Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/1006/76070.html    Veröffentlicht: 29.06.2010 12:01    Kurz-URL: https://glm.io/76070

Eee Keyboard PC im Test

Couch-Surfen mit viel Licht und Schatten

Mit über einem Jahr Verspätung ist Asus' ehrgeiziges Design für einen Wohnzimmercomputer nun erhältlich. Der Eee Keyboard PC will Chatmaschine, digitaler Unterhalter und drahtloser Zuspieler für den Fernseher zugleich sein. Die Software ist gelungen, die Hardware aber hoffnungslos überfordert.

C64-Klon, Apple-Abklatsch, eierlegende Wollmilchsau - der Eee Keyboard PC wurde während der langen Wartezeit auf seine Markteinführung mit vielen Namen bedacht. Das geht allen Geräten so, deren ungewöhnliches Äußeres gepaart mit neuen Funktionen die Frage aufwirft: Wozu soll das gut sein?

Dabei sind die Tastaturcomputer nicht neu, sie sind nur längst aus der Mode gekommen. Der Commodore 64 wurde ab 1982 mit rund 30 Millionen verkauften Exemplaren zum erfolgreichsten Heimcomputer aller Zeiten. Statt auf dem Schreibtisch, soll Asus' neues Gerät aber eher auf dem Couchtisch liegen - oder gleich auf dem Schoß des Benutzers.

Der heimische Fernseher kann dabei als Monitor dienen, Kabelgewirr gibt es nicht. Sämtliche PC-Hardware samt Akku steckt in der Tastatur, Bild und Ton werden über eine Ultra-Wideband-Verbindung an den Fernseher gefunkt. Der Empfänger mit HDMI-Ausgang wird mitgeliefert. "Wireless HDMI" nennt Asus das nicht, es handelt sich um eine proprietäre Lösung, die aber recht gut funktioniert.

Da er die Marke "Eee" im Namen führt, ist der Wohnzimmercomputer auch mit Netbook-Hardware bestückt - und zwar mit der von vor zwei Jahren. Ein Atom N270 (1,6 GHz), 1 GByte RAM und eine 16 GByte kleine SSD stecken unter der Alu-Oberschale.

Das 5-Zoll-Display auf der rechten Seite des Geräts dient entweder als einziger Monitor oder in Verbindung mit einem Fernseher als Touchpad und Fernsteuerung für Windows-Anwendungen. Für dieses Display hat Asus eine eigene Oberfläche entworfen, die sich an der intuitiven Bedienung moderner Smartphones orientiert.

Ziemlich viele neue Ideen paaren sich also im Eee Keyboard PC. Ein solches Konzept, das für den unterhaltsamen Einsatz vorgesehen ist, geht nur auf, wenn Hard- und Software gut zusammenspielen. Wir haben ein von Asus gestelltes Serienmodell des Rechners getestet, der so für 549 seit kurzem ausgeliefert wird.

Schickes Design und wenige Schnittstellen

Alles Alu - das ist der erste Eindruck des Eee Keyboard PC. Er ist dabei nicht mit dem inzwischen auch verfügbaren "Eee Keyboard" zu verwechseln, das für rund 20 Euro im ähnlichen Design keinen Computer mitbringt. Das Leichtmetall ziert beim Testgerät aber nur die Oberseite der Tastatur in Form einer zwei Millimeter starken Platte, die gebürstet und sonst entgratet ist. Die Unterschale besteht aus dem allgegenwärtigen schwarzen Hochglanzplastik, die Tasten sind aus einem weniger glatten Kunststoff.

Was als Zweites auffällt: ganz schön schwer. Mit 1.130 Gramm wiegt der Rechner so viel wie manche Netbooks. Genau wie diese lässt er sich aber auch problemlos auf dem Schoß verwenden, vor allem, weil der Schwerpunkt durch den fehlenden Deckel nicht so weit hinten liegt wie bei Netbooks und Notebooks.

