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Pentax K-01 im Praxistest

Optisch ein Wagnis bei hochwertiger Bildqualität

Die Pentax K-01 polarisiert mit ihrem klobigen Design und ihrer Größe die Golem.de-Leser, die bei ihrem Erscheinen einerseits das mutige Design lobten und sie andererseits als überflüssige Spar-K5 bezeichneten, weil sie den gleichen rauscharmen Sensor wie diese Pentax-DSLR nutzt. Was die Bildqualität und die Bedienung taugen, klärt unser Praxistest.

Beim Auspacken der Pentax K-01 fällt sofort auf, dass Pentax keine leichtgewichtige, kleine Systemkamera wie etwa Olympus mit dem PEN-System entwickelt hat. Der australische Designer Marc Newson hat stattdessen eine vergleichsweise große und vor allem kantige Kamera entworfen, die jedoch einen großen Vorteil hat. Sie kann mit allen Pentax-Objektiven genutzt werden, die in den vergangenen 30 Jahren auf den Markt kamen. Bei anderen Systemkameras kann der Kunde oft nur auf ein sehr begrenztes Objektivportfolio zurückgreifen.

Die Pentax K-01 nimmt Fotos und Videos mit einem APS-C-Sensor auf. Er erreicht eine Auflösung von 16,28 Megapixeln und arbeitet im Lichtempfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 25.600. Die Bildstabilisierung übernimmt wie bei anderen Pentax-Kameras der beweglich aufgehängte Sensor. Er kommt auch in Pentax' teuerster DSLR K-5 zum Einsatz.

Das Gehäuse der K-01 wird auf den ersten Blick aufgrund seiner Maße schnell mit einer DSLR verwechselt, doch ein entscheidendes Detail fehlt: der optische Sucher. Die K-01 ist eine Systemkamera und zeigt wie eine Kompaktkamera vor der Aufnahme das Bild auf dem Display an. Das entspricht der Live-View-Funktion moderner DSLRs. Wer vorher mit einer Spiegelreflexkamera arbeitete, hält die Kamera zunächst unweigerlich falsch - also direkt ans Gesicht - und sieht nichts.

Die Bedienelemente

Auf der Kameraoberseite befindet sich der Auslöser, der vom Ein- und Ausschalter umrahmt wird, dazu gibt es zwei frei belegbare Knöpfe, die zum Beispiel die Filmaufnahme starten. Der Blitzschuh, ein Knopf für die Belichtungskompensation, der Auswurf des eingebauten Miniblitzes sowie das zentrale Einstellrad befinden sich ebenfalls an der Kamera-Oberseite. Der eingebaute Blitz klappt in den Automatikeinstellungen von sich aus auf. Leider ist der Lichtabfall im Randbereich recht hoch, wenn ein Weitwinkel eingesetzt wird.

Auf der linken Gehäuseseite sind die Öffnungen für das eingebaute Mikrofon und ein Anschluss für ein externes Mikrofon unter einer Gummiklappe zu finden. Dazu kommt der Schalter, mit dem zwischen Autofokus und manueller Scharfstellung umgestellt wird.

Auf der rechten Seite ist hinter einer großen Gummiklappe der SD-Kartenschacht hinter einer separaten Hartkunststoffplatte verborgen. Dazu kommt ein HDMI- und ein USB-Anschluss. Die Kamera kann UHS-Class-1-Karten verwenden. Die große Gummiabdeckung erwies sich im Praxistest als etwas störrisch. Je nach Außentemperatur lässt sie sich mehr oder minder leicht schließen. Regen- oder staubdicht ist die K-01 im Vergleich zur Pentax K-5 jedoch nicht.

