Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/disney-im-test-ein-fest-fuer-filmfans-2003-147364.html    Veröffentlicht: 20.03.2020 07:00    Kurz-URL: https://glm.io/147364

Disney+ im Test

Ein Fest für Filmfans

Wir haben Disney+ vor dem Deutschlandstart getestet und sind begeistert. Das Abo ist perfekt für Familien mit Schulkindern. Filmfans können sich über Bonusmaterial freuen, das Amazon Prime Video, Netflix und Sky gar nicht kennen.

Disney erfüllt einen lang gehegten Traum von Filmfans: Inhalte bequem per Stream anschauen zu können, ohne dabei auf das Bonusmaterial verzichten zu müssen, das es auf Discs sonst kostenlos dazu gibt. Weder Prime Video noch Netflix und auch nicht das teuerste Streaming-Abo Sky Ticket bietet einen solchen Service an.

Durch das Hinzufügen des Bonusmaterials gewinnt das Angebot von Disney+ stark an Attraktivität - zumindest für Filmbegeisterte, die mehr als nur den reinen Film konsumieren wollen und etwa durch Audiokommentare oder entfernte Szenen mehr über einen Film erfahren können.

Wir haben die niederländische Ausführung von Disney+ kurz vor dem Start des Streamingdienstes in Deutschland testen können. So konnten wir uns die Oberfläche sowie die Bedienung ansehen und uns einen Eindruck über den Funktionsumfang machen. Disney hat Golem.de netterweise einen Zugang dafür zur Verfügung gestellt. Wir haben den Dienst auf einem Apple TV 4K sowie auf einem iPhone getestet.

Disney+ startet in Deutschland am 24. März

Die Niederlande sind das einzige Land in Europa, in dem es Disney+ bereits seit November 2019 gibt. Am 24. März 2020 startet Disney+ in weiteren Ländern Europas, dazu gehören Deutschland, Österreich und die Schweiz. Das von uns getestete Angebot liefert unter Umständen nicht das gleiche Sortiment wie in Deutschland, weil es von Land zu Land Unterschiede gibt. Außerdem ist die Oberfläche noch nicht in deutscher Version verfügbar. Aber die grundlegende Bedienung des Dienstes ließ sich bereits testen.

Die Oberfläche von Disney gleicht dem der Konkurrenz. Wie auch bei Amazons Prime Video, bei Netflix und bei Sky Ticket sind die Filme und Serien in Reihen angeordnet, in denen seitlich gescrollt werden kann. Auf der linken Seite kann wie bei Netflix und Sky Ticket ein Hauptmenü aufgeklappt werden. Hier kann zu den Bereichen Startbildschirm, Suche, Merkliste, Filme, Serien und Originals gewechselt werden. Die einzelnen Bereiche sind weitestgehend selbsterklärend.



Eine Sonderstellung nimmt der Bereich mit Originals ein. Hier gibt es alle Inhalte, die ausschließlich für Disney+ produziert wurden. Das sind derzeit nicht besonders viele Inhalte und das wird auch sofort deutlich. Öffnen wir diese Rubrik sind alle Coverbilder viel größer als an anderer Stelle. Bei der Konkurrenz werden zu den Originals alle selbst produzierten Inhalte gezählt. Das ist im Fall von Disney+ anders. Denn alle Inhalte von Disney+ gehören dem Studio ohnehin, weil es keine lizenzierten Titel im Katalog gibt.

Typische Streaming-Oberfläche bei Disney+

Die Navigation auf der Oberfläche ist selbsterklärend und auf einem Apple TV 4K reagierte Disney+ immer schnell und zuverlässig. Auf der Startseite finden sich die bei Streaming-Diensten üblichen Bereiche. In einem Segment werden die Inhalte aufgeführt, die angefangen, aber noch nicht zu Ende geschaut wurden. Derzeit lassen sich aus diesem Bereich keine einzelnen Einträge entfernen, wie es etwa bei Prime Video oder Netflix möglich ist. Außerdem gibt es eine Rubrik mit neu erschienenen Inhalten und eine andere mit Empfehlungen auf Basis der bisher konsumierten Inhalte.



