Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/0711/56051.html    Veröffentlicht: 19.11.2007 06:01    Kurz-URL: https://glm.io/56051

AMD verpatzt Marktstart der Spider-Plattform mit Phenom-CPU

Acht Beine auf drei Krücken

In der vergangenen Woche stellte AMD in Warschau drei Tage lang die heiß erwartete Spider-Plattform aus Phenom-Prozessor, 790FX-Chipsatz und HD-3800-Grafikkarten vor. Die Systeme liefen jedoch nicht stabil, in allen ausgelieferten Phenoms steckt ein Bug - und trotzdem sollen die Geräte ab sofort verkauft werden.

Eigentlich hatte AMD die Presse für den 14. bis 16. November 2007, also von Mittwoch bis Freitag, zu einer im Vorfeld als "Benchmarkfest" bezeichneten Veranstaltung in die polnische Hauptstadt Warschau geladen. Mit großem Aufwand sollte die erste komplette PC-Plattform von AMD vorgestellt werden. Die Kombination aus Prozessor, Chipsatz und Grafikkarten ist in der Tat ein Novum: Schon lange konnte kein einzelner Halbleiterhersteller mehr ein Paket vorstellen, das die wichtigsten Komponenten für einen spieletauglichen Rechner umfasst. Zudem kommen AMDs neue PC-Bausteine zuerst direkt in den Einzelhandel, sie werden nicht nur zusammen mit Fertig-PCs angeboten.

Markiger Claim, martialische Spinne
Markiger Claim, martialische Spinne
Wie AMD in Warschau betonte, will man vor allem Computerspieler und Technik-Fans ansprechen. Seine Plattform taufte AMD "Spider", nach den acht Beinen eines Spinnentiers: Vier CPU-Kerne und maximal vier GPUs sind damit möglich. Schon darin liegt aber ein bisher nicht erfülltes Versprechen, denn die Testrechner waren nur mit zwei HD-3850-Grafikkarten bestückt. Diese neuen Modelle hatte Golem.de bereits vorgestellt. AMD hatte den Verkauf ab dem 15. November 2007 freigegeben und meldete zwei Tage später in Warschau stolz, die Karten seien bereits ausverkauft - was sich am darauf folgenden Wochenende auch in den Preislisten großer deutscher Versender wie Alternate bestätigte.

Bereits am Mittwoch, dem 14. November 2007, bekam das an sich stimmige Bild der Spider-Plattform erste Risse. Während auf früheren AMD-Präsentationen Phenom-Prozessoren mit den Modellnummern 9500 (2,2 GHz), 9600 (2,3 GHz) und 9700 (2,4 GHz) zu finden waren, tauchte in Warschau der schnellste der drei Prozessoren nicht mehr auf. Zum 19. November 2007 sollen nur noch Phenom 9500 und 9600 ausgeliefert werden, beides Quad-Cores mit K10-Architektur.

Dave Everitt
Dave Everitt
Produktmanager Dave Everitt von AMD überraschte die Journalisten mit einer Erklärung, nach der diese noch gar nicht gefragt hatten: Man habe in letzter Minute einen Fehler in den Prozessoren entdeckt, der erst bei 2,4 GHz auftrete. Derartige "Speed Paths" sind bei Mikroprozessoren nichts Ungewöhnliches, die Chips entwickeln oft erst bei bestimmten Taktfrequenzen elektrische Eigenheiten.

Bug im L3-TLB aller K10-Prozessoren

Blockdiagramm eines Phenom-Cores
Blockdiagramm eines Phenom-Cores
Zwei Tage später, am Freitag, dem 16. November 2007, erklärte Everitt im Gespräch mit Golem.de die Situation jedoch ein wenig anders. Demnach gebe es in allen K10-Prozessoren - also auch den bereits ausgelieferten Opterons mit Barcelona-Kern - einen Fehler im so genannten "Translation Lookaside Buffer" (TLB) des L3-Caches. Bei modernen Prozessoren, die mit virtuellem Speicher arbeiten können, dient dieser TLB für die Umsetzung von virtuellen in physische Speicheradressen. Der TLB arbeitet dabei noch schneller als ein Cache und kann eine kleine Menge direkter Verweise von virtuellen auf physische Adressen in einer Tabelle speichern. Ein TLB kann, muss aber nicht, bei allen Caches eines Prozessors vorhanden sein.

Features des Phenom
Features des Phenom
Wie Everitt angab, arbeitet der für den L3-Cache der K10-Prozessoren zuständige TLB unter "sehr seltenen Bedingungen" nicht korrekt. Bisher gibt es nur einen Workaround, der per BIOS implementiert werden muss, der L3-TLB wird dadurch abgeschaltet. Dies kostet laut Dave Everitt rund 10 Prozent Rechenleistung.

