Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/0512/42105.html    Veröffentlicht: 09.12.2005 14:02    Kurz-URL: https://glm.io/42105

Need For Speed, Quake 4 und Co - Xbox-360-Spiele im Test

Vor allem Portierungen von PC und alter Xbox enttäuschen

Leichte Ernüchterung hat sich breit gemacht unter vielen Käufern der Xbox 360: Von der versprochenen "völlig neuen Grafik- und Soundgeneration" ist oftmals nicht viel zu sehen, nur wenige Top-Titel wie Condemned oder Project Gotham Racing 3 lassen erahnen, was an Hardware-Power in der Konsole steckt. Auch im zweiten Teil unseres Tests der 360-Launch-Titel finden sich nur wenige wirklich überzeugende Programme, die einen Kauf der neuen Hardware rechtfertigen.

Xbox 360
Xbox 360
Während wir uns zunächst auf die Titel der Microsoft Game Studios sowie Spiele von Activision und Sega konzentrierten, steht im zweiten Teil unseres 360-Spiele-Specials vor allem Electronic Arts im Mittelpunkt des Interesses. Der amerikanische Publisher ist seit jeher bekannt dafür, einen Großteil seiner berühmten Lizenzen auf praktisch alle erhältlichen Plattformen zu portieren und auch zur Markteinführung neuer Hardware immer bereits ein beachtliches Portfolio liefern zu können - leider manchmal zu Lasten der technischen Qualität.

Aber nicht nur Electronic Arts hat Probleme bei der technischen Umsetzung gehabt, auch Activision liefert nicht nur Glanzvolles ab - Quake IV etwa ist eine herbe Enttäuschung.

Unsere Tests im Überblick:

Einen ausführlichen Test von Microsofts neuer Konsole gab es auf Golem.de bereits zum US-Start am 22. November 2005.

Quake IV (Activision)

Quake 4 (Xbox 360)
Quake 4 (Xbox 360)
Quake IV, der jüngste Spross der legendären Shooter-Serie aus dem Hause id Software, sorgte bei seiner kürzlich erfolgten Veröffentlichung für den PC für eher gemischte Gefühle - während sich viele über die düstere Atmosphäre und das traditionelle Gameplay freuten, ärgerten sich manch andere über inhaltliche Längen, Wiederholungen und stellenweise arg vorhersehbare Situationen.

Ebensolche Reaktionen wird auch die Umsetzung für die Xbox 360 hervorrufen, denn inhaltlich hat sich nicht viel getan: Als Elitekämpfer Matthew Kane vom Rhino Squad wird der Spieler als Teil einer größeren Invasionsmacht nach Stroggos geschickt, um dort die Erzfeinde der Menschen endgültig zu besiegen. Nachdem das Landungsschiff beschädigt wurde und Kane wieder aus seiner Ohnmacht erwacht, gilt es - anfangs nur mit einem kleinen Blaster bewaffnet -, wieder Anschluss an die eigene Einheit zu finden und gegen die Stroggs vorzugehen. Weitere inhaltliche Details, etwa zum Spielablauf oder der schwachen KI, können dem umfangreichen Test der PC-Version entnommen werden, hier hat sich nämlich praktisch nichts verändert.

Im Vorfeld der Xbox-360-Veröffentlichung war oftmals von den beeindruckenden technischen Fähigkeiten der Konsole die Rede; da hieß es dann, dass vor allem Shooter in mindestens gleichwertiger Pracht wie auf dem PC erstrahlen könnten. Diese Infos scheinen sich allerdings nicht bis zu den Quake 4-Entwicklern herumgesprochen zu haben, denn in Sachen Detailgrad ist die Konsolenversion eine Enttäuschung. Böden, Decken, Wände warten allesamt mit deutlich weniger detaillierten Texturen auf als am PC. Noch schwerer wiegt allerdings die instabile Frame-Rate: Sobald mal etwas mehr Action dargestellt werden muss oder sich mehrere Charaktere in größeren Arealen bewegen, geht das Spiel technisch in die Knie; da ist es dann stellenweise fast schon quälend langsam, seine Waffe zu bewegen oder sich schnell umzusehen.

Da wie bereits bei der PC-Version auch auf der Xbox 360 nur ein nicht gerade umfangreicher und eher einfallsloser Multiplayer-Modus (mit vielen alten, an Quake 3 Arena angelehnten Maps) die Einzelspieler-Kampagne ergänzt, kann vom Kauf von Quake IV wirklich nur abgeraten werden; wer einen Shooter auf der neuen Plattform will, ist mit dem technisch deutlich überlegenen Perfect Dark Zero weitaus besser bedient.

