Original-URL des Artikels: https://www.golem.de/news/nuki-smart-lock-2-0-im-test-tolles-aufsatzschloss-hat-software-schwaechen-1906-141736.html    Veröffentlicht: 07.06.2019 08:15    Kurz-URL: https://glm.io/141736

Nuki Smart Lock 2.0 im Test

Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen

Mit dem Smart Lock 2.0 macht Nuki Türschlösser schlauer und Türen bequemer. Kritisierte Sicherheitsprobleme sind beseitigt worden, aber die Software zeigt noch immer Schwächen.

Mit dem ersten Smart Lock von Nuki waren wir von der Hardware her zufrieden - die Nutzerverwaltung wies allerdings eine gefährliche Möglichkeit auf, als Besitzer des Schlosses ausgesperrt zu werden. Wir haben uns die neue Version des smarten Türschlosses angesehen, diesmal auch mit allem verfügbaren Zubehör. Wir haben uns angeschaut, wie gut die Automatikfunktionen des Schlosses funktionieren und wie gut sich das Zubehör in das Nuki-Ökosystem einbinden lässt - und natürlich, ob die Nutzerverwaltung verbessert wurde. Dabei haben wir auch mal die Tür auf Zuruf geöffnet.

Das Smart Lock 2.0 ähnelt bezüglich des Gehäuses der ersten Version. Intern ist das neue Schloss nun mit Bluetooth 5.0 versehen, es ist Homekit-kompatibel und auch Zigbee-fähig. Allerdings ist die Zigbee-Funktion bisher nicht nutzbar, aber der Hersteller wollte die Fähigkeit zumindest integriert haben, um diese später einsetzen zu können. Wann die Zigbee-Funktion wie genutzt wird, ist noch nicht bekannt. Zum Lieferumfang des Schlosses gehört zudem ein Türsensor, mit dem sich in der App einsehen lässt, ob die Tür aufsteht oder geschlossen ist.

Wir haben das Schloss mit der Nuki Bridge ausprobiert, mit der wir das Schloss über eine beliebige Internetverbindung steuern können. Zudem haben wir den Türdrücker Fob und das Keypad ausprobiert, mit dem sich das Schloss nach Eingabe eines Codes öffnen lässt. Generell erhält der Käufer des Nuki-Schlosses ein gut administrierbares Rechtemanagement für die Tür. Bei Bedarf können Zugangscodes oder auch ein Fob zeitlich begrenzt werden. Es kann also auch in Büroräumen als Zutrittssystem für die Mitarbeiter genutzt werden.



Auch das Smart Lock 2.0 wird einfach auf ein bestehendes Schloss auf der Innenseite der Tür aufgesetzt, es sind keine langwierigen Umbaumaßnahmen notwendig. Wir haben die neue Version in wenigen Minuten an der Tür angebracht. Zum Betrieb ist generell ein normaler Schlüssel erforderlich. Es sollte ein Doppelzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion in der Tür eingebaut sein, damit die Tür weiterhin mit einem normalen Schlüssel geöffnet werden kann, falls es technische Probleme gibt. Am Schloss selbst befindet sich ein Druckknopf, der zum Abschließen der Tür von innen genutzt werden kann, denn der innen steckende Schlüssel an sich ist nicht mehr erreichbar.

Der innen steckende Schlüssel wird vom Smart Lock mittels Motorkraft bewegt. Zum Betrieb des Aufsatzes sind vier AA-Batterien erforderlich, die ein halbes Jahr halten sollen. Wenn sich die Batterien leeren, soll das Schloss frühzeitig eine Mitteilung in der App anzeigen, damit der Nutzer nicht vor dem Schloss steht und es aufgrund leerer Batterien nicht mehr verwendet werden kann.

Im Unterschied zum ersten Smart Lock gibt es nun einen Türsensor dazu. Dieser ist mühelos angebracht und zeigt dem Nutzer in der Nuki-App an, ob die Tür aufsteht oder zu ist. Gesteuert wird das Nuki-Schloss über eine App, die es für Android und iOS gibt. Darüber erfolgt die Einrichtung und Konfiguration des Schlosses. Die Konfiguration, auch die des Zubehörs, ist unkompliziert.



