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Deep Learning orientiert sich an neuronalen Netzen., Deep Learning
Deep Learning orientiert sich an neuronalen Netzen.

Deep Learning

Die Deep-Learning-Technik des Maschinenlernens orientiert sich an der Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Forscher versprechen sich von ihr eine deutlich höhere Qualität als von sogenannten flachen Lernern. Fast jeder nutzt mittlerweile Software, die auf Deep Learning basiert.

Artikel

  1. Megacams.me: Porno-Webcam-Suchmaschine soll Doppelgänger-Videos finden

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    Porno-Webcam-Suchmaschine soll Doppelgänger-Videos finden

    Die Porno-Branche hat Gesichtserkennungssoftware entdeckt: Die Suchseite Megacams.me will anhand eines hochgeladenen Fotos Porno-Webcam-Videos finden, deren Darsteller der Person auf dem Bild ähnelt. Die Gesichtserkennung scheint von Microsoft zu stammen.

    26.09.201614 Kommentare

  1. Allo: Google stellt smarten Messenger in Deutschland vor

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    Google stellt smarten Messenger in Deutschland vor

    Der auf der Google I/O 2016 gezeigte Messenger Allo kommt nach Deutschland: In den kommenden Tagen will Google die App für Android und iOS zur Verfügung stellen. Highlights sind die automatisch erstellten Antworten und der Google-Assistent, der zahlreiche Informationen beschaffen soll.

    21.09.201643 KommentareVideo

  2. P40 und P4: Nvidia veröffentlicht ungewöhnliche Tesla-Beschleuniger

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    Nvidia veröffentlicht ungewöhnliche Tesla-Beschleuniger

    Einmal schneller Vollausbau und einmal extrem effizient: Die Tesla P40 und die Tesla P4 sind für Deep Learning gedacht, da Nvidia bei den Beschleunigerkarten eine wichtige Funktion freigeschaltet hat.

    15.09.201618 Kommentare

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  1. Deepmind: Googles KI soll Strahlentherapie bei Krebs optimieren

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    Googles KI soll Strahlentherapie bei Krebs optimieren

    Tumore im Kopfbereich von gesundem Gewebe unterscheiden und sie dann zur Therapie bestrahlen, ist extrem aufwendig. Googles KI-Sparte Deepmind will dies mit maschinellem Lernen wesentlich beschleunigen.

    31.08.20168 Kommentare

  2. Algorithmus: Computer kann Handschrift nachahmen

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    Computer kann Handschrift nachahmen

    Die eigene Handschrift mag kunstvoll, unleserlich oder gewöhnlich sein - doch bisher schaffte es kein Rechner, das Schreibverhalten eines Menschen individuell nachzuahmen.

    15.08.201615 KommentareVideo

  3. Turi: Apple kauft Startup für künstliche Intelligenz

    Turi

    Apple kauft Startup für künstliche Intelligenz

    Für 200 Millionen US-Dollar hat Apple offenbar das Startup Turi aus Seattle gekauft. Es hat sich auf künstliche Intelligenz und Maschinenlernen spezialisiert.

    06.08.20169 Kommentare

  1. IRTF: Maschinelles Lernen soll das Internet besser machen

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    Maschinelles Lernen soll das Internet besser machen

    Einige typische Probleme des Internets lassen sich mit Hilfe von maschinellem Lernen lösen - das glauben zumindest einige Forscher, die gerade eine offizielle Arbeitsgruppe gründen, um diese Lösungen zu finden.

    18.07.20161 Kommentar

  2. Project Malmo: Microsofts Open-Source-KI lernt in Minecraft-Welt

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    Microsofts Open-Source-KI lernt in Minecraft-Welt

    Minecraft soll sich besonders gut eignen zum Testen künstlicher Intelligenz, die komplexe Aufgaben löst. Denn es sei sehr nah an der Realität, glaubt Microsoft. Der Code des Project Malmo zum KI-Testen steht nun als Open Source bereit.

    11.07.201616 Kommentare

  3. Deep Learning: Algorithmus sagt menschliche Verhaltensweisen voraus

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    Algorithmus sagt menschliche Verhaltensweisen voraus

    Umarmung oder high-five? Kuss oder Handschlag? Ein Algorithmus soll anhand eines Bildes erkennen, was darauf abgebildete Menschen als Nächstes machen. Er lernte das durch Fernsehgucken.

    27.06.201625 KommentareVideo

  1. Deep Mind: Googles KI wird durch Trial-and-Error besser als Menschen

    Deep Mind

    Googles KI wird durch Trial-and-Error besser als Menschen

    Das Deep-Mind-Team von Google kombiniert das Lernen durch Trial-and-Error mit neuronalen Netzen und erreicht damit übermenschliche Fähigkeiten in Go- oder Atari-Spielen. Google will dies künftig auch für Veränderungen in der Gesellschaft nutzen.

