Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/anbieter-fuers-spezielle-sim-karten-fuer-den-iot-einsatz-2003-146873.html    Veröffentlicht: 06.03.2020 09:00    Kurz-URL: https://glm.io/146873

Anbieter fürs Spezielle

SIM-Karten für den IoT-Einsatz

Ob Container, Truck oder Mülltonne: Dinge werden am einfachsten kabellos per Mobilfunk ins Internet der Dinge eingebunden. Neben den Großen der Branche tummeln sich zahlreiche kleinere und größere spezialisierte Anbieter auf dem Markt, die maßgeschneiderte Lösungen versprechen.

Der Markt der Netzanbieter für den Zugang von Dingen aller Art zum Internet boomt. Ein Indiz dafür ist, dass sich neben den großen Netzbetreibern, deren Internet-of-Things-Angebote wir vor einiger Zeit vorgestellt haben, zahlreiche Unternehmen vollständig auf die Maschinenvernetzung spezialisiert haben. Einige der Angebote richten sich auch an private Anwender. Der Großteil der Lösungen ist jedoch auf Unternehmen zugeschnitten.

Bei den auf den IoT-Einsatz spezialisierten Unternehmen können SIM-Karten meist als physische Karte in den drei üblichen Größen oder als Embedded SIM beziehungsweise eSIM gebucht werden. Teilweise können die Karten über die Managementportale aus der Ferne flexibel mit individuellen Profilen bestückt werden, wobei der Zugang zu den Portalen in den meisten Fällen erst ab einer größeren Zahl an Karten ermöglicht wird.

Frei und global

Nahezu globale Konnektivität ermöglichen alle folgenden Lösungen, wobei bei einigen Anbietern einzelne Länder ausgespart werden. Die Telko-unabhängigen Betreiber haben beim Roaming vor allem national den Vorteil, ihre SIM-Karten das Netz wirklich frei wählen zu lassen. IoT-SIM-Karten der Netzbetreiber dagegen bevorzugen laut Branchenaussagen das jeweils eigene Netz.

Allen gemein ist, dass die gängigen Standards 2G, 3G und 4G unterstützt werden. Der für die Maschinenkommunikation konzipierte Standard NB-IoT wird (noch) nicht von allen Anbietern unterstützt. Gleiches gilt für die SMS: Nicht alle Unternehmen erwähnen den Short Message Service explizit.

Zeit- und volumenbasierte Abrechnung

Die erste Gruppe von IoT-SIM-Anbietern orientiert sich an eher klassischen Prepaid- oder Postpaid-Modellen. Die einzelnen Anbieter unterscheiden sich maßgeblich in den Kosten und den abgedeckten Ländern im Roaming.



Things Mobile spricht Privatpersonen und Firmen an

Das einzige Unternehmen, das laut Webseite explizit sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen anspricht, ist Things Mobile. Der IoT-SIM-Anbieter wirbt mit null Kosten für die eigentliche SIM und dem Fehlen einer Grundgebühr. Lediglich das übertragene Datenvolumen werde berechnet.

Ein Blick in den Online-Store verrät allerdings, dass dies nur gilt, sofern man sich für eine Karte samt Prepaid-Guthaben entscheidet. Die SIM ohne Guthaben kostet für Geschäftskunden netto 2,50 Euro. Private Käufer zahlen inklusive Umsatzsteuer 3 Euro. Im Kleingedruckten für Privatkunden heißt es sogar, dass sich die Kosten der SIM-Karten ohne anfängliches Aufladen auf 12 Euro beliefen. Hier widersprechen sich Webseite und Online-Store, wir gehen aber von einem simplen Fehler auf der Seite aus. Auf Nachfrage beim Kundensupport wurde der Preis von 3 Euro ohne Aufladung bestätigt.

Die weiteren Angebote liegen zwischen netto 10 und 100 Euro, wobei der Preis jeweils dem Guthaben pro Karte entspricht und mit dem genutzten Datenvolumen verrechnet wird. Bei privaten Kunden kommt die Umsatzsteuer hinzu - wobei das Unternehmen auf glatte Beträge aufrundet.

