Solid State Drives bzw. Disks sind Speichermedien, die meist auf nicht flüchtigen Flashspeicher setzen und in einigen Fällen auch herkömmlichen Arbeitsspeicher nutzen. SSDs sollen in Zukunft verstärkt mit herkömmlichen Festplatten konkurrieren. Die "Laufwerke" eignen sich derzeit dank niedrigem Energieverbrauch und fehlender Mechanik vor allem für den mobilen Einsatz, sind jedoch, trotz fallender Preise, noch sehr kostspielig.
Samsung hat nach eigenen Angaben die Serienfertigung der ersten SATA-Express-SSD im Formfaktor M.2 aufgenommen. Das Unternehmen gibt Leseraten von 1.400 Megabyte pro Sekunde an.












Die Profibastler von iFixit haben die neuen Macbook-Air-Modelle von Apple auseinandergenommen und sind auf zahlreiche neue Komponenten gestoßen. Die Reparaturmöglichkeiten der beiden flachen Notebooks seien jedoch nach wie vor schlecht.
Mit der Serie DC S3500 bietet Intel Data-Center-SSDs bis 800 GByte an. Die Geräte sollen besonders langlebig sein, unterscheiden sich jedoch je nach Kapazität deutlich in der Leistung. Auch Intel selbst will die SSDs verwenden.
Kingston hat eine 2,5 Zoll große SSD-Serie vorgestellt, die recht stromsparend arbeiten soll. Die KC300 soll deshalb besonders für Notebook-Nachrüstungen interessant sein. Die Modelle sind, abhängig von der Kapazität, unterschiedlich schnell.
Buffalo behauptet, mit einer externen, mechanischen Festplatte Schreib- und Lesegeschwindigkeiten von 400 beziehungsweise 300 Megabyte pro Sekunde realisieren zu können. Diese Geschwindigkeit ist normalerweise SSDs vorbehalten.
Der taiwanische SSD-Hersteller Innodisk stellt mit seiner NanoSSD eine regelrecht winzige SSD mit SATA-Unterstützung vor. Die NanoSSD hat nur etwa 1 Prozent der Größe einer 2,5-Zoll-SSD und speichert bis zu 64 GByte.
Der Festplattenhersteller Seagate hat seine erste SSD für Endkunden vorgestellt: die Seagate 600 SSD. Mit der 600 Pro SSD und der 1200 SSD gibt es zudem neue Modelle für Server und mit der Seagate X8 Accelerator bietet Seagate nun auch eine PCIe-SSD an.
Fast drei Wochen nach dem Marktstart ist Crucials 960-GByte-SSD M500 so gut wie nicht lieferbar. Die Händler, die die SSD listen, nennen nicht einmal Liefertermine.
Als erstes Unternehmen hat Samsung eigenen Angaben zufolge die Serienproduktion von großen Flash-Speichern mit rund 10 Nanometern Strukturbreite aufgenommen. Erstes Produkt ist ein 128-Gigabit-Chip, der in Speicherkarten und SSDs verbaut werden soll.
Crucial hat mit dem Verkauf seiner neuen M500-SSD-Serie begonnen. Die SSD bietet zu einem vergleichsweise günstigen Preis 960 GByte Speicherkapazität. Die Kollegen der PC Games Hardware haben die 560 Euro teure Hardware bereits getestet.
HGST zeigt, dass SAS und SATA mit 6 GBit/s für moderne SSDs zu langsam sind. Mit der Ultrastar SSD800MH für Unternehmen wird daher Serial Attached SCSI mit 12 GBit/s verwendet. Damit erreicht das Topmodell Leistungswerte, die im Bereich von PCI-Express-SSDs liegen.
Als einer der ersten Anbieter bringt Toshiba mit der Serie THNSNH SSDs auf den Markt, deren Flash-Bausteine mit 19 Nanometern Strukturbreite gefertigt sind. Das Tempo liegt bei 6-Gbit-Sata auf dem Niveau der Konkurrenz.
Fusion-io hat mit seiner PCIe-SSD ioDrive2 deutlich beschleunigt und erreicht dank Sofwareoptimierungen mit einem einzelnen Modul mit 365 GByte MLC-Flash 9,6 Millionen IOPS.
Sonnet hat zwei PCI-Express-Karten vorgestellt, auf die bis zu zwei handelsübliche, 2,5 Zoll große SSDs gesteckt werden können. So sollen auch Rechner wie der Mac Pro mit langsamen SATA-Anschlüssen die Geschwindigkeit von 6-GBit/s-SSDs ausnutzen können, die nun auch von der Karte booten können.
