Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/1105/83426.html    Veröffentlicht: 12.05.2011 09:46    Kurz-URL: https://glm.io/83426

Netzwerktreiber

cFos Speed 6.5 mit verbesserter Priorisierung

Der Netzwerktreiber cFos Speed hält in der neuen Version 6.5 die eingestellten Priorisierungsregeln genauer ein, was den Verbindungsaufbau deutlich beschleunigen soll. Eine voll ausgelastete Verbindung soll sich dadurch anfühlen, als wäre sie leer.

CFos Speed klinkt sich in bestehende Internetverbindungen ein, um den Datenverkehr mittels Traffic-Shaping zu optimieren. Dabei unterstützt cFos Speed unterschiedliche Arten von Internetverbindungen, wie beispielsweise DSL, Kabel, UMTS und ISDN.

In der neuen Version 6.5 soll der Treiber die eingestellten Priorisierungsregeln genauer einhalten, um durch die Priorisierung von TCP SYNs den Verbindungsaufbau zu beschleunigen. Dabei sollen Verbesserungen beim Versenden der Daten in den einzelnen Priorisierungsklassen es erlauben, die Leitung bei gleichzeitigem Upload und Download bis ans Limit auszunutzen.

Verbesserungen in der Programmpriorisierung sorgen dafür, dass sich benutzerdefinierte Priorisierungen stärker auswirken. Kombiniert mit einer gesenkten Latenz soll sich eine voll ausgelastete Verbindung so anfühlen, als wäre die Leitung leer, verspricht der Hersteller.

Zudem bietet die neue Version eine bessere Unterstützung von Satellitenverbindungen beziehungsweise ganz allgemeinen Verbindungen mit Latenzen von mehr als einer Sekunde.

Für Spieler bietet cFos Speed eine Besonderheit: Da das Statusfenster von cFos Speed im Vollbildmodus während des Spielens nicht sichtbar ist, können die wichtigsten Informationen jetzt über die LEDs normaler Tastaturen angezeigt werden. Außerdem unterstützt cFos Speed jetzt die Logitech-Tastaturen G19, G15 und G510 sowie das Game Pad G13. Dazu enthält cFos Speed sowohl für das Farb- als auch das Monochrome-Display ein eigenes Skin.

CFos Speed gibt es als 30-Tage-Testversion unter cfos.de/download. Die Vollversion kostet 15,90 Euro. Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows 7, Vista, XP und Server 2003/2008, jeweils in der 32- und der 64-Bit-Version.  (ji)


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