Die Google-Schwester Waymo soll auf der Suche nach Geldgebern sein. So könnten beispielsweise europäische Autohersteller wie Volkswagen, die ebenfalls autonom fahrende Autos bauen wollen, bei Waymo einsteigen.
Laserscanner sollen beim autonomen Fahren eine wichtige Rolle spielen. Nun will die Google-Schwester Waymo mit einem selbst entwickelten Modul zum Hardware-Hersteller werden.
Motorola will sich im kommenden Jahr wieder im Tablet-Markt engagieren, heißt es in einem aktuellen Bericht. Derzeit laufen demnach die Arbeiten an einem 7-Zoll-Tablet, aber auch Modelle mit 11 und 12,5 Zoll großen Displays sollen in Arbeit sein.
Googles aktuelle Android-Version 4.4 setzt sich weiter durch: Im Vergleich zum Vormonat erhöht sich der Marktanteil um drei Prozentpunkte. Das hat allerdings keine Auswirkungen auf den Anteil der ganz alten Versionen.
Mit Android L gibt es erstmals eine Vorabversion von Googles nächster Betriebssystem-Generation. Auffällig ist das neue flache Design. Auch so manche Verbesserung bei der Bedienung haben wir beim Testen entdeckt.
Googles aktuelle Android-Version Kitkat hat ihre Verbreitung weiter steigern können: Mittlerweile läuft Android 4.4.x auf fast zwei von zehn Google-zertifizierten Android-Geräten. Der Anteil der älteren Versionen sinkt weiter.
Für die neuen Android-Plattformen Wear, TV und Auto erlaubt Google keinerlei Anpassungen. Die Oberfläche und Bedienung soll einheitlich sein. Gerätehersteller dürfen lediglich eigene Dienste integrieren.
Die neuen Zahlen zeigen, dass die aktuelle Android-Version auf dem Vormarsch ist: Der Anteil von Kitkat hat sich im Juni 2014 deutlich erhöht. Bei älteren Android-Versionen hingegen sinkt die Verbreitung.
Mit der Android-App CM Apps lassen sich bequem die einzelnen Apps aus der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod auf ein Smartphone oder Tablet installieren. Damit können Nutzer Funktionen von Cyanogenmod verwenden, ohne gleich ein anderes Betriebssystem aufzuspielen.
Googles aktuelle Android-Version läuft auf mehr als doppelt so vielen Geräten wie noch vor einem Monat. Der Grund: In den vergangenen Wochen erschienen für die ersten Android-Smartphones Hersteller-Updates auf Android 4.4. Dennoch laufen nur wenige Android-Geräte mit der aktuellen Version.
Aktuell laufen 62 Prozent der im Einsatz befindlichen Android-Geräte mit einer der drei Jelly-Bean-Versionen. Allerdings wächst die Plattform nur langsam. Auch der Anteil an Kitkat-Geräten hat sich nur leicht erhöht.
Immer weniger Hersteller von Android-Geräten unterstützen noch die Funktion App2SD. Damit lassen sich Android-Apps auf eine Speicherkarte auslagern. Jeder Hersteller muss diese Funktion selbst implementieren, weil Google sie seit einigen Jahren nicht mehr unterstützt.
59,1 Prozent der Android-Geräte laufen mit einer der drei Versionen von Jelly Bean, das damit derzeit klar die dominierende Android-Version ist. Das aktuelle Android 4.4 ist hingegen weiterhin sehr wenig verbreitet.
Die überwiegende Mehrheit der im Einsatz befindlichen Android-Geräte läuft nicht mit der aktuellen Version von Googles Betriebssystem. Der Anteil an Jelly-Bean-Smartphones hat sich leicht erhöht und die drei Jelly-Bean-Versionen liegen bei einem Anteil von knapp 55 Prozent.
Die drei Jelly-Bean-Versionen erreichen erstmals zusammen eine Verbreitung von mehr als 50 Prozent. Der Anteil von Android 4.3 bleibt gering, so dass die Mehrzahl der verwendeten Android-Geräte weiterhin keine aktuelle Version des Betriebssystems hat.
