Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/0305/25373.html    Veröffentlicht: 07.05.2003 10:44    Kurz-URL: https://glm.io/25373

Pinnacle meldet Rekordumsatz

Umsatz wächst um 46 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Pinnacle Systems hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2003 einen Nettoumsatz von 88,67 Millionen US-Dollar erzielt, ein Anstieg von 46 Prozent gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres. Nach US-GAAP und unter Einbeziehung von einmaligen Akquisitionen ergibt sich daraus ein Verlust von 626.000 US-Dollar.

Das Pro-forma-Nettoeinkommen lag im dritten Quartal 2003 bei 7,08 Millionen US-Dollar, berücksichtigt aber nicht die akquisitionsbezogenen Abschreibungskosten in Höhe von 4,3 Millionen US-Dollar für immaterielle Anlagevermögen. Ebenso sind 3,9 Millionen US-Dollar aus dem abschließenden Urteilsspruch gegen Pinnacle Systems im Athletech-Prozess ausgeschlossen sowie 470.000 US-Dollar, die durch Prozessuntersuchungen und Umsetzungskosten im Zusammenhang mit der Übernahme von Steinberg Media Technologies im Januar 2003 entstanden sind.

"Die Umsätze lagen für die Firma auf einem Rekordhoch und auch die Rentabilität entsprach unseren Erwartungen, wobei die Umsatzrendite circa zehn Prozent erreichte. Beide Geschäftsbereiche wiesen in diesem Quartal ein gesundes Wachstum und solide Gewinne auf, wobei die Business & Consumer Division mit 81 Prozent höherem Umsatz als im entsprechenden Vorjahreszeitraum einen besonders hohen Anstieg verzeichnete. Wir denken, dass unser außergewöhnliches Wachstum und die sehr gute finanzielle Performance belegt, dass wir in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld gute Arbeit geleistet haben. Ferner wird damit unsere Strategie bestätigt, den schnell wachsenden Markt der digitalen Video-Lösungen zu fokussieren und dabei die Zielgruppe vom Einsteiger bis zu professionellen Sendeanstalten umfassend zu bedienen", so J. Kim Fennell, President und Chief Executive Officer von Pinnacle Systems.

Pinnacle Systems schloss das Quartal mit einem Barvermögen und börsengängigen Wertpapieren in Höhe von 101 Millionen US-Dollar ab.  (ji)


© 1997–2020 Golem.de, https://www.golem.de/