Von HDR-Bildern (High Dynamic Range Image) spricht man, wenn eine Belichtungsreihe dazu verwendet wird, ein einziges Bild mit hohem Kontrastumfang zu erstellen. Die natürlichen Helligkeitsunterschiede werden dadurch ausgeglichen, dass Über- und Unterbelichtungen bei der Dynamikkompression zu einem HDR-Bild zusammengerechnet werden. Die Technik findet in der Fotografie und Computergrafik sowie in der Medizin Anwendung. Auch für den Film gibt es Umsetzungsmöglichkeiten.
Brinnos Kamera TLC200 Pro nimmt in Intervallen HDR-Fotos auf, die zu einem Zeitraffervideo verarbeitet werden. Die Zeit zwischen zwei Aufnahmen kann zwischen einer Sekunde und einem Tag liegen.


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Rambus hat unter dem Namen Binary Pixel eine Technik vorgestellt, mit der sich HDR-Fotos mit nur einer Aufnahme machen lassen. Zudem sollen die Binary Pixel für eine erhöhte Lichtempfindlichkeit sorgen.
Forscher des MIT haben einen Bildprozessor entwickelt, der in Bruchteilen von Sekunden HDR-Fotos und Videos errechnen kann. Das soll für besser belichtete Bilder sorgen, auch wenn keine Profibeleuchtungstechnik vor Ort ist.
Die alternative Android-Distribution Cyanogenmod 10.1 erweitert die Standardkamera von Android bei vielen Smartphones und Tablets um eine HDR-Funktion. Ein Algorithmus berechnet dabei aus drei Fotos eines mit ausgewogener Belichtung.
Die Grafikmodifikation durch Icenhancer von GTA 4 ist legendär, die ursprünglich von Fans gewünschte Neuausgabe von Skyrim kommt nicht so gut an - unter anderem, weil die düstere Fantasywelt plötzlich sehr bunt wirkt.
Die Bildbearbeitungssoftware HDR Efex Pro 2 von Nik Software erlaubt die punktuelle Nachbearbeitung von HDR-Fotos. Damit sollen im Nachhinein selbst bei schlechten Belichtungssituationen gute Bilder entstehen können.
Für seinen Taktikshooter Arma 3 setzt das tschechische Entwicklerstudio Bohemia Interactive auf eine Reihe weiterentwickelter Technologien - und zeigt die aktuelle Version der Real-Virtuality-Engine in einem Video.
Aus der Schweiz stammt ein motorisierter Kamera-Stativkopf, mit dem automatisiert HDR-Aufnahmen als Panorama aufgenommen werden können. Der Seitz Roundshot VR Drive hat allerdings auch einen recht hohen Preis und eignet sich so nur für professionelle Nutzer.
Gleich drei Innovationen auf einmal sieht Sony in seinen neuen Sensoren für Digitalkameras und Smartphones. Die Bildwandler sollen vor allem einen höheren Kontrastumfang ermöglichen und die Geräte vielleicht auch billiger machen.
HDR-Videoaufnahmen einer Canon 50D sind dank eines neuen Plugins für FCPX nun einsteigerfreundlich editierbar.
Nikon hat für die Kompaktkamera P7000 ein Firmwareupdate vorgestellt, mit dem zahlreiche Fehler beseitigt werden, aber auch eine neue Funktion eingeführt wird, die vor allem für Fotografen von HDR-Bildern interessant ist.
Die US-Firma Contrast Optical Design & Engineering hat mit der AMP eine Videokamera mit Full-HD-Auflösung vorgestellt, die in Echtzeit HDR-Videos aufnehmen kann. Dazu sind nur eine Kamera und ein Objektiv, aber drei Sensoren notwendig.
Mit dem automatisch gesteuerten Motorstativkopf Gigapan Epic Pro können digitale Spiegelreflexkameras programmgesteuert Gigapixel-Fotos aufnehmen. Mit einem Firmwareupdate lassen sich Belichtungsreihen für HDR-Bilder erzeugen. Auch Zeitreihenaufnahmen sind nun möglich.
Von Oloneo stammt die Bildbearbeitung Photoengine, mit der die Beleuchtung eines Fotos nachträglich geändert werden kann. Das funktioniert nur bei Mehrfachaufnahmen. Außerdem erzeugt Oloneo HDR-Fotos aus einem oder mehreren Bildern einer Belichtungsreihe. Nach einer langen Betaphase soll das Programm nun Ende Mai erscheinen.