Die Kamerarückseite wird vom 3 Zoll großen Display mit rund 920.000 Bildpunkten beherrscht. Es arbeitet fast verzögerungsfrei und ist auch bei leichter Sonneneinstrahlung noch gut ablesbar. Direktes Sonnenlicht auf das TFT-Display lässt es bauartbedingt verblassen und erschwert die Motivkontrolle oder die Kamerasteuerung erheblich. Mit dem eigenen Körperschatten lässt sich das Display in den meisten Situationen zwar für Arbeiten in den Menüs abschatten, beim Fotografieren jedoch wünscht sich der Anwender schnell einen optischen Sucher. Den bietet Pentax allerdings nicht an.

Neben dem Display befinden sich in einer Reihe vier Knöpfe, die das Menü und Informationsseiten aufrufen, die aufgenommenen Fotos und Videos darstellen und den Autofokus beziehungsweise die Belichtungsmessung aktivieren. Ein Steuerkranz ist zusammen mit einem kleinen Drehrad ganz am oberen Rand für die Menükontrolle zuständig. Funktionen wie der Selbstauslöser, die ISO-Verstellung sowie der Weißabgleich und die Blitzfunktion lassen sich mit dem Steuerkranz direkt aufrufen. In der Praxis spart das Zeit, da die Menüs sehr umfangreich gestaltet sind. Wer bereits mit einer Pentax-DSLR fotografiert, kann sofort umsteigen, da der japanische Hersteller das Menü und die Bedienlogik praktisch 1:1 übernommen hat. Dank einiger farbiger Icons lassen sich die 19 Motivprogramme schnell finden. Hinter ihnen verbergen sich für die jeweiligen Situationen geeignete Parametereinstellungen.

Die Ergonomie

Die Knöpfe und Drehräder lassen sich problemlos ertasten und bieten einen gut fühlbaren Druckpunkt. Dennoch sollte die K-01 bei der Menüsteuerung mit beiden Händen gehalten oder zumindest der mitgelieferte Tragegurt verwendet werden: Einhändig kann das Gehäuse beim Fotografieren zwar sicher gehalten werden, aber sobald der Daumen seine Position in Richtung Steuerkranz ändert, rächt sich das eckige Gehäusedesign. Die Kamera lässt sich nicht mehr sicher halten. Ein wulstigerer Handgriff ist wünschenswert, doch der passte offenbar nicht zu den Designvorstellungen von Newson.

Anstelle des Kameragurts ist deshalb auch eine Trageschlaufe zu empfehlen, um die Kamera sicher und stets griffbereit zu halten. Die K-01 ist mit 480 Gramm ohne Objektiv ohnehin recht schwer und mit 121 x 79 x 59 Millimetern vor allem sehr dick geraten.

Allzu viel Negativkritik verdient das Design der K-01 jedoch nicht. In unserem mehrtätigen Praxistest bewährte sich die Kamera nach kurzer Einarbeitungsphase als zuverlässiges Werkzeug, das interessanterweise weniger Aufsehen und Misstrauen erregt als eine Spiegelreflexkamera. Das ist besonders bei der Straßenfotografie hilfreich. Und die eine oder andere Veranstaltung, die man mit einer "Profikamera" nicht ohne Akkreditierung besuchen kann, lässt sich mit der K-01 und einem flachen Objektiv problemlos dokumentieren.

Der Autofokus

Die Betriebsbereitschaft ist in ungefähr zwei Sekunden erreicht, was noch im akzeptablen Rahmen liegt. Ein Problemfall in puncto Geschwindigkeit ist dagegen der Autofokus der K-01. Die Scharfstellung erfolgt über ein Kontrast-Autofokus-System mit 81 Feldern und bietet auch eine Gesichtserkennung sowie eine Objektverfolgung an. Für relativ statische Motive reicht die erzielte Fokussiergeschwindigkeit problemlos aus und die Genauigkeit ist überraschend hoch.