Wir haben das Smart Lock vornehmlich zusammen mit der Bridge getestet. Das Schloss selbst ist nur über Bluetooth erreichbar; über die Bridge ist es auch über eine beliebige Internetverbindung erreichbar. Das führt dazu, dass die Nuki-App schneller den Status des Schlosses anzeigen kann und so besser benutzbar ist. Ohne die Bridge reagiert die App oftmals mit einer stärkeren Verzögerung, wir würden das Schloss daher generell nur mit Bridge anschaffen.

Alternativ gibt es im Play Store eine Software-Bridge als App von Nuki. Wer also ein altes Android-Gerät herumliegen hat, kann sich die Anschaffung der Bridge sparen. Das Smartphone sollte dazu mindestens mit Android 4.3 laufen und mindestens Bluetooth 4.0 beherrschen. Am Smartphone muss dann nur eine WLAN-Verbindung hergestellt werden und es sollte sinnvollerweise mit einem Netzteil versehen werden, damit es nicht ausgeht, wenn der Akku leer ist. Wir haben das ausprobiert und konnten das Smart Lock genauso steuern, als ob die Bridge im Einsatz ist.

Komfortfunktionen sind praktisch

Sehr gut gefallen uns die Komfortfunktionen Lock'n'Go und Auto Unlock. Bei Lock'n'Go können wir dem Schloss mitteilen, dass es die Tür verschließen soll, sobald die Tür ins Schloss fällt. Das klappt gut: Wir öffnen die Tür, drücken den Button am Schloss, ziehen die Tür zu und schon rumort es auf der anderen Seite. Denn der Motor im Schloss ist deutlich zu hören. Wir fanden das aber nicht störend, sondern vielmehr praktisch, wenn wir etwa die Tür zuziehen und hören, dass die Tür verschlossen wird. Dann müssen wir nicht erst in der App nachsehen, ob die Tür tatsächlich abgeschlossen ist. Der Button am Schloss kann auch zum Öffnen der Tür belegt werden, zwei Funktionen sind möglich.

Die Funktion Auto Unlock macht das Gegenteil: Wenn wir uns mit dem Smartphone der Tür nähern, wird diese automatisch geöffnet. Vor allem diese Funktion wollen wir schon bald nicht mehr missen. Wir gewöhnen uns schnell daran, weder Smartphone noch Schlüssel herausnehmen zu müssen, sondern einfach durch die fix geöffnete Tür gehen zu können.

Damit die Funktion arbeitet, müssen am Smartphone GPS und WLAN aktiviert sein. Wer das Smart Lock mit Bridge nutzt, sollte außerdem WLAN aktivieren, um die Zuverlässigkeit zu erhöhen. Bei Android-Geräten wird zudem empfohlen, die Nuki-App aus der Akku-Optimierung zu nehmen. Das alles bedeutet eine kürzere Akkulaufzeit für Nutzer, die ansonsten sehr darauf achten, am Smartphone Standortdaten nur dann einzuschalten, wenn sie benötigt werden. Auch Auto Unlock schalten wir erst dann ein und deaktivieren es wieder, wenn wir die Funktion nicht benötigen.



Anfangs funktionierte Auto Unlock bei uns nicht immer zuverlässig, manchmal standen wir minutenlang vor der Tür und sie öffnete sich nicht. In unserem Fall hat es geholfen, die Position des Schlosses zu verändern. In der Nuki-App wird bei der Einrichtung die Position des Schlosses abgefragt, damit eine Funktion wie Auto Unlock arbeiten kann. Wir haben uns dem Schloss meist von der linken Seite genähert - das scheint bei uns das Problem gewesen zu sein.

