Tinkerforge bietet kleine Bausteine aus Open-Source-Hardware an, die sich leicht programmieren lassen. Mit der Mischung aus Lego Mindstorm und Arduino lassen sich beliebige Geräte bauen und erweitern, vom Roboter bis zur Heimautomation. Golem.de hat mit Tinkerforge gespielt.
Das Internet der Dinge ist im Vormarsch - nicht nur in Form von Hasen, sondern auch in Form von elektronischen Ninjas und kreativen Papierkreaturen. Sie reagieren auf Reize und können wackeln, tönen oder sonstige Aktionen ausführen.
Die Visitenkarte vergessen? Kein Problem: Der Zeichenroboter Piccolo erstellt schnell eine. Er ist so klein, dass er immer dabei sein kann - und für unter 70 US-Dollar durchaus erschwinglich.
Was tut Google eigentlich mit unseren Daten? Dieser Frage ist der IT-Sicherheitsexperte Sven Türpe nachgegangen. Aus öffentlichen Informationen und mit einer Portion Informatikerbauchgefühl skizziert er, was Google mutmaßlich mit unseren Daten macht und erklärt, warum diese Nutzung nicht per se böse ist.
Das aktuelle Backtrack 5 R2 erhält in Zukunft häufiger Updates für seinen Ubuntu-basierten Unterbau. Dazu wurde ein eigenes Repository eingerichtet. Neben Aktualisierungen enthält Backtrack auch neue Prüfwerkzeuge.
Das modulare Mikrocontrollersystem BoardX wird nun doch in Produktion gehen. Es steht unter einer Open-Source-Lizenz und darf - unter bestimmten Voraussetzungen - auch für kommerzielle Projekte genutzt werden.
28C3 Hacker wollen ihr eigenes Satelliteninternet. Daher beschäftigen sie sich mit Satelliten und Bodenstationen sowie hochfrequenter und superhochfrequenter Kommunikation. Erste Ergebnisse dieses Großprojekts gibt es schon.
Der Kanadier Colin Adamson bietet über Kickstarter einen selbst entwickelten Telepräsenzroboter an. Oculus ist eine Plattform, auf die ein Netbook aufgesetzt wird. Der Roboter wird über einen Webbrowser oder ein Smartphone ferngesteuert.
Wie eine Mischung aus Lego-Technic und Mindstorm für Erwachsene wirkt der Hardwarebaukasten von Tinkerforge. Mit den kleinen Elektronikbausteinen lassen sich beliebige Geräte bauen und erweitern, vom Roboter bis zur Heimautomation. Die komplette Hardware und Software ist Open Source.
Der Kamera-Fernauslöser Triggertrap reagiert auf Laserlicht und Töne. Registriert das Gerät das passende Ereignis, wird das Foto aufgenommen. Traditionelle Fernauslöser regieren hingegen nur auf Infrarotlicht.
Die Entwicklungssoftware Arduino für die gleichnamigen Open-Source-Platinen ist in der Version 1.0 erschienen. Die neue Version beinhaltet zahlreiche Änderungen an der IDE und neue API-Funktionen. So lassen sich beispielsweise Daten asynchron über die serielle Schnittstelle übertragen.
Mit den beiden neuen Plattformen Leonardo und Due erweitert das offene Hardwareprojekt Arduino sein Portfolio. Während Leonardo eine preiswerte Variante von Uno ist, hat Due erstmals einen Cortex-M3-Prozessor von ARM.
Die Open-Source-Software Upverter soll beim Entwerfen von Open-Source-Hardware helfen. Sie ist für kollaborative Arbeit gedacht, ähnlich wie Git oder SVN für Programmcode.
Die Atomkriegsuhr steht seit dem 14. Januar 2010 unverändert auf sechs Minuten vor zwölf, trotzdem rüstet sich ein Bastler unter den Fallout-Fans bereits für die Postapokalypse. Er hat einen funktionsfähigen Pip-Boy-3000 nach virtueller Vorlage gebaut.
Ifa 2011 Ein japanisches Unternehmen stellt auf der Internationalen Funkausstellung kleine Roboter in Form von Marienkäfern vor, die von Vibrationsmotoren und Zahnbürsten angetrieben werden. Die Roboter sind programmierbar: Der Code wird auf Kästchenpapier aufgemalt.
Steve Hoefer hat mit Tacit einen Blindenhandschuh entwickelt, der seine Umgebung mit Ultraschall vermisst und abhängig von der Entfernung zu den Objekten mehr oder minder stark auf den Handrücken des Trägers drückt. So soll die Distanz zu Gegenständen erfühlbar werden.
Wann seine Wäsche fertig ist, kann ein Bastler nun online über seinen Browser prüfen. Möglich macht das seine selbst entwickelte Lösung Laundruino, die den Status der Maschine prüft und ihn ins Netz stellt.
Für Menschen, die keine normale Tastatur bedienen können, hat Zunkworks eine Tastatur entwickelt, die per Bluetooth arbeitet und über zwei Taster verfügt. Damit wird Morsecode an den Rechner übermittelt, der dort wieder in Buchstaben, Zahlen und Kommandos umgesetzt wird.
Verbalizer ist ein Eingabegerät, über das Googles sprachbasierte Suche auf dem Computer genutzt werden kann. Hard- und Software sind Open Source. Die Entwickler ermutigen die Nutzer, das Gerät nach Gutdünken weiterzuentwickeln.
