Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/call-of-duty-modern-warfare-im-test-bodenstaendig-realistisch-unreflektiert-1910-144686.html    Veröffentlicht: 30.10.2019 12:09    Kurz-URL: https://glm.io/144686

Call of Duty Modern Warfare im Test

Bodenständig, realistisch, unreflektiert

Es ist sehr erfrischend, dass wir in Call of Duty Modern Warfare weder Wände hochklettern noch Jetpacks nutzen. Waffen klingen nicht mehr wie Spielzeuge und Kämpfe sind taktischer. Was uns nicht gefällt: eine Kampagne mit Skandalszenen, null Charakterentwicklung und das Kopieren von Battlefield.

Keine Klettereinlagen, keine Charakterklassen, dafür mehr Realismus und Bodenständigkeit: Activision hat mit Call of Duty Modern Warfare bereits vor seinem Release versprochen, wieder mehr zu den Wurzeln zurückzukehren. Das haben wir allerdings schon einmal gehört, wollte das Entwicklerteam von Sledgehammer Games doch schon mit Call of Duty: WWII Kenner der ersten Teile der Serie anlocken. Stattdessen war es eher mehr vom Gleichen - nur ohne Jetpacks, dafür mit noch mehr Lootboxen.

Das Entwicklerstudio Infinity Ward, das bereits für Call of Duty 4: Modern Warfare verantwortlich war, hat nun auch für die Neuauflage eines der beliebtesten Call-of-Duty-Spiele in die Hand genommen. Dieses Mal wird das Versprechen gehalten. Call Of Duty: Modern Warfare ist ein taktischeres, düsteres und weniger schnelles Spiel, das an die guten alten Zeiten erinnert. Allerdings birgt gerade die Einzelspielerkampagne die Gefahr erneuter politischer Diskussionen, wenn unsere teils grausamen Aktionen als Spezialkommando oder Widerstandskämpfer kaum hinterfragt werden. Dabei ist sie spielerisch eigentlich eine der besseren Geschichten der Serie.

Während der Story schlüpfen wir serientypisch in mehrere Rollen: Als CIA-Agent, als SAS-Soldat und in einigen wenigen Missionen auch als Widerstandskämpferin untersuchen wir einen Giftgasangriff auf die britische Hauptstadt London. Dabei kämpfen wir im fiktiven arabischsprachigen Land Urzikstan, in Großbritannien und in einigen russischen Regionen. Wieder dabei ist der abgehärtete britische Offizier Captain Price, der schon im ersten Call of Duty auftauchte.

Oorah-Patrioten gegen namenlose Russen

Hier bleibt der Ego-Shooter erwartet unoriginell: Wir müssen als westliche Spezialeinheit gegen böse Russen und die an Organisationen wie die Taliban erinnernde Terrorgruppe - hier Al-Qatara genannt - antreten. Das ist Oorah-Patriotismus ungefiltert. Da ist es selbstverständlich, dass unsere Gegenspieler in Horden angreifen, während wir mit wenigen Soldaten, aber Unterstützung durch Drohnen, Kampfhubschrauber, moderne Waffen und Nachtsichtgeräte immer einen enormen Vorteil haben und Gegner eigentlich chancenlos sind.

Davon abgesehen gehört das Gameplay in der Kampagne zum Besten, was die Serie bisher zu bieten hat. Sie liefert einen Mix aus ruhigen und explosiven Momenten: Auf der einen Seite verteidigen wir eine Botschaft vor Gegnerhorden, auf der anderen Seite greifen wir selbst eine Einrichtung an. Besonders atmosphärisch finden wir die fast schon klaustrophobieweckenden Häuserräumungen, in denen wir Stockwerk für Stockwerk und Raum für Raum säubern müssen. Da kommt echtes Spezialkommando-Feeling auf.

An anderer Stelle fliehen wir als untrainierte Widerstandskämpferin aus einem Gefängnis und brauchen beispielsweise spürbar länger, unsere Waffe nachzuladen. Das sind interessante Details, die Infinity Ward einfließen lässt und die unsere Charaktere etwas lebendiger machen. Missionen sind teilweise stark von Filmen inspiriert. Die Verteidigung der Botschaft erinnert an den Militärfilm 13 Hours: Secret Soldiers of Bengazi, während eine andere Nachtmission an die Gefangennahme von Osama Bin Laden erinnert, wie sie im Militärdrama Zero Dark Thirty dargestellt wird. Erfreulich: Modern Warfare spart sich größtenteils übertriebene Levelabschnitte, in denen wir in einer Verfolgungsjagd Gegner abschütteln müssen, während um uns herum Dinge explodieren und Trümmerteile umherfliegen.