Gerade einmal 1,5 Prozent der im Einsatz befindlichen Android-Geräte laufen bereits mit der aktuellen Version 4.3. Auf fast der Hälfte der Geräte ist derzeit eine Jelly-Bean-Version installiert. Viele Besitzer eines Android-Geräts müssen sich weiterhin mit einer alten Version zufriedengeben.
Google hat aktuelle Zahlen zur Verbreitung der eingesetzten Android-Versionen veröffentlicht. Das zweite Mal in diesem Jahr wurden dabei die Parameter für die Zählweise der Android-Verbreitung geändert.
Ifa 2013 LG hat das G Pad 8.3 bereits kurz vor dem Start der Ifa 2013 in Berlin offiziell vorgestellt. Das Tablet hat wie berichtet einen 8,3 Zoll großen Full-HD-Touchscreen. Vorinstallierte Apps sollen das Zusammenspiel zwischen Tablet und Smartphone angenehmer machen.
Ifa 2013 LG hat mit einem ersten Teaser-Video das G Pad 8.3 vorgestellt. Damit bestätigt sich das Gerücht, dass LG in Kürze wieder in den Tabletmarkt einsteigt. Das erste neue LG-Tablet wird einen 8,3 Zoll großen Touchscreen haben.
Mit einem Tablet im 8-Zoll-Format will LG wieder in den Tabletmarkt einsteigen. Das G Pad soll einen 8,3 Zoll großen Touchscreen mit Full-HD-Auflösung haben und mit Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800 laufen.
Erstmals sind mehr Android-Geräte mit Jelly Bean als mit Gingerbread im Einsatz. Lange war Gingerbread klar die dominierende Android-Version. Das aktuelle Android 4.2 gibt es weiterhin nur auf wenigen Geräten.
Das unter Windows beliebte Tool CPU-Z ist nun auch für Android erhältlich. Es zeigt unter anderem für den Kern des Prozessors den aktuellen Takt an, kann aber auch die Sensoren wie das Gyroskop auslesen.
Samsung hat mit der Verteilung eines Firmware-Updates für das Galaxy S4 begonnen. Mit dem Update lassen sich Anwendungsdaten nun auf eine eingesteckte Speicherkarte auslagern, mehrere Programmfehler wurden beseitigt.
Der Anteil an Android-Geräten mit Jelly Bean nimmt weiter zu. Mittlerweile laufen 33 Prozent der Android-Geräte damit. Die Verbreitung von Android 4.2 bleibt aber gering.
Googles neue Zahlen zur Verteilung des mobilen Betriebssystems Android zeigen, dass Jelly Bean erstmals vor Ice Cream Sandwich liegt. Aus weiteren Zahlen lässt sich zudem die Verbreitung von Googles Tablet Nexus 10 ableiten.
Google hat aktuelle Zahlen zur Android-Verbreitung veröffentlicht. Dabei wurde das Zählsystem geändert. An der grundsätzlichen Verbreitung der relevanten Android-Versionen hat sich nicht viel geändert, aber im Detail machen sich vor allem bei älteren Android-Versionen auffällige Änderungen bemerkbar.
Die Android-Versionen 4.1 und 4.2 alias Jelly Bean haben innerhalb eines Monats weiter zugelegt, wie aktuelle Zahlen von Google zeigen. Alle übrigen Android-Versionen haben ihre Anteile verringert. Erstmals sind mehr Geräte mit Android 4.x als mit Gingerbread im Einsatz.
Google hat sein selbstgestecktes Ziel erreicht: Die Android-Version 4.1 hat sich schneller verbreitet als die Vorversion. Die dominierende Plattform bleibt weiterhin Android 2.3 alias Gingerbread.
Ice Cream Sandwich und Jelly Bean kommen zum Jahresende zusammen auf einen Anteil von knapp 40 Prozent, wie aktuelle Zahlen von Google zeigen. Der Anteil an Gingerbread-Geräten nimmt in Folge dessen weiter ab, allerdings bleibt Android 2.3 weiterhin die dominierende Plattform.
Die Verbreitung von Geräten mit Android 4.x nimmt stetig zu, so dass Ice Cream Sandwich und Jelly Bean zusammen auf einen Anteil von knapp 35 Prozent kommen. Die dominierende Android-Version mit knapp über 50 Prozent bleibt Gingerbread.
