Neue Firmware stopft Lücken in Produkten von D-Link. Die Updates gibt es für fünf Routermodelle und sieben Netzwerkkameras. In den IP-Cams wurden die Fehler erst vor kurzem entdeckt.
Provider wie Unitymedia und KabelBW sollen ihre Kunden auf die schweren Lücken in den Routern DIR-300 und DIR-600 ansprechen, meint der Hersteller D-Link. Auch eine bisher noch nicht gepatchte Version eines Geräts könnte den Fehler enthalten, das wird derzeit geprüft.
Mit einer neuen Firmware hat D-Link auf eine kürzlich bekanntgewordene Lücke in den Routern DIR-300 und DIR-600 reagiert. Die Geräte waren bisher auch über das Internet angreifbar, was nicht nur zu einem Eindringen in private Netzwerke führen konnte.
D-Link liefert seinen bereits zur CES angekündigten Pocket-Router DIR-505 nun an den Handel aus. Das Gerät kann als Router, Access Point oder Repeater dienen und Medien im WLAN bereitstellen. Zusätzlich kann er mobile Geräte per USB laden.
Als erster Hersteller will Belkin seinen HDMI-Adapter für den Funk von HD-Video und Ton vom Notebook an einen Fernseher bald ausliefern. Das bestätigte das Unternehmen Golem.de.
Mit Netgear hat nun der dritte Hersteller einen Adapter für Intels Widi zum drahtlosen Übertragen von HD-Video und Mehrkanalton zum Fernseher angekündigt. Lieferbar ist jedoch noch keines der Produkte in Deutschland.
D-Link hat mit dem Mainstage einen Adapter vorgestellt, mit dem Videosignale bis zu einer Auflösung von 1.080p und 5.1-Surround-Sound auf 10 Meter Entfernung schnurlos vom Rechner zum Fernseher übertragen werden können.
D-Links Boxee Box erhält mit der neuen Firmware 1.1 nicht nur eine ins Deutsche übersetzte Bedienoberfläche. Unter anderem wurde der Browser der Set-Top-Box aktualisiert und kommt nun besser mit HTML5 klar.
Mit seiner Boxee Box soll D-Link gegen die GPLv3 verstoßen haben. Anwendern gelang die Installation der als Basis für D-Links dienenden Software XBMC nicht. Womöglich steht erstmals die Durchsetzung der GPLv3 bevor.
D-Link will bald zwei neue Power-over-Ethernet-Switches auf den Markt bringen, einer davon unterstützt bereits den PoE-Plus-Standard IEEE 802.3at. Als Power Injector sollen beide Geräte leise arbeiten.
Die Boxee Box kommt nach Europa. Die von D-Link entwickelte Hardware setzt auf die Mediacenter-Software Boxee, die es auch für Linux, Windows, Mac OS X und gehackte Apple-TV-Systeme gibt.
D-Link hat einen neuen portablen WLAN-Router angekündigt. Der Mypocket Router DIR-457 verbindet, wie konkurrierende Produkte von MiFi und Huawei, WLAN-Geräte über UMTS mit dem Internet.
Wi-LAN schlägt wieder zu: Diesmal verklagt das auf Patente und deren Monetarisierung spezialisierte US-Unternehmen alle namhaften Hersteller, die Bluetooth-Chips produzieren oder in ihren Geräten einsetzen.
D-Link hat eine Überwachungskameraserie vorgestellt, die je nach Modell für den Innen- oder Außenbereich eingesetzt werden kann. Alle Geräte sind mit Fast-Ethernet ausgerüstet, einige werden über WLAN abgefragt und erfordern keine Netzwerkverkabelung. Teilweise können sie durch Infrarotbeleuchtung selbst bei Dunkelheit Bilder liefern.
Eine neues Botnet namens Chuck Norris macht von sich reden. Entdeckt haben es tschechische Forscher der Universität von Brno, US-Medien haben sie nun erste Details verraten. Demnach steckt der Bot im Hauptspeicher von Routern und infiziert sie nach dem Ausprobieren von Passwörtern.
In einigen D-Link-Routern steckt eine gefährliche Sicherheitslücke. Angreifer können mit einem bereits publizierten Werkzeug die Geräte einfach übernehmen. Vom Hersteller gibt es jetzt Firmwareupdates für einige Router. Weitere Updates sollen folgen.
D-Link stellt auf der CES 2009 zwei neue WLAN-Router nach 802.11n vor, die aus der Masse neuer Netzwerkhardware hervorstechen. So dient das Multitalent "Xtreme N DIR-685" auch als BitTorrent-fähiges NAS, digitaler Bilderrahmen und Streaming Client, während der "Xtreme N 450" gleichzeitig mit 2,4 und 5 GHz funkt und 450 statt der üblichen 300 MBit/s erzielen soll.
