Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/surface-laptop-3-15-zoll-im-test-das-15-zoll-macbook-mit-windows-10-und-ryzen-1911-144837.html    Veröffentlicht: 07.11.2019 09:16    Kurz-URL: https://glm.io/144837

Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test

Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen

Was passiert, wenn ein 13-Zoll-Notebook ein 15-Zoll-Panel erhält? Es entsteht der Surface Laptop 3. Er ist leicht, sehr gut verarbeitet und hat eine exzellente Tastatur. Das bereitet aber nur Freude, wenn wir die wenigen Anschlüsse und den recht kleinen Akku verkraften können.

Eine sehr gute Verarbeitung, eine exzellente Tastatur und ein schön helles Display haben den Surface Laptop von Microsoft schon immer ausgezeichnet. Auch gehört das Notebook optisch zu den eher unkonventionellen Geräten auf dem Markt. Das liegt am Alcantara-Textilüberzug, der sicher nicht alle Käufer anspricht. Offensichtlich hat Microsoft das auch erkannt, weshalb es den neuen Surface Laptop 3 auch in einem komplett aus Metall gebauten Gehäuse gibt.

Was der Hersteller liefert, erinnert an die Geräte des Konkurrenten Apple. Der Surface Laptop ist eine Art Macbook mit Windows 10. Golem.de testet die neue, größere Version mit 15-Zoll-Panel - erstmals mit dem mobilen und angepassten AMD-Chip Ryzen 5 3580U Surface Edition. Wir kommen zum Schluss: Es gibt kaum ein eleganteres und besser verarbeitetes Notebook in diesem Formfaktor, das gleichzeitig auch noch sehr leicht ist. Es ist nur schade, dass Microsoft mit dem größeren Panel und mehr Platz für Hardware nicht viel anzufangen weiß.

• Im ersten Teil schauen wir uns das Gehäuse an und werfen einen Blick auf das sehr gute Display.

• Im zweiten Teil zeigt der USB-C-Port seine Vielseitigkeit und die Tastatur ihre Exzellenz.

• Wie sich die Kühlung der CPU unter Dauerlast schlägt, erklären wir im dritten Teil.

• Zum Schluss ziehen wir unser Fazit.

Microsoft hat uns das 15-Zoll-Modell in schwarzer Optik zur Verfügung gestellt, das mit 16 GByte Arbeitsspeicher und einer 256 GByte großen Nvme-SSD ausgestattet ist. Der Preis für dieses Modell liegt bei 1.850 Euro und ist damit nicht gering.

Eine Referenz in Sachen Verarbeitungsqualität



Schon beim ersten Anfassen des Chassis fühlt sich die mattschwarze metallische Version robuster an und sieht subjektiv betrachtet auch besser aus als die Alcantara-Alternativen. Die gibt es übrigens noch immer zu kaufen, beschränken sich aber auf die 13,5-Zoll-Version. Microsoft setzt bei der Verarbeitungsqualität wieder hohe Ansprüche an, die noch einmal über der Qualität schon sehr guter Produkte wie dem XPS 15 (7590) von Dell oder dem Razer Blade 15 liegen.

Was hinzukommt: Mit 1.556 Gramm Gewicht wiegt das Gerät merklich weniger als das Dell XPS 15 (7590) mit OLED-Panel, das Golem.de bereits testen konnte. Das ist interessant, da Microsoft auch beim Surface Laptop der dritten Generation einen Touchscreen und damit ein schwereres Glaspanel verbaut.

Zwei Kleinigkeiten müssen wir allerdings anmerken: Das Scharnier hält das Panel nicht fest genug an Ort und Stelle. Wenn wir das Notebook in einer Hand halten und mit der anderen darauf tippen, kann der vergleichsweise schwere Deckel nach hinten kippen. Außerdem ist das Notebook etwas größer, als es sein müsste. Die Displayränder sind mit 1,2 cm schon recht prominent. Insgesamt ist das Chassis 339,5 mm x 244 mm x 14,69 mm aber nicht merklich größer als das anderer 15-Zoll-Geräte.

Die Grundfläche entspricht eher der eines Macbook Pro (15 Zoll). Das liegt unter anderem am 15,4-Zoll-Display mit einem Format von 3:2. Die Auflösung ist - typisch für die Surface-Serie - mit 2.496 x 1.664 Pixeln ziemlich ungewöhnlich. Auch hier merken wir, dass sich der Surface Laptop 3 auch in der größeren Version eher für Büroarbeiten eignet. Das Display bietet in der Höhe mehr sichtbaren Platz. Das kommt uns zugute, wenn wir mehrere Fenster nebeneinander darstellen wollen - zwei Textdokumente, Quellcode oder Webseiten. Beim Konsumieren von Youtube-Videos oder anderen auf 16:9 ausgelegten Inhalten müssen wir allerdings mit mehr ungenutzter Fläche auskommen.

