Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/1005/75120.html    Veröffentlicht: 14.05.2010 13:25    Kurz-URL: https://glm.io/75120

Activision

Call of Duty wichtiger als James Bond

Activision setzt immer mehr Entwicklerstudios an die Call-of-Duty-Serie, um die Verluste bei Infinity Ward zu kompensieren. Jetzt soll der Publisher sogar Raven vom aktuellen James-Bond-Spiel abgezogen haben, um bei Call of Duty auszuhelfen.

Zukünftige Call-of-Duty-Titel könnten einen der folgenden Untertitel tragen: Future Warfare, Advanced Warfare, Secret Warfare oder Space Warfare. Publisher Activision hat sich die zugehörigen Domains im Internet gesichert.

Fest angekündigt ist momentan nur Call of Duty: Black Ops, das bei Treyarch entwickelt wird. Wahrscheinlich handelt es sich bei den neu gesicherten Marken um das angekündigte Call of Duty von Sledgehammer Games, das für 2011 geplant ist.

Laut der Internetseite G4 ist ab jetzt noch ein weiteres Entwicklerstudio an Call of Duty beteiligt. Activision hat Raven Software angeblich damit beauftragt, lieber Map Packs für Call of Duty: Black Ops statt einen neuen James-Bond-Titel zu programmieren. Sollten sich die Gerüchte bestätigen, arbeiten zukünftig vier Entwicklerstudios an Call of Duty: Infinity Ward, Treyarch, Sledgehammer Studios und Raven Software.  (mw)


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