Western Digital arbeitet an einer neuen Version von Hybridfestplatten mit Magnetscheiben und Flash-Cache. Erste Prototypen sind zudem in einem neuen Formfaktor gehalten, der sich auch für Ultrabooks eignet. Der Flashspeicher wird dabei angesprochen, anders als bei Seagates Momentus XT.
Intel hat die neue SSD-Serie 525 im mSATA-Format vorgestellt, die bis zu 80.000 Input-Output-Operationen pro Sekunde beim Schreiben bewältigen soll. Die Modelle sind unter anderem für Tablets und Ultrabooks gedacht.
Der Flash-Speicher-Spezialist Fusion-io bietet mit Ioscale ab sofort eine PCIe-SSD für Server an. Bis zu 3,2 TByte lassen sich in einem PCIe-Slot unterbringen, ohne dass ein Raid-Controller benötigt wird.
Foremay hat eine SSD im 2,5-Zoll-Format angekündigt, die eine Speicherkapazität von 2 TByte erreichen soll. Die SSD ist mit einer SATA-III-Schnittstelle ausgestattet und 9,5 mm hoch.
Die Crucial M500 ist eine SSD, die in der teuersten Version mit knapp 1 TByte Speicher (960 GByte) ausgestattet ist. Die Speicherlösung im 2,5-Zoll-Format soll trotzdem unter 550 Euro kosten. Vor wenigen Monaten gab es dafür nur die Hälfte.
CES 2013 Buffalo stattet seine neue Festplattengeneration nun mit eigenem Arbeitsspeicher aus. Die Drivestation DDR puffert damit besonders schnell ankommende Daten. Für die Thunderbolt-Schnittstelle gibt es zudem eine neue externe Doppel-SSD.
Mushkin hat mit der Chronos Deluxe eine 2,5-Zoll-SSD mit einer Kapazität von 1 TByte vorgestellt, die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von 550 beziehungsweise 530 MByte pro Sekunde erreichen soll. Sie ist für Aufgaben gedacht, bei denen es auf Tempo ankommt.
Mushkin hat eine neue SSD im mSATA-Format vorgestellt, die bis zu 480 GByte Daten speichern kann. Sie wiegt ungefähr 10 Gramm und ist unter anderem für Tablets und Ultrabooks gedacht.
OCZ hat die neue SSD-Serie Vector vorgestellt. Dank eines selbst entwickelten Controllers soll das Laufwerk auch bei schlecht komprimierbaren Daten sehr schnell sein. Ersten Händlerangeboten zufolge lässt sich das OCZ aber auch gut bezahlen.
Buffalo hat eine externe SSD mit Alugehäuse vorgestellt, die wahlweise über Thunderbolt oder USB 3.0 an den Rechner angeschlossen wird und ohne externes Netzteil auskommt. Die Speicherkapazität reicht von 128 bis 256 GByte.
Nachdem die Quartalsergebnisse überraschend nach unten korrigiert wurden, hat die US-Börsenaufsicht SEC eine Untersuchung beim SSD-Hersteller OCZ eingeleitet. Das Unternehmen ist sich keiner Schuld bewusst und will kooperieren.
Der SSD-Hersteller OCZ hat sich eine gründliche Restrukturierung verordnet. Dazu werden weltweit rund ein Drittel der Mitarbeiter entlassen und zahlreiche Produkte eingestellt. Das Unternehmen will so wieder in die schwarzen Zahlen kommen.
Der RAM- und SSD-Hersteller OCZ Technology ist überraschend in die roten Zahlen gerutscht. Ein neuer Chef soll es nun wieder richten.
Der mittlerweile zu Seagate gehörende Festplattenanbieter Lacie hat eine neue externe Datenträgerlösung vorgestellt, die robust ist und neben USB 3.0 auch Thunderbolt als Anschluss bietet.
Samsungs SSD 840 Pro soll die erfolgreiche Serie 830 ablösen, dazu bietet sie nicht nur sehr viel Tempo, sondern auch AES-Verschlüsselung mit 256 Bit. Möglich macht das ein neuer Controller, der nicht von Sandforce stammt. Ein Kurztest.
Auf seinem "Samsung SSD Global Summit" hat Samsung die SSD-Serie 840 vorgestellt. Die Laufwerke kommen im Oktober 2012 auf den Markt und sollen dank eines neuen Controllers sehr schnell sein.
