Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/dji-robomaster-s1-im-test-papa-darf-ich-auch-mal-spielen-1912-145440.html    Veröffentlicht: 11.12.2019 08:55    Kurz-URL: https://glm.io/145440

DJI Robomaster S1 im Test

Papa, darf ich auch mal spielen?

Dass DJI nicht nur Flugdrohnen bauen kann, zeigt der Robomaster S1, der auf seinen vier Rädern im Büro umherflitzt. Wir können auch im Robo-Laser-Tag gegen andere Robomaster antreten - ein echter Spaß für eher ältere Kinder und Programmierfans.

Früher haben wir uns gefreut, wenn wir mit einem ferngesteuerten Auto Rennen fuhren: links lenken, rechts lenken und die mühselig zusammengebaute Lego-Burg der Geschwister rammen. Heute rattert es durch den Büroflur: Der Robomaster S1 vom Drohnenhersteller DJI ist kein laut summender Quadrocopter, sondern ein Bodenfahrzeug auf vier Rädern.

Der Mini-Panzer wird mit dem Smartphone oder dem PC statt einer Fernbedienung gefahren. An Bord befinden sich eine Kamera, ein Microcontroller, Sensoren und sogar ein winziger Geschützturm, mit dem wir die Lego-Burg der Geschwister jetzt mit Gelkugeln beschießen oder noch besser gegeneinander im Robo-Laser-Tag antreten können - cool!

Gleichzeitig vermarktet DJI seinen Roboter als Produkt zum Lernen von Programmiersprachen und als Einblick in die spannende Welt der Robotik. Deshalb kann das System zum einen von Grund auf zusammengebaut und zum anderen mit Python-Scripts oder per Scratch programmiert werden.

Wir finden allerdings: Der Robomaster S1 gehört weniger ins Klassenzimmer, sondern eher in den Nerd-Keller der Eltern. Vorausgesetzt, diese haben ausreichend Geld übrig für den 550 Euro teuren Roboter. Und dann kann es passieren, dass wir den Satz "Papa, darf ich auch mal spielen?" öfter hören.

• Im ersten Teil des Tests bauen wir das Set zusammen und stellen fest: Jüngere Bastler sollten die Hilfe der Eltern einholen.

• Im zweiten Teil spielen wir gegeneinander, fahren Wettrennen und beschießen uns - was für ein Spaß!

• Die Software bietet im dritten Teil des Tests einige Möglichkeiten für eigene kleine Scripts, hat aber auch Schwächen.

• Zum Schluss ziehen wir ein Fazit und geben eine Einordnung des Roboters.



Für den Test stellt uns DJI zwei Robomaster-Sets zur Verfügung. Der Spielspaß entfaltet sich nämlich eher im Wettbewerb - etwa, wenn wir Rennen fahren, auf Ziele schießen oder uns gegenseitig durch das Büro jagen.

Dieser Fokus auf kompetitives Spiel ist kein Zufall, denn der kleine Panzer ist der erste kommerziell erhältliche Ableger der Robomasters Competition, die im chinesischen Shenzhen abgehalten wird. Dort treten Studenten gegeneinander an und bauen, programmieren und steuern ihre selbstgebauten Roboter - alles in einem riesigen Stadion und gesponsert von DJI selbst.

Aufbau etwas zu langwierig für Schulklassen

Bevor wir den Robomaster S1 nutzen können, müssen wir ihn zusammenbauen. In der Packung sind mehr als 100 Schrauben und ebenso viele vorgefertigte Bauteile verstaut. Auch ein Kanister mit etwa 40.000 kleinen Gelkugeln ist enthalten, die für den Werfer verwendet werden können. Ein Großteil des Roboters besteht aus Kunststoff. Die Antriebsmotoren und Innenteile des Gimbals sind hingegen aus Metall. Generell wirken die Teile hochwertig verarbeitet. Teilweise sind sie sogar recht ausgeklügelt.

Das stellen wir bei der Montage der vier Räder fest. Es handelt sich dabei um Mecanum-Räder, die statt herkömmlicher Reifen unabhängig voneinander drehende Gummirollen haben. Das ermöglicht ein seitliches Fahren des Chassis und eine Lenkung ohne bewegliche Achsen - und damit besonders chaotische Rennen und Duelle. Einen Nachteil hat dieses System: Der Robomaster rattert sehr laut, wenn wir beschleunigen.

Der Aufbau ist vergleichsweise einfach, wenn wir genau der Anleitung folgen. Die Montage der Räder bedarf einigen Feingefühls. Daher sollten jüngere Bastler die Hilfe der Eltern in Anspruch nehmen, denn die vielen, teils sehr kleinen Schrauben können - trotz vorbildlich großer Reserve für die meisten Kleinteile - schnell verloren gehen. Das passende Werkzeug in Form eines Inbus-Schraubendrehers mit zwei Bitgrößen liegt dem Set bei.

