protokoll implementiert. Damit lassen sich Desktopsitzungen auf einem entfernten Rechner nutzen. Wobei durch die von NX verwendete Komprimierung höhere Geschwindigkeiten möglich sind als bei einer Übertragung über X11.
Sonys neuer Mediaplayer SMP-N200 spielt Fotos, Musik und Videos - auch dreidimensionale - aus dem Internet, dem Heimnetz und von USB-Datenträgern. Golem.de konnte ein Vorseriengerät kurz vor der offiziellen Ifa-Vorstellung ausprobieren.
(Smp-n200 Wd Live)
Microsoft hat das erste Mal seit der Vorstellung der Windows-Phone-Plattform die bisher strikten Mindestanforderungen für entsprechende Smartphones gelockert und will so steigende Marktanteile für die eigene Smartphone-Plattform erreichen. Von Nokia wurde das Lumia 610 vorgestellt.
(Nokia Lumia 610)
Ein kleiner Teil von Assassin's Creed 3 spielt in der Jugend des Helden Ratohnhaké:tons, später gelangt er unter anderem in die Städte Boston und New York - und soll auch an gewaltigen Schlachten teilnehmen.
(Assassins Creed 3)
Counter-Strike-Fans bekommen im Sommer 2012 Nachschub: Valve hat angekündigt, dass der neue Netzwerk-Shooter CS:GO dann für mehrere Plattformen erscheinen wird.
(Cs Go)
LG und Google haben heute trotz der ausgefallenen Presseveranstaltung das Android-Smartphone Nexus 4 mit induktiver Ladetechnik angekündigt. Es wird mit Android 4.2 Mitte November 2012 auf den Markt kommen.
(Lg Nexus 4)
Das unabhängige Labor AV-Test hat erneut Antivirenprogramme überprüft. Ein Kandidat ist durchgefallen: die kostenlosen Microsoft Security Essentials.
(Microsoft Security Essentials)
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