Gräueltaten ohne moralische Botschaft

Wir empfinden die Erzählweise allerdings an anderer Stelle teils als plump und sehr unreflektiert. Activision und Infinity Ward scheinen hier Schockmomente nur um des Schocks willen einzubauen, während unsere Charaktere im Laufe der Story davon kaum gezeichnet werden. So hat es keine Auswirkungen auf unsere Spielfigur, wenn wir als menschliche Schilde missbrauchte Frauen abschießen oder einen mit einer Bombe verkabelten Zivilisten über ein Geländer werfen, damit wir nicht selbst explodieren.

Besonders einprägsam ist auch eine Mission, in der wir einen Bösewicht foltern und dessen Familie mit einer Waffe bedrohen. Dort können wir selbst entscheiden, ob wir das Verhör mitmachen wollen oder nicht. Wenn unsere Spielfigur das in der nächsten Szene aber mit einem belanglosen "Wann ziehen wir die Grenze?" kommentiert und später weiter unkommentiert auch Zivilisten erschießt, finden wir das schon arg fahrlässig.

Dass die Russen mit Giftgas Frauen und Kinder ermorden und als plumpe Bösewichte dargestellt werden, hilft da nicht weiter. Dabei zeigen kritisch erzählende Spiele wie Spec Ops: The Line, wie solche teils schrecklichen Gewalttaten einen Charakter prägen und am Ende wahnsinnig machen können. Diese Entwicklung fehlt uns hier sehr.

Dass die Story so unbeholfen erzählt wird, ist noch einmal mehr schade. Denn das Gameplay und die Handhabung der Waffen sind zum ersten Mal seit langem wieder konkurrenzfähig, auch wenn der neue Modus Ground War eigentlich gar nicht funktioniert.



Battlefield funktioniert in Call of Duty nicht

Famas, M4, AK-12, MP-7, Colt 1911: Unsere riesige Auswahl aus real existierenden Waffen sieht nicht nur detailliert aus, sie fühlt sich auch realistisch an. Anfangs ist es für uns sogar ungewohnt, mit einem großkalibrigen AK-47 oder Scar-H zu schießen und dabei den Rückstoß kontrollieren zu müssen - untypisch für ein modernes Call of Duty.

Erstmals nach vielen Jahren klingen unsere Waffen auch nicht wie verbesserte Spielzeugpistolen. Schüsse sind wuchtig und hallen je nach Umgebung nach. Auch atmet unsere Spielfigur schwer, nachdem wir eine Weile schnell gerannt sind. Da fühlen wir uns direkt an die Battlefield-Reihe erinnert, die in der Disziplin Sounddesign und Waffenhandling bisher immer überlegen war. Zum ersten Mal können wir sagen: Call of Duty ist zumindest in diesem Bereich gleichauf mit Battlefield.

Ebenfalls eine Umgewöhnung ist es für uns, in einer geringeren Geschwindigkeit über die Spielwelt zu rennen - als würden wir in einem Topf Sirup laufen. Die insgesamt langsamere Bewegung macht es im Mehrspielermodus noch einmal wichtiger, sich geschickt zu positionieren und gute Deckungen zu suchen.



Neu ist die Mount-Mechanik, mit der wir auf Knopfdruck unsere Waffe an Wänden oder Kanten anlegen können. Dabei zeigt unsere Spielfigur zudem möglichst wenig Angriffsfläche. Auch hier erkennen wir Parallelen zu Battlefield-Spielen und zum Vorbild Call of Duty 4, bei denen wir uns mit Tastendruck um die Ecke lehnen konnten. Ebenfalls interessant: Es macht mittlerweile einen großen Unterschied, für welche Art von Waffe wir uns entscheiden.

Mit einem leichten MG können wir zwar 120 Schuss abgegeben, dafür laden wir aber unsäglich lange nach und das Anvisieren ist extrem träge. Nutzen wir hingegen die kompakte MP-7 oder eine Uzi, dann laufen wir schneller und visieren flotter an, opfern dafür aber auch Schadenswirkung und Durchschlagskraft. Ausschlaggebend für die Handhabung sind auch die verschiedenen Aufsätze für unsere Schießeisen. Mit Trommelmagazin zielen wir langsamer als mit einem herkömmlichen Bananenmagazin, dafür haben wir mehr Patronen zur Verfügung.

Der Mehrspieler-Star ist nicht der Conquest-Klon

Dass auch Modern Warfare wieder größten Wert auf den Mehrspielerpart legt, erkennen wir an dessen purem Ausmaß. Die Entwickler eifern hier klar der Battlefield-Serie nach. Denn erstmals ist es in Call of Duty möglich, zwei Teams zu jeweils 32 Spielern auf einem Server zu erleben.

