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236 Domscheit-Berg Artikel
  1. Wikileaks: Zwei weitere Aktivisten treten zurück

    Wikileaks: Zwei weitere Aktivisten treten zurück

    Wikileaks hat nach Daniel Domscheit-Berg zwei weitere Mitarbeiter verloren: Herbert Snorrason trat aus Unmut über den Weggang Domscheit-Bergs zurück. Außerdem ging ein Programmierer.

    30.09.201075 Kommentare
  2. Streit oder Beurlaubung?: Wikileaks ohne deutschen Sprecher

    Streit oder Beurlaubung?: Wikileaks ohne deutschen Sprecher

    Daniel Schmitt alias Daniel Domscheit-Berg gibt seinen Job als deutscher Wikileaks-Sprecher auf. Das sagt er zumindest im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Wikileaks ist da anderer Meinung - er wurde beurlaubt.

    25.09.201096 Kommentare
  3. Vergewaltigungsvorwurf: Assange darf Schweden verlassen

    Vergewaltigungsvorwurf: Assange darf Schweden verlassen

    Die schwedische Staatsanwaltschaft hat erneut den Haftbefehl wegen Vergewaltigung gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange aufgehoben. Die Ermittlungen gehen weiter. Assange darf aber nach Auskunft seines Anwaltes Schweden verlassen.

    20.09.201024 Kommentare
  4. Darpa: Software soll Spionage erkennen

    Die Darpa will ein Überwachungssystem entwickeln lassen, das Spione in Behörden oder beim Militär entlarvt. So soll verhindert werden, dass geheime Daten an Organisationen wie Wikileaks gegeben werden.

    02.09.201032 Kommentare
  5. Vergewaltigungsvorwurf: Schwedische Behörden ermitteln wieder gegen Assange

    Vergewaltigungsvorwurf: Schwedische Behörden ermitteln wieder gegen Assange

    Gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange wird wieder wegen Vergewaltigung ermittelt. Der Anwalt der mutmaßlichen Opfer hatte Widerspruch gegen die Entscheidung der Staatsanwaltschaft eingelegt. Diese hatte den Vorwurf der Vergewaltigung kürzlich nach wenigen Stunden fallengelassen.

    01.09.201045 Kommentare
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  1. Wikileaks: Afghanistan-Dokumente ein Fall für das oberste US-Gericht?

    Wikileaks: Afghanistan-Dokumente ein Fall für das oberste US-Gericht?

    Beschäftigt sich das oberste Gericht in den USA bald mit dem Fall der Afghanistan-Dokumente? Damit rechnet eine Richterin am US Supreme Court. Es gelte abzuwägen zwischen dem Recht auf freie Meinungsäußerung und der Sicherheit des Landes.

    27.08.201010 Kommentare
  2. Neues Dokument bei Wikileaks: Wenn US-Bürger Terroristen werden

    Neues Dokument bei Wikileaks: Wenn US-Bürger Terroristen werden

    Wikileaks hat ein weiteres geheimes CIA-Dossier veröffentlicht. Das Papier wurde von der Abteilung Red Cell verfasst. Darin wird untersucht, was passieren könnte, wenn US-Amerikaner im Ausland als Terroristen aufträten.

    26.08.201057 Kommentare
  3. Wikileaks: Assange dementiert Vorwurf der sexuellen Nötigung

    Wikileaks: Assange dementiert Vorwurf der sexuellen Nötigung

    Wikileaks-Gründer Julian Assange hat sich in einem Interview gegen die Vorwürfe der Vergewaltigung und der sexuellen Nötigung gewehrt. Er sieht in den Anschuldigungen eine Diskreditierungskampagne, hinter der möglicherweise die US-Regierung steckt.

    23.08.201066 Kommentare
  4. Wikileaks: Assange in Schweden der sexuellen Nötigung beschuldigt (U)

    Wikileaks: Assange in Schweden der sexuellen Nötigung beschuldigt (U)

    Wikileaks-Gründer Julian Assange soll in Schweden zwei Frauen sexuell belästigt haben. Deshalb wurde er zunächst auch wegen Vergewaltigung mit Haftbefehl gesucht, was kurz später aufgehoben wurde. Außerdem scheint Wikileaks jetzt mit dem US-Verteidigungsministerium zu kooperieren.