Phenom 9700: Kommt so nicht auf den Markt
Phenom 9700: Kommt so nicht auf den Markt
Der AMD-Manager betonte jedoch: "wir haben diesen Fehler noch nie bei echten Anwendungen gesehen", er trete nur unter sehr unwahrscheinlichen Bedingungen auf. Welche das sind, ließ sich Everitt auch auf hartnäckiges Nachfragen nicht entlocken. Auch das ist allein genommen noch nichts Ungewöhnliches, auch Intel-Prozessoren haben zahlreiche so genannte "Errata", die der CPU-Hersteller stets dokumentiert. Solche Fehler treten typischerweise bei unsinnigen Code-Folgen auf, die in kommerziellen Programmen eigentlich nicht vorkommen sollten.

Volle Kontrolle mit AMD Overdrive
Volle Kontrolle mit AMD Overdrive
Bei AMD steht eine genaue Beschreibung des TLB-Bugs noch aus. Da es sich beim Phenom 9700 um den bisher schnellsten K10-Prozessor gehandelt hätte, will AMD diese CPU erst mit einer neuen Revision, sprich: einem neuen Stepping, auf den Markt bringen. Dieses Stepping dürfte dann nach bisheriger Zählweise die Nummer B3 statt des B2 aktueller Phenoms tragen. Dave Everitt gab aber auch unumwunden zu, dass alle bisherigen K10-Prozessoren den Fehler aufweisen, er trete jedoch erst bei Geschwindigkeiten über 2,3 GHz auf. Die in Warschau gezeigten Spider-Systeme mit Phenom 9700 arbeiteten aber teils auch mit 2,8 GHz noch stabil, jedenfalls im Rahmen der allgemeinen Erfahrungen mit diesen Rechnern.

Erwartete Preise für Phenom
Erwartete Preise für Phenom
Da hilft es auch wenig, dass die beiden nun in kleinen Stückzahlen verfügbaren Phenom 9500 und 9600 mit laut AMD 169,- und 190,- Euro Richtpreis für einen Quad-Core sehr günstig sein sollen. Die über das Wochenende bei einigen Versendern aufgetauchten Preise für die Phenoms liegen zudem durchweg über AMDs Angaben, ob die Händler hier wie bei früheren CPU-Markteinführungen ein Schnäppchen für sich selbst wittern, ist jedoch nicht abzusehen. Nach Erscheinen dieses Artikels hob AMD die Großhandelsstückpreise mit 251,- US-Dollar für den Phenom 9500 und mit 283,- US-Dollar für den Phenom 9600 an. Bei den 790FX-Mainboards rechnet AMD mit Preisen um 200,- Euro, sie sind damit nicht günstiger als andere Hauptplatinen mit PCI-Express-2.0.

790FX-Chipsatz für vier Grafikkarten

Blockdiagramm 790FX
Blockdiagramm 790FX
Die größte Neuerung der Spider-Plattform ist der Chipsatz 790FX. Er bietet erstmals auf einem Desktop-Mainboard die Möglichkeit, bis zu vier PCIe-x16-Grafikkarten parallel zu betreiben, was AMD "CrossFire X" nennt. Dazu verfügt schon die Northbridge, die auch alleine "790FX" heißt, über 38 PCI-Express-Lanes. Damit lassen sich zwei x16-Grafikkarten mit voller Bandbreite ansprechen, wobei noch sechs Lanes für weitere Slots oder Onboard-Bausteine übrig bleiben. Wie die Lanes aufgeteilt werden, etwa auch als vier x8-Lanes für Grafikkarten, überlässt AMD den Mainboard-Herstellern. Wie schon bei anderen Chipsätzen kann der Anwender hier im BIOS festlegen, wie die Lanes verwendet werden sollen - die meisten derartigen Boards sind jedoch zumindest bisher schon auf die Verwendung von zwei Grafikkarten voreingestellt.

Aufteilung der PCIe-Blöcke
Aufteilung der PCIe-Blöcke
Die beiden x16-Blocks sitzen im 790FX in zwei Gruppen, die über einen eigenen Bus namens "Xpress Route" verbunden sind. Wie schnell dieser interne Bus arbeitet, hat AMD noch nicht verraten. Wie das nebenstehende Diagramm jedoch zeigt, ist die Organisation offenbar voll darauf ausgelegt, vier x8-Slots bedienen zu können. Die so angesteuerten vier Grafikkarten werden über die seit der R600-Serie üblichen CrossFire-Brücken intern verbunden, und zwar stets als "Daisy Chain" von einer Grafikkarte zur nächsten. Daher tragen die HD-3800-Karten auch stets zwei dieser Anschlüsse. Ein vierfacher oder gar Mischbetrieb mit älteren Karten ist nicht vorgesehen. Wie wir im Vorfeld der Veranstaltung ausprobiert hatten, läuft eine HD 2900 XT nicht mit einer HD 3850 im CrossFire-Verbund - AMD bestätigte das in Warschau.

