Auf doppelt so vielen Strecken wie bisher können Reisende jetzt das Zug-LAN der Deutschen Bahn nutzen. Auch in Regionalzügen gibt es mehr Technik, allerdings nur Intrain-Repeater.
Die Deutsche Bahn will Graffitisprüher schon bald mit Drohnen überführen. Sie sollen den Vandalismus filmen und so Beweismaterial sichern.
Ähnlich wie auf Langstreckenflügen will die Deutsche Bahn ab 2014 auch digitale Unterhaltung am Sitzplatz anbieten. Dazu sollen über einen im Zug eingebauten Server Filme und Spiele für Tablets und Notebooks angeboten werden.
Wer an Bahn.Bonus teilnimmt, dessen Start- und Zielbahnhof, Wagenklasse und Fahrkartenpreis werden gespeichert. Diese persönlichen Daten will die Bahn nun Werbepartnern anbieten, doch "ohne Kundendaten weiterzugeben", beteuert das Verkehrsunternehmen.
Reisende können ihren ICE und Regionalexpress bald in Echtzeit auf dem PC, Smartphone oder Tablet verfolgen.
In einem offenen Brief wirft die Deutsche Bahn OpenplanB einen absichtlichen Rechtsbruch vor. Da die Open-Data-Aktivisten ohne Erlaubnis DB-Fahrplandaten zur weiteren Verbreitung ausgelesen haben, soll nun mit Open-Data-Förderern zusammengearbeitet werden.
In Google Maps wurde für Deutschland die Navigation per Fernzug und S-Bahn integriert. Dazu ist Google eine Kooperation mit der Deutschen Bahn eingegangen.
Die Deutsche Bahn will ihre Fahrgäste über Verspätungen künftig per E-Mail informieren. Kunden der Bahn sollen sich so besser darauf einstellen können.
Die Deutsche Bahn setzt den Ausbau ihres ICE-Netzes mit drahtlosen Internetzugängen fort. Die mobile Internetnutzung am Notebook und Smartphone führte zu keinem Rückgang der Nachfrage für das Zug-LAN.
Touch & Travel von der Deutschen Bahn ist offline genommen worden. Die Bankdaten der Nutzer hatten bei der Neuanmeldung offengelegen.
Die Bahn möchte auch Regionalzüge mit WLAN ausstatten, um sich von anderen Transportmitteln abzuheben. Auch bei den ICE-Strecken hat sich die Bahn große Ziele bei der Internetversorgung gesetzt.
Die Telekom filtert bei ihren WLAN-Hotspots, aber nur für einen Großkunden, der ausdrücklich Jugendschutzsoftware wünscht.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die Deutsche Bahn weiten das Handyticketsystem auf die Stadt Berlin aus. Wer will, kann mit einem Android-Smartphone oder iPhone seine Bahnfahrt bezahlen. Golem.de hat sich vor Ort das System angesehen, das aus gutem Grund noch nicht in großem Stil bekanntgemacht wird.
Klimaanlage ausgefallen? Stellwerk abgestürzt? Fragen wegen einer Verspätung? Ab sofort nutzt die Bahn den Microblogging-Dienst Twitter als Hotline für ihre Kunden. Einige Themen werden allerdings nicht bearbeitet.
In der Hauptstadt wird der flexible Fahrradverleih von Call-a-Bike zuerst abgeschafft, andere Städte sollen folgen. Die Räder müssen dann an Stationen abgegeben werden.
Der Bundesrat fordert, dass die Bahn beim Breitbandausbau mit Glasfaser in Deutschland eine aktive Rolle übernimmt. Die Bahn ist zur Zusammenarbeit bei der Breitbandstrategie der Bundesregierung bereit.
Alle Ticketautomaten mit Touchscreen der Deutschen Bahn bekommen eine neue Benutzerführung. Eigentlich sollte alles einfacher werden, doch am Hauptbahnhof Essen kommt es zu langen Schlangen wegen langsamer Software und Abstürzen.
Die Deutsche Bahn will für ihre Autovermietung DB Carsharing verstärkt Elektroautos anschaffen. Bis Mitte 2011 soll jedes zehnte Carsharing-Auto einen Elektroantrieb haben. Außerdem will die Bahn mit Autoherstellern kooperieren, die ebenfalls auf Autovermietung setzen.