Nachdem wir die Standortdaten des Schlosses in der Nuki-App einfach weiter nach links verschoben hatten, hat sich das Auto-Unlock-Verhalten spürbar verbessert. Wenn wir vor der Tür gestanden haben, öffnete sie sich, was vorher nicht garantiert war. Wer das Smart Lock mit Bridge betreibt, kann die Belastung für den Smartphone-Akku verringern, indem er die Auto-Unlock-Funktion erst dann aktiviert, wenn er sich auf den Heimweg macht. Erst dann schalten wir noch GPS, Bluetooth und WLAN an, da diese Funktionen nicht viele Stunden unnötigerweise eingeschaltet sein müssen.

Wer eine Smartwatch besitzt, kann das Nuki-Schloss auch darüber steuern und so auf die Auto-Unlock-Funktion verzichten. Dann kann die Tür manuell über die Smartwatch geöffnet werden, wenn man sich der Tür nähert, ohne erst das Smartphone zücken zu müssen. Wir haben das mit einer Apple Watch probiert, es funktionierte reibungslos.

Wir haben das Nuki-Schloss mit dem verfügbaren Zubehör getestet und auch mal ausprobiert, wie es ist, die Tür mit einem Sprachbefehl zu öffnen.

Smart Lock ohne Smartphone bedienen

Während wir das Nuki-Schloss über das Smartphone lieber mit der Bridge bedienen, weil das Schloss und die App dann einfach schneller als über Bluetooth reagieren, spielt der Bridge-Einsatz beim Türdrücker Fob und beim Keypad keine Rolle. Beide verbinden sich mit dem Schloss über Bluetooth und sind unkompliziert über die Nuki-App mit dem Schloss verbunden.

Das Fob ist quasi ein Schlüsselersatz und könnte etwa von Eltern an kleine Kinder gegeben werden, so dass diese die Tür statt mit einem herkömmlichen Schlüssel damit öffnen können. Falls das Kind seinen Fob verliert, könnte er aus der Smart-Lock-Konfiguration entfernt werden und das Fob nicht mehr zum Öffnen der Tür verwendet werden. Wer sonst beim Verlust eines Schlüssels das gesamte Schloss austauscht, spart sich damit den Aufwand.

Das Keypad wird üblicherweise außen in der Nähe einer Tür angebracht, damit auch mehrere Personen die Tür öffnen können - mit einem passenden Zahlencode. Pro Keypad können mehrere sechsstellige Zahlencodes vergeben werden, um so mehreren Personen individuelle Zugriffscodes zu gewähren. Für den Familieneinsatz könnte so einem Fob-Verlust vorgebeugt werden. Das Kind müsste sich dann den Zahlencode merken und käme so in die Wohnung hinein. Das Keypad wird ansonsten wohl eher im Unternehmenseinsatz verwendet werden, um mehreren Mitarbeitern Zutritt zu ermöglichen.



Wem es genügt, das Smart Lock mittels Smartphone-App zu steuern, braucht weder Fob noch Keypad. Innerhalb der App können wir anderen Smartphones Zugriff auf das Schloss gewähren. Dafür gibt es einen Einladungscode, der in der Nuki-App des anderen Smartphones eingegeben werden muss. Beim ersten Mal warnt die App davor, Einladungen zu verteilen, wenn noch keine PIN-Sperre eingerichtet ist. Und diese Warnung sollte befolgt werden. Denn ansonsten könnten Eingeladene den Hauptnutzer selbst aus der Benutzerliste löschen. Bei unserem Test des ersten Smart Lock fehlte noch ein Hinweis auf die PIN-Vergabe, hier hat Nuki nachgebessert.

Bei vergebener PIN sind sicherheitsrelevante Bereiche in der App erst erreichbar, wenn die PIN eingegeben wird. Auf Geräten, die per Einladung mit dem Schloss verbunden wurden, stehen also alle Funktionen nur bereit, sofern die Geräte-PIN eingegeben wurde. Falls das Hauptgerät mal verloren geht, könnte das Schloss auf einem Zweitgerät immer noch vollständig administriert werden.