Mit einem Firmwareupdate kann man dem WLAN-Router DIR-655 von D-Link das Energiesparen beibringen. Damit wird dem WLAN-N-Gerät eine Zeitschaltuhr implementiert, die das Funknetzwerk an- und ausschaltet.
Nach der Freigabe der Frequenzen für den Standard Wireless USB (WUSB) durch die Bundesnetzagentur hat der taiwanische Hersteller D-Link erste WUSB-Produkte angekündigt.
Die "HorstBox Consumer" richtet sich an private Nutzer sowie kleine Unternehmen und ist von D-Link nicht nur als kleiner Bruder der HorstBox Professional gedacht, sondern auch als Konkurrenz zur Fritzbox von AVM. Ebenso wie beim teuren Professional-Modell setzt D-Link bei der neuen HorstBox auf Linux als Betriebssystem. Was das Gerät kann, zeigt dieser Kurztest.
Der neue Media Player DSM-330 von D-Link ist als Verbindungsglied zwischen Fernseher oder Projektor und der Videosammlung des Anwenders gedacht, die auf einem Rechner gespeichert ist. Mit dem DSM-330 kann man darauf per WLAN (802.11g) oder Fast-Ethernet zugreifen. Das Gerät verfügt neben analogen Ausgängen auch über einen HDMI-Anschluss sowie S/PDIF und kann natürlich auch mit der Stereoanlage Kontakt aufnehmen, um MP3s wiederzugeben.
D-Links neue Generation an Gigabit-Switches sind mit Bäumchen und dem Schriftzug "Green Ethernet" bedruckt - zu den Stromsparvorteilen gab es bisher aber nur Werbeaussagen und noch keine konkreten Zahlen. Letztere konnte der taiwanesische Hersteller nun aber nachreichen und damit bekräftigen, dass nicht nur heiße Luft hinter der Ankündigung steckt.
Der Netzwerkhardware-Hersteller D-Link hat seine Gigabit-Switches für Heimnetzwerke und kleine Unternehmen überarbeitet. Während die Modellbezeichnungen gleich bleiben, sollen neue Energiesparfunktionen den Stromverbrauch senken helfen - laut Hersteller ohne Einbußen hinsichtlich Leistung und Funktionalität.
D-Link und DivX zeigen auf der IFA 2007 einen neuen netzwerkfähigen DivX-Player, der über das Internet unter anderem auf das Videoportal Stage6 zugreifen und von Nutzern auch um Plug-Ins erweitert werden kann. Ohne Windows-PC geht es jedoch noch nicht, dieser muss als Server nicht nur die Musik und Videos anliefern, sondern berechnet auch die grafische Bedienoberfläche - als DivX-Video.
Mit der neuen "HorstBox Consumer" bringt D-Link eine Version des HorstBox-Routers auf den Markt, die auch für private Nutzer und kleinere Unternehmen interessant sein soll. Neben einer Festnetztelefonanlage unterstützt die HorstBox ADSL und ADSL2+ für den Internetzugang.
D-Link hat in den USA eine schnurlose USB-Lösung vorgestellt. Das "Ultra-Wideband (UWB) Wireless USB Kit" mit der Kurzbezeichnung DUB-9240 erlaubt den Zugriff auf beliebige USB-Geräte im Nahbereich. Das Paket enthält neben einem Funk-Adapter einen USB-Hub mit 4 Anschlüssen.
Für seinen WLAN-Router HorstBox hat D-Link eine kostenlose Entwicklungsumgebung veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine Live-DVD mit der Linux-Distribution Kubuntu und den entsprechenden Quellcodes. Die HorstBox verfügt über eine integrierte Telefonanlage auf Basis der Open-Source-Software Asterisk.
In einem Urteil vom 6. September 2006 hat das Landgericht Frankfurt am Main die deutsche Tochtergesellschaft von D-Link wegen einer GPL-Verletzung zu Auskunft und Kostenerstattung verurteilt. Geklagt hat der Programmierer Harald Welte, der das Projekt gpl-violations.org zur Einhaltung der GPL-Lizenzbedingungen betreibt.
D-Link hat jetzt einen UMTS-Router für mobile Breitbandverbindungen im Angebot. Der "D-Link Wireless 3G Mobile Router" erlaubt es, mehrere angeschlossene Rechner in den Genuss der Breitbandverbindung kommen zu lassen.
