Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/0805/59779.html    Veröffentlicht: 19.05.2008 08:50    Kurz-URL: https://glm.io/59779

Condé Nast kauft angeblich Ars Technica

Kaufpreis soll 25 Millionen US-Dollar betragen

Der US-Verlag Condé Nast, dem auch Wired.com gehört, hat laut TechCrunch die Onlinepublikation Ars Technica gekauft. Ars Technica schreibt über Themen wie Hard- und Software sowie über Spiele und Netzpolitik und unterhält ein Forum.

Ars Technica wurde 1998 von Ken Fisher gegründet und hat seinen Sitz in Massachusetts. Wie Techcrunch ohne Angaben von Quellen berichtet, soll die Website künftig Wired Digital zugeordnet werden, das zum Onlinebereich CondéNet des Verlags gehört.

Ebenfalls ohne Belege schreibt Techcrunch, dass der Kaufpreis bei rund 25 Millionen US-Dollar gelegen haben soll. Condé Nast hatte Wired.com im Jahr 2006 für diesen Betrag übernommen.

Die Zeitschrift Wired hatte Condé Nast bereits 1998 gekauft. In jüngster Zeit fand eine Konsolidierungswelle bei Onlinepublikationen statt. Für rund 1,8 Milliarden US-Dollar will der US-Fernsehsender CBS derweil CNet Networks übernehmen. Das Unternehmen betreibt zahlreiche Websites rund um das Thema IT, darunter CNet und News.com, ZDNet, GameSpot, mp3.com, MySimon und TechRepublic.  (ad)


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Links zum Artikel:
Ars Technica (.com): http://arstechnica.com/
Condé Nast (.com): http://www.condenast.com/
Wired (.com): http://www.wired.com

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