Bei schlechtem Licht muss das Objektiv oft mehrmals hin- und hergefahren werden, was nicht nur laut ist, sondern auch Zeit kostet. Nicht selten ist bei mangelndem Bildkontrast gar keine automatische Scharfstellung möglich. Mit diesen Problemen ist die K-01 allerdings nicht alleine - selbst Pentax-DSLRs wie die K-5 sind nicht gerade für einen schnellen und fehlerfreien Autofokus bei ungünstigen Lichtverhältnissen bekannt. Wer herumrennende Kinder, Tiere in Bewegung oder gar Sportszenen mit der K-01 fotografieren will, bringt die Fokusautomatik der K-01 sofort an ihre Grenzen.

Mit einigen Tricks wie Vorfokussierung, einer großen Schärfentiefe oder schnellen Verschlusszeiten lassen sich diese Mankos von fortgeschrittenen Benutzern beherrschen, aber Einsteiger, die nur die Motiv- oder Programmautomatiken verwenden wollen, verärgert dieser Umstand schnell.

Eine manuelle Fokussierung ist ebenfalls möglich und wird durch eine Bildschirmlupe sowie eine zuschaltbare Peak-Funktion erleichtert, die Kanten in der Voransicht verstärkt. Für Benutzer älterer Pentax-Objektive ohne Autofokus ermöglichen diese Funktionen eine sichere Scharfeinstellung, auch im Makrobereich. Eine ruhige Hand ist bei den kurzen Verstellwegen moderner Pentax-Objektive jedoch ein Muss.

Die Kamera arbeitet auch mit Ultraschallmotor-Objektiven von Pentax zusammen, arbeitet jedoch damit vergleichsweise langsam. Das große und schwere 300-mm-Objektiv von Pentax piepst verdächtig angestrengt, wenn die Kamera versucht, es scharfzustellen. Mit einer Akkuladung können rund 500 bis 600 Bilder aufgenommen werden, was angesichts der ständig notwendigen Displaybenutzung ein sehr guter Wert ist. Die Akkubauform teilt sich die K-01 übrigens mit der K5.

Ein neues Objektiv

Pentax verkauft die K-01 als Gehäuse separat sowie mit dem neuen Objektiv "SMC DA 40mm F2.8 XS", das gerade einmal einen Zentimeter aus der Kamera herausragt. Alternativ kann sie auch mit Pentax' Standardobjektiv 18-55-mm geordert werden. Besonders interessant ist aufgrund ihrer Größe die neue 40-mm-Optik, die deshalb auch als Pancake (Eierkuchen) bezeichnet wird. Mit ihr wird die K-01 zu einem handlichen Paket, bei dem praktisch nichts übersteht. Das Pentax DA 40mm F/2.8 XS kostet separat übrigens ab rund 330 Euro.

In die meisten Jackentaschen passt sie deshalb trotzdem nicht, aber im Rucksack oder einer kleinen Fototasche lässt sie sich gut verstauen. Auf Gummiabdeckungen setzt Pentax auch beim Objektiv: Der Deckel misst ungefähr 2 Zentimeter im Durchmesser und wird einfach aufgesteckt. Ein Verschrauben oder Klemmen ist nicht vorgesehen, so dass die Abdeckung schnell verloren geht.

Die Gummierungen täuschen übrigens Wasser- und Staubdichtigkeit nur vor: Die K-01 ist im Gegensatz zu anderen Pentax-Kameras wie die K-5 oder die neue K-30 nicht wasserfest gebaut. Hier hat Pentax eine große Chance vergeben - die K-01 wäre sonst neben der Olympus OM-D die einzige Systemkamera mit diesem Merkmal gewesen.

Das Objektiv bietet aufgrund des APS-C-Sensors nahezu den Blickwinkel einer Normalbrennweite (60 mm) und fokussiert an der K-01 vergleichsweise schnell. Eine geringe Randabschattung ab Blende 5,6 und eine nicht wahrnehmbare Verzeichnung sind Pluspunkte, die Naheinstellgrenze von rund 40 cm und einer Vergrößerung um den Faktor 0,13 machen es jedoch für Makroaufnahmen unbrauchbar. Als gutes Anfängerobjektiv ist es jedoch zu empfehlen.