    21.08.2010271 Kommentare
  5. Serverhosting: Schwedische Piratenpartei unterstützt Wikileaks

    Serverhosting: Schwedische Piratenpartei unterstützt Wikileaks

    Die schwedische Piratenpartei wird künftig einige der Server von Wikileaks hosten und der Organisation Bandbreite zur Verfügung stellen - beides kostenlos. Die Partei betrachtet das als Teil ihrer politischen Aufgabe. In den USA droht Gründer Julian Assange inzwischen eine Anklage wegen Spionage.

    18.08.201029 Kommentare
  1. Wikileaks: Assange will weitere Afghanistan-Dokumente veröffentlichen

    Wikileaks: Assange will weitere Afghanistan-Dokumente veröffentlichen

    Wikileaks-Gründer Julian Assange ist unbeirrt: Die Organisation will auch die restlichen Afghanistan-Dokumente veröffentlichen, wenn diese bearbeitet sind. Das bekräftigte Assange bei einer Diskussionsveranstaltung in London. Bei der war er aber nicht anwesend, sondern nur per Videokonferenz zugeschaltet. Wo er war, wollte er nicht verraten.

    13.08.201051 Kommentare
  2. Wikileaks: Verwirrung um E-Mail-Wechsel mit Menschenrechtsgruppen

    Wikileaks: Verwirrung um E-Mail-Wechsel mit Menschenrechtsgruppen

    In einer E-Mail hatten Menschenrechtsgruppen gegen die Veröffentlichung der sogenannten afghanischen Kriegstagebücher durch Wikileaks protestiert. Julian Assange reagierte verschnupft und bezichtigte Amnesty International per Twitter, keine Hilfe leisten zu wollen.

    11.08.201050 Kommentare
  3. Menschenrechtsgruppen: Veröffentlichung von Namen durch Wikileaks kritisiert

    Menschenrechtsgruppen: Veröffentlichung von Namen durch Wikileaks kritisiert

    In einer E-Mail an Wikileaks-Gründer Julian Assagne haben zahlreiche Menschenrechtsgruppen - darunter auch Amnesty International - die Veröffentlichung von Namen afghanischer Bürger in den Dokumenten zum dortigen Krieg scharf kritisiert. Frühere Fälle zeigten, dass diese Menschen dabei in Lebensgefahr gebracht würden, heißt es zur Begründung.

    10.08.201055 Kommentare
  1. Wikileaks: Pentagon fordert Rückgabe der Afghanistan-Dokumente

    Wikileaks: Pentagon fordert Rückgabe der Afghanistan-Dokumente

    Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums hat noch einmal die Veröffentlichung der Afghanistan-Dokumente auf Wikileaks verurteilt. Gleichzeitig forderte er die Rückgabe der Dokumente, deren Löschung von der Wikileaks-Website sowie von allen Computern und Datenträgern der Organisation.

    06.08.2010341 Kommentare
  2. Politische Reaktion: US-Konservative fordern Abschaltung von Wikileaks

    Politische Reaktion: US-Konservative fordern Abschaltung von Wikileaks

    Mehrere Mitarbeiter der ehemaligen US-Regierung, die 2001 den Krieg in Afghanistan begonnen hat, haben sich zu der Veröffentlichung der geheimen Dokumente auf Wikileaks geäußert. In scharfen Worten verurteilten sie diese und verlangten die Abschaltung des Angebotes sowie die Verurteilung seines Gründers.

    03.08.2010389 Kommentare
  3. Insurance.aes256: Wikileaks droht mit mehr

    Insurance.aes256: Wikileaks droht mit mehr

    Die Veröffentlichung der Afghanistan-Papiere hat Wikileaks Ärger beschert. Nun scheint man mit einem noch verschlüsselten Dokument warnen zu wollen: Wir wissen noch mehr.

    02.08.2010507 KommentareVideo
  1. Afghanistan-Dokumente: US-Beamte verhören Wikileaks-Mitarbeiter

    Afghanistan-Dokumente: US-Beamte verhören Wikileaks-Mitarbeiter

    Ein Wikileaks-Mitarbeiter hatte in den vergangenen Tagen gleich zwei Mal Kontakt mit US-Beamten. Zuerst verhörten Grenzschutz und US-Armee den Mann drei Stunden lang bei der Einreise am Flughafen, wenige Tage später wollten US-Bundespolizisten mit ihm sprechen.