Jedes Megabyte Volumen wird je nach Region berechnet, in der es übertragen wird. So kostet ein 1 MByte in Zone 1, die unter anderem Deutschland, große Teile Europas und einige Staaten weltweit umfasst, netto 0,10 Euro; Zone 2 deckt beispielsweise die Bahamas und die Cayman Islands ab und kostet mit 0,20 Euro pro MByte bereits das Doppelte.

In Kanada, Monaco sowie weiteren Länder der Zone 3 liegt der Preis bei 0,50 Euro pro MByte, in Gambia und Togo und weiteren Staaten in Zone 4 schon bei 0,75 Euro. Richtig teuer wird es in Zone 5 mit 1,25 Euro, Zone 6 mit 2,50 Euro und Zone 7 mit 5 Euro - jeweils pro Megabyte Datenvolumen. In diesen besonders teuren Zonen befinden sich nur wenige Länder wie beispielsweise Bosnien-Herzegowina, Andorra und die Seychellen. Die Preise für versendete SMS liegen zwischen 0,15 Euro und 0,50 Euro. Bei Privatkunden kommt die Umsatzsteuer hinzu und das Unternehmen rundet auf glatte Beträge auf.

Ein Blick ins Kleingedruckte lohnt sich

Auch in Sachen Datenvolumen lohnt ein Blick ins Kleingedruckte. Denn sollten in einem Monat weniger als zwei Megabyte an Daten übertragen werden, wird der Grundtarif um 0,12 Euro je Megabyte erhöht und ein Minimum von einem Megabyte berechnet. Wenn allerdings in einem Monat gar keine Daten übertragen werden, so erfolgt auch keine Belastung.

Während die initiale Aufladung der Karten beim Kauf an die einzelne Karte gebunden ist, können Kunden zusätzliches Volumen erwerben, das dann im IoT-Portal des Unternehmens frei den Karten zugewiesen werden kann. Die Pakete starten bei netto 0,90 Euro für 30 Tagen gültige 10 MB und reichen bis zu fünf Gigabyte für 175 Euro, die über ein Jahr genutzt werden können. Ungenutztes Datenvolumen verfällt am Ende des Abrechnungszeitraums.



Wherever SIM bietet drei Unternehmenspakete an

Das Hamburger Unternehmen Wherever SIM besteht seit eigenen Angaben bereits seit 15 Jahren und richtet sich an Geschäftskunden. Es bietet drei Pakete an, die sich im Preis je SIM und für deren Erstaktivierung sowie in der monatlichen Grundgebühr unterscheiden.

So zahlen Kunden im Starterpaket ab 25 Karten je 1,99 Euro pro Karte, ihrer Aktivierung und pro Monat. Im Paket Basic, das ab 100 Karten buchbar ist, sind es 1,49 Euro einmalig pro Karte zuzüglich 0,79 Euro für die Erstaktivierung. Genauso hoch ist die monatliche Grundgebühr. Ab 500 Karten kann das Pro-Paket gebucht werden, bei dem die einzelne Karte dann 1,09 Euro kostet. Erstaktivierung und Grundgebühr liegen bei jeweils 0,49 Euro. Alle drei Pakete sind monatlich kündbar.

Die Preise pro Megabyte übertragenem Datenvolumen verrät das Unternehmen auf Anfrage. Als Beispiel nennt es einen Preis von 0,95 Euro für 1 MByte pro Karte bei 100 gebuchten SIM-Karten. Wherever SIM verspricht jedoch, die Tarife den Wünschen und Anforderungen der Kunden anzupassen und Angebote sowohl für datenarme wie für extrem datenintensive Anwendungen zu bieten. Ebenso ist Pooling möglich, bei dem alle Karten mit einem verfügbaren Datenpool verrechnet werden.

Bei der Netzabdeckung ermöglicht Wherever SIM seinen Kunden, 419 Netze in 178 Ländern zu nutzen. SMS-Versand sowie Empfang sind möglich.