Smart Lock mit der Stimme steuern

Wer einen smarten Lautsprecher oder ein smartes Display besitzt, auf dem Amazons Alexa oder der Google Assistant läuft, kann sein Schloss darüber auch mit der Stimme bedienen. Aus Sicherheitsgründen ist das Öffnen der Tür erst nach Abfrage eines Sicherheitscodes möglich, der angesagt werden muss. Dieser Schritt ist aus Sicherheitsgründen vernünftig, schränkt aber den Komfort ein. Bis die Tür auf Zuruf nach Eingabe des Codes aufgeht, vergeht einfach zu viel Zeit.

Außerdem hat uns gestört, dass sowohl das Alexa-Skill als auch die Google-Action zu eingeschränkt sind. Wir müssen ganz genau den richtigen Befehl ansagen, sonst passiert nichts. Sagen wir "Tür öffnen", "Tür aufmachen", "Mach die Tür auf" oder "Sperr die Tür auf" wird das nicht verstanden. Wir bekommen die Tür nur geöffnet, wenn wir sagen: "Tür aufsperren" oder "Sperr Tür auf". Wir konnten der Sprachsteuerung in der Praxis nichts abgewinnen und sehen auch zu viele Sicherheitsrisiken.



Da der Code zum Öffnen der Tür angesagt wird, könnten Unbefugte das mithören und wären so leicht in der Lage, ebenfalls die Tür zu öffnen. Außerdem verändert sich dadurch die Benutzersteuerung erheblich. Wer mehr als einen smarten Lautsprecher besitzt, sollte sich bewusst sein, dass diese vollen Zugriff auf das Schloss erhalten. Während also in der Nuki-App sehr klar geregelt ist, welche Geräte auf das Schloss zugreifen dürfen, wird diese Kontrolle aufgeweicht. Und wer über die Alexa-App Zugriff auf die Lautsprecher hat, kann darin jederzeit den Code zum Öffnen der Tür überschreiben - der bisherige Code wird nicht abgefragt. Daher sehen wir es als zu großes Sicherheitsrisiko, das Schloss mit den beiden digitalen Assistenten zu nutzen - und komfortabel ist es auch nicht.

Logik der App lässt zu wünschen übrig

Die Nuki-App hat sich nicht grundlegend verändert, was das Design und den Aufbau betrifft. Das ist schade, denn vor allem bei der Nutzung des Zubehörs fällt auf, dass einiges doch etwas unlogisch gelöst ist. Es fängt damit an, dass wir einen Menüpunkt mit der Bezeichnung "Verwalten" auswählen müssen, um Bridge, Fob oder Keypad hinzuzufügen. Wollen wir Fob konfigurieren, finden wir die entsprechenden Einstellungen dort nicht. Das Belegen der Fob-Tasten findet sich ganz am Ende im Administrationsbereich und wirkt nachträglich hinzugefügt.



Wir haben durchgespielt, was passiert, wenn das Smart Lock auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden muss und entsprechendes Zubehör damit neu verbunden werden muss. Dann häufen sich die Probleme, weil die App auf so einen Fall offenbar nicht eingerichtet ist. Wir können zwar das Schloss auf Werkseinstellungen zurücksetzen, nicht aber das Zubehör. Und vor allem die Kopplung mit der Bridge macht dann erhebliche Probleme.

Wir mussten erst das alte Schloss aus der Kopplung löschen - aber wie? Beim Koppeln mit der Bridge wird das alte Schloss angezeigt, aber wer dem Schloss dann keinen neuen Namen gibt, erkennt nicht, dass dort das alte Schloss aufgeführt ist. In einer Auflistung ist zudem nicht erkennbar, dass hier das Schloss bei Bedarf gelöscht werden kann. Erst nachdem wir das alte Schloss von der Bridge gelöst hatten, konnten wir auch die Bridge wieder mit dem Schloss verbinden. Die App gibt keinen Hinweis, dass das nötig ist.