Need For Speed Most Wanted (EA)

Need For Speed Most Wanted (Xbox 360)
Need For Speed Most Wanted (Xbox 360)
Die Need-For-Speed-Reihe konnte in den letzten Jahren - mit einigen kleineren Abstrichen - eigentlich immer überzeugen, und auch Most Wanted bietet vieles von dem, was ein herausragendes Rennpiel auszeichnet. Vieles ist allerdings auch sattsam bekannt: So wartet das Spiel etwa wieder einmal mit einer zwar klischeegeladenen, in vielen sehr ansehnlichen Zwischensequenzen aber toll präsentierten Story über Untergrund-Rennfahrer, ihre getunten Autos und ihre leichtbekleideten Freundinnen auf. Die lässt man sich allerdings gerne gefallen, denn gleich zu Beginn darf man die erste Zeit in einem hochgerüsteten BMW M3 GTR über die Pisten brettern - allerdings nur so lange, bis man Teil eines abgekarterten Spiels wird und den Traumwagen unfreiwillig abgeben muss.

Need For Speed Most Wanted (Xbox 360)
Need For Speed Most Wanted (Xbox 360)
Danach beginnt dann allerdings die mehr oder weniger typische Aufbauarbeit: Das Budget ist beschränkt, so dass man sich zunächst nur sehr einfache Wagen wie einen kleinen Lexus oder einen Fiat leisten kann - ein doch spürbarer Unterschied zum BMW, in dem man noch kurz zuvor saß. In mehreren unterschiedlichen Rennmodi müssen dann Siege errungen werden, um sich nach und nach einen Namen in der Szene zu machen und so auch die 15 Fahrer der Blacklist - eine Art Rangliste der Street-Racer - herausfordern zu können.

Need For Speed Most Wanted (Xbox 360)
Need For Speed Most Wanted (Xbox 360)
Eben diese Blacklist-Duelle sind dann auch wieder immer spannende Höhepunkte im Spielablauf. Dazwischen warten zahlreiche Einzelrennen, die in unterschiedliche, aber bereits aus früheren NfS-Spielen bekannte Modi aufgeteilt sind. Neben den typischen Platzierungskämpfen gilt es auch, nach KO-System in jeder Runde den jeweils Letzten ausscheiden zu lassen, an Radarfallen bestimmte Geschwindigkeiten zu erreichen oder auch in Drag-Races anzutreten. Das so gewonnene Geld lässt sich dann in technische Verbesserungen investieren, natürlich darf auf Wunsch aber auch die Optik mit Vinyl-Stickern und Ähnlichem aufgebohrt werden.

Need For Speed Most Wanted (Xbox 360)
Need For Speed Most Wanted (Xbox 360)
Um gegen Blacklist-Raser antreten zu können, müssen allerdings nicht nur einige Rennerfolge auf dem Punktekonto stehen; auch das "Kopfgeld" sollte jeweils eine bestimmte Höhe erreicht haben. Um seinen Kopfgeld-Wert zu erhöhen, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Wer es direkt mag, rempelt einfach einen Polizeiwagen an; aber auch durch sehr rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr werden die Cops schnell auf einen aufmerksam. Dann kommt es zu sehr spannenden Verfolgungsjagden, in denen man beispielsweise eine bestimmte Zeit vor den Streifenwagen entkommen muss, um Punkte zu kassieren.

Inhaltlich entspricht Need For Speed Most Wanted somit zu 100 Prozent der Version für die alte Xbox, technisch hat sich allerdings einiges getan - sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Einerseits verfügen die Fahrzeuge nun über sichtbar mehr Details, zudem gibt es einige sehr schicke neue Lichteffekte. Im Gegenzug ist allerdings die Frame-Rate nicht mehr so stabil, wie sie es auf den alten Konsolen noch war - immer mal wieder ruckelt das Spiel doch spürbar. Auf Grund der lang anhaltenden Motivation lässt sich das zwar verschmerzen, wer allerdings auf Polizei und Tuning-Optionen verzichten kann, ist mit dem technisch und spielerisch begeisternden Project Gotham Racing 3 besser bedient.

Amped 3 (2K Games/Take 2)

Amped 3 (Xbox 360)
Amped 3 (Xbox 360)
Vorbei ist es mit der Ernsthaftigkeit: Wo sich die ersten beiden Amped-Spiele auf eine möglichst realistische Simulation des Snowboard-Sports konzentrierten und sich so doch recht deutlich von der SSX-Konkurrenz abgrenzten, geht Amped 3 einen komplett anderen Weg - zumindest, was das Leben neben der Piste angeht. Sportler in Hasenkostümen, sprechende Schweine, wilde Knetfiguren und Abfahrten in Reisschüsseln: Was einem hier in den Zwischensequenzen und als Bonusaufträge geboten wird, ist selbst mit dem Wort "abgedreht" noch eher unzureichend beschrieben.