Das Onlineticket der Bahn muss nicht mehr ausgedruckt werden, bei der Fahrkartenkontrolle akzeptiert der Zugbegleiter nun auch eine MMS auf dem Mobiltelefon. Bessere Handydisplays ermöglichen den papierlosen Service.
Raus aus dem ICE, rein ins Elektroauto - das soll ab Herbst für die Teilnehmer an dem Elektromobilitätsprojekt Bemobility möglich sein. An 20 Standorten in Berlin und Potsdam wollen Verkehrsbetriebe und Unternehmen Ladestationen aufbauen, an denen Nutzer die Elektroautos und Pedelecs leihen können.
Die Hälfte der ICE-Züge der Deutschen Bahn ist mittlerweile mit leistungsfähigeren Mobilfunk-Repeatern ausgerüstet. Die Aufrüstung hatte die Bahn im Mai 2008 angekündigt. Bis 2011 soll die übrige Hälfte der ICE-Wagen neue Repeater erhalten.
Die Deutsche Bahn kämpft mit schweren technischen Problemen. Wegen eines Unwetters läuft das Mobilfunksystem GSM-R in weiten Teilen des Westens des Landes nicht.
Die Verbreitung von iPod, Net- und Notebook hat bei der Deutschen Bahn das Audio- und Videoprogramm an den Sitzen verdrängt. Stattdessen bietet die Bahn jetzt mehr Steckdosen.
Die Deutsche Bahn hat Imagepflege mit verdeckten PR-Aktionen betrieben. Allein 2007 hat das Transportunternehmen 1,3 Millionen Euro ausgegeben, um die Öffentlichkeit mit bezahlten Beiträgen in Internetforen und Radioprogrammen zu manipulieren, berichtet der Spiegel.
Die Detektei Argen, die für die Deutsche Bahn und die Telekom illegal Mitarbeiter bespitzelt hat, ist auf die Beschaffung von Kontodaten spezialisiert. Argen-Gründer soll ein früherer britischer MI5-Spion sein.
Die Deutsche Bahn soll während des Lokführerstreiks im Jahr 2007 den E-Mail-Verkehr von Beschäftigten mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) bespitzelt haben. Dabei wurde nicht nur mitgelesen, sondern auch aktiv gelöscht.
Die Konzerne Deutsche Telekom und Deutsche Bahn haben bei der Überwachung ihrer Beschäftigten zusammengearbeitet. Das betraf den Rückgriff auf die umstrittene Berliner Firma Network Deutschland, den Tausch eines Security-Experten und gemeinsame Schulungen.
Das neue Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz muss sicherstellen, dass die Daten der Beschäftigten nur innerhalb sehr enger Grenzen zum Kampf gegen Diebstahl und Korruption verwendet werden, so Landesdatenschützer Thilo Weichert. Bei einer Zugfahrt mit seiner Abgeordnetennetzkarte berichtet ein FDP-Verkehrsexperte unterdessen von skandalöser Bespitzelung.
Das Blog Netzpolitik.org hat sich im Streit mit der Deutschen Bahn um die Veröffentlichung eines internen Memos zur laufenden Datenaffäre durchgesetzt. Der öffentliche Druck wegen des massenhaften Ausspähens der Mitarbeiter wurde offenbar zu groß.
Das Blog Netzpolitik.org hat am Wochenende ein internes Memo zur Mitarbeiter-Rasterfahndung bei der Deutschen Bahn veröffentlicht - und deswegen heute eine Abmahnung erhalten.
Ein Zusammenbruch der IT-Systeme hat seit Mittwochnachmittag in weiten Teilen Deutschlands den Bahnverkehr erheblich behindert. In der Nacht gelang es, alle Computernetzwerke wieder in Gang zu setzen.
Die Deutsche Bahn baut die WLAN-Versorgung im ICE aus. Bis heute sind rund 50 ICEs mit der für den Onlinezugang notwendigen Technik ausgerüstet. Rund 20 ICE-3-Züge sollen 2009 folgen. Den drahtlosen Netzzugang gibt es jetzt auch zwischen Frankfurt und Hamburg.
