Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/von-microsoft-zu-linux-und-zurueck-es-gab-bei-limux-keine-unloesbaren-probleme-1911-144917.html    Veröffentlicht: 12.11.2019 09:10    Kurz-URL: https://glm.io/144917

Von Microsoft zu Linux und zurück

"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.



Christian Ude, Jahrgang 1947, empfängt das Linux-Magazin zum Interview in seinem Schwabinger Büro. Ab 1993 war er direkt gewählter SPD-Oberbürgermeister von München, dreimal wählten ihn die Münchner mit steigender Zustimmung wieder. Unter Ude und seinen grünen und rosa Koalitionspartnern rüstete die Stadtverwaltung ihre PCs auf Linux um, was weltweit große Aufmerksamkeit in der IT-Branche erregte. Wenige Monate nach seiner letzten Amtszeit kassierte die neue SPD-CSU-Koalition den damaligen Beschluss und kündigte die Rückkehr zum "Industriestandard" an.

Linux-Magazin: Herr Ude, unter Ihrer Führung fiel die spektakuläre Entscheidung der Landeshauptstadt München, für die damals etwa 14.000 PCs der Verwaltung, Linux statt weiterhin Windows zu verwenden. Anlass waren anstehende Upgrades für Microsoft-Produkte.

Christian Ude: Ich bin überhaupt nicht der IT-Spezialist, der eigene Ideen oder Wünsche zu dem Thema in Politik umsetzen wollte. Ich habe mich nur maßlos geärgert, dass Microsoft plötzlich den Support zurückzog und die Landeshauptstadt München damit zwang, einen Wechsel zu bezahlen, für den sie sich als Kundin gar nicht aus freien Stücken entschlossen hatte. Ich habe das mit deutschen und europäischen Microsoft-Repräsentanten immer wieder diskutieren müssen. Je größer der zeitliche und persönliche Abstand wurde, desto deutlicher haben die zugegeben, dass das ein skandalöser Umgang mit der Kundschaft ist.

Sie haben uns als Kunde mit einer fünfstelligen Zahl von Geräten einfach vor die Alternative gestellt "Friss oder stirb!" - friss unseren Wechsel und zahle oder stirb mit alten Geräten, für die es keinen Support mehr gibt. So haben wir den Machtmissbrauch eines marktbeherrschenden Konzerns kennengelernt und sind dadurch auf die strategische Frage gestoßen: Sollen wir und dürfen wir in solcher Abhängigkeit bleiben? Deswegen sage ich: Angestoßen hat die Diskussion Microsoft.

Uns ging es um eine Vielzahl von Fragen, nicht nur um die finanzielle Abhängigkeit oder einen Preisvergleich oder um zu überwindende Widerstände. Wir haben die methodische Abhängigkeit von einem Anbieter kritisch gesehen und auch die Datensicherheit, die ja bei Microsoft sehr umstritten war und in der Fachwelt noch umstritten ist. Und es ging uns um die Akzeptanz bei den weitesten Kundenkreisen der Stadt.

Die setzen Macht auf Knopfdruck um in Preispolitik

Diese Fragen haben wir Gutachten und Gutachtern anvertraut, und das Resultat war eindeutig, dass Microsoft zwar bei manchem Preisvergleich billiger ist, aber eben bei der Datensicherheit ein Risikofaktor bleibt und beim Thema Unabhängigkeit ein monopolähnlicher Anbieter ist. Für uns war der strategische Wert auch wirtschaftlich bedeutsam, ein unabhängiger Kunde zu sein, der sich nicht ausliefert. Deswegen haben mich vor allem die CSU und Microsoft immer kritisiert. Aber ich bin der Ansicht und bleibe dieser Ansicht, dass, wenn man sich aus einer Abhängigkeit von einem Großanbieter, der seine Macht auf Knopfdruck in Preispolitik umsetzen kann, in eine Unabhängigkeit begibt, dies einen wirtschaftlichen Wert darstellt.