Wie bei anderen Diensten üblich gibt es auch bei Disney keine optische Unterscheidung zwischen Filmen und Serien. Für alle Formate wird das gleiche Cover-Format genutzt. Auf der alten Fire-TV-Oberfläche waren alle Filme im Hochformat und Serien immer im Querformat. Auf einen Blick konnte der Nutzer erkennen, ob es sich bei einem Titel um einen Film oder eine Serie handelt. Denn an vielen Stellen werden Filme und Serien wild gemischt und das empfanden wir an einigen Stellen als störend.



Präsentation der Inhalte könnte besser sein

Auf der Startseite der Disney+-App gibt es fünf Sonderrubriken. Neben Disney gibt es hier Pixar, Marvel, Star Wars sowie National Geographic. In diesen Rubriken sind jeweils nur die Inhalte des entsprechenden Studios oder der Marke enthalten. Eine Rubrik speziell für Inhalte von 20th Century Studio gibt es nicht, auch wenn viele Filme dazu im Abo von Disney+ enthalten sind.

Gerade bei den Inhalten von Pixar, Marvel sowie Star Wars fällt auf, dass die Filme, Serien und Kurzfilme vielfach nur in anderer Sortierung vorhanden sind. Star-Wars-Fans der ersten Stunden können sich freuen, dass die Weltraum-Saga auch in der Reihenfolge präsentiert wird, wie sie gedreht wurde. Aber beim Durchsehen der Rubriken hat es den Anschein, dass durch die mehrfache Erwähnung so getan werden soll, als ob mehr Inhalte zur Verfügung stehen, als es tatsächlich gibt.

Eine andere Herausforderung gibt es bei der Disney-Rubrik. Hier finden sich über 80 Disney-Klassiker, die in den vergangenen 100 Jahren in den Kinos gelaufen sind. Aufgrund dieser Besonderheit fänden wir eine zeitliche Sortierung hilfreich, die gibt es aber im Disney-Bereich nicht für die klassischen Disney-Inhalte.

Zeitliche Sortierung für alle Inhalte von Disney+

Das Bedürfnis des Abonnenten nach einer solchen zeitlichen Präsentation hat Disney zwar bemerkt, diese findet sich aber als gesonderte Unterrubrik auf der Startseite, die deutlich weniger prominent integriert ist als die normale Disney-Rubrik. In dieser Übersicht werden Filme und Serien nach Jahrzehnten zusammengefasst, hier wird immer das Erscheinungsjahr berücksichtigt. Hier gibt es aber nicht nur die Disney-Klassiker, sondern alle Inhalte von Disney+. Wir fänden es praktisch, wenn es beides geben würde.



Zu Disney+ gehören im Grunde vier verschiedene Arten an Inhalten. Abendfüllende Spielfilme, Kurzfilme, Serien und Dokumentationen. In den meisten Rubriken werden zumindest Spielfilme, Kurzfilme und Serien munter gemischt. Wir fänden es praktisch, wenn es eine Option geben würde, dass man sich, etwa in der zeitlichen Übersicht der Inhalte von Disney+, nur abendfüllende Spielfilme oder nur Kurzfilme oder eben Serien anzeigen lassen könnte.

Disney+ bietet vollen Streaming-Komfort

Abgesehen davon gibt es keinen Grund zur Klage: Disney+ bietet alle Komfortmerkmale, die heutzutage von einem modernen Streamingdienst erwartet werden können. Es werden bis zu sieben Profile unterstützt, um in jedem Profil etwa andere Merklisten zu verwalten. Bei jedem Profil kann ein Kindermodus aktiviert werden, der dann alle Inhalte für Erwachsene ausblendet.