Die Deutsche Bahn versteigert vom 1. bis 10. August 2008 eine Million Fahrkarten bei eBay. Der Startpreis für die Ticket liegt bei einem Euro. Den Auftakt zur Aktion "Bahntastische Zeiten" bilden vier Benefiz-Auktionen, deren Erlöse dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) zugute kommen.
Die Deutsche Bahn gibt ihre Anteile am Telekommunikations-Unternehmen Arcor für 330 Millionen Euro ab. Der Bahn-Aufsichtsrat stimmte am Donnerstag, dem 15. Mai 2008 dem Geschäft zu, erfuhr die Financial Times Deutschland (FTD). Käufer ist der britische Vodafone-Konzern, der seine deutsche Festnetztochter Arcor nun komplett übernehmen kann.
Die Deutsche Bahn will die Handy-Verbindungen in ICEs verbessern und ein störungsfreies Telefonieren in hoher Qualität und ohne Verbindungsabbrüche ermöglichen. In Kooperation mit den vier deutschen Mobilfunknetzbetreibern werden die Züge dazu mit neuen Repeatern ausgestattet.
In einem Feldversuch testet die Deutsche Bahn in Kooperation mit Vodafone ein eTicket-System für Mobiltelefone. Wer das System namens Touch&Travel nutzen will, braucht ein Handy mit Near-Field-Communication-Technik (NFC). Wenn die Fahrt losgeht, meldet sich der Nutzer damit bei einem Touchpoint von Touch&Travel an. Sobald er am Zielort angekommen ist, meldet er sich wieder ab. In regelmäßigen Abständen flattert ihm für seine Fahrten eine Rechnung ins Haus.
Die Deutsche Bahn hat Nokia Siemens Networks (NSN) den Auftrag erteilt, nach dem das GSM-R basierende Mobilfunksystem der Bahn auf weiteren 7.000 Kilometern entlang von Personenzugstrecken ausgebaut werden soll. Damit soll die Sicherheit erhöht und die Betriebskosten gesenkt werden, teilte NSN mit.
Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin, hat den neuen Technologie- und Innovationsrat (TIR) des Landes Berlin einberufen. Das Gremium berät das Land Berlin in Fragen der Technologiepolitik und gibt Empfehlungen ab, welche Projekte Förderungen aus dem Zukunftsfonds des Landes erhalten. Aus dem Fonds erhielten in den letzten sieben Jahren 28 Projekte Förderungen in Höhe von insgesamt knapp 50 Millionen Euro.
Zugreisende zwischen Hamburg und Frankfurt am Main werden in Zukunft im ICE drahtlos das Internet nutzen können. "In den nächsten Tagen" stehe der Dienst zur Verfügung, sagte Dirk Backofen, Leiter Consumer Marketing bei T-Mobile. In Sachen DVB-H zeigt sich T-Mobile Gesprächsbereit.
Seit mehreren Monaten müssen sich Käufer der BahnCard damit abfinden, dass die Zustellung der Karten deutlich länger dauert als zuvor. Erst im Oktober 2007 soll der Betrieb wieder normal laufen. Im kommenden Jahr soll es die BahnCard wieder mit einer Kreditkartenoption geben.
Das Mobiltelefon soll künftig die Fahrkarte aus Papier ersetzen. Statt am Automaten oder beim Busfahrer ein Ticket zu kaufen, drückt der Kunde dann jeweils vor Abfahrt und bei Ankunft auf eine Handy-Taste. Darauf zumindest zielt ein Projekt namens "Touch&Travel" ab, mit dem die Deutsche Bahn, Vodafone und weitere Kooperationspartner das elektronische Ticketing-Verfahren in den kommenden Jahren zur Marktreife entwickeln wollen.
Die Deutsche Bahn AG baut zusammen mit T-Mobile ihr WLAN-Angebot in Zügen aus. Ab sofort können ICE-Fahrgäste zwischen Frankfurt Flughafen und Köln drahtlos im Internet surfen oder E-Mails abrufen und verschicken. Noch in diesem Jahr sollen weitere Strecken folgen, auf denen WLAN im ICE angeboten wird.