Amped 3 (Xbox 360)
Amped 3 (Xbox 360)
Trotz neu entdeckten Spaßfaktors ist bei der Abfahrt selbst aber immer noch ein gewisser Hang zur Simulation zu spüren. Zwar wurde der Schwierigkeitsgrad gesenkt, die typischen Tricks und Grinds sind jetzt ohne viel Übung schnell zu meistern. Vollkommen unrealistische Sprünge gibt es aber weiterhin nicht, das Ganze hat also immer noch weitaus mehr mit echtem Sport zu tun als die Konkurrenz aus dem Hause Electronic Arts. Trotz mehrerer befahrbarer Bergmassive bleiben spielerische Wiederholungen zwar nicht aus, die krude Story und der durchaus an die Tony-Hawk-Spiele erinnernde Karrieremodus motivieren dafür auch über längere Zeit. Enttäuschend dafür: Echte und länger motivierende Multiplayer-Modi fehlen.

Amped 3 (Xbox 360)
Amped 3 (Xbox 360)
Optisch gibt Amped 3 ein eher zwiespältiges Bild ab: Einerseits ist die Weitsicht wirklich beeindruckend, dafür muss man sich aber auch mit gelegentlichen Rucklern abfinden. Und auch wenn die Schneelandschaften schon hübsch aussehen, wirkt Amped 3 nicht wirklich wie ein Next-Generation-Spiel; derartige Szenerien wären wohl auch auf der alten Xbox problemlos möglich gewesen.

Dank unzähliger Missionen, Haupt- und Neben-Events sowie freien Fahrten am Berg oder auch mal in der Halfpipe verliert man trotzdem nicht so schnell die Lust - und die abgedrehte Inszenierung sollte man zumindest mal gesehen haben. Ähnlich wie bei Tony Hawk's American Wasteland gilt also auch hier: Die Technik der Xbox 360 wird nicht wirklich genutzt, wer ein gelungenes Snowboard-Spiel sucht, sollte aber trotzdem voll und ganz auf seine Kosten kommen.

NBA Live 06 (EA)

NBA Live 06 (Xbox 360)
NBA Live 06 (Xbox 360)
EA setzt auf der Xbox 360 zur Sportspieloffensive an - fast alle großen Ballsport-Lizenzen gab es bereits zum Verkaufsstart der Xbox 360 zu erwerben. Basketball-Fans wird es freuen, nicht umsonst genießt die NBA-Live-Reihe seit Jahren einen recht guten Ruf unter all jenen Spielern, die mehr Wert auf spektakuläre Offensiv-Spielzüge als realistische und taktisch geprägte Matches legen.

NBA Live 06 (Xbox 360)
NBA Live 06 (Xbox 360)
Und so ist natürlich auch NBA Live 06 vor allem etwas für die Ballzauberer geworden: Pässe zum Mitspieler, ohne ihn dabei anzusehen, Dunkings, Alley Oops - alles kein Problem und selbst für Anfänger dank sehr eingängiger Steuerung schnell gelernt. Das alles gibt es natürlich in der von EA gewohnten Präsentation nach Art einer TV-Übertragung: Zahlreiche Perspektiv- und Kamerawechsel, Umblendungen und Zwischenschnitte - in Sachen Inszenierung kann man da kaum meckern. Dank offizieller NBA-Lizenz läuft man in einem schnellen Spiel zwischendurch oder gleich einer ganzen Saison inklusive Play Offs zudem natürlich auch wirklich im Original-Trikot des jeweiligen amerikanischen Lieblingsteams auf.

NBA Live 06 (Xbox 360)
NBA Live 06 (Xbox 360)
Auch technisch glänzt NBA Live 06 - im wahrsten Sinne des Wortes. Vor allem die Haut der Spieler ist nämlich derart schimmernd, dass man das Ganze problemlos als Werbung für Sonnenöl-Hersteller missbrauchen könnte. Sieht man mal von diesem Detail ab, ist es allerdings wirklich beachtlich, was die Engine für Haut- und Gesichtstexturen liefert - vor allem Besitzer eines HDTV bekommen hier einiges an Details zu sehen; wer auf einem normalen TV spielt, wird hingegen leider nicht so große Unterschiede zum Xbox-Pendant feststellen. Ärgerlich: Auch NBA Live 06 hat mit gelegentlich instabiler Frame-Rate zu kämpfen.

Schade nur, dass die Spielmodi recht begrenzt (kein Karrieremodus!) und wie bereits angesprochen die taktischen Möglichkeiten ebenfalls eingeschränkt sind - kompromisslosen und auf Show ausgelegten Basketball muss man schon mögen, um hier Spaß zu haben. Aus der Sportspielriege von EA stellt NBA Live 06 derzeit aber zweifellos den überzeugendsten Titel dar.