    20.06.201655 Kommentare

  2. Knupath Hermosa: Ex-Nasa-Chef baut Chip für neurale Netzwerke

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    Ex-Nasa-Chef baut Chip für neurale Netzwerke

    Als Startup lässt sich Knuedge nicht bezeichnen, der Hermosa-Prozessor hingegen ist brandneu: Er besteht aus sehr vielen DSPs, die gemeinsam als ein Chip rechnen. Noch spannender ist das Fabric, was Massen an Hermosa für Deep Learning verknüpfen soll.

    10.06.201611 Kommentare

  3. Sehen wie Menschen: Netflix bringt Maschinen das Videogucken bei

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    Netflix bringt Maschinen das Videogucken bei

    Für eine möglichst gute Bildqualität lässt Netflix unterschiedlich codierte Videos von Maschinen überprüfen. Die Modelle dafür sind auf menschliche Wahrnehmung trainiert und die Technik stellt das Unternehmen nun auch für andere frei zur Verfügung.

    07.06.20163 Kommentare

  1. Magenta: Google will mit KI Musik machen

    Magenta

    Google will mit KI Musik machen

    Das Deep-Learning-Team von Google will Modelle erstellen, mit denen sowohl Musik als auch bildende Kunst maschinell generiert werden kann. Für das Projekt mit dem Namen Magenta will Google aktiv mit Künstlern zusammenarbeiten.

    03.06.201613 Kommentare

  2. Deep Text: Facebooks KI liest Nachrichten der Nutzer

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    Facebooks KI liest Nachrichten der Nutzer

    Um besser zu verstehen, was die Nutzer von Facebook meinen, analysiert das Unternehmen Nachrichten in dem sozialen Netzwerk oder auch im Messenger per künstlicher Intelligenz. Das könnte künftig für Vorschläge genutzt werden.

    02.06.201621 Kommentare

  3. Tensor Processing Unit: Google baut eigene Chips für maschinelles Lernen

    Tensor Processing Unit

    Google baut eigene Chips für maschinelles Lernen

    Um seine Projekte rund ums maschinelle Lernen zu beschleunigen, baut Google spezielle eigene Chips. Diese werden seit einem Jahr etwa für Street View oder Alpha Go genutzt und sollen künftig auch für Googles Kunden bereitstehen.

    19.05.20169 Kommentare

  1. Maschinelles Lernen: Googles KI schreibt schlechte Liebesgedichte

    Maschinelles Lernen

    Googles KI schreibt schlechte Liebesgedichte

    Mit maschinellem Lernen will Google sinnvolle Dialoge erzeugen. Als Trainingsdaten dienen dafür unter anderem Liebesromane. Das Ergebnis erinnert aber teils mehr an absurde Gedichte als an schmachtende Texte.

    17.05.201629 Kommentare

  2. Parsey McParseface: Google gibt extrem guten Syntax-Parser frei

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    Google gibt extrem guten Syntax-Parser frei

    Zum Erkennen natürlicher Sprache hat Google ein neues Modell zum Parsen der Syntax entwickelt und mit seinem Deep-Learning-Framework Tensorflow implementiert. Der daraus erstellte Englisch-Parser Parsey McParseface soll die derzeit beste maschinelle Erkennungsrate für Syntaxbäume aufweisen.

    13.05.201612 Kommentare

  3. Fathom Neural Compute Stick: Movidius packt Deep Learning in einen USB-Stick

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    Movidius packt Deep Learning in einen USB-Stick

    Man nehme ein bereits trainiertes neuronales Netz, einen aus den DJI-Multicoptern bekannten VLIW-Chip und packe beides in ein USB-Gerät: Fertig ist Movidius' Fathom Neural Compute Stick.

    29.04.20166 KommentareVideo

  4. Wettbewerb: Doom Deathmatch nur für KI-Krieger

    Wettbewerb

    Doom Deathmatch nur für KI-Krieger

    Ausschließlich computergesteuerte Spielfiguren dürfen im Deathmatch-Modus von Doom bei einem Wettbewerb antreten. Die Veranstalter schlagen Deep-Learning-Methoden vor - aber im Grunde sind alle Mittel erlaubt.

    22.04.201638 Kommentare

  5. Neuronale Netze: Weniger Bugs und mehr Spielspaß per Deep Learning

    Neuronale Netze

    Weniger Bugs und mehr Spielspaß per Deep Learning

    Quo Vadis 2016 Besser ausbalancierte Schwierigkeitsgrade und mehr Spaß: Spielentwickler könnten mit neuronalen Netzen ihre Produkte optimieren, sagt der Data Scientist Matthias Platho. Allerdings dürfte das nicht allen Spielern gefallen.