Sämtliche Schnittstellen sind hinten angebracht: 3 x USB 2.0, VGA, HDMI, Fast-Ethernet, Audio und Strom. Das war's tatsächlich schon, die Ausstattung ist sogar noch magerer als bei modernen Netbooks - es gibt keinen Cardreader. Ein externes Gerät, das hinten angesteckt wird, ist also für das schnelle Vorführen von Fotos nötig.

Was Asus bisher auf Messen nicht gezeigt hat, ist die bügelförmige Antenne, die für den HDMI-Funk und WLAN nach 802.11 b/g/n (nur 2,4 GHz) dient. Sie ragt hinten zwei Zentimeter aus dem Gehäuse und sieht nur wie eine Sollbruchstelle aus. In der Praxis geben die drei runden Steckverbinder auf Gewalteinwirkung schnell nach, die Antenne lässt sich dabei ohne Schäden leicht entfernen.

Mit 12,5 x 10,5 x 2,5 Zentimetern ist der HDMI-Empfänger auf den ersten Blick etwas klobig. Seine Antennen stecken aber in der Schmalseite - er lässt sich also aufrecht stehend gut neben dem Fernseher verstecken. Hinter das TV gehört er aber nicht, da er freie Sicht zum Eee Keyboard benötigt.

Ganz schön warm und manchmal laut

Schon nach wenigen Minuten wird die Unterseite des Eee Keyboard PC so warm wie von einfachen Notebooks gewohnt. Die Tastatur selbst bleibt kühl. Das Verwenden auf den Oberschenkeln ist dabei noch nicht unangenehm. Warum der Rechner aber überhaupt als Schoßheizung dienen muss, ist unverständlich, immerhin verfügt er hinten rechts über einen Lüfter.

Der ist nicht besonders laut, erzeugt aber je nach Last ein leichtes Rauschen bis zum deutlichen Pfeifen. Für eine ruhige Büroumgebung, wo der Rechner wie ein Nettop verwendet werden könnte, ist der Lüfter aber nicht störender als ein halbwegs leises Notebook.

Im Wohnzimmer nervt ein anderer Lüfter viel mehr: Es steckt nämlich auch ein Ventilator in der HDMI-Empfangsbox. Dieser läuft immer, auch wenn keine Verbindung zum Eee Keyboard PC besteht. Aus anderthalb Metern Entfernung ist das Geräusch des Gebläses auch dank des dünnen und mitschwingenden Plastikgehäuses klar vernehmbar. Wer durch ältere Konsolen auch im Wohnzimmer schon gegen Lüfterlärm abgehärtet ist, wird sich nicht daran stören. Viele Menschen fühlen sich durch ein solches Dauergeräusch aber belästigt. In unserem Video zu diesem Test ist der Effekt absichtlich deutlich herausgestellt.

Die beiden Lärmquellen trüben den guten sensorischen Eindruck des Geräts. Die einzeln ins Gehäuse versinkenden Tasten im angesagten Chiclet-Design sind präzise geführt, ihr harter Anschlag ist Geschmackssache. Das Touchpad im Display ist leicht aufgeraut und nicht so anfällig für Fingerabdrücke wie bei anderen Geräten. Das gilt nicht für die Unterseite, sie ist genauso schnell verschmutzt wie bei allem, was mit "Klavierlack" beworben wird.

Einen Schacht zum Wechseln des Akkus sucht man auf der Rückseite des Eee Keyboard PC vergebens - der Akku ist fest verbaut. Weil die Bedienelemente nicht wie bei einem Notebook bei Transport geschützt sind - das Gerät also versehentlich eingeschaltet werden könnte -, hat Asus einen versenkten Schiebeschalter eingebaut. Nur damit lässt sich der Rechner komplett abschalten.