Nik Software hat seine Bildbearbeitung HDR Efex Pro in der neuen Version 1.2 mit Unterstützung für Intels Advanced Vector Extensions ausgestattet. Damit sollen Rechner mit Intels Sandy-Bridge-Prozessoren die rechenaufwendigen HDR-Fotos schneller erzeugen.
Akvis hat mit HDRFactory ein Programm vorgestellt, das HDR-Fotos mit hohem Dynamikumfang aus mehreren Aufnahmen erstellen kann. Es kann auch innerhalb von Photoshop eingesetzt werden, obwohl Adobe eine ähnliche Funktion bereits eingebaut hat.
Forscher an der Universität Warwick haben ein System für HDR-Videos (High Dynamic Range) entwickelt. Die Technik soll die Bildqualität von Videoaufnahmen verbessern. Die Kameratechnik dazu entstand mit deutscher Hilfe.
Unified Color hat mit HDR Express ein Programm für Windows und Mac OS X vorgestellt, mit dem auch Laien HDR-Bilder aus Belichtungsreihen erstellen und bearbeiten können.
Dxo hat seine Rohdaten-Bildbearbeitungssoftware Optics Pro in Version 6.5 vorgestellt. Diesmal sind einige deutliche Verbesserungen und neue Funktionen am Start, während bei den vorherigen Versionssprüngen vornehmlich neue Kameraformate integriert wurden. So kann die Software nun aus einzelnen Rohdatenbildern HDR-Fotos errechnen und besser mit Lightroom 3 kooperieren.
Nik Software hat die angekündigte Bildbearbeitung HDR Efex Pro nun als Plugin für Adobe Photoshop und Photoshop Lightroom sowie Apple Aperture auf den Markt gebracht. Die Erweiterung kann aus mehreren Fotos einer Belichtungsreihe ein Bild mit hohem Dynamikumfang errechnen und mit einem Tonemappingverfahren so umrechnen, dass es auch auf Bildschirmen mit niedrigen Dynamikumfang betrachtet werden kann.
Mit HDR Efex Pro steigt Nik Software in die HDR-Bildbearbeitung ein. Das neue Programm soll als Plugin für Adobe Photoshop, Photoshop Lightroom und Apple Aperture dienen und arbeitet mit einer maskenlosen Feinabstimmung für Farben, Kontraste und Vignetten.
HDR-Fotografie wird oft durch ein unnatürliches Ergebnis begleitet. Farben wirken übersättigt, das ganze Bild bonbonfarben und überzeichnet. Das eigentliche Ziel, ein Foto mit einem erhöhten Dynamikumfang zu erzeugen, wird meist nicht ohne Nebenwirkungen erreicht. Das soll sich mit HDR Expose von Unified Color ändern.
LizardQ hat für die Canon 5D Mark II einen automatischen Stativkopf vorgestellt, der die Spiegelreflexkamera so bewegt und dreht, dass mit einem Fisheye-Objektiv Kugelpanoramen aufgenommen werden, ohne dass der Fotograf die Kamera bewegen muss.
Der französische Softwarehersteller Oloneo hat die Beta von Photoengine vorgestellt. Mit Hilfe des Programms kann der Anwender die Beleuchtungsstimmung eines Fotos nachträglich ändern. Voraussetzung dafür sind ein Stativ und mehrere Aufnahmen des gleichen Motivs mit verschiedenen Lichtquellen.
HDRtist ist eine kostenlose Mac-Software für HDR-Fotos (High Dynamic Range), die mit Freihandaufnahmen umgehen kann und in der neuen Version auch Farbprofile und ganze Dateiordner verarbeitet.
Creaceed hat die HDR-Anwendung Hydra in einer neuen Version vorgestellt, die als Erweiterung von Apples Bildbearbeitungsprogramm Aperture 3 arbeitet. Mit Hydra können aus Freihandaufnahmen automatisch HDR-Aufnahmen (High Dynamic Range) erzeugt werden.
HDRsoft hat eine preisgünstige Version seiner HDR-Software (High Dynamic Range) Photomatix vorgestellt, die unter Windows und Mac OS X läuft. Die neue Version heißt Photomatix Light und wurde einiger Funktionen beraubt.
