Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/1008/77132.html    Veröffentlicht: 11.08.2010 14:05    Kurz-URL: https://glm.io/77132

Magix Music Maker 17

Musiksoftware mit neuen Instrumenten

Mit neuen Software-Instrumenten bringt Magix den Music Maker 17 auf den Markt. Zudem bietet die Software neue Sounds und Loops, um das Erstellen eigener Musik zu vereinfachen. Wie gewohnt gibt es Music Maker in drei Ausbaustufen.

Die Standardversion des Music Maker 17 enthält die zwei neuen Software-Instrumente Grand Piano und Saxofon. Magix verspricht für das Saxofon einen möglichst authentischen Klang und für das Piano können Parameter wie Öffnungswinkel des Klavierdeckels und die Entfernung des Zuhörers vom Klavier eingestellt werden.

Zur Software gehören über 1.500 neue Sounds und Loops sowie direkte Uploadmöglichkeiten bei Soundcloud, Facebook, Twitter und Myspace. Mit Hilfe von Youtube-Vorlagen soll das Hochladen von Songs zudem vereinfacht werden. Direkt in die Programmoberfläche wurde ein Midi-Editor integriert und mit der Zusatzsoftware Song Maker 2 sollen sich Videos oder Webseiten bequem nachvertonen lassen. Insgesamt soll die neue Version besser bedienbar sein.

Basierend auf der Standardversion bringt die Premiumausführung der Software weitere Neuerungen. So gibt es mit dem Space Pad Ambient Synthesizer und dem Jazz-Schlagzeug zwei weitere Software-Instrumente und die Menge der neuen Sounds und Loops beträgt hier 3.500. Dem Produkt liegen die Applikationen Magix Print Studio sowie Music Editor 3 bei. Das Print Studio dient zum Ausdrucken von CD-Covern und Booklet, während der Music Editor für die Soundbearbeitung genutzt werden kann.

Als dritte Ausbaustufe gibt es wieder eine XXL-Version des Music Maker. Es enthält alle Funktionen der Premiumausführung und wird mit einem USB-Midi-Keyboard ausgeliefert.

Magix bietet den Music Maker 17 für die Windows-Plattform im hauseigenen Onlineshop bereits an, in die Läden kommt die Software dann Ende September 2010. Die Standardversion kostet 60 Euro, 100 Euro fallen für die Premiumvariante an und das XXL-Paket gibt es für 160 Euro.  (ip)


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