Ifa 2012 Sandisk, eigentlich einer der größten Flash-Anbieter, will mit Verspätung auch eine Cache-SSD inklusive Software auf den Markt bringen. Mit dieser werden Programme beschleunigt, die eigentlich auf einer herkömmlichen HDD liegen.
Wer sich beim Kauf des neuen Macbook Pro Retina für die günstigere Version mit der 256-GByte-SSD entschieden hat und nun merkt, dass ihm der Platz nicht reicht, kann bei Apple nicht auf eine Lösung hoffen. Doch der Anbieter OWC bietet eine Aufrüstungsmöglichkeit.
Mit der Serie M5 Pro in Kapazitäten von 128, 256 und 512 GByte hat Plextor seine bisher schnellsten SSDs mit einer Sata-Schnittstelle für 6 GBit/s vorgestellt. Nur die beiden größeren SSDs kommen nach Herstellerangaben auf IOPS-Werte von 94.000 beim Lesen und 86.000 beim Schreiben.
Der "Next Generation Form Factor" (NGFF) soll unbestätigten Angaben zufolge in künftigen Ultrabooks SSDs mit größerer Kapazität ermöglichen. Intel schlägt Geräteherstellern die Erweiterung des mSata-Standards vor.
Die v4-SSDs von der Micron-Tochter Crucial sollen vor allem preisbewusste Käufer mit älterer Hardware ansprechen. Vor allem die kleinen SSD-Modelle der Serie sind mitunter langsamer als herkömmliche scheibenbasierte Festplatten, dafür aber recht günstig.
Die neuen Macbook Air können mit einer SSD mit bis zu 480 GByte Speicher ausgerüstet werden. Die SSD OWC Mercury Aura Pro zum Selbsteinbau passen in das 11,6 und das 13,3 Zoll große Modell.
Crucial bietet seine SSDs der Serie m4 nun auch im Formfaktor mSata an. Die Geräte gibt es von 32 bis 256 GByte, vor allem die kleineren Kapazitäten sind recht günstig. Das Tempo soll auf dem Niveau der größeren Laufwerke liegen.
Microsoft hat die von Windows gesammelten Fehlerberichte von privat genutzten PCs ausgewertet. Die Ergebnisse widersprechen vielen Mythen von PC-Bastlern, so sind unter anderem Notebooks zuverlässiger als Desktop-PCs, und die Rechner großer Hersteller stürzen seltener ab.
Seagate beteiligt sich am israelischen Flash-Speicher-Spezialisten Densbits und will dessen Memory Modem in künftigen SSDs einsetzen. So will der Festplattenhersteller in Sachen SSDs angreifen.
Vor allem für industrielle Zwecke bietet Innodisk Aufsteck-SSDs an, die einfach in einen Sata-Anschluss gesteckt werden. Auf der ISC 12 will die Firma den HPC-Bereich davon überzeugen, die temperaturunempfindlichen Sata Disk on Modules (Satadom) zu verwenden.
Nachdem Intel Käufern der SSD 520 eine Rücknahme wegen falscher Werbeversprechen angeboten hat, zieht Kingston nach. Dort ist zwar keine sofortige Rücknahme geplant, aber ein Austausch, sobald Sandforce Controller mit AES-256 anbietet.
Weil die Sandforce-Controller in Intels SSD-Serie 520 (Codename Cherryville) nicht mit 256, sondern nur mit 128 Bit langen AES-Schlüsseln arbeiten, nimmt Intel die Laufwerke auf Wunsch zurück. Die SSDs arbeiten sonst wie angegeben, wurden aber mit falschen Daten beworben.
Toshiba will in den kommenden Monaten eine ganze Reihe neuer SSDs auf den Markt bringen. Dank der 19-nm-Fertigung sollen die neuen SSDs besonders stromsparend und trotzdem schnell sein. Außerdem erwähnt Toshiba einen Read-only-Modus für defekte SSDs.
OCZ hat mit der Agility 4 eine neue SSD-Serie mit dem Controller Indilinx Everest 2 vorgestellt, die Übertragungsraten von bis zu 400 MByte pro Sekunde erreichen sollen. Dennoch kosten sie pro GByte Speicherkapazität unter 1 Euro.
Runcore hat mit der Xapear SSD eine externe Speicherlösung vorgestellt, die per SMS gelöscht werden kann. So soll die Datenwiederherstellung unmöglich werden. Mit einer RFID-Karte wird zudem eine geheime Partition durch Wischen freigeschaltet.