Das Wichtigste: die Bildqualität

Die wahren Qualitäten des K-01-Sensors erschließen allerdings erst die hochwertigen Objektive von Pentax, allen voran die Festbrennweiten wie das 15-mm-Weitwinkel, das 35-mm-Makro und die 70-mm-Porträtbrennweite mit leichtem Teleeinschlag. Sie sind allesamt sehr kompakt aufgebaut, sind lichtstark und liefern eine hohe Schärfe, wenn sie etwas abgeblendet werden. Die dadurch höher ausfallenden Verschlusszeiten und die Gefahr von Verwacklern werden durch die Bildstabilisierung ausgeglichen.

Soll die Verschlussgeschwindigkeit verkürzt werden, muss die Lichtempfindlichkeit heraufgeschraubt werden. Pentax bietet neben der manuellen Wahl zwei Automatiken an. Sie schrauben je nach Bedarf den ISO-Wert entweder relativ schnell oder langsamer auf einen bestimmten Maximalwert herauf. Welche der Fotograf wählen sollte, hängt von seinen Präferenzen und den Motiven ab. Auch die interne Rauschreduktion kann manuell beeinflusst werden.

Das unvermeidliche Sensorrauschen ist bei der K-01 bis ungefähr ISO 800 fast unmerklich, setzt dann bei 1.600 ein und tritt bei ISO 3.200 merklich hervor. Bei kleineren Ausdrucken unterhalb von 20 x 30 cm fällt das aber nicht auf. Bei ISO 6.400 ist das Rauschen deutlich zu sehen, so dass die Aufnahmen dann nur noch für Ausdrucke mit 10 x 15 cm oder darunter geeignet sind.

Eine Umwandlung in ein Schwarz-Weiß-Bild ist ab ISO 12.800 anzuraten: Das zuvor sichtbare Farbrauschen, das an homogenen Flächen und an Kanten sichtbare Sprenkel erzeugt, stört so nur noch mäßig. Verlorene Details kann dieser Trick natürlich nicht zurückholen. ISO 25.600 ist eigentlich nur für den Notfall geeignet und ansonsten wegen der starken Störungen kaum einsetzbar, sofern das Bild vorher nicht enorm verkleinert wird. So können selbst rauschige 16-Megapixel-Bilder, die nachträglich auf ungefähr 1.500 x 1.000 Pixel Kantenlänge oder darunter reduziert wurden, noch auf einer Website eingesetzt werden.

Tipp: Rohdaten und JPEGs parallel aufzeichnen

Damit die Bilder optimal bearbeitet werden können, bietet es sich an, die Kamera im Dualmodus zu betreiben, bei dem neben Rohbildaufnahmen parallel JPGs erzeugt werden. In vielen Fällen reichen die JPGs aus und müssen nur noch gering bearbeitet werden. Für speziellere Fälle, bei denen zum Beispiel der Weißabgleich nachträglich modifiziert oder ein Werkzeug zur Rauschreduktion oder Schärfeverbesserung eingesetzt werden soll, hat der Fotograf dann das Rohdatenbild in der Hinterhand. Neben dem Pentax-eigenen PEF-Format speichert die K-01 auf Wunsch auch im standardisierten DNG-Format von Adobe.

Bildertricks

Wer lieber nicht am Rechner, sondern auf bequemerem Wege die Rohdatenbilder weiterverarbeiten will, kann die zahlreichen anpassbaren digitalen Filter der K-01 verwenden, die neben Sepia- und anderen Einfärbetricks auch Effekte ermöglichen. Sparsam eingesetzt sind sie durchaus eine Überlegung wert.

Die HDR-Funktion der Kamera, die wie die Videofunktion über das Drehrad an der Oberseite aktiviert wird, nimmt in schneller Folge drei Fotos mit unterschiedlichen Verschlusszeiten auf und verrechnet sie zu einem Bild, bei dem sowohl Tiefen- als auch Lichter einigermaßen korrekt belichtet sind. Die Aufnahmen können freihändig erfolgen, weil die Elektronik leichte Versatzprobleme ausgleicht.