Dass sich der Bausatz eher weniger für Schulklassen eignet, liegt zum Großteil an der langen Bauzeit: Wir haben etwa zwei Stunden an einem Roboter geschraubt. Damit ließen sich mehrere Schulstunden füllen. Wo wir uns den Robomaster aber vorstellen können, sind Arbeitsgemeinschaften der Schule, die neben dem Bau auch einzelne Bauteile, deren Funktion, das Spielen und die Programmierung behandeln.

Die Anschaffungskosten von 550 Euro werden sich allerdings die wenigsten Schulen leisten können, vor allem im Hinblick auf vielseitigere und preiswertere Alternativen wie Lego Mindstorms. Denn leider lässt sich mit dem Robomaster-Bausatz auch wirklich nur der Robomaster bauen. Die Kreativität ist begrenzt. Ebenfalls schade: Uns wird nicht erklärt, wie Bauteile funktionieren, warum wir einzelne Sensoren in den CAN-Bus auf dem Controller stecken oder wie das Innere des Funkmoduls aussieht.

Vorteil des integrierten Systems ist natürlich, dass wir beim Aufbau eigentlich keine Fehler machen können, wenn wir der Anleitung folgen. Außerdem können wir mit dem Roboter direkt loslegen, da die dazugehörige App kostenlos für Android, iOS und - unser Favorit - für den PC verfügbar ist.

World of Tanks in echt

Die Software des Robomaster S1 ist ebenfalls erfreulich einfach zu bedienen. Das Pairing des Roboters erfolgt über 2,4-GHz-WLAN. Dabei kann der Mini-Panzer entweder sein eigenes Netzwerk aufspannen oder sich in das WLAN des Controllers einwählen. Das ist typischerweise der heimische WLAN-Router. Das System funktioniert allerdings nicht im 5-GHz-Bereich - zumindest konnten wir in dieser Frequenz keine erfolgreiche Verbindung herstellen.

Die Verbindung zum Router erhält der Robomaster S1 per QR-Code, der Informationen zur SSID und zum Passwort des Hostnetzwerkes enthält. Der Roboter scannt diesen Code mithilfe der integrierten Kamera, die am Gimbal befestigt ist. Sie dient gleichzeitig auch als unser Sichtfenster, um gegnerische Roboter zu identifizieren und mit Licht oder Gelkugeln zu beschießen. Der mitgelieferte Akku hält dabei für etwa 45 Minuten Spielspaß.

Beim Ausprobieren stellen wir schnell fest: Die Gelkugeln klingen nach Spaß, sind aber eine ziemliche Enttäuschung. Zum einen ist der entsprechende Werfer mit seinem Flywheel-System nicht stark genug, um die Munition mehr als einen Meter weit zu schießen. Oftmals fallen Gelkugeln schon vorher einfach herunter. Zum anderen hinterlassen die Pellets unschöne Spuren auf dem Teppich. Da hilft nur: Warten, bis sie getrocknet sind und dann mit dem Staubsauger aufsaugen - nein, danke!

Einfache App mit präziser Steuerung

Die Steuerung per App funktioniert mit virtuellen Joysticks und Tasten auf dem Bildschirm. Wer einmal eine DJI-Drohne gesteuert hat, findet sich hier direkt zurecht. Solange wir dabei mit einem gemeinsamen Gateway verbunden sind. Das Netzwerk, das der Roboter selbst aufspannt, funktioniert in unserem Büro nicht sehr gut. Verbindungsabbrüche und enorme Eingabelatenzen sind die Folge.

Bevor wir den Roboter verwenden können, müssen Räder und Sensoren an den Seiten des Fahrzeuges kalibriert werden. Dazu drehen wir diese und stupsen sie an. Das Setup ist selbsterklärend und mit einfachen Bildern auch für jüngere Spieler geeignet. In den Einstellungen können wir auch bestimmen, ob wir mit Gelkugeln oder mit Lichtstrahl schießen möchten. In jedem Fall ist eine Sicherung eingebaut, damit wir das Mini-Geschütz nicht höher als 10 Grad drehen können. Es sollte damit schwieriger möglich sein, Menschen ins Gesicht zu schießen und diese möglicherweise zu verletzen. Zusätzlich liegt dem Set aber eine Schutzbrille bei - Sicherheit geht vor.

Der Robomaster fährt in drei voreingestellten Geschwindigkeiten. Die langsame Einstellung eignet sich für enge Räume und Anfänger am besten. Für Rennen stellen wir das System auf schnell ein. Dann beschleunigt der Roboter auf ziemlich beeindruckende Geschwindigkeiten, verliert dabei aber nicht an Manövrierfähigkeit. Hier kommen wieder die ausgeklügelten Mecanum-Räder ins Spiel. Laut ist das Fahrzeug aber in jedem Fall.