Hologram spricht auch die Maker-Szene an

Noch mehr Länder und Netze decken die Karten von Hologram ab. Laut Anbieter sind es je nach gebuchtem Tarif bis zu 196 Länder und 550 Carrier, in denen die Geräte funken können. Hologram spricht neben Unternehmenskunden auch explizit die Maker-Szene an, die Pakete mit bis zu 25 SIMs buchen kann.

Die Preise der Pakete variieren deutlich. Frei verhandelbar sind die Preise im Enterprise-Plan. Jede SIM im Maker-Plan kostet 0,60 US-Dollar pro Monat. Für die übertragenen Daten kommen je MByte 0,40 US-Dollar dazu, für ausgehende SMS 0,19 US-Dollar. Die Aktivierung der SIM-Karten ist kostenfrei. Die erste SIM plus das erste übertragene Megabyte Daten sind darüber hinaus gratis.

Das Paket Professional ist deutlich abgestufter. Jedes Gerät kostet maximal 1,50 US-Dollar pro Monat, wenn bis zu 99 SIMs gebucht werden. Das MByte Datenvolumen kostet dann 0,40 US-Dollar. Ab 100 SIM-Karten sinkt der Monatspreis auf 1 US-Dollar bei einem MByte-Preis von 0,38 US-Dollar. Ab 500 SIM-Karten kostet jede einzelne noch 0,85 US-Dollar, das MByte 0,36 US-Dollar.

Die nächste Rabattstufe liegt bei 1.000 Karten. Der Preis sinkt dann auf 0,75 US-Dollar und 0,34 US-Dollar pro MByte. Zwischen 5.000 und 9.999 abgenommenen Karten werden monatlich 0,65 US-Dollar pro Karte und 0,32 US-Dollar pro MByte fällig. Allerdings sei angemerkt, dass sich die Preise auf der Webseite und der Preisliste (PDF) widersprechen. Auf Letzterer ist auch eine Stufe ab 10.000 SIM-Karten vermerkt, der zufolge der Preis deutlich auf nur noch 0,40 US-Dollar pro Karte und 0,02 US-Dollar pro MByte Datenvolumen sinkt. Auf der Webseite ist diese Stufe nicht mehr aufgeführt.

Als Besonderheit des Tarifs nennt der Anbieter, dass der Datenpreis für alle Länder weltweit gelte. SMS kosten unabhängig vom abgenommenen Kartenvolumen 0,19 US-Dollar. Deaktivierte Karten, die keinen Datenverkehr erzeugen, kosten 0,25 US-Dollar. Die Aktivierung ist generell inklusive.

Statt Einzelabrechnung können auch Datenpools gebucht werden, die zwischen 30 US-Dollar pro Monat für 100 MByte und 700 US-Dollar pro Monat für 5 GByte liegen. Die einfachen Datenpools arbeiten weltweit mit der gleichen Datenrate, die der Anbieter nicht näher spezifiziert. Er bietet aber die zusätzliche Option High Bandwith Data an. Diese kostet für den Einsatz in den USA im Netz von T-Mobile bei Einzelabrechnung 0,10 US-Dollar je MByte oder im Pool zwischen 7,50 US-Dollar für 250 MByte und 70 US-Dollar für 5 GByte.

Die freie Nutzung aller Netze in den Vereinigten Staaten ist mit 17,50 US-Dollar pro 250 MByte bis 225 US-Dollar pro 5 GByte deutlich teurer, wobei Pay-as-You-Go mit 0,10 US-Dollar pro MByte gleich bleibt. Soll global mit höchster Bandbreite gefunkt werden, kostet 1 MByte in Einzelabrechnung einen US-Dollar. Für die Pakete veranschlagt der Anbieter einen Aufpreis von 50 US-Dollar pro 250 MByte bis 800 US-Dollar bei 5 GByte.

Im Online-Store können auch einzelne SIMs erworben werden. Diese kosten einmalig 5 US-Dollar pro SIM-Karte, 1,50 US-Dollar pro Monat und 0,40 US-Dollar pro MByte Datenvolumen.