An sich ist das LC-Panel schön hell: Wir messen maximal 412 Candela pro Quadratmeter Ausleuchtung. Bei voller Helligkeit stört die Spiegelung nicht. Bei starkem Gegenlicht ist das nicht entspiegelte Display allerdings ein Nachteil. Dafür können wir darauf sowohl den Finger als auch einen Eingabestift verwenden. Der Surface Laptop ist beispielsweise mit dem Surface Pen kompatibel. Der liegt dem Produkt aber nicht bei.

Bedauerlicherweise sind uns die Änderungen bei den Anschlüssen zu wenig, obwohl der USB-C-Port deutlich mehr kann als der Mini-Displayport-Anschluss des Vorgängers.



Nein, zwei Anschlüsse reichen noch immer nicht

Schon bei der ersten Generation des Surface Laptop haben wir die zwei vorhandenen Anschlüsse als unzureichend kritisiert. Microsoft hat auf diversen Ankündigungsevents versprochen, dieses Mal auf Kundenfeedback zu hören. Das mag bei einigen Neuerungen stimmen, aber nicht bei der Anschlussvielfalt.

Microsoft lässt immerhin den wenig verbreiteten Mini-Displayport-Anschluss weg und ersetzt diesen durch einen deutlich flexibleren USB-Typ-C-Anschluss (USB 3.2 Gen2). Der funktioniert nicht nur als Bildschirmausgang, sondern lädt beispielsweise unsere Smartphones mit maximal 3 Ampere auf. Auch ein Adapter für weitere Anschlüsse passt an den USB-C-Port. Wir können sogar das Notebooks selbst darüber laden und messen 19,3 Volt Ladespannung und 3 Ampere Ladestrom.

Auch können wir in unserem Test einen 4K-Monitor bei einer Bildfrequenz von 60 Hz daran betreiben. Für eine HDMI-Quelle ist dazu allerdings ein Adapter notwendig, der das Displayport-Signal entsprechend umwandelt. Alternativ schließen wir ein herkömmliches USB-C-Kabel an.

Als einzigen weiteren USB-Anschluss verbaut Microsoft eine Typ-A-Buchse (USB 3.2 Gen1), an die wir herkömmliche USB-Sticks oder Peripheriegeräte anschließen können. Gerade für ein 15-Zoll-Gerät, das öfter als stationäres Gerät genutzt wird, sind das doch recht wenige Anschlüsse. Natürlich ist es weiterhin möglich, ein Surface Dock für den magnetischen Surface Connector zu kaufen. Allerdings kostet dieses noch einmal 250 Euro.

Eine überlegene Tastatur und ein sehr gutes Trackpad

Schon im Test des ersten Surface Laptop haben wir die Tastatur des Notebooks gelobt. Das hat sich beim dritten Modell nicht geändert. Im Gegenteil: Microsoft verbaut hier ähnlich große Tastenkappen, die nach innen gewölbt sind. Unsere Finger finden darauf sehr guten Halt und schnelles ausdauerndes Tippen ist kein Problem. Der Tastenanschlag der Scissor-Tasten ist sehr flach, der Druckpunkt ist gut definiert.

Hier fühlen wir uns an Butterfly-Tasten von Apples Macbook-Serie erinnert, auf denen wir ebenfalls gerne tippen. Einziger Kritikpunkt: Der Power-Schalter ist zwischen den Tasten Bild-Ab und Entfernen untergebracht. Wir drücken ihn blind ein paarmal aus Versehen und schalten den Bildschirm aus, statt Text zu entfernen.

Auch das Trackpad ist eine spürbare Verbesserung. Es ist wie beim 13,5-Zoll-Modell wesentlich größer geworden und eignet sich hervorragend zum Scrollen von Webseiten oder Auswählen von Elementen auf dem Desktop. Microsoft nutzt den zusätzlichen Platz des 15-Zoll-Chassis aber nicht aus und verbaut hier eine größere Sensorfläche - schade.

Der nicht ganz so spezielle spezielle Prozessor

Die zentrale Recheneinheit des Surface Laptop 3 ist der Ryzen 5 3580U Surface Edition. Dabei handelt es sich im Prinzip um einen handelsüblichen Ryzen 5 3500U mit vier Zen-Plus-Kernen, acht Threads und einem Standardtakt von 2,1 GHz pro Kern. Der Boost-Clock beträgt 3,7 GHz. Das Power-Budget belässt Microsoft auf dem Standardwert von 15 Watt.

