Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/hnf-nicolai-sd1-urban-mit-dem-pendelec-ins-buero-1907-141936.html    Veröffentlicht: 02.07.2019 12:07    Kurz-URL: https://glm.io/141936

HNF-Nicolai SD1 Urban

Mit dem Pendelec ins Büro

Täglich 60 Kilometer radeln, bei Hitze, Regen und im Berufsverkehr. Das sollte mit einem Pedelec auch ein untrainierter Golem.de-Redakteur schaffen. Wir haben einen Selbstversuch gestartet und dabei viel gelernt.

Jeden Morgen und jeden Abend laufe ich eine Stunde lang Gefahr, den Stresspegel eines Kampfpiloten zu erreichen. So lange dauert mein Arbeitsweg von Potsdam nach Berlin-Mitte mit der S-Bahn. Mein Blutdruck steigt, wenn der Zug sich mal wieder in Schrittgeschwindigkeit durch die Stadt bewegt, wenn Radaubrüder - mit und ohne Instrumente, nüchtern oder angetütert - mitfahren, wenn die Fahrzeiten ohne Ankündigung mit sofortiger Wirkung von einem Zufallsgenerator bestimmt werden oder wenn ich mich mit sommerlich-verschwitzten Leuten drängele.

Den Vergleich mit den Kampfpiloten entnehme ich einem Interview mit einem britischen Psychologen. Er hat eine Studie durchgeführt, die zu dem Ergebnis kommt, dass Pendler ähnlich hohe Stresspegel entwickeln wie ebenjene Flieger. Dieselbe Studie betont aber auch die Stressverringerung durch Fahrradfahren. Also raus aus dem Pilotensitz und auf den Sattel! Ich werde fünf Tage lang die knapp 30 Kilometer in die Redaktion per Pedelec zurücklegen. Ich scheue weder Hitze noch Regen noch den direkten Vergleich mit einem Sportradler - und finde dabei heraus, was mein perfektes Pedelec haben sollte.

Nach ein paar Versuchen mit Leih-Pedelecs und dem für meine Ansprüche doch zu minimalistischen Cowboy habe ich mir ein Rad von HNF-Nicolai ausgesucht. Der deutsche Hersteller wirbt mit hochwertigen Komponenten und damit, dass nicht einfach ein Motor an ein normales Fahrrad geflanscht wird. Außerdem praktisch: Er sitzt fast nebenan von Berlin in Biesenthal. Ich kann also mein Pedelec namens SD1 Urban morgens von dort abholen und danach damit ins Büro fahren. Zur Auswahl stand auch noch das MD1 Men, das die ganglose Schaltung NuVinci N380SE und eine Federgabel hat. Ersteres bedeutet, dass man sehr flexibel die Übersetzung wechseln kann, ohne die Antrittskraft zurückzunehmen, zweiteres ein angenehmeres Fahren auf unebenen Wegen.



Mein SD1 Urban hat hingegen eine normale 8-Gang-Nabenschaltung und eine starre Gabel. Dafür, so sagt mir der Mitarbeiter von HNF-Nicolai, ist bei mir der verbaute Antrieb besser für Fahrradfahrer, die nicht nur motorunterstützt fahren wollen. Die verschiedenen Mittelmotorenlinien von Bosch unterscheiden sich ansonsten vor allem im Drehmoment. Als Faustregel gilt: Je höher der Wert in Newtonmeter (Nm), desto stärker unterstützt das Rad den Radler. Mein Modell liegt mit 50 Nm im mittleren Bereich der Skala, steile Anstiege oder Kavalierstarts fallen also aus. Die Leistung wird durch vier Modi dosiert: Eco, Tour, Sport und Turbo. Mein Active Line Plus hat einen wesentlich geringeren Tretwiderstand als andere Motoren, wenn schneller als 25 km/h oder bei ausgeschalteter Unterstützung gefahren wird.

Dass das entscheidend sein wird, fällt mir auf, als ich mich auf das Pedelec setze und meine erste Fahrt von Biesenthal nach Berlin-Mitte antrete.

Fast ein Fahrrad

Als Pedelec-Fahrer muss ich keine besonderen Vorkehrungen treffen, es gelten die Regeln der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) für Radler. Demzufolge gibt es auch keine Helmpflicht, ich setze vor Fahrtantritt dennoch lieber einen auf - besser albern aussehen und gesund als cool und mit offenem Schädel, denke ich mir. Auf den ersten Metern merke ich bereits, dass mich der Motor kraftvoll unterstützt. Ich muss aber immer erst ein paar Runden mit der Pedale treten, bis er einsetzt.