Das ermöglicht der neue Spielmodus Ground War, der eine recht offensichtliche Kopie des beliebten Conquest-Modus in Battlefield-Spielen ist. Das Ziel ist simpel: Das eigene Team muss strategische Punkte einnehmen und halten und die Tickets des gegnerischen Teams dadurch aufbrauchen. Ground War kopiert nicht nur das Spielprinzip, sondern bietet auch ein ähnliches Squad-System. Wir können also auf der Position eines unserer drei Mitstreiter spawnen. Auch Fahrzeuge und Fluggeräte gibt es: Quads, Schützenpanzer und Hubschrauber.

In der Theorie klingt das nach einem Spaß im Stil von Battlefield, allerdings funktioniert das Konzept hier vorne und hinten nicht. Zwar sind Spielkarten ausreichend groß, es gibt allerdings oftmals keine definierte Kampflinie, da die Karten eher wie überdimensionierte Deathmatch-Welten als durchdachte Eroberungskarten gestaltet sind. Wenn wir uns die Fahrzeuge im Vergleich zu Battlefield anschauen, sind wir schnell ernüchtert: Diese fahren sich eher wie Häuser auf Rädern - kein Vergleich zur ausgefeilten Fahrzeugphysik in Battlefield.

Ebenfalls ein Problem: das Balancing. Als Infanteriesoldat haben wir so gut wie keine wirksamen Mittel gegen gegnerische Radpanzer, die uns wiederum mit nur einem Schuss direkt in den virtuellen Himmel befördern. Es frustriert extrem, wenn wir mit unserem Raketenwerfer das Heck eines Fahrzeugs treffen, daran nur wenig Schaden verursachen und fast 10 Sekunden nachladen müssen. Bis dahin sind wir schon lange tot.

Auch etwa Scharfschützengewehre sind für so große Karten nicht balanciert. Müssen wir in Battlefield 4 Entfernung und Bewegung des Gegners schätzen, treffen Cod-Waffen immer sofort auf den Punkt und töten fast immer mit nur einem Schuss - so wie es schon von Anfang an in der Serie der Fall war. Dadurch werden gleich zu Beginn einer Partie sämtliche Dächer mit Scharfschützen besetzt - nervig.

Cyber Attack macht viel mehr Spaß

Call of Duty: Modern Warfare funktioniert in Ground War überhaupt nicht. Dafür ist ein weniger beworbener Modus viel spaßiger: In Cyber Attack spielen sechs gegen sechs Spieler gegeneinander. Wie in Counter-Strike: Global Offensive haben wir in einer Runde nur ein Leben, können aber von Teamkameraden wiederbelebt werden. Das Ziel ist es, eine Bombe einzusammeln und zum designierten Bombenplatz zu tragen. Ähnlich wie im seit Call of Duty 1 bekannten Search and Destroy kommt es hier auf Taktik, gute Positionen und Teamwork an - da kommt Spannung auf.



Neben dem erwähnten Search and Destroy sind weitere bereits bekannte Spielmodi auch in Call of Duty: Modern Warfare vorhanden, darunter Deathmatch, Hauptquartier, Domination und Team Deathmatch - die letzten beiden neuerdings auch mit Teams aus 20 Mitspielern. Hier funktioniert die bekannte Mischung aus hektischer Schießerei und Kill-Streaks wieder gut.

Dabei können wir uns wieder viele eigene Soldatenklassen erstellen, die wir mit unterschiedlichen passiven Perks, einer primären, einer sekundären und zwei Granatentypen ausstatten können. Unsere Schusswaffen sind wiederum ebenfalls anpassbar - jeweils mit Zielaufsätzen, Schulterstützen, Magazinerweiterungen oder Frontgriffen. Die Möglichkeiten sind riesig und das Freischalten einzelner Mods motiviert zum Weiterspielen.

Neben den bekannten Kill-Streak-Fähigkeiten können wir in Modern Warfare auch Feldausrüstung auswählen. Das kann eine Munitionskiste, eine Aufklärungsdrohne oder eine Kiste mit schweren Waffen sein, die dem gesamten Team helfen. Die Upgrades sind teilweise auch notwendig, wenn wir zum Rundenstart mit nur 90 Schuss Munition einsteigen. Zudem finden wir, dass Kill-Streaks nicht mehr ganz so übermächtig erscheinen. Die richtig starken Upgrades erhalten wir zudem nur, wenn wir wirklich viele Abschüsse schaffen, ohne selbst zu sterben.

Durch das etwas langsamere Gameplay fühlt sich Modern Warfare in Modi wie Team Deathmatch, Domination und dem exzellenten Cyber Attack weniger hektisch und weniger frustrierend an. Hier fühlen sich Cod-Veteranen aufgehoben, die mit den Parcours-Einlagen der Black-Ops-Reihe und dem stumpfen Run-and-Gun-Gameplay nicht viel anfangen konnten.

Einen Coop-Modus bietet Modern Warfare übrigens auch. Wir können mit maximal drei Freunden Missionen bestreiten. Allerdings gibt es dafür keinen Zombiemodus mehr, der vielen Fans gefallen hatte.