Linux-Magazin: Wie groß war der Druck anschließend?

Christian Ude: Wirklich gewaltig, und zwar zunächst einmal von beiden Seiten. Es gab eine begeisterte Open-Source-Szene mit Hunderten allein in München und Tausenden Anhängern in ganz Europa. Die haben in kaum noch zählbaren Mails an uns appelliert, wir müssten den Schritt in die Unabhängigkeit wagen. Wir sollten der Szene ein Beispiel geben, dass große behördliche Kunden Datensicherheit und Unabhängigkeit zu schätzen wissen. Zugleich hat die Microsoft-Seite auch Druck aufgebaut.



Seelenmassage von Steve Ballmer und Bill Gates

Das Intensivste, was ich persönlich erlebt habe, war ein Besuch von Steve Ballmer, immerhin Vizepräsident von Microsoft. Der hat seinen Ski-Urlaub in der Schweiz unterbrochen, um mich zu besuchen. Mit seiner bekannten Begeisterungsfähigkeit, mit der er auf Konferenzen dynamisch auf der Bühne herumspringt, sprang er bei mir im Amtszimmer herum und pries erst einmal die Schönheit Münchens. Aber dann sagte er, ich stünde vor einer katastrophalen Fehlentscheidung, die ich niemals vor irgendwem verantworten könne, vor allem vor keinem Steuerzahler.

Er machte witzigerweise während des Gesprächs ständig neue finanzielle Angebote, was Microsoft noch alles zusätzlich dazugäbe, für das Schulreferat zum Beispiel. Laufend wurden die um eine Million und noch eine Million und noch eine Million und später ein Dutzend Millionen günstiger als zuvor. So wichtig war Microsoft die international als IT-Hochburg wahrgenommene abtrünnige Landeshauptstadt München als Symbol.

Würde sie einen Weg aufzeigen oder reumütig in den Schoß von Microsoft zurückkehren? Wir haben zwar ausgerechnet, dass Ballmer das finanzielle Angebot um rund 35 Prozent nachgebessert hat. Aber da wir ja eine strategische Entscheidung vornehmen wollten und nicht nur einen Preisvergleich anstellen, war dies nicht erheblich.

Linux-Magazin: Bill Gates kam auch zu Besuch?

Christian Ude: Der war in München wegen einer Präsentation des Hauses der Zukunft, die ihn wahnsinnig begeistert hat. Bei dem konnte man schon vom Auto aus bestimmen, wie hoch die Zimmertemperatur in jedem Zimmer sein und ob der Kühlschrank schon mal etwas auftauen soll. Auf seiner Rückfahrt zum Flughafen hatte ich die Gelegenheit, mit ihm zu sprechen. Ich saß also zusammen mit einem der reichsten Männer der Welt in einem getarnten Lieferwagen, der innen luxuriös ausgestattet war, von außen aber ausschaute, als gehöre er einem kleinen Handwerksbetrieb. Gates hat mich fassungslos gefragt: Warum machen Sie das? Das ist doch widersinnig! Das ist doch gar nicht zu verstehen!

Nachdem ich jetzt nicht der hartgesottene IT-Spezialist bin, der einem Bill Gates gewachsen wäre bei jedem Detail, habe ich nur gesagt: "Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, es geht uns um die Unabhängigkeit. Wir wollen nicht abhängig sein." Dann sagte er: "So ein Unsinn, von wem denn abhängig?" "Weil Sie schon mal da sind: Von Ihnen natürlich!" Das hat ihn richtig in sich zusammenfallen lassen, und er hat gesagt: "Es ist für mich unbegreiflich, das ist Ideologie."