Familie der 7-Chipsätze
Familie der 7-Chipsätze
Der 790FX ist in 65 Nanometern Strukturbreite gefertigt. Laut AMD nimmt er typischerweise (TDP) nur 10 Watt elektrischer Leistung auf - das wäre für einen PCI-Express-2.0-Chipsatz neuer Niedrigrekord. Auch für die 2008 erwarteten 45-Nanometer-Prozessoren von AMD soll der 790FX noch taugen. Als Southbridge kommt der schon länger verwendete Baustein SB600 zum Einsatz. Neben zehn USB-2.0-Ports stellt er auch vier SATA-Kanäle, einen parallelen IDE-Kanal für zwei Geräte und den PCI-Bus zur Verfügung sowie einen Port für Audio-Codecs. Die SB600 kann zudem weitere vier PCIe-Lanes stellen, die aber nicht direkt an die CPU angebunden sind, insgesamt stehen auf einem voll ausgestatteten 790FX-Board so 42 Lanes zur Verfügung.

Testerfahrungen aus Warschau

Das Spider-Testsystem
Das Spider-Testsystem
Allen interessierten Journalisten gab AMD in Warschau Gelegenheit, sich mehrere Stunden mit einem vom Hersteller gestellten Testsystem zu beschäftigen. Verwendet werden durften jedoch nur die installierten Programme, eigene Benchmarks waren nicht zugelassen. Dieses Verfahren hat Intel mit seinen Vorabtests unter Aufsicht auf dem IDF über die letzten beiden Jahre zum Standard erklärt, auch wenn es mit einem unabhängigen Test nur wenig zu tun hat. Wir veröffentlichen die Ergebnisse daher unter Vorbehalt.

AMDs Testkonfiguration
AMDs Testkonfiguration
AMD bemühte sich jedoch um möglichst große Transparenz im Rahmen der Gegebenheiten. So durften die Tester fröhlich mit BIOS und der Übertaktungssoftware AMD Overdrive herumspielen, auch die nebenstehend detailliert aufgeführte Testkonfiguration (Phenom 9700 mit 2,4 GHz, 2 x HD 3850, 790 FX, 2 GByte DDR2-800 mit Timings 5-5-5-18) wurde offen gelegt. Die sehr konservativen Speichertimings beließen wir auf der ohnehin nicht stabilen Testmaschine wie voreingestellt, ebenso den "Unganged"-Modus des Speichercontrollers, obwohl "Ganged" etwas schneller sein kann. Der Speichercontroller des Phenom arbeitet als "Ganged" wie ein herkömmlicher Dual-Channel-Controller, mit "Unganged" wie zwei getrennte Speicherkanäle. Bei "Ganged" können die Speicherzugriffe besser verschachtelt werden, gleichzeitiges Lesen und Schreiben ist mit "Unganged" aber dennoch möglich.

Speichertimings
Speichertimings
Schon mit diesen Einstellungen startete die Beta-Version des SysMark 2007 reproduzierbar den Rechner neu. Dieses Ergebnis erzielten auch einige andere Tester auf anderen Maschinen - auf manchen der Spider-PCs lief der Test aber durch. Auf zwei von Golem.de begutachteten Maschinen war aber immerhin der neue PCMark Vantage anstandslos durchführbar, er kam dabei auf gute 4.836 Punkte. Bei diesem Wert spielen aber die sehr schnellen 10.000 U/Min-Laufwerke WD Raptor der Rechner eine deutliche Rolle.

10 Tage altes BIOS
10 Tage altes BIOS
3DMark06 erzielte mit den beiden Grafikkarten in CrossFire-Konfiguration 12.751 Punkte, mit einer einzelnen HD 3850 kam der Rechner auf 8.649 Punkte. Diese Skalierfähigkeit von gerade einmal 48 Prozent erklärte AMD damit, dass dieser Benchmark stark von der Taktfrequenz der CPU abhängen würde und nicht so sehr von der Anzahl der Kerne. Bei Kurztests nach der Veranstaltung erreichte unsere Testplattform für Grafikkarten mit einem Dual-Core-Prozessor (Intel Core 2 X6800, 2,93 GHz) bei gleichen DRAM-Timings 12.945 und 8.749 Punkte mit zwei HD 3850. Bisher skalierten ATI-Grafikkarten mit 3DMark06 stets besser, AMD gab schließlich zu, dass an den Grafiktreibern der gerade erst erschienenen Karten noch stark gearbeitet wird.