D-Link hat zwei neue Modelle seiner Media-Player-Reihe vorgestellt, die beide schnurlos Daten von einem Rechner per WLAN empfangen können und auf dem heimischen Fernseher oder Projektor wiedergeben. Die Geräte DSM-320RD und DSM-520 Wireless HD arbeiten beide per WLAN (802.11g) und LAN und können die auf dem Rechner gespeicherten Musik-, Bild- und Videodaten wiedergeben.
Mit der HorstBox stellt D-Link einen WLAN-Router vor, der sowohl für ADSL als auch für ADSL2+ geeignet ist und gleichzeitig als Telefonanlage für das Festnetz und Voice over IP (VoIP) fungiert. Neben analogen und ISDN-Anschlüssen bietet der Router auch diverse Sicherheitsmerkmale wie WPA2 und eine integrierte Firewall. Damit wird die HorstBox ganz offensichtlich gegen AVMs FritzBox positioniert.
D-Link will auf der CES 2006 in Las Vegas einen HD-Media-Server und -Player zeigen, der über eine integrierte 100-GByte-Festplatte und einen 5-in-1-Kartenleser verfügt. Damit sollen sich hochauflösende Videos im heimischen Netzwerk verteilen lassen.
D-Link hat für diejenigen, die normale analoge Telefone sowohl für Internet- Telefonie am Rechner als auch am normalen Festnetz weiter benutzen wollen, einen Adapter vorgestellt, der per USB mit dem Rechner verbunden wird. So können normale Telefone genutzt werden, um per Skype zu kommunizieren.
D-Link hat eine Reihe von VoIP-Lösungen vorgestellt, die für mittelständische Unternehmen gedacht sind. Die "D-Link xStack IP Telephony Solutions" bestehen neben einer Telefonanlage für bis zu 25 Anschlüsse samt Konferenz-Server aus einer Analognetz-Anschlussbox für das normale Festnetz sowie VoIP-Telefongeräten mit 2,5-Zoll-Display.
D-Link verspricht mit einer neuen Serie von WLAN-Produkten auf Basis des IEEE-802.11g-Standards deutlich höhere Brutto- und Netto-Übertragungsraten. Durch den Einsatz der Techniken MIMO und APC sollen sich Daten mit bis zu 108 MBit/Sekunde übertragen lassen.
D-Link stellt eine neue Smart-Switch-Lösung für Power-over-Ethernet (PoE) vor, die aus dem PoE Smart Switch DES-1316 und zwei PoE-Adaptern DWL-P50 besteht. Durch die PoE-Funktionalität versorgt die Lösung sämtliche angeschlossenen Netzwerkgeräte mit Strom und macht deren separate Stromversorgungen überflüssig.
D-Link kündigte mit dem Wireless Pocket Router/AP jetzt einen WLAN-Router für die Hosentasche an. Das Gerät hat in etwa die Größe eines PDA und kann über den USB-Bus mit Strom versorgt werden.
Als Ergänzung zu seinem Gateway "Airspot Gateway DSA-3100" bietet D-Link seit kurzem auch den Ticket-Drucker "DSA-3100P". Die Kombination soll - wie konkurrierende Lösungen - den Betrieb von kommerziellen Hotspots vereinfachen. "Für Cafés ist so z.B. die gleichzeitige Abrechnung eines Muffins, einer Tasse Kaffee und einer halben Stunde Surfzeit kein Problem mehr", verspricht D-Link.
D-Link hat einen USB-2.0-Adapter für ein 802.11G-WLAN vorgestellt, mit dem man Notebooks und Desktoprechner an entsprechende WLAN-Infrastrukturen anschließen kann.
D-Link bietet mit dem Air DP-311P jetzt einen drahtlosen Druck-Server an. An den drahtlosen Ein-Port-Druck-Server kann direkt ein Drucker über den Parallel-Port angeschlossen werden. Der Zugriff vom PC oder Notebook kann dann drahtlos per WLAN erfolgen.
D-Link hat einen USB-WLAN-Stick vorgestellt, der sowohl an Windows- als auch an MacOS-Rechnern betrieben werden kann. Das Gerät ist gerade einmal so groß wie ein USB-Speicherstick und ist 802.11b-(11-Mbps-)kompatibel.
D-Link hat mit seinem "AirPlus XtremeG DWL-2000AP" einen neuen WLAN-Access-Point für Funknetze nach 802.11g- (54 Mbps) und 802.11b-Standard (11/22 Mbps) angekündigt. Der DWL-2000AP mit integriertem DHCP-Server kann dank seines Fast-Ethernet-Anschlusses ins bestehende LAN eingebunden, aber auch als Point-to-Multipoint Wireless Bridge zur Verbindung von zwei WLANs dienen oder einen Ethernet-Client WLAN-fähig machen.