So hat Microsoft wirklich jede Form der Seelenmassage angewandt vom galoppierenden Preisnachlass während einer einzigen Unterredung bis zum Einsatz des Megastars Bill Gates. Ich bin aber hart geblieben. Ich habe Linux für München nicht entdeckt oder entwickelt. Aber den Kopf hingehalten habe ich schon. Aber es ging nicht um mich, sondern um ein Stück kommunale Unabhängigkeit.

Ein Politiker muss damit leben und umgehen lernen, dass es Menschen gibt, die wahnsinnig viel mehr von einem speziellen Thema verstehen als man selbst, aber für Firmen oder Gruppen arbeiten und deswegen nackte Interessenvertreter sind. Sollten solche interessierten Seiten die ausschlaggebenden Ratgeber sein? Ich meine, es war ja auch kein Zufall, dass Suse und IBM bei Limux sehr positiv gestimmt waren, weil die auch mit Open Source arbeiten. Microsoft war extrem negativ, wie ich am eigenen Leib verspüren durfte. Beide Seiten verstehen sicher wahnsinnig viel von IT, aber das sind interessengeleitete Erkenntnisse, die sie verkündet haben.

In einer Fernsehdokumentation letztes Jahr habe ich gehört, dass die Einflussnahmen in der Stadt Wien und im Verteidigungsministerium Italiens nicht weniger massiv waren und dass es halt für Microsoft um jeden Preis darum ging zu verhindern, dass irgendwo in Europa sich ein eigener Weg bewährt und als Alternative bereitsteht. Wir in München jedenfalls wollten bis 2014 unabhängig werden.



Politische Querelen

Linux-Magazin: Und tatsächlich - Ende 2013 hat die Zweite Bürgermeisterin, Christine Strobl, verkündet, dass der so genannte Linux-Basis­client überall erfolgreich eingeführt sei.

Christian Ude: Ich habe dazu etwas in diesem Jahr gefunden, das mich tief bewegt hat. Es geht dabei um Wilhelm Hoegner, den Enkel des gleichnamigen früheren bayerischen Ministerpräsidenten. Wilhelm Hoegner war mein IT-Spezialist - Chef des, wie es damals hieß, Amts für Informations- und Datenverarbeitung. Er hat ganz maßgeblich die Gutachten angefordert und die Entscheidung für Linux mitgetragen. Als Repräsentant der IT der Stadt München hat er die Migration nahezu bis zum Ende vollzogen.

Im Bayernspiegel, das ist die Zeitschrift der sehr konservativen Bayerischen Einigung/Bayerischen Volksstiftung, habe ich einen Nachruf auf Hoegner gefunden. "Kern der Kritik des Enkels war damals und ist bis heute unter kritischen Geistern das Calling Home der Software der US-Konzerne. Leider sind rebellische Geister wie er heute weitgehend aus Politik und Verwaltungen verschwunden, und nachgewachsen ist eine Jugend, die sich gedankenlos im Internet prostituiert, sich ihre Daten rauben lässt und zulässt, dass weltweit operierende Konzerne und ihre Eigentümer Milliardengewinne gerne ohne Besteuerung einstreichen, während für den Großteil der Jugendlichen selbst immer öfter nur prekäre Beschäftigungsverhältnisse zum Mindestlohn übrig bleiben. Und die Landeshauptstadt München ist inzwischen in der Informationstechnologie wieder auf alten Wegen bis 2020 zurück zum Betriebssystem Windows."

Das hätte ich mir nicht träumen lassen, dass die sehr konservativ geprägte Bayerische Einigung den Chef der Stadt aus solchen gesellschaftspolitischen Gründen heraus derartig in Schutz nimmt und auf den Denkmalssockel stellt.

Linux-Magazin: Genauso kann man sich die Augen reiben, was kurz nach Ihrer letzten Amtszeit passierte. Im August 2014 tauchten Berichte auf, die Stadt erwäge eine Rückkehr zu Microsoft-Software. Und tatsächlich sorgten Ihr Amtsnachfolger Dieter Reiter von der SPD und sein CSU-Vize Josef Schmid dafür, dass Linux wieder von den PCs der Verwaltung verschwinden wird. Beschwerden von Nutzern seien der Grund gewesen sowie Format-Probleme beim Datenaustausch mit Externen.