Der Unterschied zum herkömmlichen Ryzen 5 3500U liegt in der integrierten GPU. In der Surface Edition ist eine Vega 9 verbaut. Diese kann auf neun statt acht Compute-Units zugreifen. Auch ist der Takt mit maximal 1.300 zu 1.200 MHz im Vergleich zur Vega 8 etwas höher.

Im Mehrkernbenchmark Cinebench R20 erreicht die AMD-CPU gute Werte: Im ersten Durchlauf sind es 1.608 Punkte, die nach mehreren Durchläufen auf noch immer gute 1.424 Punkte sinken. Das liegt über dem Niveau eines verbreiteten Intel Core i7-8650U - ebenfalls ein 15-Watt-Chip.

Aber auch in einigen weniger anspruchsvollen Spielen schlägt sich das AMD-SoC recht gut. Die Vega 9 berechnet im Teamshooter Overwatch zwischen 47 und 61 Bilder pro Sekunde. Gemessen haben wir diese Werte mit Full-HD-Auflösung und auf niedrigen Details. Setzen wir die Auflösung auf die nativen 2.496 x 1.664 Pixel, wird der Titel schnell ruckelig und fällt des Öfteren auf unter 30 fps.

In CS:GO ist das nicht der Fall, hier können wir auch in der höheren Auflösung mit durchschnittlich 56 fps spielen. Zumindest ist das auf der beliebten Karte de_dust2 möglich. Auf de_nuke oder anderen neueren Welten sollten Spieler auch hier mit Frameeinbrüchen auf etwa 30 fps rechnen. Und trotzdem: Es ist gut, dass die integrierte Vega-GPU zumindest die Option für das ein oder andere Spiel offenhält. Für die Retro-LAN-Party reicht sie auf alle Fälle aus. Übrigens eignet sich der Surface Laptop für Casual Games wie Hearthstone durch seinen Touchscreen ebenfalls gut, so dass im Zug oder im Flugzeug keine Langeweile aufkommt.

Der Touchscreen ist auch in Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop ein Vorteil. Dort können wir mit Fingern den Zoom und die Bilddrehung verwenden. Dass der Laptop Stifteingabe unterstützt, ist zusätzlich für Digital Artists sinnvoll. Es ist allerdings sehr gewöhnungsbedürftig und unergonomisch, auf dem Display zu zeichnen, denn flach auf den Tisch können wir das Panel nicht auflegen und die Tastatur ist permanent im Weg.

Grafiker sollten zudem beachten: Der Arbeitsspeicher im Surface Laptop 3 ist auf dem Mainboard verlötet und lässt sich nicht erweitern. 8 GByte RAM werden für komplexe Bildbearbeitung und Multitasking schnell knapp und führen zu nervigen Rucklern.

Dafür arbeiten wir auf dem Gerät erfreulich leise. Weniger erfreulich ist die Akkulaufzeit.



Eher heruntertakten, als zu warm werden

Unter Dauerlast erhitzt sich die CPU zunächst auf 85 Grad Celsius. Der Lüfter des Surface Laptop 3 springt dann ein und hält die Temperatur im Schnitt bei etwa 69 Grad. Ein Rauschen ist zwar wahrnehmbar, aber in einer normalen Büroumgebung nicht sehr störend. Erfreulicherweise wird das Notebook auch in Games nicht störend laut. Wir können darauf auch ohne Headset spielen. Die überdurchschnittlich guten Lautsprecher sind dabei ein Plus. Während wir auf dem Notebook arbeiten, ist die Kühlung zudem nicht zu hören - sehr gut.

Es scheint, als priorisiere der Surface Laptop einen nicht allzu langen Betrieb am Temperaturlimit gegenüber möglichst hohen Taktraten. Das kann sich positiv auf die Haltbarkeit des Produktes auswirken. Dafür wird Leistungsfähigkeit unter Dauerlast eingebüßt, wenn die CPU meist nur 9 von etwa 15 Watt des Leistungsbudgets ausnutzt.

Zu einer guten Akkulaufzeit trägt die geringere Leistungsaufnahme des SoC jedenfalls nicht unbedingt bei. Im wenig fordernden Laufzeittest Powermark, der Schreibarbeiten und Webbrowsing simuliert, hält das Notebook 7:47 Stunden durch. Dabei haben wir die Displayhelligkeit auf noch brauchbare 200 cd/m² eingestellt. Unter gleichen Bedingungen hält das XPS 15 mit leistungsfähigerer 45-Watt-CPU und dedizierter GPU mehr als eine Stunde länger aus.