Nach dem Einstellen können wir direkt mit dem spaßigen Teil loslegen: Die Robomaster-App bietet mehrere vorgefertigte Spielmodi. Wir können uns allein auf Reisen begeben oder einer Mehrspieler-Lobby beitreten, die Rennen oder Wettkämpfe gegeneinander bietet. Dabei kommt die ziemlich gute Bilderkennung des Robomaster ins Spiel, die wir auch von anderen DJI-Produkten kennen.

Der Robopanzer kann so etwa auf Knopfdruck einer anvisierten Person oder einem anderen Robomaster automatisch folgen. Auch erkennt das System Gesten wie gehobene Arme und das DJI-typische Handsymbol für das Schießen von Fotos. Besonders interessant wird es aber, wenn wir die im Pack enthaltenen Symbole im Büro aufstellen. Darauf sind die Ziffern 1 bis 5, ein Herz und ein Fragezeichen zu sehen.

Die Software auf dem Roboter erkennt jedes dieser Symbole zuverlässig. So können wir etwa Rennstrecken aufbauen, bei denen Spieler fünf Checkpunkte abfahren müssen. Der schnellste Roboter gewinnt. Das Herzsymbol kann in Duellen als Respawn-Punkt aufgestellt werden, während das Fragezeichen im Stil von Mariokart ein zufälliges Powerup für den Spieler generiert. Das kann ein kurzer Geschwindigkeitsboost, ein Reparaturpäckchen oder ein Schildgenerator sein.

Die vorgefertigten Modi für Wettrennen, Eroberung und Team Deathmatch bauen auf Bilderkennung, beispielsweise um Zeichen zu erkennen, aber auch, um andere Robomaster zu sehen und sie zu verfolgen. Wichtig dabei ist es, dass alle Mitspieler die gleiche App-Version der Robomaster-Software benutzen. Auch können Nutzer der PC-Version nicht mit Spielern auf der Android-Version zusammen spielen. Zudem ist es hilfreich, wenn sich alle Spieler über den gleichen Router im gleichen Netzwerk befinden. Ansonsten sehen sich Teilnehmer in der Lobby nicht.

Für Anfänger ist das sicherlich schnell verwirrend und erfahrene Spieler müssen zur Hilfe eilen. Klappt die gemeinsame Netzverbindung allerdings, ist ein Teilnehmen an einem Spiel denkbar einfach: Ein Pilot eröffnet ein Spiel, während alle anderen auf sein Avatarsymbol im Mehrspielermenü tippen. Was uns stört: Der Robomaster S1 benötigt ein DJI-Konto. Ohne Account lässt sich das System überhaupt nicht verwenden. Das geht auch besser.

Eine Anmeldung lohnt sich, denn dann können wir den leicht zu bedienenden Code-Editor benutzen und eigene Scripts ohne Probleme erstellen.

Eigene Scripts programmieren macht Spaß

Eine Besonderheit des Robomasters ist nicht unbedingt die leicht zu bedienende Software, sondern eher die Tatsache, dass wir das Fahrzeug mit unseren eigenen kleinen Scripts steuern können. Dafür bietet DJI innerhalb der App einen Editor mit der Lowcode-Sprache Scratch an. Diese kennen wir von anderen Spielzeugen wie der - ebenfalls programmierbaren - modularen Drohne Airblock. Dabei stecken wir Anweisungsblöcke, Schleifen und Verzweigungen als logische Verbindungen zusammen und müssen uns nicht über die Syntax Gedanken machen.

Der Editor bietet diverse Möglichkeiten aus vorgefertigten Aktionen, die der Robomaster ausführen kann. Wir finden Instruktionsblöcke für das Drehen des Turms, das Abfeuern der Kanone, für LED-Effekte oder das Folgen einer Linie auf dem Boden. Dabei kann das System auf Gestensteuerung, auf andere Robomaster im Sichtfeld und sogar auf Klatschkommandos hören. Die kreative Vielfalt ist enorm.

Es ist sehr befriedigend, wenn wir unser eigenes kleines Script mit dem Roboter verwenden: Zweimal klatschen und unser Panzer dreht sich schnell um 180 Grad. Dreimal klatschen und das Kommando wird beendet. Gerade junge Bastler dürften damit ihre Freude haben, denn Programmieren macht einfach Spaß; und ist es auch noch so simpel.

Auf dem Roboter lassen sich auch Audiodaten speichern und abspielen. Dazu verfügt das System über integrierte Lautsprecher. Die sind übrigens zu Beginn ziemlich laut. Die Lautstärke kann in der App leiser gestellt werden. Coole Spielerei: Wir können den S1 auch als Sprachrohr benutzen, indem wir in das Host-Smartphone hineinsprechen und die Aufnahme per WLAN versenden.