    21.04.20163 Kommentare

  6. Deep Learning: "Wir können den Spieler und seine Emotionen besser erkennen"

    Deep Learning

    "Wir können den Spieler und seine Emotionen besser erkennen"

    Quo Vadis 2016 Autonome Computer, die aktiv handeln und selbstständig lernen: Derartige Technologien sind in Sichtweite, sagt Sascha Lange. Der Experte für Deep Neural Networks erklärt im Interview, was uns demnächst alles erwartet - und welche Schwierigkeiten noch überwunden werden müssen.

    15.04.20163 Kommentare

  7. Deep Learning: Roboter sollen Menschen helfen, aber nicht verletzen

    Deep Learning

    Roboter sollen Menschen helfen, aber nicht verletzen

    Quo Vadis 2016 Maschinen können nur eng mit fragilen Menschen zusammenarbeiten, wenn sie möglichst autonom in ihrer Umwelt agieren. Helfen soll Deep Learning. Doch noch nicht alle Probleme sind gelöst - und nicht für alle Lösungen gibt es ein Problem.

    14.04.20166 Kommentare

  8. DGX-1: Nvidias Supercomputerchen mit 8x Tesla P100

    DGX-1

    Nvidias Supercomputerchen mit 8x Tesla P100

    GTC 2016 Zwei Xeon-Prozessoren, acht Tesla-P100-Beschleuniger mit Pascal-Technik und 170 Teraflops bei halber Genauigkeit: Nvidias neuer DGX-1 ist ein Deep-Learning-Supercomputer im kompakten Rack-Format.

    06.04.201618 Kommentare

  9. Deep-Learning-Konferenz von Golem.de: Studierende bekommen Tickets günstiger

    Deep-Learning-Konferenz von Golem.de

    Studierende bekommen Tickets günstiger

    Am 19. und 20. April dreht sich beim Golem.de Tech Summit alles um Deep Learning und künstliche Intelligenz. Aufgrund der großen Nachfrage von Studierenden gibt es jetzt Ermäßigungen beim Ticket-Kauf.

    04.04.201617 Kommentare

  10. Maschinelles Lernen: Microsoft bietet intelligente APIs und Chatbots

    Maschinelles Lernen

    Microsoft bietet intelligente APIs und Chatbots

    Build 2016 Mit den Cognitive Services von Microsoft sollen sich Sprach- und Bilderkennung sowie weitergehende Analysen in eigenen Anwendungen nutzen lassen. Und intelligente Chatbots könnten damit automatisch übersetzen.

    31.03.20165 Kommentare

  11. Künstliche Intelligenz: Gnu-Projekt bekommt eigenes neuronales Netzwerk

    Künstliche Intelligenz

    Gnu-Projekt bekommt eigenes neuronales Netzwerk

    Das GNU-Projekt will der Software für künstliche Intelligenz von Firmen wie Google und IBM ein Community-Projekt für neuronale Netze entgegenstellen. Dies erfolgt explizit aus einer ethischen Motivation heraus.

    14.03.20163 Kommentare

  12. Konferenz Quo Vadis 2016: Wie Deep Learning Games verändern kann

    Konferenz Quo Vadis 2016

    Wie Deep Learning Games verändern kann

    Das Programm zum ersten Golem.de Tech Summit auf der Fachmesse Quo Vadis ist fertig. Am 19. und 20. April wird sich dort alles um Deep Learning und künstliche Intelligenz drehen - mit hochkarätigen Vorträgen. Der Ticketverkauf läuft.

    03.03.20162 Kommentare

  13. Planet: Google weiß, wo du das Foto gemacht hast

    Planet

    Google weiß, wo du das Foto gemacht hast

    Google-Forscher haben einen Algorithmus entwickelt, der den Aufnahmeort eines Fotos bestimmen soll. Das System analysiert dazu geocodierte Fotos und lernt, Ähnlichkeiten zu erkennen.

    26.02.20162 Kommentare

  14. Machine-Learning: Künstliche neuronale Netze erleichtern Passwortcracking

    Machine-Learning

    Künstliche neuronale Netze erleichtern Passwortcracking

    Ein Machbarkeitsnachweis zeigt, dass künstliche neuronale Netzwerke mit etwas Training benutzt werden können, um Passwörter zu knacken. Selbst bei recht komplexen klappt das erstaunlich gut.

    17.02.201639 Kommentare

  15. MIT Eyeriss: 168-Kern-Chip soll Deep Learning in Smartphones bringen

    MIT Eyeriss

    168-Kern-Chip soll Deep Learning in Smartphones bringen

    Das MIT hat einen Chip entwickelt, der weitaus effizienter als eine Grafikeinheit in einem Mobile-SoC sein soll. Damit wäre Deep Learning in Smartphones oder Geräten des Internets der Dinge denkbar.