Die Merkliste arbeitet so, wie man es erwartet. Wir können sie auf unterschiedlichen Geräten pflegen und sie spiegelt immer den aktuellen Status wieder. Neu hinzu gekommene Inhalte sind ganz vorne, es gibt also keine nervige, ständige Umsortierung der Merkliste wie etwa bei Netflix. Unterhalb von Filmen und Serien werden weitere ähnliche Inhalte empfohlen, um dem Abonnenten das Finden weiterer Inhalte zu vereinfachen. Mit Disney+ bleibt Prime Video der einzige Streaming-Dienst, bei dem es szenenabhängige Einblendungen zu Schauspielern und ähnlichem gibt. Das nennt Amazon X-Ray und ist sehr praktisch, um schnell den Namen eines Akteurs auf dem Bildschirm herauszubekommen. Ein Bewertungssystem wie bei Netflix oder Nutzerkommentare wie bei Prime Video gibt es nicht.



Inhalte in mehreren Sprachen, 4K, HDR10 und Dolby Vision

Alle Inhalte stehen in mehreren Sprachen samt zuschaltbarer Untertitel zur Verfügung und der Wechsel der Sprache ist jederzeit möglich. Praktisch: Der Dienst merkt sich die zuletzt eingestellte Sprache. Die Inhalte stehen in 4K-Auflösung mit Unterstützung für HDR10 sowie Dolby Vision zur Verfügung, sofern es sie überhaupt in der hohen Auflösung gibt. Außerdem wird Dolby Atmos unterstützt - auch hier hängt es davon ab, ob die Inhalte das unterstützen, es ist nicht bei allen Titeln vorhanden.

In Serien können wir am Ende einer Episode bequem zur nächsten Folge wechseln. Dabei können wir festlegen, ob nach einigen Sekunden Wartezeit sofort zur nächsten Folge gesprungen wird oder ob nur ein Button zum Wechsel eingeblendet wird, so dass die Wiedergabe einer weiteren Folge erst startet, wenn wir das freigeben. Die passende Option ist in den Profil-Einstellungen zu finden. Bei einem Vorspann einer Serie gibt es die Möglichkeit, diesen auf Knopfdruck zu überspringen.

Bequemes Spulen im Stream

In einem laufenden Stream können wir mit der Apple-TV-Fernbedienung in 10-Sekunden-Schritten bequem vor- oder zurückspringen. Auf der Apple-TV-Fernbedienung müssen wir dafür die Ecken des Touchpads niederdrücken. Über das Touchpad ist das sekundengenaue Spulen ansonsten sehr mühsam. Vor allem wenn ein Stream etwa aufgrund eines Telefonats unterbrochen wird, ist es sehr praktisch, wenn wir in 10-Sekunden-Schritten springen können.



Der komplette Katalog mit Filmen und Serien von Disney+ ist noch nicht bekannt. Bisher hat Disney nur über eine Auswahl an Filmen und Serien informiert, die bei Disney+ enthalten sein wird.

Die Simpsons im falschen Seitenverhältnis

Für alle Fans von den Simpsons eine Warnung: Offenbar hat Disney das Versprechen noch nicht eingelöst, das Seitenverhältnis der ersten 20 Staffeln zu korrigieren. Anfangs wurden sie noch im Seitenverhältnis 4:3 ausgestrahlt, das Studio hat alle Folgen der ersten 19 Staffeln sowie einige Folgen aus Staffel 20 auf das Seitenverhältnis 16:9 gebracht, indem oben und unten Bildinformationen abgeschnitten wurden. Dadurch funktionieren viele Pointen nicht mehr, weil die entsprechenden Bildbereiche schlicht fehlen.

Mit dem Start von Disney+ gibt es in Deutschland auch erstmals die Möglichkeit, offiziell die neue Star-Wars-Serie The Mandalorian anschauen zu können. Zum Start von Disney+ wird es die ersten beiden Folgen von The Mandalorian geben. Die dritte Folge erscheint am 27. März 2020 und wöchentlich kommt danach immer freitags eine neue Folge dazu. Am 1. Mai 2020 wird die letzte Folge der ersten Staffel ausgestrahlt, dann können Abonnenten die gesamte Staffel am Stück schauen.



