Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/0609/47777.html    Veröffentlicht: 15.09.2006 12:03    Kurz-URL: https://glm.io/47777

Microsofts Windows Vista in der Praxis

Vista RC1 zum Umgewöhnen: Installation, neue Oberfläche und Spieletauglichkeit

Viel Neues ist von Windows Vista nicht mehr übrig: WinFS ist vorerst gestrichen worden, EFI-Unterstützung zur BIOS-Ablösung kommt, wenn überhaupt, erst sehr viel später und die neue 3D-Oberfläche lässt sich gut als Zielvorlage für Spott nutzen, wie auf der vergangenen Apple-Konferenz WWDC zu sehen war. Doch abseits der offensichtlichen Änderungen hat sich unter der Haube recht viel getan, doch die Änderungen bringen nicht nur Vorteile. Vor allem Windows-Veteranen erschließen sich jene erst nach einiger Umgewöhnung.

Installation
Installation
Waren die vergangenen Betas von Microsofts Windows Vista vor allem ein Geduldsspiel, ist der aktuelle Release Candidate (RC1) bereits recht flott und lässt sich durchaus zum Arbeiten nutzen, sobald einige Hürden aus dem Weg geräumt wurden. Viele dieser Stolpersteine - das sollte nicht vergessen werden - sind noch auf den frühen Status des Betriebssystems und einige seiner Komponenten zurückzuführen. Die Entwickler aus Redmond haben noch einige Monate Zeit, sich dieser anzunehmen und Vista den letzten Schliff zu verpassen.

Installation
Installation
Die Erwartungen sind, nicht zuletzt durch die vielen angekündigten, jedoch mittlerweile gestrichenen Funktionen, recht hoch. Schließlich hat Microsoft seit Windows XP nichts Größeres mehr auf den Markt gebracht und das Service Pack 2 für Windows XP ist eher auf Grund der zunehmenden Sicherheitsprobleme entstanden.

Die Installation
Für den Selbstversuch wurde eine englische Version von Windows Vista genutzt, zum Einsatz kamen Vista x86 und x64 als RC1 sowie Vista x64 als Beta 2.

Eine Installation der 64-Bit-Version von Vista (x64) ist unter Windows XP in der 32-Bit-Fassung nicht möglich. Wenn mit der Installations-DVD von Vista x64 gebootet wird, lässt sich das Betriebssystem auch auf einem 64-Bit-System mit Windows XP (32-Bit) einspielen. Die Einspielung von Windows XP aus hat den Vorteil, dass die Routine zunächst im Internet nach neuen Daten schauen und bei Bedarf herunterladen kann, was bereits aus Windows XP bekannt ist.

Installation
Installation
Die Installation selbst läuft recht einfach und angenehm schnell ab. Nach der Eingabe des CD-Keys der Beta 2 oder einem neu bezogenen und der Auswahl der Partition läuft die Installation von selbst ab. Die Upgrade-Option hat Golem.de nicht getestet. Zudem erkennt Windows Vista auch einige SATA-Controller und lässt das Einbinden von Treibern von anderen Medien zu. Das betagte Diskettenlaufwerk hat also ausgedient. Für Windows-XP-Nutzer ist dagegen ein Diskettenlaufwerk noch immer Pflicht gewesen, um Treiber einzubinden. Die XP-Setup-Routine kann keine Treiber von anderen Medien laden. Geplagte Anwender konnten sich entweder mit Tools wie nLite selbst helfen oder mussten darauf hoffen, dass das BIOS entsprechende Anpassungen vornimmt.

Startmenü
Startmenü
Nachdem die Installation angeworfen wurde, benötigt Vista für einige Zeit keine Aufsicht mehr, ein paar automatische Neustarts später steht das System bereit. Wer unter XP den Release Candidate von Vista installiert, sollte tunlichst nicht die Wartezeit nutzen, um noch Arbeiten durchzuführen. Die Installationsroutine des RC1 startet das System mit sehr kurzer Vorwarnzeit neu. Sobald das Betriebssystem installiert ist, lassen sich einige Regionsoptionen einstellen. Zudem bietet das System erste Hilfen für behinderte Nutzer an.

Nach der Auswahl des Benutzernamens und des Passworts (eine versehentlich gedrückte Caps-Lock-Taste im Passwortfeld signalisiert Windows jetzt deutlicher) sowie des Rechnernamens und eines von drei vorgegebenen Netzwerkprofilen (Zuhause, Arbeit und Öffentlich) startet Vista zunächst einen Geschwindigkeitstest. Derweil wird der Nutzer mit Botschaften der Marke "Das derzeit sicherste Windows" unterhalten, die sanft ein- und ausgeblendet werden. Das Ergebnis des Tests wird in der Systemsteuerung abgelegt. Das geschieht jedoch nicht immer. Während der ersten Testinstallation musste erst erneut gemessen werden, um den Punktestand festzuhalten.