Einmal zahlen, jahrelang online

Neben den beschriebenen Angeboten, die monatliche Gebühren aufrufen beziehungsweise maßgeblich den Datenverkehr berechnen, haben sich in den vergangenen Jahren einige Angebote entwickelt, die gegen einen einmaligen Obolus jahrelange Laufzeit versprechen.

1nce: ein Modell für zehn Jahre

Das 2017 gegründete Unternehmen 1nce hat ein Prepaid-Modell entwickelt, das auf eine Lebenszeit IoT-fähiger Geräte von zehn Jahren ausgerichtet ist. Es will nach eigener Auskunft (PDF) für "maximale Preistransparenz und leicht kalkulierbare Kosten" sorgen.

Diesem Anspruch entsprechend ist die grundsätzliche Kostenstruktur schnell beschrieben: Für 10 Euro pro Karte bekommen Kunden 500 MByte Datenvolumen und 250 SMS. Weiteres Datenvolumen und zusätzliche SMS-Pakete lassen sich nachbuchen. 500 MByte und 250 SMS kosten erneut 10 Euro. Die Aktivierungsdauer bleibt dabei gleich und ändert sich nicht.

1nce kooperiert mit der Deutschen Telekom und deren Roaming-Partnern und kann Kunden dadurch Netzwerkdienste innerhalb Europas, Nordamerikas und Asiens anbieten. Allerdings fehlen laut Webseite aktuell noch einige große Bereiche der Landkarte. 1nce-Karten funken weder in Kanada noch in Mexiko, auch nicht in der Türkei. Südamerika ist bisher gar nicht abgedeckt und in Asien bestehen ausschließlich in China Roaming-Vereinbarungen. Gespräche mit weiteren Mobilfunknetzbetreibern sollen aber bereits laufen. Pro Land, in dem 1nce funktioniert, unterstützen nach eigener Aussage mindestens zwei Netzbetreiber den Dienst.

SIM4IoT: spezielles Paket für IoT-Entwickler

Ein ganz ähnliches Angebot offeriert der Anbieter SIM4IOT aus Bochum. Für einmalig 10 Euro gibt es auch hier eine SIM-Karte mit zehnjähriger Laufzeit, 500 MByte Datenvolumen und 250 SMS. Zusätzliches Datenvolumen kann nachgebucht werden. SIM4IOT ermöglicht nach eigener Aussage Roaming in den Netzen von 400 Partnern in 140 Ländern.

Neben dem Prepaid-Tarif haben die Bochumer auch Laufzeitverträge von 12 bis 120 Monaten im Angebot. Die Tarifmodelle werden auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt. Pooling ist möglich. Das Datenvolumen wird nach Verbrauch in Schritten von nur einem 1 KByte abgerechnet. Als Besonderheit verspricht der Anbieter seinen Kunden, dass SIM-Karten erst bezahlt werden müssen, wenn diese aktiv genutzt werden.

IoT-Entwicklern kommt SIM4IOT mit einem speziellen Prepaid-Paket entgegen. Sie zahlen für eine SIM-Karte mit 12-monatiger Laufzeit 38,95 Euro und bekommen im Gegenzug 2 GB Datenvolumen über die Laufzeit.

CheerIoT

Ebenfalls auf Jahre angelegt ist das Angebot des rumänischen Anbieters CheerIoT, eine Tochter des IoT-Plattformbetreibers Simfony. Das angebotene Shared Bundle ist fünf Jahre aktiv und kostet pro SIM 8,90 Euro und umfasst 300 MByte Datenvolumen sowie fünf SMS. Als Besonderheit teilen sich alle vom Kunden gebuchten Karten Datenvolumen und Kurznachrichten. Zugang zur Unternehmens-IoT-Plattform ist inklusive.

