Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/0210/22040.html    Veröffentlicht: 08.10.2002 10:00    Kurz-URL: https://glm.io/22040

Ultra-portabler PC von OQO verspätet sich

Transmeta-basierter tragbarer, modularer PC kommt erst Anfang 2003

Das US-Unternehmen OQO (sprich: Oh-Q-Oh) hatte im April 2002 den laut eigenen Angaben kleinsten mobilen Windows-XP-PC vorgestellt, der dank integriertem 4-Zoll-Touchscreen und Stiftbedienung selbst in eine Hemdtasche passen soll - und dennoch auch als Desktop-PC eingesetzt werden könne. Eigentlich sollten erste Geräte bereits im zweiten Halbjahr 2002 von Drittherstellern produziert werden, was OQO nun jedoch nicht mehr einhalten kann.

OQO - PC in der Hand
OQO - PC in der Hand
Auf Nachfrage von Golem.de erklärte OQO-Marketing-Direktor Joshua Shane, dass man nun die Massenproduktion für das erste Quartal 2003 anziele. Man hoffe jedoch, Ende Dezember 2002 Demonstrationsgeräte zur Verfügung zu haben. Auf die Frage nach dem Grund für die Verzögerung gab Shane nur an, dass man das Produkt derzeit vollende und gespannt sei, wie es ankommen werde.

Eine nähere Beschreibung zum Transmeta-Crusoe-basierten OQO-PC findet sich in unserem Artikel vom 17. April 2002.  (ck)


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