Die ersten Kilometer geht es auf einem glatten Fahrradweg durchs schöne Barnimer Land. Als ich in etwas urbanere Umgebungen komme, fällt mir schmerzlich auf, dass dem SD 1 Urban die Federgabel fehlt. Bei Geschwindigkeiten ab 20 km/h rüttelt das Rad mitunter ordentlich an meinen Händen. Die verbauten Ledergriffe sind da nicht hilfreich. Mehrmals denke ich, dass ich bei Unebenheiten abrutsche, auch vermisse ich die Ballenablagen, die mein privates Rad hat. Ein richtiger Gepäckträger wäre auch schön gewesen, aber ich habe ja Fahrradtaschen, die sich problemlos an den Seitenstreben der Schutzbleche anbringen lassen.

Andererseits freue ich mich, dass ich erstmals ein Rad mit einem Active-Line-Motor fahren kann. Der Unterschied ist gravierend. Bei all meinen Pedelec-Ausflügen hatte ich bisher beim Überschreiten der gesetzlich festgelegten 25er-Grenze das Gefühl, in einen Kartoffelsack zu treten. Nicht so beim SD1 Urban: Hier geht es fröhlich und unbeschwert weiter. 27, 28, 30 km/h - kein Problem. Zur Probe deaktiviere ich die Unterstützung und komme sofort ins Schwitzen. Dann fällt mir ein, dass ich im 8. Gang fahre. Ich schalte in den meiner Fitness eher entsprechenden 4. herunter - und siehe da, es fühlt sich fast wie ein normales Fahrrad an. Warum nur fast? Weil es mit einem Gewicht von 21 Kilogramm um einiges schwerer ist als mein Stadtrad. Das macht sich auch beim Bremsen bemerkbar, deswegen ist es mit hochwertigen Scheibenbremsen ausgestattet.



Ich komme nach knapp zwei Stunden wohlbehalten und entspannt ins Büro. Ein Blick auf den fest installierten Tacho sagt mir, dass ich über 40 Kilometer hinter mich gebracht habe und damit erst die Hälfte des großzügig ausgelegten 500-Wattstunden-Akkus aufgebraucht ist. Ich schließe das Pedelec trotzdem vorsichtshalber an den Strom an. Das kann über das mitgelieferte Netzteil unten am Rahmen oder nach Herausnehmen direkt am Akku erledigt werden. Ist das Rad leergefahren, beträgt die Ladezeit ungefähr viereinhalb Stunden. Der Reichweitenrechner des Herstellers gibt je nach Fahrweise und Strecke bis zu 100 Kilometer an. Realistisch sind bei mir gut 80, wie ich in den kommenden Tagen feststelle. Ein Akkutausch kostet rund 800 Euro und ist je nach Beanspruchung nach spätestens acht Jahren fällig.



Riemen statt Kette

Am nächsten Tag freue ich mich auf die Fahrt ins Büro, es ist schön kühl, morgens um 7 Uhr geht es los. Das Pedelec verlangt bei weitem mehr Aufmerksamkeit als mein normales Rad, sei es durch die nicht vorhandene Federung oder die höhere Fahrtgeschwindigkeit. Ist vielleicht nicht schlecht, denn ich bin eindeutig ein gemächlicheres Tempo gewohnt. So fange ich jetzt an, Situationen schon ein paar Hundert Meter vorher einzuschätzen.

Dazu sollte vielleicht gesagt sein, dass ich keinen Führerschein besitze und somit mein gesamtes Leben als Verkehrsteilnehmer als Fußgänger oder normaler Radler verbracht habe. "Bio-Biker" nannte der Mitarbeiter von HNF-Nicolai das. Er wies mich auch noch auf eine andere Besonderheit meines Pedelec hin, die jetzt mit jeder Fahrt mehr in mein Bewusstsein rückt.

Bei normalen Rädern ist ein Kettenwechsel und damit auch eine teure Erneuerung der Ritzel spätestens alle 7.000 km nötig. Bei Pedelecs mit Kette mitunter sogar alle 2.000 bis 3.000 km - weil die Abnutzung durch stärkere Kräfte ansteigt. Das sind natürlich nur Näherungswerte, bei entsprechender Pflege und hochwertigem Material sind auch längere Laufzeiten möglich. Mein SD1 Urban hingegen verfügt über einen Riemenantrieb. Das minimiert den Wartungsaufwand erheblich. Bei HNF-Nicolai sind sie stolz auf einen Kunden, der bereits 35.000 km mit einem einzigen Riemen hinter sich gebracht hat. Natürlich ist auch dieses Prinzip nicht perfekt: Es funktioniert nur mit Nabenschaltungen, die eine schlechtere Kraftumsetzung haben. Ich aber liebe den lautlosen Lauf und würde auch bei meinem privaten Rad gern auf eine Kettenschaltung verzichten, wenn ich dafür einen Riemen bekäme.