Nach dem Test steht dann Vista für den ersten Anmeldeversuch bereit. Sehr angenehm: Bereits auf dem Anmeldeschirm lassen sich Tastaturprofile und Barrierefreiheitseinstellungen vornehmen. Nach einer kurzen Einrichtung des Desktops für den frisch erstellten Windows-Nutzer steht dieser dann bereit und begrüßt einen mit einem neuen Anmeldeklang. Die Windows-Startmelodie blieb hingegen unverändert. Die Laufwerksbuchstaben orientieren sich an der Windows-XP-Installation. Auch in Verzeichnisse eingebundene Partitionen tauchen an der richtigen Stelle auf, haben jedoch zusätzlich einen Laufwerksbuchstaben zugeordnet bekommen.

Alt+Tab-Übersicht
Alt+Tab-Übersicht
Obwohl Microsoft die aktuelle Version als "Release Candidate" bezeichnet, kommt es während der Installation noch immer zu Unstimmigkeiten: Während der Installationversuche kam es zum Teil zu Problemen, die in der Beta 2 nicht auftauchten, so ließ sich die Beta 2 etwa ohne weiteres auf ein SATA-Laufwerk installieren. Der Release Candidate wollte dagegen auf dieser Platte nicht so recht in Gang kommen, auch wenn der Geschwindigkeitstest eine 3,7 ermittelt hatte. Ob es sich hier um ein Hardware- oder Treiberproblem handelt (siehe: Wieder Probleme mit Via-Chipsätzen), ließ sich bis Redaktionsschluss nicht klären.

Auf einer PATA-Festplatte lief Vista RC1, bescheinigte der Festplatte aber nur eine 2,8 im Vista-eigenen Leistungsindex. Andere Probleme ließen sich durch eine Aktualisierung der Treiber aus der Welt schaffen. Über den Marvell Yukon Netzwerkchip, der unter der Beta 2 noch funktionierte, ließen sich einzelne Webseiten bzw. das Windows-Update mit dem RC1 nicht ansprechen. Erst der Beta-Treiber von Marvell schaffte Abhilfe. Vista installiert neben IPv4 auch IPv6 automatisch für die Netzwerkkarte, was bereits Befürchtungen einer Überlastung des DNS-Systems auslöste. Laut DE-CIX steht IPv6 bereits vor dem Durchbruch. Ein SCSI-Adapter ließ sich ohne weitere Probleme mit einem Windows-XP-Treiber einbinden.

Es empfiehlt sich, bei Problemen mit Vista zunächst nach Beta-Treibern für Vista zu forschen. Leider bieten zurzeit nicht alle Hersteller diese an. Für die 3D-Oberfläche ist die Suche danach Pflicht, auch wenn Vista viele Grafikkarten von sich aus unterstützt.

Vistas neues Kleid
Die erste auffallende Neuerung: Die 3D-Übersicht aller Fenster hat im RC1 einen Link im Schnellstartbereich neben dem Startknopf bekommen. Alternativ kann auch die Windows-Taste zusammen mit der Tab-Taste gedrückt werden. Die Fenster können etwa mit dem Mausrad in Position gebracht oder auch direkt angeklickt werden. Apples Exposé-Funktion bietet ähnlichen Komfort. Letztendlich bietet Windows-Taste+Tab eine bessere Übersicht als die alte Alt-Tab-Ansicht, die immerhin kleine Vorschaubilder der Fensterinhalte bietet. Nichtsdestotrotz wird es sicher einige geben, die aus reiner Gewohnheit weiterhin Alt-Tab nutzen werden. Alte Bedienkonzepte lassen sich nun mal schwer abgewöhnen.

Eine weitere Vista-Neuerung ist die Vorschau der Fenster in der Taskleiste, ähnlich der Tab-Vorschau des Opera-Browser. Die Vorschau funktioniert sogar bei gruppierten Tasks und dürfte insbesondere Anwendern helfen, die Fenster gleich in größeren Massen in der Taskleiste zu verstauen. Die drei Übersichtsfunktionen aktualisieren sich zudem in Echtzeit. So lässt sich etwa mit gedrückter Win+Tab-Kombination im 3D-Raum ein Video anschauen. Wird die Maus über der Taskleiste positioniert und zugleich Alt-Tab gedrückt, lassen sich zum Beispiel Videos oder Spiele in maximal drei Vorschauansichten zeigen.