    04.02.20166 Kommentare

  16. GPU Open: AMD attackiert Cuda und Gameworks mit Open Source

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    AMD attackiert Cuda und Gameworks mit Open Source

    Offen statt proprietär: Mit einer Software-Initiative namens GPU Open möchte AMD im HPC-, Linux- und Spiele-Segment auf Open Source setzen. In Abgrenzung von Nvidia sollen so Entwickler und Nutzer gewonnen werden.

    27.01.201686 Kommentare

  17. CNTK: Microsoft gibt Deep-Learning-Toolkit frei

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    Das Deep-Learning-Werkzeug CNTK von Microsoft steht nun als Open Source bereit. Wie vergleichbare Technik kann es zur Bild- oder Spracherkennung genutzt werden, soll dabei aber deutlich schneller sein als Googles Tensorflow.

    26.01.20165 Kommentare

  18. Neuronale Netze: Baidu veröffentlicht Trainingscode zur Spracherkennung

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    Die Forschungsabteilung von Baidu gibt Code auf Github frei, mit dem neuronale Netze für Spracherkennung trainiert werden. Das formale Konzept dahinter nutzt auch Google in seiner Sprachsuche, weil es besser als bisher verwendete Modelle funktioniert.

    18.01.20163 Kommentare

  19. Machine Learning: Yahoo veröffentlicht 13 TByte Daten an Nutzerverhalten

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    Für Forscher gibt Yahoo einen riesigen Datensatz frei, der den Umgang mit Nachrichten von Nutzern enthält. Gedacht ist dies für maschinelles Lernen und die Erprobung von Vorschlagsystemen.

    15.01.201618 Kommentare

  20. Statistik-Programmierung: R-Server von Microsoft verfügbar

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    R-Server von Microsoft verfügbar

    Microsoft veröffentlicht Produkte für die Sprache R nach einem Kauf nun unter eigenem Namen. Die Unterstützung für Linux, Hadoop und die freie Variante bleiben dabei erhalten. Zudem gibt es kostenlose Angebote.

    13.01.20163 Kommentare

  21. M40 und M4: Nvidias neue Tesla-Karten sollen Deep Learning beschleunigen

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    Zwei Modelle für Server: Die Tesla M40 und die Tesla M4 sind Beschleuniger-Karten für Deep Learning, Bilderkennungsalgorithmen und Videoverarbeitung. Anders als bei früheren Tesla-Modellen mangelt es ihnen aber an Double-Precision-Leistung.

    12.11.201510 Kommentare

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    Mit Tensorflow hat Google eine zweite Generation seiner Software für maschinelles Lernen freigegeben. Der Python-Code kann von jedem eingesetzt werden und unterstützt auch GPU-Beschleunigung.

    10.11.20156 Kommentare

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    Keine Science-Fiction: Deep Learning bringt Maschinen das Denken bei. Fast jeder hat bereits ein Gerät zu Hause, das diese Technik nutzt. Sie ist sehr komplex - und hat großes Potenzial.

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    06.10.20151 Kommentar

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    Google holt sich einen Pionier auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz: Ray Kurzweil geht zu dem Internetunternehmen. Er soll dort auf den Gebieten Maschinenlernen und Sprachverarbeitung arbeiten.

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    Devavrat Shah und Stanislav Nikolov haben einen Algorithmus entwickelt, der mit 95-prozentiger Genauigkeit Trendthemen auf Twitter voraussagen soll.

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    Stanford bietet weitere Vorlesungen im Internet an

    Die Universität Stanford bietet nicht nur die Vorlesung "Introduction to Artificial Intelligence" von Sebastian Thrun und Peter Norvig im Herbst 2011 kostenlos im Internet an, auch an den Kursen "Machine Learning" und "Introduction to Databases" kann jeder per Internet teilnehmen.

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  34. IBMs Watson spielt Jeopardy

    IBMs Watson spielt Jeopardy

    IBM tritt mit einem Computersystem in der US-Quizsendung Jeopardy gegen menschliche Spieler an. Rund zwei Jahre haben IBM-Wissenschaftler an einem System zur Beantwortung von Fragen gearbeitet. Es trägt den Codenamen Watson.

    27.04.200970 KommentareVideo

  35. DARPA lässt IBM den Hirncomputer erforschen

    Das US-Verteidigungsministerium hat einen Forschungsauftrag an IBM und fünf Universitäten vergeben, der einen völlig neuen Ansatz für die Struktur von Computern hervorbringen soll. Ziel ist es, anstelle von festen Vernetzungen die sich selbst organisierenden Strukturen eines Gehirns nachzubilden.

    24.11.200839 Kommentare


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