Über den Store des Hardwareanbieters Arduino sind vier neue Hardwarekits erhältlich, darunter das Arduino Ethernet Shield mit einem 100-MBit/s-Netzwerkchip. Das Erweiterungsboard Tinkerkit Sensor Shield V.2 hat Arduino in ein Kit mit mehreren Modulen integriert, einschließlich einem Touchsensor.
Einfache Kamera-Fernauslöser arbeiten mit Infrarotlicht, um die Fotoaufnahme zu starten. Dadurch ist ihre Reichweite begrenzt und der Einsatzbereich eingeschränkt. Triggertrap soll hingegen auch auf Laserlicht, Töne oder andere Ereignisse reagieren und ein Foto aufnehmen.
Jan Barth und Roman Grasy haben mit der Databot Mouse einen Mausprototyp entwickelt, der dem Anwender durch Bewegungen die Größe von Dateien und Ordnern vermitteln kann. Möglich macht das ein Servomotor, der einen Mausball bremsen und den Gehäusedeckel anheben kann.
Am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ist eine CNC-Fräsmaschine entwickelt worden, die selbst mit einem 3D-Drucker im Rapid-Prototyping-Verfahren ausgedruckt werden kann. Das Gehäuse wird einfach zusammengesteckt und mit Werkzeugen, Schritt- und Steppmotoren versehen.
Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz Android 3.1 angekündigt, das auch für Google TV erscheinen wird. Android-Updates sollen künftig schneller und auf mehr Geräten verfügbar sein.
Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology haben einen kleinen Roboter auf der Basis handelsüblicher Komponenten entwickelt. Der Bilibot soll eine günstige Open-Source-Entwicklungsplattform für Robotiker werden.
Mit OSHW Definition V1.0 will eine Entwicklergruppe eine genaue Beschreibung für quelloffene Hardware festlegen. Möglicherweise macht allerdings der Unterschied zwischen Copyright und Patent in den USA Probleme.
Mit einem Arduino-Board als Schnittstelle ist es möglich, über Twitter eine Kaffeemaschine fernzusteuern. Entwickler greggawatt hat eine Anleitung dazu ins Netz gestellt.
Das Arduino-Projekt hat zwei Platinen veröffentlicht, die aktuelle Prozessoren von Atmel mitbringen. Auf dem Nachfolger des bislang unter dem Namen Duemilanove erhältlichen Boards wurde der USB-Chip von FTDI durch einen von Atmel ersetzt.
2D-Codes werden oft eingesetzt, um Kunden Informationen über Produkte nahezubringen. Zwei kanadische Forscher kommunizieren über diese Codes mit einem Roboter unter Wasser: Sie generieren die Codes auf einem Tablet und halten es einem Tauchroboter vor die Kamera.
Eine Gruppe von Entwicklern hat Richtlinien veröffentlicht, die die Weitergabe von Open-Source-Hardware samt Software und Dokumentation regeln soll. Der Entwurf orientiert sich weitgehend an der Definition für freie Software, die auch vom OSI und von Creative Commons propagiert wird.
Die Firma Smart Projects Snc vertreibt unter dem Namen Arduino ein I/O-Board mit Microcontroller samt API und IDE als Open-Source-Projekt. Die Platine darf nachgebaut und für eigene Zwecke entfremdet werden.
Der Guardian Robot ist ein aus Pappe und Open-Source-Komponenten konstruierter Roboter für den Schreibtisch: Er überwacht den Twitterfeed und jubelt, wenn ein fröhlicher Tweet eintrifft oder lässt den Kopf bei einem traurigen hängen. Dann kann der Nutzer ihn wieder aufmuntern.
Mit einem Satelliten-Internetzugang, der ohne landgestützten Rückkanal auskommt, wollen ViaSat und Eutelsat dem Astra-Konsortium Konkurrenz machen. Letztere realisieren ihren Internetzugang per Satellit mit einem Rückkanal über Modem oder ISDN, während die neuen Anbieter zusammen mit ViaSat, einem Anbieter für satellitengestützte Netzwerklösungen, auch den Rückkanal per Satellitenfunk ausgestalten wollen.
Die Visitenkarte vergessen? Kein Problem: Der Zeichenroboter Piccolo erstellt schnell eine. Er ist so klein, dass er immer dabei sein kann - und für unter 70 US-Dollar durchaus erschwinglich.
Mit den beiden neuen Plattformen Leonardo und Due erweitert das offene Hardwareprojekt Arduino sein Portfolio. Während Leonardo eine preiswerte Variante von Uno ist, hat Due erstmals einen Cortex-M3-Prozessor von ARM.
Apple stellt nun iPhone-4-Kunden wie angekündigt kostenlose Schutzhüllen zur Verfügung. Sie werden über eine eigene App ausgewählt und sollen das Antennenproblem lindern.
(Iphone 4s Gratis Apps)
Sie ist nicht langsamer als die Radeon HD 7970, sondern oft schneller - Nvidias erste 28-Nanometer-GPU ist da. Die GTX-680 bringt mit GPU-Boost, automatischer V-Sync-Abschaltung und anderem zudem viele Neuerungen mit, die PC-Spiele schöner machen können.
(Geforce Gtx 680 Test)
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