Durchdachte Oberfläche im Touch-Display

Das 5-Zoll-Display mit 800 x 480 Pixeln kennt drei Betriebsmodi. Wenn der Rechner ohne einen anderen Monitor benutzt wird, stellt die eingebaute Anzeige mit großen Icons eine von Asus entwickelte Oberfläche dar. Sie ist in mehreren Seiten mit Rubriken wie "Web" oder "Spaß" organisiert. Wer schon einmal ein modernes Smartphone mit Touchscreen benutzt hat, findet sich sofort zurecht.

Die Icons starten eigene Anwendungen innerhalb der Asus-Oberfläche. All das läuft unter dem vorinstallierten Windows XP, das sich aber nur beim Booten des Geräts zeigt - dabei übrigens im Querformat des Displays, danach wechselt der Rechner von selbst ins Hochformat.

Populäre Onlineanwendungen wie Flickr, Google Mail, ein Browser oder Skype sind direkt zugänglich. Der Internet Explorer 8 startet in einem reduzierten Modus, der etwas mehr Schirmfläche ermöglicht. Bei allen Programmen, die für das Display angepasst wurden, gibt es größere Scrollbalken, die sich gut treffen lassen. Sie verbergen, dass die inzwischen üblichen Smartphone-Gesten wie das Doppelklicken auf einen Text zum Vergrößern oder das Scrollen durch Wischen über das gesamte Display nicht funktionieren. Die Navigation im Browser durch das Wischen nach rechts oder links mit zwei Fingern funktioniert aber.

Ausgerechnet die am meisten benötigte Funktion auf kleinen Displays hat Asus aber nicht umgesetzt: Das Kneifen und Spreizen zum Zoomen funktioniert nicht.

Einen per Kabel oder HDMI-Funk angeschlossenen Monitor oder Fernseher erkennt der Eee Keyboard PC von selbst. Er nutzt diesen dann als zweites Display, auf dem der Windows-Desktop erscheint. Der Touchscreen kann dabei zwei andere Betriebsmodi einnehmen: Entweder dient er als großes Touchpad mit virtuellen Maustasten. Oder er zeigt weiter seine Oberfläche an, mit der dann Windows-Anwendungen gestartet und ferngesteuert werden. Umgeschaltet wird zwischen diesen beiden Funktionen mit einem Icon am oberen Rand des Touchscreens.

Die Bedienung von üblichen Windows-Programmen über das interne Display hat Vor- und Nachteile. Beispielsweise ist die "Bild- und Fax-Anzeige" von Windows XP völlig veraltet und langsam. Andererseits lassen sich so bei einer Vorführung von Fotos für Freunde die Bilder ohne sichtbares Gefummel auf der Oberfläche des Fernsehers auswählen.

Das Konzept der gleichzeitigen Verwendung von zwei Displays hat - wie immer unter Windows - einen Nachteil: Der Touchscreen ist das "primary display". Ältere Anwendungen, insbesondere Spiele, die nur auf dem ersten Bildschirm laufen sollen, landen auf dem Touchscreen. Der verhindert das aber meist, indem sich die Asus-Oberfläche wieder in den Vordergrund schaltet. Das ergibt dann Fehlermeldungen.

Guter HDMI-Funk, aber schlechte Videowiedergabe

Die drahtlose Übermittlung von Bild und Ton an den Fernseher war bei den Vorführungen des Eee Keyboard PC, die Asus schon im Januar 2009 begann, der größte Hingucker. Erst Ende 2009 war die Technik aber serienreif entwickelt, die genauen Gründe nannte Asus bisher auch auf Nachfragen nicht. Andere - aber sehr teure - Lösungen für Wireless HDMI sind längst erhältlich.

Im Seriengerät des Tastaturcomputers funktioniert diese Technologie angesichts ihrer Funktionsweise erstaunlich gut. Die sehr kurzen Wellen, die im Bereich von 30 MHz bis 10 GHz viele Lücken im Spektrum belegen, brauchen im Prinzip direkte Sichtverbindung. Durch Wände funken sie zumindest bei Asus' Lösung nicht.