In Pcmark 8, der neben Schreibtasks auch Casual Gaming und Videotelefonie einbezieht, erreicht das Notebook ähnliche eher unterdurchschnittliche Ergebnisse: 5:23 Stunden bei 200 cd/m² lassen niemanden vor Begeisterung aufschreien. Das mag daran liegen, dass Microsoft zwar ein größeres und damit energiefordernderes Panel in das 15-Zoll-Modell einbaut, jedoch den gleichen 46-Wattstunden-Akku beibehält, der auch in das 13-Zoll-Notebook passt. Entsprechend viel Platz ist im Gehäuse ungenutzt, wenn wir dieses aufschrauben.

Surface, öffne dich

Zumindest hier zeigt die neue Generation des Surface Laptop einen sehr weiten Schritt nach vorn. Wir können das System mit nur vier Schrauben unter den Gummifüßen öffnen und so beispielsweise verschlissene Tastaturschalen, kaputte Displays oder sogar die SSD austauschen. Der Arbeitsspeicher ist, wie bereits zuvor erwähnt, allerdings verlötet. Microsofts Strategie ist aus wirtschaftlicher Sicht klug, für Kunden allerdings schlecht: Anwender, die mehr als 8 GByte RAM benötigen, müssen zu den wesentlich teureren Varianten des Surface Laptop 3 greifen. Dass solche Methoden nicht sein müssen, beweisen 15-Zoll-Geräte wie das Dell XPS 15 mit zwei gesteckten SO-DIMM-Modulen.

Bei der verbauten Nvme-SSD im M.2-2230-Formfaktor handelt es sich um ein proprietäres Modell, das von Microsoft gebrandet ist. Die ist mit 2.023 MByte/s sequentieller Leserate und 816 MByte/s Schreibrate im Benchmarktool Crystaldiskmark schnell genug, kommt aber nicht an die häufig genutzte PM981 von Samsung heran, die etwa 50 Prozent schneller ist.

Verfügbarkeit und Fazit

Der Surface Laptop 3 wird in diversen Farben und als 13,5- und dem von uns getesteten 15-Zoll-Modell angeboten. Zur Auswahl stehen ein schwarzes und ein graues Metallgehäuse beim großen Laptop. Die Standardvariante wird in schwarz und sandstein angeboten. Hier gibt es auch noch Modelle mit blauem oder grauen Alcantara-Textil.

Der Startpreis für das 15-Zoll-Modell liegt bei 1.350 Euro. Dafür gibt es den Ryzen 5 3850U, 8 GByte RAM und eine 128-GByte-SSD. Die gleiche Konfiguration kostet mit 256-GByte-SSD 1.650 Euro. Unsere Testkonfiguration mit identischem Prozessor, 16 GByte RAM und 256 GByte SSD-Speicher kostet 1.850 Euro. Die Variante mit Ryzen 7 3780U Surface Edition und 512-GByte-Massenspeicher ist mit 2.300 Euro noch teurer.

Fazit

Menschen, die sich nach einem gut verarbeiteten und leichten 15-Zoll-Notebook ohne MacOS umsehen, könnten sich für den neuen Surface Laptop 3 interessieren. Die Verarbeitungsqualität ist serientypisch wieder auf einem erfreulich hohen Niveau. Mit etwa 1,5 kg Gewicht ist es zudem für ein 15-Zoll-Gerät sehr leicht.

Interessant ist, dass Microsoft für den 15-Zoll-Laptop einen angepassten Ryzen-5-Prozessor verwendet. Der stellt sich in Büroanwendungen, Photoshop und sogar in einigen älteren Games als gute Wahl heraus.

Die Tastatur und das Trackpad gehören wieder zu den Highlights des Gerätes. Es macht einfach Spaß, darauf lange Texte zu tippen. Das schön helle Display im 3:2-Format trägt mit seiner hohen Auflösung von 2.496 x 1.664 Pixeln zur Produktivität bei.

Leider hat das Notebook noch immer nur zwei vorhandenen Anschlüsse. Zumindest hat Microsoft den Mini-Displayport-Anschluss durch einen vielseitigeren USB-Typ-C-Port ersetzt. Der einzelne USB-A-Port bleibt erhalten, genauso wie der proprietäre Surface-Konnektor.

Die Akkulaufzeit des Notebooks ist mit gemessenen 7:47 Stunden eher unterer Durchschnitt, wenn auch nicht übermäßig schlecht. Das liegt an dem zum 13-Zoll-Modell identischen Akku mit nur 46 Wattstunden.

Wir haben ein wenig das Gefühl, dass Microsoft einfach nur die Hardware des herkömmlichen Surface Laptop 3 in ein größeres Chassis gesteckt hat. Für die nächste Generation würden wir uns aber mehr Anschlüsse und einen größeren Akku wünschen, damit sich der größere Formfaktor auch lohnt.

 (on)


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