Ich komme als einziger Radler nicht verschwitzt in der Redaktion an, was natürlich gleich zu Diskussionen führt: "Ich fahre doch extra Rad, damit ich mal was für die Kondition mache!" Ein Kollege schüttelt verständnislos den Kopf. Ich habe gerade 30 Kilometer hinter mich gebracht und der Kollege fährt gerade mal fünf Kilometer! Ja, Pendeln per Rad ist gesund, wie eine Studie der Universität Kopenhagen wenig überraschend ergeben hat - aber das gelte auch für das Pedelec, so Wissenschaftler der University of Colorado Boulder. Bei Letzterem verbrennt man nur ungefähr die Hälfte an Kalorien - abhängig von der Fahrweise, versteht sich. Andererseits bin ich pro Strecke fast anderthalb Stunden kontinuierlich unterwegs. Nebenbei bemerkt: Das ist fast eine halbe Stunde länger als mit der S-Bahn. Heute Nachmittag werden es 33 Grad, wollen mal sehen, wer hier Kondition über Komfort stellt!

Auf der Rückfahrt fällt mir auf, dass ich langsam die Strecke mit allen Unebenheiten "lesen" kann. Ich mache kurz vor meinem Zuhause einen Stopp und gerate ins Schwitzen - jedoch nur wegen des sehr heißen und starken Kaffees, den ich mir in einem Biergarten gönne. Ich bin sehr froh, auch morgen nicht S-Bahn fahren zu müssen.

Bio-Bike vs. Pedelec

Der nächste Tag beginnt mit einem ungleichen Duell. Ein Freund und passionierter Bio-Biker wird mich auf seinem Rennrad nach Berlin-Mitte begleiten. Wer wird das Gelbe Trikot tragen? Diese Frage beantwortet sich recht schnell. Er zieht schon auf den ersten Kilometern gnadenlos davon. Er fährt einen 30er-Schnitt, während ich mit 27 km/h hinterherzuckele, lediglich am Berg und beim Anfahren bin ich im Vorteil. Bei einer Kaffeepause erzähle ich ihm von den verschiedenen Stufen der Motorunterstützung. "Dann schmeiß doch mal den Turbomodus an!", schlägt er vor. Mach ich ja! Aber das Rad geht eben nur bis 25 km/h mit. "Dann müssen wir es hacken."

Auf diese Idee sind findige Bastler natürlich auch schon gekommen und bieten Tuning-Bausätze im Internet zum Kauf an. Davon ist allerdings aus verschiedenen Gründen abzuraten. Der offensichtlichste: Es ist illegal. Ab einer unterstützten Geschwindigkeit von über 25 km/h gilt das Pedelec als Kleinkraftrad und ist zulassungs- und versicherungspflichtig. Des Weiteren sind im Zweifelsfall weder Motor noch Bremsen oder andere Komponenten auf die konstant erhöhte Belastung ausgelegt und können zum Sicherheitsrisiko werden. Bosch reagiert bei seinen Motoren mit einer Anti-Tuning-Lösung, die den Motor im Fall einer vermuteten Manipulation herunterregelt. Passiert das drei Mal, lässt er sich nur in einer Vertragswerkstatt wieder aktivieren. Der Hersteller begründet dies mit der EU-Norm 15194:2017.

Am Abend dieses dritten Tages bin ich um 22 Uhr todmüde und schlafe ein - die frische Luft und die Bewegung der letzten Tage fordern ihren Tribut. Trotzdem freue ich mich auf den nächsten Tag: Es ist Regen angekündigt, das klingt nach Härtetest!

Eierblumensuppe im Regen

Die Fahrt ins Büro erscheint mir inzwischen leicht, ich fange an, die Umgebung zu genießen. Im Tiergarten sind Sprenger aufgestellt, die die Strecke mit ihrem Sprühnebel in ein zauberhaftes Licht tauchen. Selbst der morgendliche Berliner Radverkehr kommt mir inzwischen vertraut vor - ich bin jetzt einer von ihnen. Mein Rad sieht wenig nach Pedelec aus, vielleicht ist das auch besser so. Viele Radfahrer haben eben doch noch Vorurteile gegen die E-Räder - andererseits sind sie in der Stadt inzwischen ein gewohntes Bild. Die Statistik zeigt seit Jahren einen Aufwärtstrend, die Absatzzahlen sind von 150.000 im Jahr 2009 auf fast eine Million im Jahr 2018 gestiegen und die Hersteller weiten ihre Zielgruppe inzwischen auch in Richtung Lasten- und Sporträder aus.