Christian Ude: Es ist richtig, dass es bei der Umstellung Schwierigkeiten und Ärgernisse gab. Das hat ja auch das Amt [die Hauptabteilung Informationstechnologie des Direktoriums, Anm. der Redaktion] immer eingeräumt. Das ist selbst bei großen technischen Umstellungen in IT-Konzernen nicht anders. Aber es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme. Dazu hatten wir detaillierte Texte, Ausarbeitungen der Behördenleitung und bestätigende Stellungnahmen der Gutachter.

Linux-Magazin: Ist es in der Kommunalpolitik ein gewöhnlicher oder ein eher ungewöhnlicher Vorgang, ein Prestigeprojekt seines Amtsvorgängers und Parteikollegen sturmreif zu schießen und dann zu schleifen?

Christian Ude: Die erste Bewegung kam unbegreiflicherweise von der OB-Kandidatin der Grünen. Frau Nallinger hat von einem Tag auf den anderen zum Entsetzen ihrer eigenen Stadtratsfraktion verkündet, dass Limux weg muss und dass es das Gebot der Stunde sei, zu Microsoft zurückzukehren. Sie wurde dann von ihrer Fraktion wieder gebremst. Aber natürlich entstand die Stimmung, dass, wenn schon die Kandidatin der Grünen umfällt, die Position wohl nicht mehr zu halten ist. Abgesehen von der Entgleisung ihrer OB-Kandidatin sind sich die Grünen aber treu geblieben in ihrer Befürwortung von Open Source und Linux.

Zur CSU kann ich nur sagen: Die haben mit offenem Visier gekämpft. Schon bei der Einführung meinten die, das tut man nicht, sich von einem Monopolisten abzuwenden und alles auf eigene Faust stricken zu wollen. Da war die CSU relativ offen, ehrlich und konsequent.

Verblüffend finde ich das Umfallen der SPD, das sich innerhalb eines Jahres vollzogen hat. 2013 haben sie noch "Hurra!" und "eine Pioniertat!" gerufen, aber schon im Jahr 2014: "Der Pinguin muss sterben! Wir wollen nicht der letzte Mohikaner sein." Das ist doch wirklich Wahnsinn, dass die Bürgermeisterin in einem Jahr den bisherigen Erfolg lobt und 2014 plötzlich die Flucht vor Open Source antritt und in den Schoß des US-Konzerns zurück will. Ein großer Teil der Szene, es gibt ja hier Hunderte freiberufliche und angestellte Software-Experten und -Praktiker, konnte sich keinen Reim darauf machen.



Datensicherheit und Unabhängigkeit wertlos



Ich kann nicht die ganzen Gutachten beurteilen, die man als Zeitungsleser gar nicht zu sehen bekommt. Aber ich stelle mit einiger Verwunderung fest, dass Dinge wie Datensicherheit und Unabhängigkeit plötzlich keinen Wert mehr haben. Dazu kommen die Kosten, die die Stadt zu tragen hat.

Die SPD war über ein Jahrzehnt lang stolz darauf, eine Entscheidung getroffen zu haben, die nicht nur ein paar Münchner Stadtteile interessant finden, sondern die in ganz Europa beachtet wurde und vor allem in den USA eine bemerkenswerte Medienresonanz erzeugte. Das Wahlergebnis der SPD 2014 [30,8 Prozent, 2008: 39,8 Prozent, Anm. der Redaktion] war sicherlich nicht allein wegen Limux, aber halt auch wegen Limux. Es waren die besten Zahlen für die Grünen und die schlechtesten für die SPD, die es je gab. Wie kann die SPD eine große gesellschaftliche Gruppierung - man denke an die früheren 15 Prozent Zustimmung für die Piratenpartei -, die sie europaweit beachtet und vertreten hat, dermaßen vor den Kopf stoßen?!