    01.08.2010144 Kommentare
  2. Jay Rosen über Wikileaks: "Keine Regierung der Welt kann das stoppen"

    Die staatenlose Newsorganisation Wikileaks wird sich niemals kontrollieren lassen - und auf Journalisten kommen völlig neue Aufgaben zu, sagt der US-amerikanische Journalistik-Professor Jay Rosen.

    28.07.2010100 Kommentare
  3. Afghanistan-Dokumente: Das US-Verteidigungsministerium hat einen Verdacht

    Afghanistan-Dokumente: Das US-Verteidigungsministerium hat einen Verdacht

    Das US-Verteidigungsministerium verdächtigt einen mutmaßlichen Wikileaks-Informanten, dem Internetportal die am Wochenende veröffentlichten geheimen Dokumente aus Afghanistan zugespielt zu haben. Der Analyst des US-Militärgeheimdienstes steht bereits wegen eines vergleichbaren Vergehens unter Anklage.

    27.07.201084 Kommentare
  1. Wikileaks: Zehntausende Dokumente aus dem Afghanistan-Krieg im Internet

    Wikileaks: Zehntausende Dokumente aus dem Afghanistan-Krieg im Internet

    Wikileaks ist ein neuer Coup gelungen: Das Internetangebot hat knapp 92.000 Dokumente über den Afghanistan-Krieg bekommen und teilweise veröffentlicht. Es handelt sich hauptsächlich um Gefechtsberichte von US-Soldaten, die, so Wikileaks-Gründer Julian Assange, das "gewöhnliche Elend des Krieges" zeigen.

    26.07.2010192 Kommentare
  2. Wikileaks: Neue Stiftung in Deutschland geplant

    Wikileaks: Neue Stiftung in Deutschland geplant

    Wikileaks plant die Gründung einer eigenen Stiftung in Deutschland, um das Spendengeld der gemeinnützigen Organisation zu verwalten. Außerdem sollen weitere Mitarbeiter rekrutiert werden, die sich um die Koordination von Freiwilligen kümmern sollen.

    22.07.201013 KommentareVideo
  3. Finanzierung: Wikileaks legt Spenden offen - ein wenig

    Wikileaks gibt erstmals Einblicke in seine Spenden- und Finanzpolitik. Ein paar entscheidende Fragen lässt die Seite für Geheimnisverräter dabei noch offen.

    20.07.201020 Kommentare
  1. Wikileaks: Assange will mit der US-Regierung sprechen

    Wikileaks: Assange will mit der US-Regierung sprechen

    Kürzlich hatten Medien berichtet, dass US-Behörden nach Wikileaks-Gründer Julian Assange fahnden. Der hat jetzt gesagt, er suche den Kontakt zur US-Regierung. Außerdem hat er die Veröffentlichung weiterer Dokumente angekündigt, die die US-Armee kompromittieren sollen.

    23.06.201013 Kommentare
  2. Datenfreihafen: Island stärkt die Pressefreiheit

    Das mit Unterstützung des Wikileaks-Gründers Julian Assange ausgearbeitete neue Medienrecht ist in Island vom Parlament verabschiedet worden. Das kleine Land im Norden bekommt damit den weltweit stärksten Schutz der Pressefreiheit.

    18.06.201062 Kommentare
  3. Wikileaks: US-Behörden suchen Julian Assange

    Wikileaks: US-Behörden suchen Julian Assange

    Wikileaks-Gründer Julian Assange scheint Verteidiger für einen US-Armeeangehörigen bestellt zu haben. Der soll geheime US-Dokumente auf Wikileaks veröffentlicht haben, darunter ein aufsehenerregendes Video aus dem Irak. US-Ermittler sollen inzwischen auch nach Assange suchen, um die Veröffentlichung weiterer Dokumente zu verhindern.

    14.06.2010160 KommentareVideo
  4. Wikileaks: Chinesische Hacker gehackt

    Wikileaks: Chinesische Hacker gehackt

    Das erste brisante Dokument hat Wikileaks chinesischen Hackern zu verdanken: Ein anonymer Aktivist fischte 2006 Daten aus dem Tor-Netzwerk, das chinesische Hacker dazu nutzten, zuvor gestohlene Dokumente zu übermitteln. Das erzählte Wikileaks-Gründer Julian Assange dem New Yorker.