Das Android-Tablet 101 G9 von Archos gibt es demnächst bei Lidl zum Preis von 180 Euro. Das Tablet läuft mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich, hat einen 1-GHz-Prozessor und 8 GByte internen Speicher. In dieser Ausführung wird das Tablet sonst nicht angeboten.
Nach Googles aktuellen Erhebungen laufen erstmals mehr als ein Viertel der Android-Geräte mit Ice Cream Sandwich. Das aktuelle Jelly Bean ist nur wenig verbreitet und läuft auf weniger als 3 Prozent der Android-Geräte.
Das aktuelle Android 4.1 alias Jelly Bean wird derzeit lediglich auf 1,8 Prozent aller Android-Geräte verwendet. Immer mehr Geräte laufen mit Ice Cream Sandwich, aber in Ermangelung offizieller Updates wird Gingerbread wohl noch lange die dominierende Version bleiben.
Update Im Play Store ist die fertige Version von Chameleon erschienen. Den Android-Startbildschirm des kanadischen Unternehmens Teknision gibt es vorerst nur für Tablet-Nutzer. Wer das Projekt im Vorfeld mit mindestens 5 US-Dollar unterstützt hat, erhält Chameleon kostenlos.
Nach aktuellen Zahlen von Google laufen derzeit 20,9 Prozent aller Android-Geräte mit Ice Cream Sandwich. Der Anteil an Gingerbread-Geräten verringert sich. Jelly Bean kommt nur knapp über 1 Prozent.
Neben der Desktop-Version von Firefox hat Mozilla auch die Android-Variante seines Browsers aktualisiert. Firefox 15 für Android soll vor allem auf Tablets deutlich schneller sein als sein Vorgänger.
Viewsonic hat für das Viewpad 10e das Update auf Android 4 alias Ice Cream Sandwich veröffentlicht. Bei der Update-Einspielung werden alle Daten auf dem Tablet gelöscht und der alternative Startbildschirm Viewscene 3D verschwindet.
Das kanadische Unternehmen Teknision hat eine erste Betaversion des alternativen Android-Startbildschirms namens Chameleon veröffentlicht. Die Betaversion gibt es für alle, die mehr als 5 US-Dollar über Kickstarter für das Projekt gespendet haben.
Auf fast 16 Prozent aller Android-Geräte läuft Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich. Die Verbreitung des aktuellen Android 4.1 alias Jelly Bean liegt bei unter 1 Prozent.
Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 15 für Android veröffentlicht. Die Bedienoberfläche wurdespeziell an Tablets angepasst, um den größeren Displaybereich optimal zu nutzen. Die Browsernutzung soll komfortabler sein.
Alle auf dem Markt verfügbaren Asus-Tablets werden ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean erhalten. Möglicherweise ist das ein Signal, dass die Asus-Tablets vor allen übrigen Android-Tablets das Jelly-Bean-Update erhalten.
Für das 8-Zoll-Tablet von Weltbild und Hugendubel gibt es das Update auf Android 4 alias Ice Cream Sandwich. Allerdings ist die Installation nicht so komfortabel und unkompliziert, wie es von anderen Android-Geräten gewohnt ist.
Das Android-Tablet AT200 von Toshiba erhält überraschend ein Update auf Android 4.0.3 alias Ice Cream Sandwich. Offiziell war das Update nicht angekündigt worden.
Update Das bis Ende Juni 2012 geplante Android-4-Update für Motorolas Razr wird erst in den nächsten Wochen ausgeliefert. Dann soll auch das Razr Maxx das Update erhalten, obwohl Motorolas Updateseite davon nichts weiß. Einige Xoom-Besitzer haben das Update bereits erhalten.
Kurz vor der Veröffentlichung von Android 4.1 alias Jelly Bean läuft Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich gerade mal auf knapp 11 Prozent der Geräte. Die Dominanz von Android 2.3.x alias Gingerbread ist trotz eines leichten Rückgangs ungebrochen.
Microsoft will HTC nicht als Partner für die ersten Tablets mit dem neuen Windows. Nach ersten Gesprächen sei der langjährige Partner abgewiesen worden.