Ohanaware hat mit HDRtist eine Mac-Software für HDR-Fotos (High Dynamic Range) vorgestellt, die in der neuen Version keine Stativbilder mehr benötigt. Das Programm verarbeitet auch leicht verschobene Einzelaufnahmen und rückt sie passend zusammen.
Die meisten Digitalkameras haben 8,5 Blendenstufen und damit deutlich weniger als ein Diafilm. Die Folge sind bei vielen Aufnahmen ausgerissene Lichter - zum Beispiel bleibt der Himmel weiß, weil er im Vergleich zu der davorstehenden Baumreihe viel zu hell ist. Mit einem Trick kann auch Digitalkameras ein größerer Blendenumfang beigebracht werden.
Moderne Dia- und Flachbettscanner tasten die Oberflächen von Dia- und Negativfilmen mit Hilfe von Infrarotlicht ab, um Kratzer und Staubkörner zu identifizieren. Normalerweise werden die Informationen zur Bildkorrektur genutzt und mit dem Bild verrechnet. Silverfast archiviert sie separat.
Das Mac-Programm Hydra erstellt aus mehreren Freihandaufnahmen automatisch HDR-Aufnahmen (High Dynamic Range). Die neue Version 2.1 soll nicht nur deutlich schneller arbeiten als der Vorgänger, sondern ist erstmals auch separat als Plug-in für Apples Bildbearbeitungsprogramm Aperture und als Standalone-Version erhältlich.
SIM2 Multimedia und die Dolby Laboratories haben ein 47 Zoll großes Display vorgestellt, das durch eine spezielle LED-Hintergrundbeleuchtung 16 Bit pro Farbkanal (65.536 Töne pro Farbkanal) darstellen kann. Die meisten Computermonitore können nur 8 Bit pro Kanal anzeigen.
Die Fotosoftware Photomatix Pro erstellt High-Dynamic-Range-Bilder und beherrscht jetzt auch die Überlagerung von Bilderserien, die ohne Stativ aufgenommen wurden. Die neue Version Photomatix Pro 3.1 wurde auch in anderen Details überarbeitet.
Das Photoshop-Plug-in XDepth speichert die Dateien, die sich aus der High-Dynamic-Range-Fotografie ergeben, in JPEG-Dateien. Die Dateigröße dieser 32-Bit-Bilder wird sehr stark reduziert - aber die Farben und die Helligkeitsinformationen der HDR-Bilder bleiben bestehen.
Mit Hydra hat das Unternehmen Creaceed ein HDR-Programm (High Dynamic Range) für den Mac vorgestellt, das sich von der Konkurrenz deutlich abhebt. Mit Hydra können erstmalig auch Freihandaufnahmen zu HDRs verarbeitet werden. Das Programm sorgt dafür, dass leichte Unterschiede zwischen den einzelnen Aufnahmen ausgeglichen werden.
Chemischer Film und auch elektronische Bildsensoren haben einen recht engen Dynamik-Umfang. Bei kontrastreichen Szenen kann es dadurch passieren, dass sich nicht alle Bildbereiche richtig belichten lassen, wobei häufig ausgerissene Lichter die Bildstimmung stören. Mit Mehrfachbelichtungen versuchen Fotografen seit langem, Aufnahmen zu erzielen, die in Teilen richtig belichtet sind, um daraus ein einzelnes, überall korrektes Bild zu erstellen. Panasonic entwickelt nun einen Kamerasensor, der dies selbstständig schon in der Kamera machen soll.
Andreas Schömann hat mit den FDRTools Basic eine kostenlose Version seiner Werkzeuge zur Erstellung von HDR-Fotos (High Dynamic Range) vorgestellt. HDR-Bilder zeigen ein deutlich höheres Kontrastverhältnis, als es die Sensoren digitaler Kameras abbilden können. Das geschieht durch die Verrechnung mehrerer Bilder des gleichen Motivs, aber mit unterschiedlichen Belichtungszeiten. FDRTools Basic kann sowohl auf JPEG als auch auf Rohdatenbilder zurückgreifen - und mit Letzterem aus nur einem Bild HDR-Fotos errechnen.
Um bei Dia- und Negativ-Scans einen größeren Dynamikumfang zu erzielen, hat Plustek einen Kleinbild-Filmscanner vorgestellt, der die Vorlage mit jeweils leicht abweichenden Belichtungsparametern mehrfach einliest. Der OpticFilm 7300 soll dadurch kontrastreiche Bilder mit geringen Rauschwerten erzielen.
