Eine lebende Küchenschabe mit dem Smartphone fernsteuern - das will Backyard Brains mit seinem BCI-Projekt ermöglichen. Aber nicht nur so zum Spaß, sondern mit Bildungsauftrag.





















Bald soll es eine neue Version des Egoshooters Serious Sam geben. Hersteller Croteam will Serious Sam 4 über die Einnahmen des Humble Weekly Sale finanzieren. Außerdem soll es eine Linux-Variante geben.
Ununi.tv will das Netz zur Volkshochschule machen. Das Startup bringt Schüler und Dozenten per Google-Hangouts zusammen.
Parashoot ist eine Minikamera, die wie ein Anhänger am Hals baumelt. Sie zeichnet intervallweise oder ständig das Leben des Nutzers aus der Ich-Perspektive auf.
Mit einem witzigen Video stellt das Entwicklerstudio Double Fine sein neues Projekt auf Kickstarter vor. In dem Strategie- und Taktikspiel Massive Chalice kämpft der Spieler generationenübergreifend gegen Dämonen.
Planetary Resources hat eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um sein Weltraumteleskop ins All schießen und betreiben zu können. Es erkundet Asteroide, auf denen Rohstoffe abgebaut werden sollen. Spender können eine Teleskopnutzung für sich und die Wissenschaft erwerben.
Ein kalifornisches Unternehmen hat ein LED-Beleuchtungssystem für Fahrräder entwickelt. Ist der Radler schneller als 15 Kilometer pro Stunde unterwegs, erscheinen in seinen Rädern Bilder.
Schon länger arbeitet das Entwicklerstudio Stompy Bot an einer Neuauflage von Heavy Gear als Computerspiel. Jetzt kann die Community das Projekt unterstützen: Via Kickstarter sollen mindestens 800.000 US-Dollar zusammenkommen.
Das Entwicklerstudio Precursor hat eine mutige Crowdfunding-Kampagne gestartet: Für das rund vier Stunden lange Solospieler-Action-Adventure Shadow of the Eternals sollen 1,5 Millionen US-Dollar zusammenkommen - allerdings sollen später weitere, deutlich günstigere Episoden folgen.
Das US-Unternehmen Otherfab hat eine portable CNC-Fräse entwickelt. Über Kickstarter suchen die Kalifornier finanzielle Unterstützung für die Serienproduktion. Die Resonanz auf der Crowdfunding-Plattform ist groß.
Mit dem universellen Casetop können Nutzer ihr Smartphone als Laptop verwenden - ganz gleich, ob es von Samsung, Sony, HTC oder Apple ist. Für die Massenfertigung des Gerätes suchen die Macher von Livi Design jetzt Unterstützer per Crowdfunding.
Ohne zuverlässige Versorgung mit Internet und Strom kann die in Nairobi ansässige Organisation Ushahidi nicht arbeiten. Um beides zu sichern, hat sie Brck entwickelt, das sich über verschiedene Zugänge mit dem Internet verbindet, auch bei Stromausfall.
Ersetzen künftig Zimmerpflanzen die Deckenlampe und Bäume die Straßenlaternen? Eine Gruppe von US-Forschern will Pflanzen Gene von Leuchtkäfern einsetzen und die Pflanzen so dazu bringen, dass sie hell scheinen.
Quo Vadis Er trieb die Markteinführung der Xbox voran, jetzt unterstützt er die Macher der Android-Konsole Ouya und hat im Alleingang ein ganzes (kleines) Halo programmiert: Im Interview mit Golem.de spricht Ed Fries über Konsolen und 10-Millionen-Dollar-Spiele.
Über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo wird die Entwicklung des winzigen 3D-Scanners Photon finanziert, der für den Schreibtisch gedacht ist und eine Genauigkeit von plus/minus 0,2 Millimetern erreichen soll.
Atom ist ein Ladegerät für mobile Geräte wie Smartphones. Den Ladestrom erzeugt der Nutzer selbst - beim Fahrradfahren.
Der Student David Hawig hat eine Ladestation für Googles Nexus 4 entwickelt. Das Andock (Android Dock) hat einen HDMI-Ausgang und einen zuschaltbaren Lüfter, der das Smartphone bei Dauerbelastung kühlt. Golem.de hat den Prototyp bereits ausprobiert.
Das erste größere Update für Pebble ist verfügbar. Version 1.10 der Firmware behebt eine Reihe kleinerer Probleme - vor allem aber gibt es parallel dazu das lang erwartete Zifferblatt-SDK.
Invent-A-Part ist eigentlich ein 3D-Druck-Dienstleister, der für Kunden Objekte im 3D-Drucker aufbaut. Das US-Unternehmen hat mit dem Rigidbot jetzt einen eigenen 3D-Drucker entwickelt, den es mit Hilfe von Crowdfunding in Serie fertigen und im Spätsommer auf den Markt bringen will.