Der abschreckende Begriff Sichtverbindung bedeutet aber nicht, dass der Anwender mit dem Asus-Rechner stets genau auf den Empfänger zielen muss. In kleinen wie großen Räumen blieb die Verbindung auch bei Winkeln um 40 Grad in alle Richtungen stabil, wenn die beiden Geräte nicht zu weit voneinander entfernt waren. Asus empfiehlt 5 Meter für die Videowiedergabe, 10 Meter für Standbilder.

In unseren Versuchen klappte Video, allerdings mit deutlichen Rucklern, auch bei 8 Metern, wenn Keyboard und HDMI-Box aufeinander ausgerichtet waren. Den Rechner aus der Hand zu benutzen, etwa für Vorträge, ist also möglich. Dreht der Vorführer sich aber mit dem Rücken zum Empfänger, kann die Verbindung abbrechen. Das gilt auch, wenn ein Mensch, etwa im Wohnzimmer, direkt vor einer der beiden Antennen stehen bleibt. Kurz durch das Bild laufen ist aber kein Problem.

Bricht die Verbindung ab, bauen die beiden Geräte sie sofort wieder auf. Das kann aber bis zu einer halben Minute dauern, so dass Vorführungen von Medien eine lästige Zwangspause machen müssen.

Außer dem Netbook-Einerlei rund um den Atom N270 steckt im Eee Keyboard PC noch ein HD-Beschleuniger von Broadcom. Selbst Intel empfiehlt diese Spezialchips, die sich nur um die Videodecodierung kümmern, um die schwache CPU- und Grafikleistung der Atom-Plattformen aufzubessern.

720p-Videos soll das Keyboard laut Asus beherrschen - das stimmt auch, wenn sie denn im richtigen Format vorliegen und mit dem vorinstallierten Total Media Theatre von Arcsoft abgespielt werden. Dieses Programm braucht beim ersten Start aber rund eine Minute nach dem Doppelklick auf eine Videodatei, um den Clip zu starten. Danach ist es Glückssache, ob etwas angezeigt wird.

DivX 5, 6 und 7, WMV 8 und 9 sowie H.264-Videos im Quicktime-Container mit der Endung .MP4 funktionieren nach unseren Erfahrungen, ebenso wie MPEG-1 und 2 auch mit Bitraten um 10 MBit/s. Bei den MPEG-4-Varianten sind die Videos schon nicht mehr ruckelfrei, wenn 3 MBit/s überschritten werden. An Full-HD ist nicht zu denken, ebenso werden alle mehrkanaligen Audioformate auf Stereo heruntergerechnet.

Welche Videoformate genau von der Kombination aus Arcsoft und Broadcom beschleunigt werden, hat Asus bisher nicht dokumentiert. Das Unternehmen überlegt aber, auf seinen Webseiten künftig eine Kompatibilitätsliste anzubieten. Ob auch andere Programme wie der Windows Media Player unterstützt werden, ist noch nicht entschieden.

Alles viel zu langsam und zu kurz

Asus' eigene Oberfläche bringt Komfort in Verbindung mit dem Touchscreen, aber sie schluckt auch Rechenleistung und Arbeitsspeicher: Um 180 MByte belegt die Anwendung, wenn sie auch benutzt wird. Zusammen mit den unsinnigen vorinstallierten Programmen wie den Yahoo Widgets und dem Virenscanner von Trend Micro wird der ohnehin schon schwachbrüstige Atom weiter ausgebremst.

So erreicht der Atom N270 nur 752 Punkte bei Cinebench R10/32, auf nicht mit Anwendungen zugekleisterten Netbooks erreicht er sonst um 830 Punkte. Auch die SSD ist mit maximal 40 MByte/s nicht von der schnellen Sorte, auch billige Notebookfestplatten erreichen heute das Doppelte.