Aller Voraussicht nach wird eine endgültige Beurteilung des gesamten Katalogs erst zur Markteinführung möglich sein. Aber es zeichnet sich bereits ab, dass ein Großteil der Inhalte familientauglich und der Dienst bei Filmen stark, dafür im Serienbereich eher schwach aufgestellt ist. Der Filmbereich umfasst viele bekannte Titel, allerdings sind viele Filme auch schon mehrere Jahrzehnte alt. Wer es vor allem auf einen möglichst großen Katalog abgesehen hat, bekommt sowohl bei Netflix als auch bei Prime Video deutlich mehr Inhalte - denn beide Anbieter sind nicht auf die Inhalte eines einzelnen Studios beschränkt.

Disney+ auf dem Smartphone

Die Disney+-App auf dem iPhone ist bezüglich der Oberfläche etwas anders gestaltet als auf dem Apple TV. Das Seitenmenü fehlt komplett. Die Rubriken für Filme, Serien und Originals sind dafür hinter dem Suchfeld verborgen, das sich im unteren Navigationsbereich befindet. Die Merkliste ist im Profil zu finden, das ist etwas gewöhnungsbedürftig. Nur in der mobilen App gibt es einen eigenen Bereich für heruntergeladene Inhalte.



Denn auf Smartphones und Tablets lassen sich die Inhalte von Disney+ für eine Offline-Nutzung herunterladen. Dabei sind bis zu zehn Endgeräte erlaubt. Die Download-Funktion ist vorbildlich umgesetzt: Bei Bedarf können ganze Staffeln auf einen Schwung heruntergeladen und auch wieder mit einem Mal gelöscht werden. Bei Bedarf lassen sich mit einem Befehl auch alle Offline-Inhalte löschen - es ist also an alles gedacht, was bei der Offline-Nutzung erforderlich ist.

Wie auch auf dem Apple TV gibt es die Möglichkeit, in einem Stream in 10-Sekunden-Schritten vor- und zurückzuspringen. Das iPhone kann außerdem als Fernbedienung für die Disney+-App auf dem Apple TV dienen. Wir können also einen Inhalt auf dem Smartphone starten und dann auf dem Apple TV weiterschauen. Der Stream kann dann vom iPhone aus gesteuert werden, falls es erwünscht ist.



Verfügbarkeit und Fazit

Disney+ startet in Deutschland am 24. März 2020. Wer mag, kann den Dienst eine Woche lang kostenlos ausprobieren, sobald er gestartet ist. Disney hat Hoffnungen zerstreut, dass Disney+ schon früher startet. Der Preis für das Monatsabo beträgt 7 Euro, für 70 Euro gibt es ein Jahresabo. Wer das Jahresabo vor dem 24. März 2020 bucht, erhält Disney+ zum vergünstigten Jahrespreis von 60 Euro im ersten Jahr. Ab dem zweiten Jahr kostet Disney+ dann 70 Euro pro Jahr.

Deutlich günstiger gibt es Disney+ für Telekom-Kunden, die einen Magenta-Mobil-, Magenta-Zuhause- oder Magenta-TV-Vertrag besitzen. Diese erhalten Disney+ für ein halbes Jahr kostenlos und zahlen dann statt 7 Euro dauerhaft 5 Euro pro Monat. Damit kostet Disney+ über die Telekom pro Jahr 60 Euro und ist damit günstiger als das Jahresabo. Der Telekom-Kunde hat den Vorzug, monatlich kündigen zu können. Wer das Disney+-Angebot für Telekom-Kunden nutzen will, muss es bis zum 19. Mai 2020 gebucht haben. Danach läuft es mit den genannten Konditionen bis zu einer Kündigung.