Mehr als das 30fache der angestrebten Summe hat der Entwickler eines Arduino-kompatiblen Controllers zugesagt bekommen. Das Board ist nur wenige Zentimeter groß und kann per Smartphone angesteuert werden.
GDC 2013 Es gibt Millionenerfolge und totale Flops: Ein Insider hat Gewinner- und Verliererkampagnen bei Kickstarter analysiert - und nennt Zahlen, wie viel Geld von den Spielern tatsächlich bei den Entwicklern ankommt.
Das Kickstarter-Minimalziel von einer Million US-Dollar ist geschafft, jetzt gibt Designer Richard Garriott neue Ziele für die Unterstützer von Shroud of the Avatar aus: kämpfende Haustiere und ein Wettersystem.
Die Waffendrucker von Defense Distributed dürfen ihre gedruckten Waffenteile jetzt auch verkaufen. Damit wollen sie jedoch warten, bis sie eine weitere Lizenz bekommen, die noch mehr Waffentypen umfasst.
Die Bastler von iFixit haben die über Kickstarter mit Millionenbeträgen finanzierte Smartwatch Pebble auseinandergenommen und nicht schlecht gestaunt, als sie sich nicht öffnen ließ, ohne das Display zu zerstören.
Die sperrigen Brustgurte zur Pulsmessung sollen beim Fahrradhelm Lifebeam Smart durch einen integrierten Sensor in der Helmschale ersetzt werden. Ein kleiner Rechner wertet die Daten aus und überträgt sie drahtlos an den Tacho oder das Smartphone. Die Technik stammt aus der Luftfahrt.
Focuswill präsentiert einen Android-PC im Tastaturformat, dessen Prozessoreinheit in Zukunft gegen neue Modelle ausgetauscht werden kann. Nun sammelt das Unternehmen per Crowdfunding Geld für eine Massenproduktion.
Der MyIDkey verwahrt die Passwörter des Anwenders in einem USB-Stick, der seinen Inhalt nur nach Fingerabdruckscan auf seinem OLED-Display preisgibt. Per Sprachsteuerung lassen sich dann Einträge suchen. Die Finanzierung ist schon fast gesichert.
Ein künstlich erschaffenes Wesen, das die Menschheit beschützt: Die Geschichte vom Prager Golem ist die Vorlage für Filme wie Der Terminator oder Frankenstein. Außerdem ist sie Namensgeber von Golem.de. Die Moonbot Studios greifen das Thema auf und entwickeln ein Computerspiel.
Der französische Hersteller Vea sammelt auf Indiegogo Vorbestellungen für seine neue Smartwatch Vea Buddy. Sie soll mit Android-, iOS- und Windows-Phone-Geräten zusammenarbeiten.
Für eine Android-Spielekonsole mit einem Touchpad-Controller ohne weitere Buttons wollte auf Indiegogo niemand zahlen. Die Esfere-Entwickler schwiegen dazu - und Golem.de hakte nach.
Wer jetzt erst vorbestellt, bekommt die Ouya nicht mehr im April 2013 geliefert. Er muss sich bis Juni gedulden, ab dann soll die über Kickstarter finanzierte Android-Spielekonsole auch im Handel erhältlich sein - zumindest in den USA.
Eine Gruppe junger Wissenschaftler aus Texas hat auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter ein Projekt für eine 3D-Kamera vorgestellt. Mit dem Gerät, das äußerlich einem Tablet ähnelt, lassen sich Personen, Räume und auch Bewegungen scannen.
Ein Stift, der bei Schreibfehlern ein haptisches Feedback gibt: Das ist das Ziel des österreichischen Projektes "Lernstift". Genug Geld für eine Produktpräsentation wurde mittlerweile gesammelt, jetzt wollen die Macher über eine Crowdfunding-Plattform Kapital für einen ersten Prototyp aufbringen.
Die Produktion der Smartwatch Pebble hat begonnen. Und die Auslieferung soll auch anlaufen.
Die Pinoccio-Platine ist ein weiteres Crowdfunding-Projekt, das eine Arduino-Alternative darstellt. Die mit Akku bestückten Platinen sind nicht nur klein, sie vernetzen sich auch untereinander - wobei sie ein Wireless-Mesh bilden können.
CES 2013 Per Bluetooth 4.0 steht der Proximo-Schlüsselanhänger von Kensington im ständigen Kontakt mit dem iPhone des Besitzers. Trennen sich ihre Wege, schlägt die iPhone-App Alarm. So soll es unmöglich werden, das iPhone aus Versehen liegen zu lassen.
CES 2013 Zwei Raketentechniker wollen Batterien und Akkus reif für das Internetzeitalter machen - ihr Tethercell-Adapter verwandelt eine AAA-Batterie in eine fernsteuerbare AA-Batterie.
Für sein von asiatischer Kultur inspiriertes Actionrollenspiel Akaneiro Demon Hunters sucht der Spieldesigner American McGee noch Geld für die Fertigstellung.