Vista-3D-Übersicht
Vista-3D-Übersicht
Die größte Umgewöhnung haben potenzielle Vista-Nutzer mit dem neuen Explorer vor sich. Wie auch der Internet Explorer 7 oder Office 2007 kommt der Explorer ohne Menüleiste daher. Das Zeichen ist gesetzt, Vista will mit alten Bedienprinzipien aufräumen. Wer die Menüleiste dennoch braucht, kann sie immerhin über die Alt-Taste aufrufen. Ist der erste Schock erstmal überstanden, zeigen sich durchaus Vorteile in der neuen Oberfläche. Zusammen mit neuen Fähigkeiten mutiert der Explorer fast schon zur sprichwörtlichen eierlegenden Wollmilchsau. Der Explorer zeigt jetzt unter anderem Bewertungen von Mediendateien an und kann auch Kontakte darstellen.

Beim Kopieren gleicher Dateinamen hilft eine Vorschau zu beurteilen, ob eine Datei tatsächlich überschrieben werden kann. Zudem kann die Größe der Symbole stufenlos geregelt werden, alte Programme und Icon-Dateien sehen in den größeren Einstellungen jedoch aus wie Fremdkörper. In dem Kontextmenu befindet sich jetzt ein Eintrag, um Programme aus Sicherheitsgründen als Administrator ausführen zu lassen. Auch der Vista-Explorer versteckt im Übrigen die Dateierweiterungen, die sich nur über Einstellungen an den Spalten des Explorers wiederbringen ließen.

Systemsteuerung
Systemsteuerung
Keinen Gefallen hat sich Microsoft mit dem Aufräumen der Systemsteuerung getan. Einige "Übersichts"-Seiten erschlagen den Anwender regelrecht mit Auswahlmöglichkeiten: Im Bereich Sicherheit finden sich zusammen mit der Übersicht auf der linken Seite stolze 36 Einträge. Die Suchfunktion der Systemsteuerung ist daher auch bitter nötig, sofern Einstellungen darin auch gefunden werden sollen. Hinter der hübschen neuen Übersicht finden sich immer noch zahlreiche Einstellungsdialoge, die hinlänglich bekannt sind. Auch die klassische Systemsteuerung lässt sich auf Wunsch wieder zurückholen.

Etwas unangenehm ist zudem, dass der klickbare Bereich in der Systemsteuerung recht groß ausgefallen ist. Will der Nutzer etwa die Systemsteuerung in den Vordergrund zurückbringen, muss dieser beim Anklicken sehr genau aufpassen, um nicht versehentlich eine Aufgabe zu starten. Immerhin, die wirklich alten Logos aus der Computerverwaltung wurden endlich ausgetauscht.

Windowsupdate
Windowsupdate
Aus dem Windows-Update wurde jetzt eine eigene Anwendung in der Systemsteuerung. Der Internet Explorer wird dazu nicht mehr benötigt und das lässt für die Zukunft hoffen, dass der Anwender nicht seine Zeit damit verbringt, ActiveX-Controls zuzulassen. Auch die altbekannten Netzwerkeinstellungen wurden einer Frischzellenkur unterzogen, an die sich der Anwender wohl erst gewöhnen muss. Ein Wechsel der Arbeitsgruppe im Netzwerk verlangt übrigens noch immer einen Neustart.

Insgesamt sind die Hürden für alteingesessene Windows-Nutzer nicht ganz unproblematisch. Der Umstieg wirkt zwar nicht ganz so drastisch wie etwa die Angewöhnung an MacOS X oder an Desktops wie Gnome und KDE. Der Windows-Veteran wird dennoch einige Zeit damit verbringen, Einstellungen und Orte wiederzufinden, die zuvor woanders anzutreffen waren.

Vista und 3D(-Spiele)
Spieler müssen sich darauf einstellen, gelegentlich in den Eigenschaften des Spiels Einstellungen zu verändern. Dies wollen wir an einigen Spielen exemplarisch festhalten, um zu zeigen, was den Spieler unter Vista erwarten kann.

Eve und World of Warcraft
Eve und World of Warcraft
Das Online-Rollenspiel Eve Online ließ sich nur als Administrator ausführen und akzeptiert DirectX 10 nicht als Nachfolger des benötigten DirectX 9.0b. Die Fehlermeldung lässt sich jedoch getrost ignorieren. Erstmal mit Administratorrechten ausgestattet, zeigt das Spiel selbst keine weiteren Auffälligkeiten mehr. Der Entwickler CCP arbeitet zudem schon an einer neuen Grafik-Engine, die DirectX 10 unterstützen soll.

Blizzard ist hier offenbar weiter: World of Warcraft (WoW) ließ sich selbst ohne Installation unter Windows Vista RC1 starten. Ein Vorgehen, das nicht wirklich zu empfehlen ist. Spätestens beim Patchen benötigt das Spiel Zugriffsrechte, die ohne Neuinstallation nicht gegeben sind. Alternativ lässt sich das Spiel auch als Administrator starten, um eine Aktualisierung vorzunehmen.