Runcore hat mit der Invincible SSD eine Speicherlösung vorgestellt, die im Notfall auf Knopfdruck die Speicherbausteine durchbrennt. So soll keinerlei Datenwiederherstellung möglich sein.
In der kommenden Woche will Hitachi auf einem Fachkongress erstmals eine SSD vorführen, die mit neuen SAS-Schnittstellen ausgestattet ist. Über zwei Ports mit je 12 GBit/s sollen sich so Daten mit bis zu 4,8 GByte pro Sekunde übertragen lassen.
Mit einem neuen Modell der Serie Octane bietet OCZ die erste SSD im 2,5-Zoll-Format mit einer Kapazität von 1 TByte an. Das auf einem Indilinx-Controller basierende Laufwerk ist noch nicht verfügbar, aber bereits zu Preisen über 2.000 Euro gelistet.
Von Other World Computing (OWC) wird die PCIe-SSD Mercury Accelsior für PCs und Macs angeboten. Das Besondere: Sie arbeitet mit zwei austauschbaren SSD-Blades im RAID-Betrieb, die Macbook-Air-SSDs entsprechen.
Mit der Serie 330 in Kapazitäten von 60, 120 und 180 GByte hat Intel seine bisher günstigsten SSDs mit einer Sata-Schnittstelle für 6 GBit/s vorgestellt. Nur das größte Modell kommt dabei aber auf recht hohe IOPS-Werte.
Samsungs SSD 840 Pro soll die erfolgreiche Serie 830 ablösen, dazu bietet sie nicht nur sehr viel Tempo, sondern auch AES-Verschlüsselung mit 256 Bit. Möglich macht das ein neuer Controller, der nicht von Sandforce stammt. Ein Kurztest.
Samsung erwartet, dass Solid-State-Discs in den kommenden Jahren auf die Kapazität bezogen nicht mehr teurer als Festplatten mit Magnetscheiben sein werden. Bedingt durch die Konstruktion einer Festplatte könnten sie nicht mit dem Preisverfall bei Flashbausteinen mithalten.
Mit dem ioDrive Duo stellt Fusion-io eine besonders schnelle SSD mit hoher Kapazität vor. Die Datentransferrate soll bei bis zu 1.500 MByte/s liegen. Apple-Gründer Steve Wozniak ist als Chefwissenschaftler für das Unternehmen tätig.
Die Hersteller von Flash-Speichern überbieten sich in den letzten Wochen mit Ankündigungen immer schnellerer Solid-State-Discs. Micron hat nun die Messlatte für professionelle Laufwerke gleich um einige Meter höher gelegt: Beim Lesen soll die neue SSD des US-Herstellers rund 1 Gigabyte pro Sekunde erreichen.
Wie erwartet hat Intel auf seiner Entwicklerkonferenz IDF eine neue Generation von Solid State Disks (SSD) vorgestellt. Die "High-Performance SATA Solid-State Drive Product Line" umfasst Modelle im Format 1,8 und 2,5 Zoll.
Samsung bietet eine Solid State Disk (SSD) als Alternative zur Festplatte für Notebooks an. Auf NAND-Flash werden dabei 32 GByte gespeichert.
Mit dem Klassiker von Peter Molyneux hat es nur den Namen gemein, aber wer ein geradliniges "Deus Ex Light" mit einer Prise Tron sucht, kann durchaus zu Syndicate greifen - offiziell allerdings nicht in Deutschland.
(Syndicate)
In der Türkei ist der Zugriff auf Pastebin verboten worden. Der Sperre ging die Veröffentlichung gestohlener Datensätze voraus, die Daten Angestellter der türkischen Telekommunikationsbehörde BTK enthalten.
(Türkei)
Nokia stellt zwei neue Asha-Modelle vor, die mit einem Touchscreen versehen sind. Die Asha-Bedienoberfläche soll eine smartphoneartige Bedienung ermöglichen und auf den Geräten sind 40 Spiele von Electronics Arts (EA) vorinstalliert.
(Nokia Asha)
Unter der Marke Ativ hat Samsung zwei sogenannte Smart PCs vorgestellt. Es handelt sich um Windows-8-Tablets mit Digitizer und einem Tastaturdock. Golem.de konnte die neuen Geräte bereits ausprobieren.
(Samsung Ativ Smart Pc)
Die Samsung Galaxy Camera ist eine Mischung aus Kompaktkamera und einem Android-Smartphone. Die Kamera lässt sich auch mit Sprachkommandos steuern und wird mit WLAN und einem Mobilfunkmodul ausgerüstet sein.
(Samsung Digitalkamera)
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