Vor meiner Heimfahrt am Nachmittag kommt der versprochene Regen. Genauer: Es schüttet kurzzeitig wie aus Kannen. Soll mir nur recht sein. Ich habe extra Kleidung für dieses Wetter eingepackt. Auf der Rückfahrt macht sich der Niederschlag der letzten Stunden auf den Straßen bemerkbar. Aber Pfützen und Nieselregen machen weder mir noch dem Rad etwas aus. Pedelecs sind wetterfest, lediglich sehr tiefe Wasserlachen oder Bäche, die Radnabe und Kurbelwelle übersteigen, sind zu meiden. Auch auf eine Reinigung mit Wasserhochdruck sollte man verzichten.

Nach 20 Kilometern Strecke gibt es einen weiteren Wolkenbruch. Ich kann beim besten Willen nicht weiterfahren, weil ich durch die Regenwand die Fahrbahn nicht mehr erkenne. Also kehre ich in einem chinesischen Restaurant ein und nehme ein frühes Abendbrot zu mir.



Die Kellnerin kommt an meinen Tisch, an dem das Pedelec lehnt, und sagt schnippisch: "Elektrorad? Bist du zu faul zum Treten?" Meine Erklärung über den weiten Fahrweg stimmt sie etwas versöhnlicher, dennoch erkennt sie zielsicher einen Malus von E-Rädern: "Das ist so teuer, das kann man nicht im Keller oder draußen stehen lassen. Man muss es immer reinnehmen." Tue ich auch. Jeden Tag. Zum Glück ist unsere Wohnung ebenerdig.

Ich komme an diesem Tag mit ordentlicher Verspätung zu Hause an, aber mit vollem Magen. Morgen geht das Rad zurück, Zeit für ein Fazit.

Ausprobieren lohnt sich

Als ich zur Rückgabe des Pedelecs nach Biesenthal radele, fallen mir nur wenige Gründe ein, die mich nach den Erfahrungen der vergangenen Woche noch vom Pendeln per Pedelec abhalten würden. Ja, die Wege in Berlin sind mitunter mies, man braucht etwas länger und stressreduzierend wirkt der Verkehr auf dem Rad auch nicht immer - aber dafür genießt man die Freiheit, nicht in einer Metallkiste mit wildfremden Menschen durch die Stadt zu gondeln oder wahlweise im Stau zu stecken. Außerdem hat zumindest meine Strecke mehrere Kilometer Fahrt durch den autobefreiten Grunewald zu bieten. Frische Luft und das gute Gefühl, sich ordentlich bewegt zu haben, wiegen alle negativen Punkte bei mir auf.

Bleibt nur die Wahl des richtigen Pedelecs. Mit dem SD1 Urban hatte ich das Glück, einige Technologien auszuprobieren, die ich vorher nur theoretisch kannte. So wird mir insbesondere der geringe Tretwiderstand des Bosch-Active-Line-Plus-Motors im Gedächtnis bleiben. Ich würde keinen Motor mehr wollen, der jenseits der Unterstützung gegen mich arbeitet und mir das Treten schwermacht. Auch das Prinzip Riemen statt Kette hat mich voll überzeugt. Mag es auch wegen der Notwendigkeit einer Nabenschaltung weniger sportlich sein, der leise Lauf und die Wartungsfreiheit wären es mir beim Pedelec-Kauf eindeutig wert.

Was mir am SD1 Urban nicht gefallen hat, lässt sich schnell zusammenfassen: Lenkergriffe aus Leder und eine starre Gabel sind eine Kombination, die mir bei einer Geschwindigkeit jenseits von 20 km/h keine Freude machen. Jedes Schlagloch fordert Konzentration und festes Zupacken. Ich sehe ein, dass ich mit dem Pedelec um einiges aufmerksamer fahren und weniger verträumt dahinschleichen sollte - aber etwas Komfort darf es dann doch sein.

Andererseits sind bei HNF-Nicolai individuelle Anpassungen möglich, eine persönliche Beratung im Ladengeschäft in Biesenthal natürlich ebenfalls. Auf meiner Wunschliste wäre beispielsweise auch noch ein verstellbarer Vorbau gelandet, wie er im Webshop angeboten wird. Apropos Shop: Ja, das SD1 Urban ist mit einem Basispreis von 3.600 Euro eine kostenintensive Anschaffung. Ich persönlich bin allerdings Teil der Zielgruppe. Denn ich spare ohnehin laufende Kosten durch meine Autolosigkeit, fahre sowieso gern Rad und könnte mir durchaus vorstellen, ein Pedelec über den Arbeitgeber zu leasen - und dann die Steuer zu sparen.

Egal für welches Modell man sich entscheidet: am wichtigsten vor dem Kauf ist eine Probefahrt. Alle Hersteller der Premium-Marken bieten kostenlos individuelle Termine an. Mein Rat nach einer Woche Pendelec lautet: rauf auf den Sattel!

Nachtrag: Das SD1 Urban gibt es ab sofort in einer neuen Version mit Federgabel.  (mwo)


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