Disney+ soll ab dem 24. März 2020 für alle wichtigen Plattformen zur Verfügung stehen. Dazu gehören die Fire-TV-Modelle, allerdings gibt es nur bei den drei neuen Modellen auch 5.1 Surround Sound, alle älteren Fire-TV-Modelle bekommen lediglich Stereoklang. Zudem zählen Googles Chromecast, Apple TV, Android TV, WebOS, Tizen, Fire TV Edition sowie die Spielekonsolen Playstation 4 und Xbox One dazu. Zudem wird es Disney+ für Android und iOS geben, um die App auf dem Smartphone oder Tablet verwenden zu können. Auch auf den Fire-Tablets von Amazon wird es die App geben.

Fazit

Disney+ ist ein Paradies für Filmfans. Denn anders als bei der Konkurrenz Amazon Prime Video, Netflix oder Sky Ticket erhalten Abonnenten von Disney+ auch Bonusmaterial, wie es beim Kauf von Filmen auf Datenträgern dabei ist. Zum Bonusmaterial können Trailer, entfernte Szenen, Kommentarspuren oder Karaoke-Spuren gehören, um die Songs in einem Disney-Film mitsingen zu können.

Erfreulicherweise bietet Disney+ alles, was von einem modernen Streaming-Dienst zu erwarten ist. Wer Serien schaut, kann direkt zur nächsten Folge springen und Vorspänne in Serien lassen sich auf Knopfdruck überspringen. In einem zentralen Bereich werden alle begonnenen Inhalte gesammelt, um diese bequem weiterschauen zu können. Eine gut funktionierende Merkliste ist vorhanden und bei der Nutzung auf dem Smartphone gibt es ergänzend eine vorbildlich realisierte Download-Funktion.



Beim Umfang der Inhalte ist noch Luft nach oben, das genaue Sortiment für Deutschland wird wohl erst zum Start des Dienstes bekanntgegeben. Aber es ist bereits jetzt deutlich, dass Disney+ im Spielfilmbereich stark, im Serienbereich eher schwach aufgestellt ist. Es ist nicht zu übersehen, dass hier ein klassisches Hollywoodstudio seinen Katalog anbietet. Zudem überwiegen ganz klar familienfreundliche Inhalte - ganz besonders im Serienbereich. Die Präsentation der Inhalte könnte besser sein, die ständige Vermischung von Serien und Filmen fanden wir unpraktisch.

Aufgrund des Schwerpunkts auf familientaugliche Inhalte ist Disney+ perfekt für Familien mit Schulkindern geeignet. Hier profitiert der Dienst davon, dass Disney in diesem Bereich seit Jahrzehnten aktiv ist. In diesem Segment kann kein anderer Anbieter Disney das Wasser reichen. Und für Erwachsene werden diese Inhalte durch entsprechendes Bonusmaterial veredelt.

Das Sortiment mit Inhalten speziell für Erwachsene fällt dafür deutlich geringer aus. Hier liefert die Konkurrenz von Prime Video, Netflix oder Sky deutlich mehr Auswahl. Da gibt es auch viele knallharte Actionfilme oder Horrorstreifen, die im Angebot von Disney+ die Ausnahme sind.

Nachtrag vom 24. März 2020, 14:35 Uhr

Wir haben im Artikel ein Video zu Disney+ eingebaut, das die deutsche Oberfläche des Dienstes zeigt.

Nachtrag vom 26. März 2020, 12:05 Uhr

Golem.de hat die deutsche Version von Disney+ getestet. In dem neuen Test analysieren wir den Umfang des Katalogs von Disney+ anhand eines Vergleichs mit dem Sortiment von Netflix und Prime Video. Außerdem haben wir uns angeschaut, welche Inhalte bei Disney+ noch fehlen, obwohl sie eigentlich dem Hollywoodstudio gehören. Zudem haben wir Disney+ noch auf weiteren Geräten ausprobiert und sind dabei auf Fehler im Zusammenhang mit Fire-TV-Geräten gestoßen.

Nachtrag vom 27. März 2020, 7:40 Uhr

Wir haben den Test aktualisiert: Nach Angaben von Disney gibt es 5.1 Surround Sound nur für drei von acht verfügbaren Fire-TV-Modellen. Die Textpassage dazu wurde überarbeitet.

 (ip)


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