FIFA 06 Road To The Fifa World Cup (EA)

FIFA 06 (Xbox 360)
FIFA 06 (Xbox 360)
Wo NBA Live noch mit sehr lebensechten Gesichtern aufwarten konnte, bekommt man bei der ersten Partie mit Fifa auf der Xbox 360 erstmal einen großen Schreck: Die Kicker sehen ungesund bleich und ausgemergelt aus, vor allem die Nahansicht ist eher erschreckend als beeindruckend - man könnte fast meinen, Electronic Arts hätte mit Capcom kooperiert und sich die Untoten aus Resident Evil als Spielerfiguren ausgeborgt. Die eigentliche Spielgrafik gibt dann zwar ein besseres Bild ab, von den weit reichenden Fähigkeiten der neuen Hardware ist allerdings auch dann nichts zu spüren; vor allem auf normalen Fernsehgeräten wirkt Road To Fifa Worldcup nicht detaillierter als Fifa 06 auf der alten Xbox.

FIFA 06 (Xbox 360)
FIFA 06 (Xbox 360)
Auch FIFA 06 wurde leider Opfer der Kürzungsstrategie von Electronic Arts - der längere Spielname sagt nämlich leider bereits aus, dass man es hier eben nur mit der Weltmeisterschaft und Qualifikationsspielen für selbige zu tun hat. Im Klartext: Auswählbar sind nur Länder-Teams, Club-Mannschaften stehen hingegen nicht zur Verfügung. Immerhin reicht die Auswahl von Mini-Teams wie Albanien bis hin zu den besten und wichtigsten Teams - und dank offizieller Lizenz wird natürlich auch mit Originalspielern wie Ronaldo und Co. gekickt.

FIFA 06 (Xbox 360)
FIFA 06 (Xbox 360)
Einhergehend mit der Beschneidung des Team-Umfangs wurde auch gleich mal die Modi-Vielfalt arg eingeschränkt; ein klassischer Karrieremodus fehlt etwa. Auch die Steuerung ist längst nicht so simpel und präzise, wie man es von der Fifa-Reihe eigentlich gewohnt ist - das wirkt alles so, als hätte EA unter immensem Zeitdruck gestanden. Immerhin darf bereits im Menüscreen mit den Spielern trainiert werden - eine gute Möglichkeit, die wirklich immens langen Ladezeiten zu überbrücken.

Fußball-Fans wird hier somit ein stellenweise sehr mäßig aussehendes, vom Spielumfang enttäuschendes und auch Gameplay-technisch nicht ausgereiftes Spiel geboten; wer nicht um jeden Preis sofort einen Fußball-Titel für die Xbox 360 braucht, sollte sich die Investition also wirklich sparen.

Tiger Woods 06 (EA)

Tiger Woods 06 (Xbox 360)
Tiger Woods 06 (Xbox 360)
Auch Anhänger von Golfspielen müssen auf der neuen Konsole nicht auf die wohl bekannteste Lizenz aus diesem Genre verzichten: Von Beginn an drischt Tiger Woods auf der Xbox 360 auf kleine weiße Bälle ein. Die grundsätzliche Bedienung ist dabei altbekannt und wie immer recht gelungen - vom gefühlvollen Ausholen des Schlägers via Analog-Stick bis hin zum nachträglichen Korrigieren des Ballfluges.

Tiger Woods 06 (Xbox 360)
Tiger Woods 06 (Xbox 360)
Sehr ärgerlich: Auch bei Tiger Woods 06 wurde der Spielumfang im Vergleich zur alten Xbox-Version massiv gekürzt - es stehen deutlich weniger Profis und Plätze zur Verfügung. Da ist es nur ein schwacher Trost, dass neben Tiger Woods auch wieder eine Reihe anderer bekannter PGA-Profis ins Spiel integriert wurden und man auf ein paar der berühmtesten Golfplätzen der Welt antreten darf.

Tiger Woods 06 (Xbox 360)
Tiger Woods 06 (Xbox 360)
Optisch wurden Details nachgebessert: Die Spieler-Animationen sind flüssiger, die Umwelt sieht etwas realistischer aus und kleine Extras wie wegfliegende Grashalme beim Abschlag sind ebenfalls gelungen. Auch hier gilt aber: Eine wirkliche Verbesserung spüren eigentlich nur Besitzer von HDTV-Geräten.

Insgesamt ist Tiger Woods somit eine größtenteils überzeugende Portierung auf die Xbox 360 geworden - wer den aktuellen Teil noch nicht auf einer der alten Konsolen besitzt und sich mit dem reduzierten Spielumfang abfinden kann, darf zugreifen.  (tw)


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Links zum Artikel:
2K Games: http://www.2kgames.de
Activision: http://www.activision.de/
Electronic Arts: http://www.electronicarts.de/
Xbox (.com): http://www.xbox.com/

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