Die T-Com hat an 25 Bahnhöfen in Deutschland neue WLAN-Hotspots installiert, die ab sofort zur Verfügung stehen sollen. Die Abrechnung erfolgt über die Telefonrechnung, für Nutzer von T-Online soll zudem der Zugang besonders einfach sein.
Die Handy-Tickets, die man anstelle eines papiernen Fahrscheins erwerben kann, haben einen gravierenden Nachteil: Sie enthalten kein zusätzliches Nahverkehrs-Ticket. Wer nun die praktische Methode wählt, per Handy seinen Fahrschein zu kaufen und darauf vertraut, dass dieser dem Papier-Fahrschein gleicht, könnte als Schwarzfahrer erwischt werden.
Eigentlich war der Startschuss für das Handy-Ticket der Deutschen Bahn für den 1. September 2006 vorgesehen. Nun startet der Dienst bereits am morgigen 24. August 2006. Der gewünschte Fahrschein wird per MMS auf das Handy übertragen und kann noch 10 Minuten vor der Abfahrt bestellt werden.
Für Java-fähige Mobiltelefone steht eine Fahrplanauskunfts-Software bereit, um sich unterwegs über die Fahrzeiten von Bussen und Bahnen zu informieren. Die Fahrplan-Daten werden vom Handy aus geladen und lassen sich dann auch offline nutzen. Zu jeder Haltestelle stehen Umgebungskarten zur leichteren Orientierung bereit.
Das Handy wird ab 1. September 2006 zum Bahn-Ticket. Dann startet die Deutsche Bahn ihr neues Handy-Ticket. Der gewünschte Fahrschein wird per MMS auf das Handy übertragen und kann auch 10 Minuten vor der Abfahrt noch bestellt werden.
Bahn und T-Mobile haben ihr Pilotprojekt für einen drahtlosen Internetzugang im Zug erfolgreich abgeschlossen. Ab April geht das Projekt in den Regelbetrieb und wird damit kostenpflichtig.
Nach einem Bericht des Focus will die Deutsche Bahn ihr als Pilotversuch gestartetes Projekt Railnet ausweiten. Dabei sollen weitere ICE-Züge mit schnellen Internetzugängen ausgerüstet werden, um mehr Geschäftskunden vom Flugzeug auf die Schiene zu locken.
An der University of New South Wales wird ein drahtloses Netzwerksystem für öffentliche Verkehrsmittel entwickelt, mit dem die Passagiere einen kompletten Onlinezugang ins Internet bekommen sollen. Die australischen Forscher hoffen, Busse und Bahnen attraktiver zu machen, indem die Warte- und Fahrzeiten sinnvoll genutzt werden können.
Mit dem neuen Mac Mini hat Apple erstmals seit mehr als fünf Jahren das Design des Kleinrechners grundlegend überarbeitet, dabei aber Chancen vertan.
(Mac Mini)
Seit einigen Tagen verschicken Kriminelle in Deutschland raffiniert gemachte Phishingmails an Nutzer der DHL-Packstation. Das Besondere daran: Die Menschen werden mit vollem Namen mit richtiger Schreibweise angesprochen.
(Dhl Packstation)
Apple TV könnte in den kommenden Monaten einige Neuerungen bekommen, die die einfache Streamingbox deutlich erweitern. Eine Aktivierung von Bluetooth wird offenbar vorbereitet und würde das Anschließen von Tastaturen oder Spielecontrollern erlauben.
(Iphone Anzeige Streamen Zu Apple Tv)
China Business News hat erfahren, dass bei Foxconn die Produktion für den Apple-Fernseher begonnen hat. Dies würde Äußerungen des Foxconn-Chefs bestätigen, die später dementiert wurden.
(Apple Fernseher)
Tesla Motors übergibt am Freitag die ersten elektrischen Personenwagen vom Typ Model S an Käufer. Das Elektroauto gehört der gehobenen Mittelklasse an und kostet in der kleinsten Ausführung rund 58.000 US-Dollar.
(Tesla Model S)
Der Spieler hat ein perfektes Kill-Death-Verhältnis und die höchsten Prestige-Ränge - und landet trotzdem in Black Ops 2 keinen Treffer? Dann ist das Nutzerkonto möglicherweise gekauft. Treyarch geht angeblich verstärkt gegen den Handel mit Profilen vor.
(Black Ops 2 Prestige)
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