Die Einzelbilder werden leider unwiederbringlich gelöscht und stehen für eine manuelle Verarbeitung nicht zur Verfügung. Es fällt in der Praxis allerdings schwer, überhaupt zu erkennen, dass es sich um ein HDR-Bild handelt und nicht um ein gewöhnliches JPEG. Wer wirklich HDR-Bilder erstellen will, sollte die Belichtungsreihenfunktion der Kamera nutzen und drei oder mehr Bilder mit variabler Verschlusszeit selbst aufnehmen und am Rechner daheim zusammensetzen. Ein Panoramamodus fehlt der K-01 aus unerklärlichen Gründen.

Zum Filmen nur bedingt geeignet

Neben Fotos kann die K-01 auch Filmaufnahmen in Full-HD in H.264 mit wahlweise 24, 25 oder 30 Frames pro Sekunde samt Stereoton aufnehmen. Mit 720p lassen sich 60 Frames pro Sekunde aufzeichnen. Eine einfache Schnittfunktion ist integriert. Beim Filmen kann wahlweise der Autofokus auf Knopfdruck benutzt oder die manuelle Scharfeinstellung verwendet werden. Ein kontinuierlicher Autofokus fehlt, stattdessen muss der Anwender den Scharfstellvorgang auslösen. Das unweigerliche Schnarren des Autofokus auf der Suche nach dem Schärfepunkt lässt den Anwender schnell verzweifeln und die manuelle Schärfenachführung sorgt selbst bei viel Übung für viele Fehlfokussierungen.

Ein weiteres Problem bei Videoaufnahmen ist der schwache und von leichten Nebengeräuschen geprägte Ton des eingebauten Mikrofons, dessen Pegel sich in den Kameramenüs einstellen lässt. Eine externe Mikrofonlösung wurde im Rahmen unseres Praxistests nicht ausprobiert. Die Filmqualität ist durchaus akzeptabel - wobei auch hier der Sensor seine Qualitäten bei hohen Lichtempfindlichkeitswerten ausspielen kann. Wie bei CMOS-Sensoren üblich weist auch die K-01 den Rolling-Shutter-Effekt auf.

Fazit: Für wen ist die Pentax K-01 nun geeignet?

Angesichts der hervorragenden Bildqualität selbst bei schlechtem Licht, die auch schon die K-5 interessant macht, stellt sich die Frage, ob die K-01 als kleinere Ausgabe dieser DSLR verstanden werden sollte, mit der sie sich den Sensor teilt.

Preislich gesehen gibt es mittlerweile kaum einen Unterschied: Die deutlich ältere K-5 kostet im Handel ohne Objektiv 770 Euro und die K-01 650 Euro. Der behäbige Autofokus der K-01 und der fehlende Sucher würden die Entscheidung leicht machen, wenn die K5 nicht mit 670 Gramm ein ganzes Stück schwerer und mit 130,5 x 96,5 x 72,5 mm auch deutlich sperriger wäre.

Bei der Entscheidung für die K-01 sollte bedacht werden, dass sich ihr volles Potenzial erst mit hochwertigen und teuren Objektiven von Pentax erschließt. Dennoch: Wer aktuell eine Kamera sucht, die zu vielleicht vorhandenen Pentax-Objektiven passt und die enorm rauscharm ist, findet in der K-01 ein gutes Angebot, während Systemkamera-Freunde besser die Nachfolgegeneration der K-01 abwarten sollten, die vielleicht mit einem elektronischen Sucher und einem besseren Autofokus ausgestattet wird und einen ergonomisch ausgestalteten Griff besitzt.

Die Rohdatenbilder zu diesem Artikel bieten wir als ZIP-Datei (293 MByte) zum Download für eigene Versuche an. Auch eine Reihe von JPEGs ist in einem separaten ZIP-Archiv als Download (69 MByte) verfügbar.  (ad)


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