Für die Profis unter den Roboterbauern gibt es noch die Möglichkeit, eigene Scripts in Python zu erstellen. Der Editor ermöglicht dabei das Umschalten zwischen der Bausteinansicht und dem darunterliegenden Quelltext. Damit lassen sich diverse Parameter logischerweise detaillierter und vor allem schneller erstellen - vorausgesetzt, wir können in Python programmieren. Die dazugehörigen Methoden und Funktionsaufrufe des Robomasters erklären sich aber durch die gute Bezeichnung von selbst, eine Verwirrung ist so weitgehend ausgeschlossen.

Netzwerk ist ein Flaschenhals

Einen Nachteil hat dieses Programmieren: Erstellte Programme werden auf dem Hostgerät kompiliert und ausgeführt. Die Software sendet lediglich Instruktionen zum Roboter, während dieser seine Parameter - etwa den Winkel des Turmes - zurücksendet. Durch die Netzwerklatenz ist es schwierig, komplexe Programme und Schleifen zu erstellen oder lange Fallentscheidungen zu verwirklichen. Hier schränkt sich das System leider selbst ein.

Es ist aber zumindest möglich, ein einzelnes Programm direkt auf dem System abzuspielen, indem die entsprechende Taste am Microcontroller gedrückt wird. Jedoch ist das immer nur für ein Programm auf einmal machbar. Toll wäre es gewesen, wenn wir den Roboter zu einem komplett autonomen Fahrzeug hätten programmieren können. Ganz ohne menschliche Interaktion geht es zumindest noch nicht.

Verfügbarkeit und Fazit

Der Robomaster S1 ist als Komplettset für 550 Euro im Onlineshop von DJI zu kaufen. Das Set enthält den Roboter in Einzelteilen, verschiedene Pappaufsteller und einen passenden Schraubendreher für den Zusammenbau. Allerdings ist ein Windows-10-PC oder ein Smartphone mit Android oder iOS als Steuerungseinheit notwendig.

Fazit

Es gibt wohl kaum ein ferngesteuertes Fahrzeug, das so viel Spaß bereitet wie der DJI Robomaster S1. Das liegt auch an der ausgeklügelten Technik, die DJI in sein Spielzeug einbaut. Der Roboter verfügt über eine Kamera, einen eigenen Microcontroller und einen steuerbaren Gimbal mit Infrarotmarkierer und Gelkugelwerfer. Er ist damit auch in der Lage, Personen, Symbole oder andere Robomaster zu erkennen und auf diese zu reagieren.

Gerade wenn wir zwei oder mehr Robomaster nutzen, entfaltet sich dessen Potenzial. Wir können gegeneinander Wettrennen fahren oder Robo-Laser-Tag spielen. Die Steuerung ist durch die virtuellen Buttons in der App recht simpel und wir lernen schnell, auch seitlich zu fahren. Der kleine Robopanzer hat dazu Mechanum-Räder, mit denen er seitlich gleiten und sich schnell auf der Stelle drehen kann. Verbunden wird das System über das eigene 2,4-GHz-WLAN oder einen gemeinsamen Router.

Per Software ist es möglich, den Robomaster mit Scripts zu steuern. Anfänger bekommen dazu einen Scratch-Editor an die Hand, mit dem sie Sequenzen, Aktionen, Verzweigungen und Schleifen als Bausteine aneinanderstecken. Fortgeschrittene können alternativ auch Python nutzen.

Anwendungen werden allerdings auf dem Hostgerät ausgeführt und Aktionen per WLAN an den Roboter weitergeleitet. Dieser Flaschenhals hindert uns daran, sehr komplexe Applikationen dafür zu erstellen.

Wir würden den Roboter ganz jungen Bastlern nicht unbedingt empfehlen. Der Zusammenbau der über 100 Teile und noch einmal so vielen Schrauben ist zwar gut erklärt und für Erwachsene einfach, allerdings erfordert das doch schon viel Feingefühl und vor allem etwa zwei bis drei Stunden Bauzeit. Unsere Empfehlung: Eltern sollten ihren Kindern beim Bau helfen.

Mit 550 Euro ist das System auch nicht unbedingt für das Klassenzimmer geeignet, zumal sich damit eigentlich nur der Robomaster selbst bauen lässt. Preiswertere Alternativen wie Lego Mindstorms sind hier einfach flexibler. Wir sehen DJIs coolen, aber teuren Robomaster daher eher im Nerd-Keller oder im Kinderzimmer, wenn Weihnachten in diesem Jahr einmal größer ausfallen darf.

 (on)


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