Eve und WoW in der Übersicht
Eve und WoW in der Übersicht
Probleme bereiten werden auch Spiele mit Aktivierung. Galactic Civilization II etwa behauptet, dass das Spiel zwar aktiviert wurde, aber die Seriennummer nicht zu der SID des Rechners passt. Das ist verständlich, da schließlich ein neues System installiert wurde. Hier ist eine Neuinstallation des Spiels fällig. Die Installationsroutine sprang zudem erst nach einiger Zeit an und blockierte das Explorer-Fenster in der Zwischenzeit. Dieses Verhalten legte auch Blizzards Starcraft an den Tag, so dass wohl von einem Problem im Release Candidate auszugehen ist. Microsofts User Account Control (UAC) nimmt sich viel Zeit zur Überprüfung. UAC legt jedoch nicht nur den Explorer lahm, auch alternative Dateimanager müssen geduldig auf die Freigabe warten. So ist der Anwender versucht, diesen kurzerhand mit unsanfteren Methoden zu beenden, was einen Eintrag im Problemreport auslöst.

Während Starcraft nur leichte grafische Probleme mit der Schrift hatte und gut spielbar ist, sieht es mit Galactic Civilization II anders aus: Das Spiel lief äußerst langsam. Verantwortlich ist möglicherweise der Beta-Treiber für die Grafikkarte.

Eve und World of Warcraft
Eve und World of Warcraft
EAs Problem-Shooter Battlefield 2 benötigte ebenfalls eine Neuinstallation. Während die Installation von der CD problemlos ablief, benötigte die Aktualisierung auf Version 1.4 durch UAC wieder ein wenig länger, da EA es versäumte, den Publisher im Update anzugeben. Etwas überraschend funktionierte der Taskwechsel aus dem Spiel äußerst schnell und reibungslos. Unter XP ist der Task-Wechsel aus einer 3D-Anwendung oft eher ein Glücksspiel. Probleme bereitet das Anti-Cheat-Tool Punkbuster, das den Spieler mit der Meldung "Inadequate O/S Privileges" hinauswirft. Aber hier hilft der Administrator-Modus weiter.

Battlefield 2 zeigte keine weiteren Auffälligkeiten. Auf Grund des Speicherhungers des Spiels bei höheren Grafikeinstellungen sollte das System jedoch schon eher 2 GByte Arbeitsspeicher vorweisen können, auch wenn die Arbeitsspeicherverwaltung unter Vista etwas intelligenter wirkt, als dies noch bei XP der Fall war. So lagert Vista zwar fleißig Daten auf die Festplatte aus, doch merkt der Anwender davon nicht mehr ganz so viel, wie etwa unter Windows XP. Das gilt auch für andere Spiele, die merklich weniger Arbeitsspeicher verbrauchten und stärker die Festplatte beanspruchten, ohne dass es zu Wartezeiten kommt.

Spiele-Explorer
Spiele-Explorer
Windows Vista sammelt Spiele - sofern es diese kennt - in einem eigenen Startmenü-Eintrag und erlaubt es etwa, elterliche Kontrollen zentral einzustellen. So können Eltern festlegen, dass ihre Sprösslinge Spiele erst dann aufrufen dürfen, wenn die Kleinen die notwendige Altersgrenze erreicht haben. World of Warcraft und Starcraft fanden sich dort mit Verpackungsbild in dem Spiele-Explorer wieder, die anderen Spiele waren Vista unbekannt. Weitere Spiele haben unter anderem die englischsprachigen Kollegen von Extremetech auf ihre Vista-Tauglichkeit untersucht und kamen zu einem ähnlich vielversprechenden Ergebnis, bezüglich des Spielens unter Vista.

Ressource-Manager
Ressource-Manager
Insgesamt wirkt Windows Vista RC1 trotz seines Vorabstatus schon recht stabil. Wie sich Microsofts neues Desktop-Betriebssystem in Sachen Datenmigration bei Parallel-Installationen schlägt, welche Schwächen des Media Center offenbart sowie eine allgemeinen Einschätzung des Ressourcenhungers sowie des Problemmanagers von Vista nebst einiger exotischer Hardware widmen wir uns in einem weiteren Praxisbericht. Wer sich selbst einen Eindruck verschaffen will, kann Windows Vista RC 1 bei Microsoft auch in deutscher Sprache herunterladen, seit kurzem werden zudem neue Schlüssel für den Release Candidate verteilt. Die Lizenzschlüssel der Beta 2 behalten ihre Gültigkeit.  (ase)


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Links zum Artikel:
Microsoft: http://www.microsoft.de
Microsoft - Windows Vista (.com): http://www.microsoft.com/windowsvista/default.mspx
Microsoft - Windows Vista Get Ready (.com): http://www.windowsvista.com/getready
Microsoft (.com): http://www.microsoft.com

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