Das Spiel ist sichtbar schöner geworden

Call of Duty Modern Warfare nutzt die von Infinity Wards selbst entwickelte Engine, zumindest bei der erneut vom kanadischen Entwicklerstudio Beenox umgesetzten PC-Version wird ausschließlich per Direct3D 12 gerendert. Visuell ist der Unterschied zu vorherigen Serienablegern deutlich, selbst das nur zwei Jahre alte Call of Duty WW2 fällt stark ab. Vor allem die realistische Texturierung durch Photogrammetriedaten samt physikalisch korrekter Beleuchtung (PBR) und die detaillierteren Umgebungen mit drastisch mehr Geometriedaten pro Frame überzeugen. Mit 118 GByte Speicherplatz fällt das Spiel jedoch auch ziemlich umfangreich aus.

Besonderen Wert legten die Entwickler auf die volumetrischen Lichtquellen, die in vielen Szenen als Spotlights auftauchen. Hinzu kommen allerhand Screen-Space-Reflections, die jedoch klassisch gerendert werden und aus dem Blickfeld verschwinden, wenn die zu spiegelnden Objekte sich außerhalb der virtuellen Kamera befinden. Raytracing-Schatten in Call of Duty Modern Warfare werten das Gesamtbild subtil auf. So gibt es diffuse Schatten bei multiplen Lichtquellen sowie weit auslaufende Schatten und generell weitaus mehr Verschattung bei filigranen Objekten wie Gräsern oder Patronen.



Verfügbarkeit und Fazit

Call of Duty Modern Warfare gibt es für Playstation 4 und Xbox One. Auf Windows-PC wird das Spiel über den Battle.net-Client angeboten. Der Verkaufspreis liegt bei 70 Euro für Konsolen und 60 Euro auf dem PC. Es gibt auch eine Operator Edition für 80 und eine Operator Enhanced Edition für 100 Euro, die jeweils diverse kosmetische Vorteile und Waffenskins enthalten.

Das Spiel ist im Deutschen vollständig vertont. Die Sprecher klingen professionell, passen unserer Meinung nach in das Militärsetting aber nicht ganz hinein. Auf dem PC lässt sich die Sprache aber auch jederzeit etwa auf das englischsprachige Original oder auf diverse andere Sprachen ändern. In Deutschland ist das Spiel zu Recht ab 18 Jahren freigegeben, da die Storykampagne teils sehr harsche Szenen zeigt.

Fazit

Gerade alteingesessene Call-of-Duty-Fans, die mit den schnelleren neuen Titeln nicht viel anfangen konnten, finden mit Modern Warfare möglicherweise wieder einen Einstieg in die Serie. Das Spiel ist langsamer und daher wieder wesentlich taktischer geworden.

Waffen klingen wuchtig und fühlen sich auch so an. Mehrere Waffenaufsätze stehen zur Auswahl und verändern das Verhalten unserer Gewehre noch einmal mehr. Zusammen mit Perks, Feld-Upgrades und Kill-Streak-Fähigkeiten ist hier eine große Abwechslung geboten.

Wo Modern Warfare mit dem Konkurrenten Battlefield leider nicht mithalten kann, ist der neue Modus Ground War. Der bietet zum ersten Mal in der Serie 32-gegen-32-Spieler-Gefechte. Dieses Gewusel an unkoordinierten Spielern will unserer Meinung nach nicht funktionieren. Auch passen die viel zu starken Fahrzeuge mit ihrer plumpen Steuerung nicht in die Serie hinein.

Stattdessen gefallen uns die traditionellen Modi wie Domination und Team Deathmatch wesentlich besser. Beide Modi gibt es jetzt auch mit 20-Spieler-Teams. Ebenfalls klasse ist der taktische Modus Cyber Attack, bei dem wir rundenbasierte Sechs-gegen-Sechs-Matches bestreiten.

Wir freuen uns, dass es wieder eine Einzelspielerkampagne gibt. Sie bietet einen abwechslungsreichen Mix aus schnellen Angriffseinsätzen und Infiltrationsmissionen, die auch ohne zu viel unnötigen Call-of-Duty-Bombast auskommen.

Ein enormer Kritikpunkt sind allerdings die Feinddarstellung des gesichtslosen und skrupellosen Russen und teilweise grausame Szenen, die in keiner Weise unsere platten Spielfiguren prägen. Dieser stumpfe und offensichtliche aufgesetzte Skandalcharakter hat in dem ansonsten sehr guten Spiel eigentlich nichts verloren.

Abgesehen davon ist Call of Duty Modern Warfare eine erfreuliche Rückkehr zu älteren Titeln der Serie. Liebhaber von Call of Duty 4 können darauf getrost einen Blick werfen.  (on)


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