    02.06.201035 KommentareVideo
  5. Wikileaks: Julian Assange in seinem Heimatland festgehalten

    Wikileaks: Julian Assange in seinem Heimatland festgehalten

    Bei der Einreise in Australien musste Wikileaks-Aktivist Julian Assange vorübergehend seinen Pass abgeben. Die Behörden durchsuchten seine Taschen und befragten ihn zu seinen früheren Hackervergehen. Bei der Rückgabe des Passes teilte man ihm mit, das Dokument könne unter Umständen ungültig werden, denn es sehe abgegriffen aus.

    18.05.201095 KommentareVideo
  6. Wikileaks: Anonym für offene Informationen

    Wikileaks: Anonym für offene Informationen

    re:publica 2010 Nur zwei Mitarbeiter des Wikileaks-Projekts treten öffentlich auf, die anderen müssen anonym bleiben, erklärt Daniel Schmitt im Interview mit Golem.de. Sie sollen vor äußeren Einflüssen geschützt werden, zum Beispiel vor Überwachung Dritter.

    16.04.2010105 KommentareVideo
  7. Wikileaks plädiert für Zone für freie Information

    26C3 Zu dem angekündigten Thema Wikileaks 1.0 äußerten sich Wikileaks-Mitarbeiter Daniel Schmitt und Leiter Julian Assange nicht. Stattdessen präsentierten sie ihre Idee einer freien Zone für Information.

    28.12.200929 Kommentare
  8. Geheime Toll-Collect-Verträge bei Wikileaks

    Geheime Toll-Collect-Verträge bei Wikileaks

    Wikileaks hat geheime Zusatzvereinbarungen zur Lkw-Maut veröffentlicht, mit denen die frühere Bundesregierung der Deutschen Telekom und Daimler Renditezusagen in Höhe von über 1 Milliarde Euro gemacht hat.

    26.11.2009111 Kommentare
  9. Durchsuchung wegen Bericht über Kinderpornosperrliste legal

    Das Landgericht Karlsruhe hat die Durchsuchung der Wohnung eines Blogbetreibers in Pforzheim für rechtens erklärt. Diese steht im Zusammenhang mit der indirekten Verlinkung auf eine Sperrliste gegen Kinderpornografie.

    31.03.2009178 Kommentare
  10. Hausdurchsuchung beim Inhaber von Wikileaks.de

    Polizisten haben die Wohnungen des Inhabers der Domain Wikileaks.de in Jena und Dresden durchsucht. Ihm wird die Verbreitung von Pornografie vorgeworfen. Die Organisation Wikileaks kritisiert, sie sei nicht selbst kontaktiert worden.

    25.03.2009153 Kommentare
  11. Australien zensiert Wikileaks

    Die australische Regulierungsbehörde AMCA verwehrt den Bürgern des Landes den Zugang zu zwei Seiten auf dem Portal Wikileaks. Zensur der Zensur: Eines der gesperrten Dokumente ist eine Liste mit knapp 4.000 URLs, die in Dänemark gesperrt sind.

    18.03.200987 Kommentare
  12. Wikileaks.org wieder online

    Weil auf dem Portal Wikileaks geheime Dokumente aus einer Schweizer Bank veröffentlicht wurden, hatte diese die Sperrung des Portals erwirkt. Nach Protesten hat der Richter die Verfügung nun wieder zurückgezogen. Ein Grund war die Wirkungslosigkeit der Sperrung: Die Site war auf internationalen Spiegeln weiterhin zugänglich.

    03.03.20080 Kommentare
  13. Widerspruch gegen Wikileaks-Sperrung

    Mehrere Bürgerrechtsorganisationen und Medienunternehmen in den USA wollen Widerspruch gegen die Sperrung von Wikileaks einlegen. Das hat die Electronic Frontier Foundation (EFF) angekündigt.

    27.02.200837 Kommentare
  14. Richter legt Wikileaks lahm

    Weil auf dem Portal Wikileaks geheime Dokumente aus einer Schweizer Bank veröffentlicht wurden, hat ein Richter aus Kalifornien die Site Wikileaks.org vom Netz nehmen lassen. Die Dokumente, nach denen ein Zweig der Bank in ungesetzliche Aktivitäten verwickelt sein soll, betreffen ein laufendes Verfahren. Sie sind jedoch auf internationalen Spiegeln weiterhin zugänglich.

    19.02.200823 Kommentare
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