Die Münchner Grünen haben mal ein Fachgespräch mit Diskussionen über das schwierige Thema angesetzt, da kamen Hunderte Gäste. Mein Freund Hep Monatzeder, der früher mein Dritter Bürgermeister war und danach bei unseren Entscheidungen bleiben wollte, hat mir auch eine Einladung geschickt. Ich bin hingegangen, was danach skandalisiert wurde, ich wolle die Fronten wechseln. Dabei bin ich bei meiner Überzeugung geblieben - der Entscheidung, welche die SPD in meiner Amtszeit nicht nur selbstbewusst, sondern geradezu begeistert getroffen hat.

Linux-Magazin: Mit dem heutigen Wissen - was hätte die Stadt, was hätten Sie anders machen können, damit Limux auf Dauer hätte gelingen können?

Christian Ude: Obwohl wir das immer getan haben, hätte wir vielleicht noch mehr Blut, Schweiß und Tränen im Stile einer Churchill-Rede ankündigen müssen, statt zu früh zu jubeln "Wir haben es geschafft, wir sind über dem Berg!", was sich nicht mit der Meinung aller Nutzer deckte, sondern nur einer Nutzer-Mehrheit. Aber selbst das halte ich schon für einen historischen Erfolg. Wo bitte ist schon die Mehrheit mit einer Idee einverstanden?! In kaum einem Unternehmen, wenn man statt der Presseabteilung die Belegschaft fragt.

Die CSU hatte im Wahlkampf ja kaum Themen

Mit den Unzufriedenen in der Verwaltung hätte man vielleicht mehr kommunizieren müssen. Vor allem hätten wir bei den Geräten mehr für die Modernisierung ausgeben müssen, damit nicht plötzlich Geräte-Defizite Linux angelastet werden. Der ganze Kurswechsel lässt sich aber nicht an veralteten PCs festmachen, sondern war eine politische Frage. Die CSU hatte im Wahlkampf ja kaum Themen, was sie anders machen will in München. Also brauchte sie ein Symbolthema, bei dem sie sagt: Rot-Grün war ein Weg ins Verderben, wir müssen das Ruder herumwerfen. Deshalb hat ein IT-Thema plötzlich eine solche Durchschlagskraft gewonnen, obwohl es nur die Stadtangestellten betrifft.

Aber ich denke, dass das politische Kalkül des Kurswechsels nicht aufgehen wird und irgendwann die Frage auftaucht: Warum hat man die schon eroberte Unabhängigkeit aufs Spiel gesetzt? Punkt 1: Warum hat man die Verbesserungsmöglichkeiten bei der Datensicherheit so geringgeschätzt? Punkt 2: Wie viele Kosten sind schlussendlich durch die Rückmigration entstanden? Das wissen wir ja bis heute nicht. Wir wissen nur, dass die Realität den Kostenvoranschlag praktisch immer überholt, also wahrscheinlich auch hier.

Der Artikel erschien zuerst im Linux-Magazin 10/2019.  (jkl)


Verwandte Artikel:
Microsoft Windows 7: "Es ist Zeit, den Wechsel auf Windows 10 zu vollziehen"   
(24.07.2018, https://glm.io/135657 )
Windows: 250 Millionen Euro des Staatshaushalts gehen an Microsoft   
(16.04.2018, https://glm.io/133853 )
Dienste, Programme und Unternehmen: Was 2017 eingestellt und geschlossen wurde   
(22.12.2017, https://glm.io/131781 )
München: Tschüss Limux, hallo Chaos!   
(24.11.2017, https://glm.io/131292 )
Limux-Ende: München beschließt 90 Millionen für IT-Umbau   
(23.11.2017, https://glm.io/131302 )

© 1997–2020 Golem.de, https://www.golem.de/