Minimal besser gelöst ist es bei Fob und Keypad, weil bei der Einrichtung jeweils zumindest ersichtlich ist, dass ein vorhandenes Schloss gelöscht werden kann. Hier sollte Nuki noch nacharbeiten und die Konfiguration von Zubehör an zentraler Stelle erlauben, um die Steuerung für den Nutzer angenehmer und logischer zu gestalten.

Schade fanden wir auch, dass der Türsensor nicht in der Lage ist, den Nutzer bei Bedarf über die App zu informieren, wenn sich die Tür öffnet. Wir können zwar protokollieren, wenn sich die Tür öffnet oder schließt, aber die App benachrichtigt uns nicht, wenn die Tür geöffnet wird. Eltern von Schulkindern könnten so erfahren, wenn sie nach Hause gekommen sind. Nuki hat uns nach Erscheinen des Testberichts darauf hingewiesen, dass eine Benachrichtigung über IFTTT möglich sein soll.

Verfügbarkeit und Fazit

Nukis Smart Lock 2.0 mit Türsensor ist im Onlineshop des Herstellers für 230 Euro erhältlich, im Handel gibt es das Schloss auch schon für unter 200 Euro. Als Combo 2.0 gibt es das Schloss zusammen mit Bridge im Handel und beim Hersteller für 300 Euro, regulär kostet es 330 Euro. Die Bridge kostet einzeln 100 Euro, den Fernöffner Fob gibt es für 40 Euro und das Keypad wird für 80 Euro verkauft.

Der Hersteller bietet zudem noch zwei Kombipakete mit Bridge an, die es nur im Nuki-Shop gibt. Das Family Combo umfasst drei Fobs zum Preis von derzeit 375 Euro. Im Vergleich zum Einzelkauf ergibt sich eine Ersparnis von 45 Euro. Das Paket mit Keypad kostet 375 Euro und liefert lediglich eine Ersparnis von 5 Euro. Zudem kann für 140 Euro ein Paket mit vier Fobs erworben werden, das ergibt eine Ersparnis von 20 Euro.

Fazit

Nuki macht mit dem Smart Lock 2.0 sehr viel richtig. Es ist besonders leicht zu montieren und die Komfortfunktionen sind ein Segen. Wer sich erst mal daran gewöhnt hat, möchte sie nicht mehr missen. Das Ergebnis: Wir brauchen nie wieder einen Schlüssel herauskramen und vor der Tür nicht einmal mehr das Smartphone zücken, wenn wir das Schloss entsprechend eingestellt haben.

Den vollen Komfortgewinn gibt es aber erst in Verbindung mit der Bridge, weil wir das Schloss so jederzeit über eine Internetverbindung steuern können. Erfreulicherweise kann der ein oder andere um die 100 Euro für die Bridge sparen, wenn er dafür ein ausrangiertes Android-Gerät nutzt, das sonst nur ungenutzt herumliegen würde.

Der Türsensor ist eine sinnvolle Ergänzung, dessen Potenzial derzeit aber leider nicht ausgereizt wird. Die Anbindung an digitale Assistenten hat uns nicht überzeugt, so dass wir das Schloss nicht mit der Stimme öffnen wollen - auch aus Sicherheitsgründen. Erfreulich ist die Verbesserung bei der Nutzerverwaltung, allerdings sollte die PIN-Vergabe hier sogar verpflichtend sein. Das Keypad und der Fob verrichten ihre Dienste gut, falls die Schlosssteuerung nicht über ein Smartphone erfolgen soll.



Insgesamt gefällt uns die neue Version von Nukis Smart Lock besser als die erste Generation. Das hat aber vor allem mit Software-Verbesserungen zu tun. Bei dem logischen Aufbau und der Struktur der App wünschen wir uns noch Optimierungen, damit das Schloss besser administriert werden kann - vor allem beim Einsatz von Zubehör wie Fob und Keypad. Wer seine Tür unkompliziert mit einem smarten Schloss nachrüsten will, bekommt mit dem Nuki Smart Lock 2.0 eine gut funktionierende Lösung.

 (ip)


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