Die Kosten für zusätzliche Datenpakete liegen zwischen 99 Euro für 2 GByte Datenvolumen bis zu 500 GByte gegen Zahlung von 9.999 Euro. Wer mehr als ein Terabyte an Daten übertragen möchte, kann ein individuelles Angebot anfordern. Die Preise für Kurznachrichten liegen bei 49 Euro für 200 SMS bis hin zu 50.000 SMS für 4.999 Euro. Die Pakete sind jeweils über die gesamte Laufzeit von fünf Jahren nutzbar.

Das Roaming bei CheerIoT ist derzeit noch eingeschränkt. Laut Webseite arbeiten die Karten derzeit in 150 Netzen verteilt auf 75 Länder. Gegen einen Aufpreis für Daten und SMS und bei Hinterlegung von mindestens 100 Euro Prepaid-Guthaben werden die Karten für die Nutzung in bis zu 600 Netzen in 190 Ländern freigeschaltet.

Anders als bei den meisten anderen Anbietern sind die Formate der SIMs bei CheerIoT nicht frei wählbar. Wer seine SIMs als eSIM oder als Industrial SIM möchte, zahlt jeweils 2 Euro Aufpreis pro SIM. Eine öffentliche IP kostet einmalig 19 Euro. Zu allen genannten Preisen des Anbieters kommt noch die rumänische Umsatzsteuer in Höhe von 21 Prozent.



Massive und Managed Services

Der Einzel- oder Kleinmengenverkauf von SIM-Karten ist nicht das Ziel der folgenden Anbieter, die maßgeblich ihre Plattformen für den IoT-Einsatz vermarkten. Lediglich A1 Digital aus Österreich vertreibt Kleinmengen, die aber laut Beschreibung eher für Test- und Entwicklungszwecke gedacht sind. Das eigentliche Geschäft kommt dann über direkte Verhandlungen zustande.

A1 Digital

Aus Österreich stammt der IoT-Plattform-Anbieter A1 Digital. Er hält die Informationen auf seinen Seiten allerdings recht knapp. Beworben werden dort drei Pakete. Das erste Paket SIM Basic umfasst zehn SIM-Karten und kostet einmalig 99 Euro. Es ist ein Jahr gültig.

Ebenfalls zehn SIM-Karten umfasst das zweite Paket SIM Smart, das Zugang zur IoT-Plattform ermöglicht und zusätzlich diverse Unterstützung wie IoT-Lab-Zugang und Online-Training umfasst. Die Kosten für das Paket betragen einmalig für ein Jahr 299 Euro. Im dritten Paket SIM Advanced für 699 Euro sind wiederum zehn Karten enthalten sowie alle Leistungen aus dem zweiten Paket. Zusätzlich ist ein halbtägiger Workshop inkludiert, in dem die Kunden gemeinsam mit einem Spezialisten Anwendungsfälle erstellen und IoT-Hardware austesten können. Die Preise für den dauerhaften Betrieb der IoT-SIMs kommuniziert das Unternehmen auf konkrete Anfrage.

Großkunden-Angebote

Daneben gibt es unter anderen mit JT, Arkessa, Emnify und Crout ein ganze Reihe weiterer IoT-SIM-Anbieter, die sich gezielt an Großkunden richten und ihre Preise nicht öffentlich kommunizieren.

Trotz der Absage des internationalen Branchentreffens MWC in Barcelona ist damit zu rechnen, dass in den kommenden Monaten weitere Anbieter und neue Angebote den Markt bereichern.

Nachtrag vom 9. März 2020, 16:53 Uhr

Seit Februar hat sich Abdeckung von 1nce nach Unternehmensangaben deutlich verbessert. So bietet der Anbieter seine IoT-Funkdienste nun in mehr als 60 zusätzlichen Länder an, darunter Australien, Japan, Mexiko und Kanada. Mit dieser Netzabdeckung sei die 1nce IoT Flat Rate nun in 103 Ländern weltweit verfügbar. Außerdem betont der Anbieter, dass er in Europa grundsätzlich mit mindestens 2 Roaming-Partnern zusammenarbeite, außerhalb der EU mit mindestens einem.  (jar)


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