AltaSens will mit seinen aktuellen Videokamera-Sensoren mit "BitsDReam"-Technik die Aufzeichnung von hochauflösenden High-Dynamic-Range-Bildern, auch als Hochkontrastbilder bezeichnet, ermöglichen. Dabei werde derzeit ein Dynamikumfang von über 14 und bis zu 20 Bit erreicht, je nach der programmierbaren Einstellung.
Mit High Dynamic Range Imaging (HDRI) gibt es eine Bildaufnahme- und Verarbeitungstechnik, die alle sichtbaren Farben abbildet und auch bei sehr hellen und dunklen Bereichen alle Details wiedergibt. Allerdings fehlt bisher noch ein standardisiertes Bildformat und handelsübliche Monitore können das Farbspektrum noch gar nicht darstellen. Ein Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken hat nun ein Programm entwickelt, das den Umgang mit diesen Daten erleichtert, und erhielt dafür einen Preis.
Für das Action-Rollenspiel "The Elder Scrolls IV: Oblivion" hat ATI einen Beta-Treiber zur Verfügung gestellt. Die Software ermöglicht es, die bildverbessernden Funktionen Anti-Aliasing und "High Dynamic Range Rendering" gleichzeitig einzuschalten, was bisher nicht möglich war.
Mit dem Demonstrations-Level Half-Life 2: The Lost Coast hat Valve die Source-Engine kürzlich mit High-Dynamic-Range-Effekten (HDR) versehen. Nun soll auch eine spezielle Map für Counter-Strike: Source folgen, mit der die aufwendigen Lichteffekte zur Geltung kommen.
Seit einigen Monaten arbeitet Valve an einer aufgewerteten Version der hinter Half-Life 2 steckenden Source-Engine - diese soll nun mit High-Dynamic-Range-Effekten (HDR) stimmungsvoller beleuchtete Szenen ermöglichen. Um dies zu demonstrieren, veröffentlichte Valve nun den lange angekündigten kostenlosen Demonstrations-Level "Lost Coast".
Valve arbeitet seit einiger Zeit an einer um High-Dynamic-Range-Lichteffekte erweiterten Version der in Half-Life 2 genutzten Source-Engine - nun zeigt ein Video erstmals die in Aussicht gestellte kostenlose HDR-Erweiterung Lost Coast.
Valve hat Ende letzter Woche angekündigt, die Source Engine in den nächsten Monaten um Unterstützung für High Dynamic Range (HDR) für weichere Lichteffekte zu erweitern. Passend dazu soll ein Demo-Level für Half-Life 2 erstellt werden. Unabhängig davon wurden Updates für HL2: Deathmatch und Counter-Strike: Source angekündigt.
Wälder und Wasserfälle, Berge und Bäche - keine andere Aufbaureihe ist so penetrant idyllisch wie Die Siedler. Mit Teil 7 will Blue Byte jetzt eine generalüberholte Traumgrafik bieten und gleichzeitig eine Reihe neuer Spielmechaniken etablieren.
(Die Siedler 7)
Mozilla will im Laufe der kommenden Monate BrowserID für seine Webseiten aktivieren. Nutzer können sich dann mit zwei Klicks einloggen, ohne für jede Website ein spezielles Passwort angeben zu müssen.
(Browserid.org)
Eine Digitalkamera aus Pappe hat ein schwedisches Unternehmen für Ikea entwickelt. Kaufen können Kunden die Kamera jedoch nicht - das Möbelhaus verlost sie.
(Lg Cloud Lg Startet Eigenen)
Congstar hat nochmals auf die Konkurrenz reagiert, die Kunden derzeit mit günstigen Handy- und Datenflatrates für sich gewinnen will. Bis zum Jahresende gibt es die Full Flat für 30 Euro mit einer kostenlosen Datenflatrate nun dauerhaft.
(Congstar)
Mit dem One X Plus hat HTC seine One-Reihe um eine weitere Version ergänzt und dabei den Tegra-3-Chipsatz aktualisiert. In Deutschland soll das Android-Smartphone vor allem mit 64 GByte Speicher verkauft werden.
(Htc One X Plus)
Eine Gruppe Osteuropäer, die eine sogenannte Ransomware in Umlauf gebracht hat, ist in Spanien und Dubai verhaftet worden. An den Ermittlungen war ein Unternehmen aus der Privatwirtschaft beteiligt.
(Bka Trojaner)
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