Das alles führt dazu, dass beim Verwenden des Eee PC Keyboard stets Warten angesagt ist. Ob es um das Starten von Anwendungen geht, um mit Javascript und Flash gestaltete Webseiten oder die Vorschau im Fotoalbum - alles dauert viel zu lange. Das Herumspielen mit den vielen Funktionen des Geräts, wodurch sich erst der persönliche Nutzen erkennen lässt, macht so keinen Spaß.

Der Spaß ist auch schnell am Ende, wenn der Akku leer ist: Bei der Wiedergabe eines 720p-Videos über HDMI-Funk war das bei unserem Gerät nach zwei Stunden und acht Minuten der Fall. Beim Surfen und Installieren von Anwendungen hielt der Rechner drei Stunden und 14 Minuten durch.

Das liegt an der hohen Leistungsaufnahme, die vor allem dem veralteten Chipsatz 945GSE anzulasten ist. Das Keyboard selbst nimmt mit der Funkbrücke bis zu 23 Watt unter Last auf, mit einem PC-Monitor per HDMI-Kabel noch 16 Watt. Auch der HDMI-Empfänger ist nicht besser: 9 Watt sind es im Betrieb, und auch wenn der Eee Keyboard PC ausgeschaltet ist, genehmigt sich der Empfänger fürs Nichtstun noch 6 Watt. Das widerspricht auch der EU-Verordnung, wonach Geräte im Standby seit 1. Januar 2010 maximal 1 Watt aufnehmen dürfen.

Fazit: Nochmal, mit besserer Hardware bitte!

Was tut man mit dem Eee Keyboard PC? Mit Sicherheit nicht das, wozu das Gerät einlädt: auf dem Fernseher surfen und Freunden Fotos und Videos vorführen. Dazu ist der Rechner viel zu langsam. Und 549 Euro für Leistung, die noch unter der von aktuellen Netbooks liegt, sind dafür zu teuer.

Dabei hat Asus eigentlich genau das richtig gemacht, woran viele Hersteller von Windows-Geräten fürs Wohnzimmer scheitern: Die Oberfläche ist leicht zu verstehen und beherrscht die wichtigsten Funktionen - auch auf dem Touchscreen. Das Design hebt sich ebenfalls ab, der "Lass mal ausprobieren"-Reflex, den Apple-Geräte so leicht hervorrufen, endet aber durch die mangelhafte Rechenleistung in Enttäuschung.

Fürs Chefbüro, wo nur die Alutastatur und der Monitor auf dem Tisch stehen sollen, wäre der Rechner noch eine Alternative. Doch sobald eine komplexe Präsentation bearbeitet werden soll, wünscht sich die Führungskraft eben doch einen schnelleren Rechner. Und als Nettop-Ersatz für einfache Büroarbeiten ist das Keyboard dann doch wieder zu kostspielig.

Der HDMI-Funk per Ultra-Wideband, angeblich der technische Knackpunkt der Entwicklung, funktioniert besser als erwartet. Wenn Asus darin und in die Oberfläche schon viel investiert hat, bleibt nur eins zu hoffen: Ein Eee Keyboard PC mit einem sparsamen Dual-Core der Serien Core i3 oder i5, wie er in aktuellen Notebooks zu finden ist, eine große und fixe Festplatte sowie potente Grafik würden das Gerät deutlich aufwerten. Dann könnte man den Rechner auch zu Freunden für einen Videoabend mitnehmen. Nur sehr viel teurer dürfte der Tastaturcomputer auch mit dieser Ausstattung nicht werden.

Ein solcher Eee Keyboard PC 2.0 könnte dann wirklich eine praktische Maschine zum Couch-Surfen und für die Medienwiedergabe sein. Oder um auf dem Display schnell soziale Netzwerke und Mails zu kontrollieren, ohne erst ein Netbook aufklappen zu müssen. Ob Asus ein solches Gerät baut, ist aber noch nicht entschieden. Wünschenswert wäre es.  (nie)


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