D-Link liefert in Deutschland einen neuen 22-Mbps-WLAN-Ethernet-Konverter aus. Das "AirPlus Wireless-Ethernet Konverter DWL-810+" getaufte Gerät dient dazu, mit Ethernet-Schnittstelle ausgestattete Geräte - etwa Drucker, Netzwerk-MP3-Player, Spielekonsolen oder PCs - ins WLAN einzubinden.
Der Netzwerk-Hardware-Hersteller D-Link will künftige Produkte mit einem "virtuellen Kabeltester" versehen, der nicht nur unerfahrenen Kunden dabei helfen soll, Verkabelungsprobleme aufzuspüren. Als Erstes soll eine verbesserte Version des 29,- US-Dollar kostenden 4-Port-Routers "D-Link Express EtherNetwork DI-604" mit dem Virtual Cable Tester (VCT) ausgestattet sein.
D-Link Deutschland bietet seine WLAN-11-Mbit-Produkte der Air-Serie (IEEE-802.11b) zu neuen Sonderpreisen an. Darüber hinaus soll ein Softwareupgrade die Karten der AirPlus-Reihe, die mit bis zu 22 Mbit funken, auf 44 Mbit Übertragungsgeschwindigkeit aufbohren.
D-Link hat neue WLAN-Hardware angekündigt, die sowohl im 2,4-GHz- als auch im 5-GHz-Frequenzband funkt und ab Januar 2003 erhältlich sein soll. Darunter ein Access-Point, eine PC-Card für Notebooks und eine PCI-Steckkarte für Desktop-PCs.
Mit dem neuen 9-Port-Fast-Ethernet-Desktop-Switch DES-1009G bietet D-Link kleinen und mittleren Unternehmen eine Lösung, um ihr Netzwerk mit dem schnellen Gigabit-Ethernet zu verbinden. Die Gigabit-Verbindung wird auf Twisted-Pair-Kabeln realisiert, ohne dass teure Glasfaserleitungen installiert oder vorhandene re-konfiguriert werden müssten.
D-Link bietet ab sofort eine Profi-Webcam für 11-Mbps-WLAN-Netze, die das drahtlose Senden von Live-Videostreams erlaubt. In der DCS-1000W steckt ein Embedded-System mit eigenem Speicher und Webserver, welcher die Bilderfolgen liefert.
D-Link Deutschland hat mit der Auslieferung seiner 22-Mbps-WLAN-Produktserie AirPlus begonnen. Sie besteht aus der Basisstation DWL-900AP+, der PC-Card DWL-650+ und der PCI-Karte DWL-520+.
D-Link hat einen WLAN-Router vorgestellt, der sowohl die bisher übliche Frequenz von 2,4 GHz wie auch die neue 5-GHz-Frequenz für schnurlose Netzwerke verwendet.
Die russische Webseite Mobile Review ist in den Besitz eines N8-Prototyps gekommen und hat einen Testbericht geschrieben. Darin kommt Nokias erstes Symbian-3-Smartphone nicht gut weg.
(Nokia N8)
Die US-Informatikerin Kellie Sigler hat zusammen mit ihrem Mann eine Drohne für Fotografen und Filmemacher entwickelt. Der Hexakopter ist stark genug, dass er auch eine Profi-DSLR tragen kann.
(Flugroboter Bausatz)
Mit dem Galaxy Ace 2 hat Samsung einen Nachfolger des Galaxy Ace vorgestellt. Das Android-Smartphone hat ein 3,8-Zoll-Display, 4-GByte-Flash-Speicher und eine 5-Megapixel-Kamera.
(Samsung Galaxy Ace 2)
Ab Herbst 2012 gibt es die Wahl: Dann lässt sich The Old Republic wie bisher im Abo oder im Free-to-Play-Modus mit einigen Einschränkungen spielen. Grund ist die weiter gesunkene Mitgliederzahl, mit der EA unzufrieden ist.
(Swtor)
Samsung hat das Galaxy S Duos für Deutschland angekündigt. Demnächst soll das Dual-SIM-Smartphone mit Android 4 und 4-Zoll-Touchscreen auf den Markt kommen. Der derzeitige Vorbestellpreis liegt deutlich unter dem Listenpreis.
(Galaxy S Duos)
Fast 2.000 Video-Uploads innerhalb von wenigen Stunden: Bereits kurz nach dem Meteoritenschauer in der russischen Region Tscheljabinsk haben Hobbyfilmer bei Youtube ihre Videos eingestellt. Auch bei Twitter, Facebook und Google+ werden weltweit Bilder und Links geteilt.
(Meteorit)
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