Abstürze und Rückrufe

Call of Juarez mit CrossFire
Call of Juarez mit CrossFire
Da das im Vorfeld als Benchmark angekündigte Quake4 wie einige andere Anwendungen auch nicht installiert war, blieb als einziges echtes Spiel die Demo-Version von Call of Juarez unter DirectX-10 für einen Test übrig. Wie bei früheren Tests führten wir die Messung mit 1.280 x 720 Pixeln mit 1.024er-Shadow-Maps ohne Anti-Aliasing durch. Dabei erreichte der Test mit CrossFire im Mittel 46,9 Bilder pro Sekunde. Die kleinen HD 3850 schlagen damit auch eine einzelne HD 2900 XT. Als der Test mit einer einzelnen Karte durchgeführt werden sollte, deaktivierte sich der Grafiktreiber, und nach einer Neuinstallation desselben wollte sich CrossFire nicht mehr einschalten lassen. Die AMD-Techniker empfahlen einen Test am nächsten Tag, da die Zeit knapp wurde.

Innenansicht einer Spinne
Innenansicht einer Spinne
Später am Donnerstag versprach AMD dann wegen des sehr durchwachsenen Verhaltens mehrerer Maschinen, die Journalisten könnten sie aus Warschau für einen eigenen Test übers Wochenende in ihre Redaktionen mitnehmen - nicht einmal zwölf Stunden später wurde dieses Angebot dann zurückgezogen. In der Nacht zum Montag erreichte Golem.de noch einer der Rechner, allerdings ohne Festplatten und mit nur einer Grafikkarte, so dass sich die Testkonfiguration aus Warschau nicht mehr zeitgerecht nachbilden ließ.

Manche Treiber fehlten noch
Manche Treiber fehlten noch
Damit müssen wir eine abschließende Bewertung der Leistungsfähigkeit der Spider-Plattform schuldig bleiben - auch, weil die bisherigen Testsysteme mit dem Phenom 9700 ausgestattet waren, der auf Januar verschoben ist. Die hier genannten Werte liegen also leicht höher als das, was mit dem schnellsten Modell Phenom 9600 bei gleicher Konfiguration zu erzielen ist.

Während der Veranstaltung in Warschau rief auch noch Asus einige bereits an die Presse verschickte 790FX-Mainboards zurück, wie unter anderem PC Games Hardware berichtet. Als Grund wird zu geringe Leistung angegeben.

Fazit

Auch als Folie nur halbrund
Auch als Folie nur halbrund
Prozessor, Grafikkarten und Mainboard für einen Spiele-PC aus einer Hand, das auch noch konkurrenzlos günstig - das war AMDs Idee. Dieser Einfall an sich ist auch gut, nur darf dann die Idee nicht an der Umsetzung scheitern. In der gegenwärtigen Form wirken sowohl die Spider-Plattform als Ganzes als auch ihre Teile reichlich unfertig. Wenn nicht einmal AMD es schafft, vier Tage vor der Markteinführung daraus problemlos laufende Systeme zu bauen, dürften auch die hartgesottensten PC-Schrauber vor größeren Problemen stehen.

Die Grafikkarten skalieren jedenfalls mit den bisher zur Verfügung stehenden Treibern schlecht, die Mainboards werden von ihren Herstellern zurückgerufen - und in jedem jetzt verkauften Phenom-Prozessor lauert ein Bug, von dem noch nicht klar ist, ob er ohne große Leistungseinbußen umschifft werden kann. Von daher wirkt es völlig unverständlich, dass AMD seine Spinne unbedingt jetzt schlüpfen lassen wollte.

AMDs Roadmap mit Spider
AMDs Roadmap mit Spider
Der möglicherweise im Hinterkopf vorhandene Plan von AMD, dass Fans von selbstgebauten PCs die Anschaffung ihres Weihnachtsrechners noch wegen Spider verschieben, dürfte kaum aufgehen: Wer kauft schon die Version 1.0 eines kompletten Systems, das sich in vom Hersteller gestellten Testrechnern als nicht zuverlässig erwiesen hat? Damit treibt AMD seine potenziellen Kunden in die Arme der Konkurrenz. Auch die Karten jetzt so früh auf den Tisch zu legen, ist kein kluges Pokerspiel: Bis die reparierten Phenoms im Januar 2008 geliefert werden, hat Intel viel Zeit für Preissenkungen.

Potenzial haben jedoch alle Komponenten der Spider-Plattform. Es bleibt auch im Sinne eines gesunden Wettbewerbs nur zu hoffen, dass die technischen Probleme schnell gelöst werden - für die angepeilte Zielgruppe bedeutet das bei weiterem Warten halbwegs ruhige Weihnachten, bei den AMD-Entwicklern wohl noch mehr Überstunden statt Familienfeiern.  (nie)


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