Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/0203/18817.html    Veröffentlicht: 15.03.2002 09:13    Kurz-URL: https://glm.io/18817

HP erweitert Omnibook-Serie um die Modelle 510 und XT6050

Subnotebooks für den Businessanwender

Hewlett-Packard erweitert sein Notebookportfolio um die HP Omnibooks 510 und XT6050. Beide Modelle sind auf die Bedürfnisse von Mitarbeitern in mittelständischen Unternehmen, preisbewusste Selbstständige sowie auf Berufstätige zugeschnitten, die häufig geschäftlich unterwegs sind.

Mit 1,7 Kilogramm Gewicht und 2,5 Zentimetern Höhe ist das HP Omnibook 510 das derzeit leichteste und dünnste Mitglied der Omnibook-Serie. Interessenten für das Subnotebook mit 12,1-Zoll-XGA-TFT-Display und Magnesiumgehäuse haben die Wahl zwischen drei Intel Mobile Pentium III-M Prozessoren mit Intel-SpeedStep-Technologie von 933 MHz, 1 GHz oder 1,13 GHz. Ein 128-MB- oder 256-MB-SDRAM-Speicher, der bis zu einem Gigabyte aufgerüstet werden kann, und eine Festplattenkapazität von bis zu 30 GB runden die Ausstattung ab.

Eine Intel-830MG-Grafikkarte mit bis zu 48 MB Shared Memory steuert den Monitor oder das Display an. Das integrierte 56K-Modem, ein serienmäßiger Ethernet-10/100-Anschluss sowie optional integriertes Wireless LAN sorgen dafür, dass der Nutzer den Anschluss nicht verliert.

Beim Omnibook 510 gehören neben der Multimediaerweiterung auch ein DVD- oder ein Combo-DVD/CD-RW-Laufwerk zur Standardausstattung. Die Multimediaerweiterung verfügt über zwei Modulschächte und kann damit Zubehör wie ein 8fach-DVD-Laufwerk oder ein 250-MB-Zip-Laufwerk aufnehmen oder lässt sich auch mit einem zweiten und dritten Akku beziehungsweise einer zweiten und dritten Festplatte auf insgesamt acht Stunden Akkulaufzeit oder 90 GB Festplattenkapazität aufrüsten.

Das HP Omnibook XT6050 wiegt 2,2 Kilogramm und misst 3,6 Zentimeter Höhe. Es ist mit einem mobilen Pentium III-Prozessor-M mit Intel-SpeedStep-Technologie oder einem Mobile-Intel-Celeron-Prozessor mit je bis zu 1,13 GHz erhältlich. Über ein 56K-Modem, einen Ethernet-10/100-Anschluss sowie optional eine integrierte Wireless-LAN-Netzwerkkarte kann man Netzverbindungen aufbauen.

Das HP Omnibook XT6050 ist mit einer 30-GB-Festplatte und je nach Ausstattungsvariante mit 128 MB oder 256 MB SDRAM ausgerüstet, die auf 1 GB erweiterbar sind. Das 14,1-Zoll-XGA-Display wird von einem 3D-Grafikchip mit 4X-AGP und bis zu 48 MB Grafikspeicher (Shared Memory) angesteuert.

Durch umfangreiches Zubehör für den von vorne zugänglichen Modulschacht passt sich das HP Omnibook XT6050 den Bedürfnissen seiner Nutzer an. Zur Auswahl stehen dabei unter anderem CD-ROM-, DVD-ROM-, CD-RW- und Combo-DVD-ROM/CD-RW-Laufwerke, eine zweite Festplatte, 250-MB Zip, LS-240 sowie ein Diskettenlaufwerk. Die Moduleinschübe beider Omnibooks sind hot-swappable. Damit muss bei einem Wechsel des Zubehörs das Notebook nicht mehr neu gestartet werden. Außerdem sind die Module mit den HP-Omnibook-Modellen 500, 510, 6000 und 6100 kompatibel. Beim HP Omnibook XT6050 erleichtert ein Touchpad mit zentral angebrachtem Scroll-Button die Handhabung. Beide Notebooks verfügen über benutzerdefinierte Schnellstarttasten, so genannte Hot Keys, die die Bedienung beschleunigen. Für einen guten Ton sorgt ein integrierter 16-bit-Stereoklang.

Als Betriebssystem ist auf dem HP Omnibook 510 Windows XP-Professional oder Windows 98 Second Edition vorinstalliert. Das HP Omnibook XT6050 verfügt über Microsoft Windows XP Home Edition, Windows XP Professional oder Windows 2000, eine Windows-2000-Recovery-CD-ROM wird mitgeliefert. Zum Softwarepaket der neuen HP-Omnibooks gehören unter anderem die Verwaltungssoftware HP Tools 5.5, Norton AntiVirus 2002, HP e-DiagTools 3.012 für Windows Systemdiagnose sowie Quicklink II Faxsoftware von Smith Micro. Beide Notebooks verfügen unter anderem über zwei USB-Ports und eine 4-Mbps-Infrarotschnittstelle.

Das HP Omnibook 510 ist seit 1. März 2002 zu Preisen ab 2.500,- Euro erhältlich, das HP Omnibook XT6050 ebenfalls seit 1. März zu Preisen ab 2.295,- Euro. HP bietet ein Jahr Garantie mit Abholservice. Mit dem HP Supportpack lässt sich die Standardgarantie auf drei Jahre (Bring-in- oder Vor-Ort-Service) erweitern.  (ad)


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