Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/0901/64869.html    Veröffentlicht: 28.01.2009 08:53    Kurz-URL: https://glm.io/64869

Kamera erkennt Motive automatisch

Panasonic FS25 mit 12 Megapixeln und Fünffachzoom

Panasonic hat mit der Lumix DMC-FS25 eine Kompaktkamera mit einem Fünffach-Zoomobjektiv vorgestellt, dessen Brennweitenbereich von 29 bis 145 mm (Kleinbild) reicht. Das Modell erreicht eine Auflösung von 12 Megapixeln und ist mit zahlreichen Automatikfunktionen gespickt.

Panasonic Lumix FS25
Panasonic Lumix FS25
Die Panasonic FS25 besitzt ein 3 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 230.000 Bildpunkten. Auf dem Display können zwei Bilder zum Vergleich parallel dargestellt werden. Das Display regelt abhängig vom Umgebungslicht seine Helligkeit. Einen optischen Sucher gibt es nicht.

Der 1/2,33 Zoll große CCD-Sensor macht Bilder mit maximal 4.000 x 3.000 Pixeln Größe und kann auch im 16:9-Format mit 4.000 x 2.248 Pixeln fotografieren. Das gilt auch für Videos, die die Kamera wahlweise mit 640 x 480 oder 848 x 480 Pixeln aufzeichnet.

Panasonic Lumix FS25
Panasonic Lumix FS25
Das mechanisch stabilisierte Objektiv arbeitet mit Anfangsblendenöffnungen von F3,3 und F5,9. Es besteht aus sieben Linsen in sechs Gruppen, darunter drei asphärischen Elementen mit vier asphärischen Oberflächen. Der Autofokus kann mit Hilfe der Kameraelektronik einmal festgelegte Subjekte nachverfolgen, auch wenn sie sich bewegen.

Flankiert wird diese Funktion von der Bewegungserkennung, die die Lichtempfindlichkeit erhöht, wenn schnell bewegte Motive erfasst werden. So sollen Verwischer ausgeschlossen werden. Die Lichtempfindlichkeit reicht von 100 bis 1.600 bei voller und bis ISO 6.400 bei reduzierter Auflösung.

Panasonic Lumix FS25
Panasonic Lumix FS25
Die Auslöseverzögerung gibt Panasonic mit 0,006 Sekunden an, die Startzeit der Kamera liegt bei 1,2 Sekunden. Im Serienmodus mit nur 3 Megapixeln Auflösung macht die Kamera bis zu fünf Bilder pro Sekunde, bis die Speicherkarte voll ist.

Die Gesichtserkennung der FS25 soll auch seitlich abgewandte Personen erkennen und korrigiert Rotaugen bei Blitzaufnahmen. Eine weitere Automatik versucht aus Faktoren wie der gemessenen Entfernung, Bewegung und erkannten Gesichtern das Motiv einzuordnen und schaltet ein entsprechendes Aufnahmeprogramm an. Die Kamera unterscheidet zwischen Porträt, Landschaft, Makro, Nacht-Landschaft und Nacht-Porträt.

Die Kamera steckt in einem schwarzen oder silbernen Metallgehäuse, nimmt auf SDHC-Karten auf und misst 97 x 57,9 x 21,8 mm bei einem Leergewicht von rund 126 Gramm. Die Stromversorgung läuft über einen Lithium-Ionen-Akku, der nach CIPA-Messverfahren für 330 Bilder pro Ladung ausreicht.

Die Panasonic Lumix DMC-FS25 soll ab März 2009 für rund 250 Euro in den Handel kommen.  (ad)


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