Die Engine Torque 3D soll samt Game-Editor auf Linux portiert werden. Erst seit wenigen Monaten ist die Engine von Garage Games quelloffen verfügbar.
Für die Finanzierung von Elite: Dangerous wird es knapp. Doch neue Anreize für Fans von Weltraumspielen und die Aussicht auf eine Mac-Version sollen dem Kickstarter-Projekt zum Erfolg verhelfen.
Der Aufstieg des Crowdfunding und der beginnende Abstieg von allzu simplen Free-to-Play-Spielen markieren das Spielejahr 2012 - und zusätzlich von Diablo 3 über Xcom bis hin zu Day Z eine ganze Reihe interessanter Games.
Wir wünschen allen Lesern schöne und entspannte Feiertage. Natürlich versorgen wir Sie auch zu Weihnachten und über Silvester mit Nachrichten - und spannende Hintergrundartikel gibt es auch.
3D-Drucker, Raumanzüge, Funkchips, Computerspiele - Crowdfunding hat sich 2012 zu einer anerkannten Möglichkeit entwickelt, Projekte zu finanzieren. Doch nicht mehr nur Produkte werden von der Masse finanziert. Auch Unternehmen, Wissenschaftler oder soziale Projekte wollen Geld.
Das auf Rollenspiele spezialisierte Entwicklerstudio Black Isle soll mit dem Geld von Spielern neu aufgebaut werden. Die müssen per Crowdfunding in Vorleistung gehen, bekommen aber nicht mal das erste angekündigte Spiel PV13 - das sich deutlich am Klassiker Fallout orientiert.
Die Organisation Freedom of the Press Foundation hat sich zum Ziel gesetzt, Transparenz durch Crowdfunding zu finanzieren: Sie sammelt Spenden für Wikileaks. Hinter der Organisation stehen unter anderem EFF-Gründer John Perry Barlow und der Schauspieler John Cusack.
Vom Start weg voller Zugriff auf die Inhalte von Google Play, hochaufgelöste Darstellung am Wohnzimmer-TV und Steuerung mit Touchpad-Controller: Das versprechen die Macher der Android-Konsole Esfere. Die Wahl der Crowdsourcing-Plattform könnte allerdings ein Problem darstellen.
Der Olive One ist ein HD-Audio-fähiger Multi-Room-Musikabspieler, der vor allem durch seinen integrierten großen Touchscreen auffällt. Finanziert wird die Fertigstellung durch eine Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo.
Altes Prinzip, neue Funktion: Zwei Briten haben eine Elektrolampe entwickelt, die nach dem Prinzip einer Standuhr Strom erzeugt. Sie soll Hütten in der Dritten Welt günstig und ungefährlich beleuchten.
Das Rollenspiel Wasteland 2 entsteht mit dem Geld der Community - aber wer will, darf auch direkt bei der Produktion helfen. Entwickler Inxile wagt zusammen mit Engine-Hersteller Unity ein Crowdsourcing-Experiment.
Eine Million US-Dollar sollte es werden - nicht einmal 50.000 US-Dollar hat die Community bereitgestellt: Das ambitionierte Rollenspielprojekt Thorvalla von Guido Henkel ist vor Ablauf der Kickstarter-Kampagne beendet worden.
Die neue weiße Magic Mouse von Apple besitzt eine berührungsempfindliche Oberfläche, über die mit mehreren Fingern Gesten eingegeben werden können.
(Magic Mouse)
Hightech statt Holzhütte, Solarschiff statt Segelboot: Mit Anno 2070 wagt die legendäre Aufbauspielreihe den Schritt in die Zukunft. Golem.de hat mit den Entwicklern über Neuerungen, Altbewährtes und über die Erwartungen der Spieler gesprochen.
(Anno 2070)
Jeder Spieler der PC-Version von Minecraft kann seinen eigenen Server aufsetzen. Das Entwicklerstudio Mojang denkt darüber nach, künftig selbst Server zu betreiben und für den Zugang Abogebühren zu verlangen.
(Minecraft Server)
Entwickler arbeiten an einer Portierung von Android 4 alias Ice Cream Sandwich für das Raspberry Pi. Video und hardwarebeschleunigte Grafik funktionieren bereits, an der Tonausgabe hapert es noch.
(Raspberry Pi Android)
LG hat mit dem Optimus G nach eigenen Aussagen das erste Smartphone mit Quad-Core-Prozessor und LTE-Unterstützung vorgestellt. Vor allem für die LTE-Nutzung wurde ein Hochleistungsakku für das Android-Gerät entwickelt.
(Lg Optimus G)
Archos stellt auf der Cebit 2013 vier Android-Tablets der Titanium-Serie vor. Die Geräte mit Displaygrößen von 7 bis 10,1 Zoll und Aluminiumgehäuse sind bereits jetzt im Handel erhältlich und kosten zwischen 150 und 260 Euro. Das 9,7-Zoll-Modell hat ein Display mit Retina-Auflösung.
(Archos)
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