Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/1008/77313.html    Veröffentlicht: 19.08.2010 08:04    Kurz-URL: https://glm.io/77313

Olympus

Digitalkameras mit vereinfachtem Bedienkonzept

Olympus hat drei neue Digitalkameras der FE-Serie unter dem Motto "Friendly" und "Easy" vorgestellt. Sie sollen dem Fotografen die Arbeit weitgehend abnehmen und die meisten Einstellungen automatisch vornehmen. Nur das Motiv finden sie noch nicht selbst.

Die Tasten der FE-5050, FE-5040 und FE-4050 von Olympus sind jeweils nur mit einer Funktion belegt. Das soll bei Nutzern, die mit Kameratechnik wenig am Hut haben, vor Fehlbedienungen und Frustration schützen.

Bei der FE-5050 kommt ein 5fach-Zoom mit einer Brennweite von 26 bis 130 mm (KB) sowie ein 1/2,3 Zoll großer Sensor mit 14 Megapixeln Auflösung zum Einsatz. Die Kamera sitzt in einem Metallgehäuse und verwendet einen 2,7 Zoll (6,9 cm) großen Bildschirm mit 230.000 Pixeln als Sucher. Sie ist mit einer Motivprogrammautomatik sowie einer Autofokus-Verfolgungsfunktion ausgerüstet und soll rund 150 Euro kosten. Die Maße liegen bei 92,0 x 55,0 x 18,8 mm und das Gewicht mit Akku und Speicherkarte bei 114 Gramm.

Die FE-5040 besitzt ebenfalls ein 5fach-Zoom mit der gleichen Brennweitenspanne wie die FE-5050, dafür aber einen mit 12 Megapixeln (1/2,3 Zoll CCD) etwas niedriger auflösenden Sensor. Das Display und die sonstigen Funktionen gleichen dem größeren Modell. Allerdings kommt hier kein Metallgehäuse zum Einsatz. Die Olympus FE-5040 soll rund 140 Euro kosten und misst 96,0 x 57,8 x 20,1 mm bei rund 130 Gramm Gewicht.

Die FE-4050 arbeitet mit einem 4fach-Zoom, das eine Brennweite von 27 bis 108 mm (KB) abdeckt. Die Digitalkamera erreicht mit ihrem 1/2,3 Zoll großen CCD-Sensor eine Auflösung von 12 Megapixeln. Auch hier wird wieder ein 2,7 Zoll (6,9 cm) großes Display eingesetzt. Der Preis der FE-4050 liegt bei rund 120 Euro. Bei Abmessungen von 91,7 x 56,0 x 19,9 mm wiegt sie 112 Gramm.

Alle Kameras nehmen Videos mit VGA-Auflösung als Motion JPEG auf und speichern auf SD-(HC-)Karten. Ihre Akkus werden über USB vom Rechner aus aufgeladen. Sie sollen ab September 2010 im Handel erhältlich sein.  (ad)


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